Das Bildnis des Dorian Gray und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,01

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 0,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Das Bildnis des Dorian Gray auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Das Bildnis des Dorian Gray [Taschenbuch]

Oscar Wilde
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (227 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 0,00  
Gebundene Ausgabe EUR 21,95  
Taschenbuch EUR 7,00  
Taschenbuch, 1. Dezember 1998 --  
Audio CD, Ungekürzte Ausgabe EUR 19,95  
Unbekannter Einband --  
Hörbuch-Download, Ungekürzte Ausgabe EUR 4,60 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Kurzbeschreibung

1. Dezember 1998
Der junge Dorian Gray spürt heftiges Verlangen nach ewiger Schönheit, dem Garanten für andauernde Sinnesfreuden. Zur Erfüllung seines Traums schließt Gray einen Teufelspakt: Er verpfändet seine Seele. Statt seiner wird in Zukunft ein Porträt von ihm altern. Doch der Vertrag ist befristet, und am Ende fordert die gestundete Vergänglichkeit ihren bitteren Preis. Mit seinem gewagten Roman provozierte der Publikumsliebling Oscar Wilde seine gesamte Fangemeinde und beeinflußte die Literatur des 20. Jahrhunderts maßgeblich.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. Dezember 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548244998
  • ISBN-13: 978-3548244990
  • Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 11,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (227 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.365.027 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Für den Maler Basil Hallward verkörpert Dorian Gray die unvergleichliche Muse, die ihm als Künstler zu voller Blüte verhilft und ihm Genialität einflößt. Lord Henry erscheint dieser anmutige Jüngling wie ein hohles Gefäß von vollendeter Form, das darauf wartet, geöffnet und von Leben erfüllt zu werden. Basil betet Dorian als den Inbegriff von Aufrichtigkeit, Tugend und vollendeter Schönheit an. Für Lord Henry ist er hauptsächlich ein sehr interessantes Experiment.

Von der Ausstrahlung seines jungen Freundes geblendet und ihm völlig ergeben, überschüttet Basil ihn mit einer Flut an Komplimenten. Scharfzüngig, mit herrlich extremen Aussagen und provozierenden Thesen, versetzt Lord Henry den noch schlummernden Geist Dorians mit seinen paradoxen Philosophien in Aufruhr. Basil, von Dorians scharlachroten Lippen, den goldenen Haarwellen und den weiten blauen Augen betört, versucht, seine einzigartige Schönheit in einem großen Kunstwerk zu verewigen. Lord Henry, von seiner Unwissenheit und Formbarkeit angetan, verhilft ihm mit messerscharfem Geist und hypnotischer Redegewandtheit zu einer zweifelhaften Bewußtheit.

Dorian Gray erschauert, als er sich auf dem fertiggestellten Gemälde erblickt, und in seinem Entzücken über sich selbst richtet er einen wahnwitzigen und folgenschweren Wunsch an das Universum: Möge er in Wirklichkeit immer so jung und schön bleiben wie auf diesem Porträt. Stattdessen solle das Bild für ihn altern. Sein Gebet wird auf mystische Weise erhört. Dorian, vergiftet durch den schlechten Einfluß von Lord Henry und eines Romans, den dieser ihm zu lesen gibt, gerät immer mehr zum Opfer seiner innersten Abgründe. Nach außen hin bleibt er makellos, doch sein Porträt, das er voller Furcht vor Entdeckung in einem verstaubten Zimmer auf dem Dachboden versteckt, offenbart ihm die Verfehlungen seiner Seele erbarmungslos und auf gräßlichste Weise.

Verschleiert, wie es zu Oscar Wildes Zeiten nur möglich war, schwingt das Thema der Homosexualität mit. Viel dreht sich um männliche Schönheit und Jugend, um die zweifelhafte Moral der Gesellschaft, um verborgene Sünden und geheimnisvolle Anziehungskräfte und um schwerwiegende Gefühle von Schuld.

Wildes einziger Roman ist ein Werk von großer Eigenart, geschrieben in der für Wilde typischen blumigen und äußerst kunstvollen Sprache, voller gewagter und tiefgründiger Spekulationen um die Doppelnatur der menschlichen Seele und um das mysteriöse Wechselspiel zwischen Kunst und Leben. In ihm spielt das Reale mit dem Irrealen. Es beschreibt die Tragödie um den Identitätsverlust einer dekadenten Seele. --Daphne Unruh -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eike Schönfeld, geboren 1949, übersetzt seit über 25 Jahren aus dem Englischen, u.a. Vladimir Nabokov, J. D. Salinger, Jeffrey Eugenides, Joseph Conrad, Katherine Mansfield, Martin Amis, Richard Yates, Sherwood Anderson und Charles Darwin. Für diese Übersetzungen wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. 2004 mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis, 2009 mit dem Übersetzerpreis der Leipziger Buchmesse und zuletzt mit dem Christoph Martin-Wieland Preis 2013.

