Im "Das Bildnis der Unsterblichkeit", geht es um die hohe Kunst des Malens. Die Grijalvas, die ehemaligen Hofmaler, haben mit der Zeit eine Maltechnik entwickelt, dessen ganze Tragweite nur sehr wenige erkennen konnten. Zur Hilfe benutzte man ein altes Buch, genannt Folio. Da die Grijalvas nur wenig von diesem Buch retten konnten, wussten sich auch nicht, wie gefährlich diese Malkunst sein kann. Das größte Ziel eines Grijalvas ist, zum Meistermaler bestätigt zu werden. Dazu müssen sie ein Selbstporträt anfertigen. Einer dieser Schüler, der bestätigt werden wollte, ist Sario. Dieser weis, warum dieses Bild unbedingt von nöten ist. Es wird zur Züchtigung für die Maler benutzt, die der Familie schanden könnte. Sario, der schon einmal so eine Züchtigung mit angesehen hat, hat den Meistermalern eine Kopie ausgehändigt. Somit kann Sario seine eigenen Ziele verfolgen, ohne ständig Angst zu haben, gezüchtigt zu werden. Er ist auch gnadenlos, die jenigen zu beseitigen, die ihm im Weg standen. Dies musste auch seine Cousine Saavedra erfahren, die mit ihm seit frühester Jugend befreundet war. Sario war der Meinung, sie habe sich von ihm abgewandt, weil sie die Geliebte von Alejandro, dem zukünfigen Herzog, geworden ist. Saavedra hätte auch ein Kind von Alejandro bekommen, wenn Sario sie nicht aus EIFERSUCHT !!!, mit hilfe des Folios, in ein Bild verbannt hätte. Aus Rache, hat Sario das Bild Saavedras, ihrem geliebten Alejandro geschenkt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)