Oscar (Fingal O’Flahertie Wills) Wilde wurde am 16. Oktober 1854 in Dublin als Sohn des Arztes William Wilde und der Dichterin Jane Francesca Elgee geboren. Er studierte klassische Literatur am Trinity College in Dublin und am Magdalen College in Oxford. 1879 ging er nach London, wo er sich bald durch seinen extravaganten Lebensstil und seine rhetorische Gewandtheit einen Namen machte. Nach Reisen in die USA, nach Kanada und Frankreich arbeitete Wilde zunächst für verschiedene Zeitungen als Lektor und Herausgeber. Seit 1884 mit Constance Lloyd verheiratet, schrieb und veröffentlichte er 1888 für seine eigenen Kinder die Märchensammlung The Happy Prince and Other Tales. In den folgenden Jahren entstanden weitere Erzählungen (wie The Picture of Dorian Gray, 1891) und zahlreiche Bühnenstücke (wie The Importance of Being Earnest, 1895), die außerordentliches literarisches und gesellschaftliches Aufsehen erregten. Auf dem Höhepunkt seines Erfolges stürzte ihn dann jedoch der Skandal um das langjährige Verhältnis mit Lord Alfred Douglas in den Ruin. Wilde verlor eine Verleumdungsklage gegen Douglas Vater, der ihn der Sodomie bezichtigt hatte, und wurde selbst in einem Strafprozeß wegen Unzucht zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis in Reading floh er vor der gesellschaftlichen Ächtung unter falschem Namen nach Paris. Völlig mittellos starb er hier am 30. November 1900.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
67 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kunstvoll und erschreckend aktuell! 27. Dezember 2006
Format:Taschenbuch
1891 festigte der englische Schriftsteller Oscar Wilde mit seinem "Bildnis des Dorian Gray" seinen bis heute unverblassten Ruhm als begabter Schriftsteller, aber auch als "Enfant terrible" der aristokratisch-literarischen Szene.
Er erweist sich in diesem Buch als ungeheuer lustvoller Formulierer von BonMots, als unerschrocken-ehrlicher Beobachter und entlarvt in diesem Buch die hohle Welt des schönen Scheins!

Mit diesem Buch verewigte Oscar Wilde die selbstbezogen-gefühllose Spezies der "Dandys" -- ein Kunstbegriff, der durch Dorian Gray seine literarische Entsprechung fand. Er löste damit im Upperclass-London einen Boom aus, dem er selbst als "Trendsetter" Vorschub leistete.

Der Maler Basil Hallward portraitiert den jugendlich-frischen, unverbrauchten Dorian Gray. Er verfällt seiner unschuldigen Jugend und bannt alle diese Attribute so kunstvoll auf die Leinwand, dass Dorian fortan nur einen Wunsch hat: Das Portrait möge an seiner Statt altern, er selber sich seine jugendliche Ausstrahlung bewahren. Dieser Wunsch wird schließlich Wirklichkeit und Dorian Gray erfährt zukünftig, wie schrecklich es sein kann, eigentlich unmögliche Wünsche erfüllt zu bekommen. Dorian ist kein Held, dem Einfluss seines Freundes Lord Henry Wotton, der völlig skrupellos ist, komplett ausgeliefert.
Er lebt wüst und langweilt sich dennoch, macht sich - trotz seines blendenden Aussehens - viele Feinde und lebt fortan in der Furcht, an diesem Portrait seine eigene Verschlagenheit und charakterlichen Defizite ablesen zu können wie in einem Buch. So wird der Tausch zunehmend zur Bürde...
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mystisch, unheimlich und spannend 31. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dorian Gray ist ein junger Mann, der im London des vergangenen Jahrhunderts lebt. Er ist mit einer außergewöhnlichen Schönheit gesegnet. Der Maler Basil malt ein Gemälde von dem schönen jungen Mann, das dieselbe Schönheit ausstrahlt wie das Original. Beim Anblick dieses Werkes kommt Dorian Gray seine Schönheit und Jugend erst richtig zu Bewußtsein. Er wünscht in diesem Moment, daß dieses Bildnis an seiner statt alt und häßlich werden mag, er dagegen soll seine Schönheit bis an sein Lebensende behalten dürfen. Der Wunsch, leichtfertig ausgesprochen, soll sich erfüllen. Eine Studie der menschlichen Psyche ist dieses Buch von Oscar Wild. Aber auch eine Studie der Londoner Gesellschaft im letzten Jahrhundert. Die Veränderung, die in dem jungen Mann vorgeht, ist mit solcher Präzision beschrieben, daß man am Ende meint, keiner ist davor gefeit, sich dem Bösen hinzugeben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
62 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ach hätt' ich nur 6 Sterne zur Verfügung... 28. Juni 2004
Format:Gebundene Ausgabe
... ich würd sie alle vergeben. Dorian Gray nimmt vorweg, was heute alle Welt tut oder tun würde. Was passiert, wenn ich tun und lassen kann was ich will ( Opium, Frauen, Absinth damals, Kokain, Party und Sex heute) und man siehts mir nicht an! Was ist wenn ich niemals altern würde? Früher eine Faustscher Pakt mit dem Teufel, heute die Schönheits-OP machen's möglich.
Dorian Gray, ein schöner junger Mann lässt sich von einem Maler porträitieren. Als er sein Bildnis erblickt, wünscht er sich, sein Körper und sein Gesicht würden niemals altern, sondern an deren Stelle das Gemälde. Der Pakt mit dem Teufel nimmt seinen Lauf, als Dorian nach einer grausamen Beendigung einer Liebesbeziehung entdeckt, dass sein Wunsch in Erfüllung gegangen ist. Er lebt unaussprechliche Sünden aus und altert nie, was ihm die gesellschaftliche Anerkennung und Gemeinschaft garantiert.
Wilde versteht es, exotische Redewendungen und Beschreibungen mit sündigen Gedanken zu verbinden. Auch wenn heute Liebe und Laster kaum mehr noch Sünden sind, läßt einen das Buch nicht mehr los. Der überraschende Schluss setzt dem Buch ein Denkmal. Zu recht ein immer und immer wieder gelesener und verfilmter Klassiker.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entlarvend, unterhaltsam und anregend 6. Mai 2004
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Dorian Gray ist ein blonder, etwa 20jähriger Schönling, der in einem Stoßgebet sich wünscht, alles Leid, das er erfährt, alle Sünden, die er begeht und sein Alterungsprozeß sollen dem Bildnis widerfahren, daß ein Künstlerfreund von ihm angefertigt hat. Dorian selbst ist eher ein verzogener Weichling, der von einem Lord Henry als Versuchskaninchen benutzt wird. Henry will sehen, wie sehr er Dorian beeinflussen kann, seinen Egoismus schüren kann. Dorian selbst wird dabei immer gleichgültiger, weil auch seine Reue nur dem Bildnis widerfährt.
Etwas schwülstig und tümelnd bisweilen geschrieben, aber in Provokationsabsicht. Hochinteressant.
Status: Empfehlenswert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mieseste Übersetzung, die ich je gelesen habe ... 4. August 2005
Format:Taschenbuch
Wenn Null Sterne zu vergeben wären, so würde ich dieses tun. Die Ullstein Übersetzung dieses wunderbaren Buches ist wirklich unter aller S ... Ganze Passagen fehlen, aus einer Person werden plötzlich zwei und weitere Ärgerlichkeiten mehr. Bitte bitte nicht kaufen. Lieber auf die Haffmans Ausgabe zugreifen. Dort heißt der Titel auch richtig übersetzt: Das BILD des Dorian Gray.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Schwerer Klassiker
Das Buch war für mich interessant, zum einen, da Amazon es als Kindle Version umsonst anbietet. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Biene veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen alles ok
alles in ordnung. guter service. es gibt keinerlei probleme, der inhalt ist wie immer geschmackssache. gute qualität. und auch die lieferung erfolgte schnell.
Vor 17 Tagen von KWS-Rechtsanwälte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen buch
für alle Käufe
ich bin zufrieden mit Material und Lieferung schnell und sauber Verpackung in Ordnung funktioniert einwandfrei
Gruß Pjotr
Vor 18 Tagen von KaPeDe veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schöne Story - kein Happy End.
"Das Bildnis des Dorian Gray" wird man entweder lieben oder hassen. Eine wirklich tiefgründige Geschichte, verpackt in tausende von Schachtelsätzen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Vanessa Kohlhaus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für wie mich Leseratten ok.
Sehr schön zu lesen und ein guter Zeitvertreib. Dafür dass es kostenlos ist, ist es gut. Preis - Leistungsverhältnis sehr gut. Besser als immer nur Fernsehen.
Vor 1 Monat von Matthias Barthel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessante Lektüre, irritierend und schwieriger Lesestil
das Buch ist äusserst schwierig zu lesen. ich gebe zu viele Passagen übersprungen zu haben. auch wollte ich es schon mehrmals aufgeben. was hielt mich davon ab? Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von maria veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen das bildnis des dorian gray
Ein durchaus lesbares Buch, das zwar keine/kaum eine Ähnlichkeit zu den Filmen hat. Oscar Wilde hat nicht nur den Zeitgeist seiner Zeit erfasst, Auch in unserer Zeit und dem... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von wolfgang reisinger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Muss man haben
Zwar treffe ich meine Auswahl nicht wahllos aber wer so gern und so viel liest wie ich freut sich über jedes neue Buch.
Vor 1 Monat von AS Leipzig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker
Ich habe mir diesen Klassiker geladen weil er kostenlos für meinen Kindle verfügbar war.
Okay teilweise ist die Sprache nicht mehr zeitgemäß, aber das... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von martin veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Naja. . . gibt Besseres.
Ich habe von diesem Buch, ehrlich gesagt,etwas mehr erwartet. Es hat sich sehr schleppend gelesen und war zum Teil auch etwas langweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dark03 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen
ARRAY(0x9d2a315c)

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar