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Das Bildnis des Dorian Gray Taschenbuch – 1. Dezember 1998


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. Dezember 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548244998
  • ISBN-13: 978-3548244990
  • Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 11,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (255 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.717.605 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Oscar Wilde, der mit vollem Namen Oscar Fingal O' Flahertie Wills Wilde hieß, wurde am 16. Oktober 1854 in Dublin geboren und ist einer der bedeutendsten irischen Schriftsteller. Als schillernde Lichtgestalt des "L'art pour l'art" wurde er im viktorianischen England u. a. für sein extravagantes Auftreten bewundert. Häufig war der Dandy auch wegen seiner skandalträchtigen Werke im Gespräch, in denen er die Prüderie der damaligen Gesellschaft vorführte. 1890 veröffentlichte Oscar Wilde seinen berühmten Roman "Das Bildnis des Dorian Gray". 1895 wurde der Familienvater wegen Unzucht und Homosexualität zu zwei Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Nach Verbüßung dieser Strafe verließ er - verarmt und gebrochen - England und lebte bis zu seinem Tod am 30. November 1900 in Paris.

Produktbeschreibungen

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Für den Maler Basil Hallward verkörpert Dorian Gray die unvergleichliche Muse, die ihm als Künstler zu voller Blüte verhilft und ihm Genialität einflößt. Lord Henry erscheint dieser anmutige Jüngling wie ein hohles Gefäß von vollendeter Form, das darauf wartet, geöffnet und von Leben erfüllt zu werden. Basil betet Dorian als den Inbegriff von Aufrichtigkeit, Tugend und vollendeter Schönheit an. Für Lord Henry ist er hauptsächlich ein sehr interessantes Experiment.

Von der Ausstrahlung seines jungen Freundes geblendet und ihm völlig ergeben, überschüttet Basil ihn mit einer Flut an Komplimenten. Scharfzüngig, mit herrlich extremen Aussagen und provozierenden Thesen, versetzt Lord Henry den noch schlummernden Geist Dorians mit seinen paradoxen Philosophien in Aufruhr. Basil, von Dorians scharlachroten Lippen, den goldenen Haarwellen und den weiten blauen Augen betört, versucht, seine einzigartige Schönheit in einem großen Kunstwerk zu verewigen. Lord Henry, von seiner Unwissenheit und Formbarkeit angetan, verhilft ihm mit messerscharfem Geist und hypnotischer Redegewandtheit zu einer zweifelhaften Bewußtheit.

Dorian Gray erschauert, als er sich auf dem fertiggestellten Gemälde erblickt, und in seinem Entzücken über sich selbst richtet er einen wahnwitzigen und folgenschweren Wunsch an das Universum: Möge er in Wirklichkeit immer so jung und schön bleiben wie auf diesem Porträt. Stattdessen solle das Bild für ihn altern. Sein Gebet wird auf mystische Weise erhört. Dorian, vergiftet durch den schlechten Einfluß von Lord Henry und eines Romans, den dieser ihm zu lesen gibt, gerät immer mehr zum Opfer seiner innersten Abgründe. Nach außen hin bleibt er makellos, doch sein Porträt, das er voller Furcht vor Entdeckung in einem verstaubten Zimmer auf dem Dachboden versteckt, offenbart ihm die Verfehlungen seiner Seele erbarmungslos und auf gräßlichste Weise.

Verschleiert, wie es zu Oscar Wildes Zeiten nur möglich war, schwingt das Thema der Homosexualität mit. Viel dreht sich um männliche Schönheit und Jugend, um die zweifelhafte Moral der Gesellschaft, um verborgene Sünden und geheimnisvolle Anziehungskräfte und um schwerwiegende Gefühle von Schuld.

Wildes einziger Roman ist ein Werk von großer Eigenart, geschrieben in der für Wilde typischen blumigen und äußerst kunstvollen Sprache, voller gewagter und tiefgründiger Spekulationen um die Doppelnatur der menschlichen Seele und um das mysteriöse Wechselspiel zwischen Kunst und Leben. In ihm spielt das Reale mit dem Irrealen. Es beschreibt die Tragödie um den Identitätsverlust einer dekadenten Seele. --Daphne Unruh -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Endlich liegt dieser Roman in einer glanzvollen Neuübersetzung vor. Dem vielfach preisgekrönten Übersetzer Eike Schönfeld ist es gelungen, die sprachlichen Finessen und Bonmots, die brillanten Dialoge Oscar Wildes in ein zeitgemäßes Deutsch zu übertragen. Ein wahres Lesevergnügen, das einlädt, dieses Meisterwerk zu entdecken.«
queer.de 24.03.2014



»Eike Schönfeld ist eine Modernisierung gelungen, die den Roman wieder lesenswert macht. Sie ist so gut, dass man sie allein als Grund nennen kann, das Buch wieder einmal oder auch zum ersten Mal zu lesen....Gelungen auch der Umschlag, der goldenes Jugendstil-Ornament nutzt, ohne kitischig zu wirken.«
Dandy Club



»Der Neuübersetzung von Schönfeld gelingt eine behutsame Modernisierung der Erzählpassagen wie auch der pointierten Dialoge, wobei Charme und Esprit des Originals unangetastet bleiben, ja die zahlreichen Aphorismen und Bonmots sogar an Prägnanz gewinnen. Die Neuauflage ist daher auch denjenigen Leserinnen und Lesern zu empfehlen, die den Roman bereits in einer anderen Übersetzung gelesen haben.«
Yvette Rode, literaturkritik.de 05.06.2014

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

73 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zeilensprung am 27. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
1891 festigte der englische Schriftsteller Oscar Wilde mit seinem "Bildnis des Dorian Gray" seinen bis heute unverblassten Ruhm als begabter Schriftsteller, aber auch als "Enfant terrible" der aristokratisch-literarischen Szene.
Er erweist sich in diesem Buch als ungeheuer lustvoller Formulierer von BonMots, als unerschrocken-ehrlicher Beobachter und entlarvt in diesem Buch die hohle Welt des schönen Scheins!

Mit diesem Buch verewigte Oscar Wilde die selbstbezogen-gefühllose Spezies der "Dandys" -- ein Kunstbegriff, der durch Dorian Gray seine literarische Entsprechung fand. Er löste damit im Upperclass-London einen Boom aus, dem er selbst als "Trendsetter" Vorschub leistete.

Der Maler Basil Hallward portraitiert den jugendlich-frischen, unverbrauchten Dorian Gray. Er verfällt seiner unschuldigen Jugend und bannt alle diese Attribute so kunstvoll auf die Leinwand, dass Dorian fortan nur einen Wunsch hat: Das Portrait möge an seiner Statt altern, er selber sich seine jugendliche Ausstrahlung bewahren. Dieser Wunsch wird schließlich Wirklichkeit und Dorian Gray erfährt zukünftig, wie schrecklich es sein kann, eigentlich unmögliche Wünsche erfüllt zu bekommen. Dorian ist kein Held, dem Einfluss seines Freundes Lord Henry Wotton, der völlig skrupellos ist, komplett ausgeliefert.
Er lebt wüst und langweilt sich dennoch, macht sich - trotz seines blendenden Aussehens - viele Feinde und lebt fortan in der Furcht, an diesem Portrait seine eigene Verschlagenheit und charakterlichen Defizite ablesen zu können wie in einem Buch. So wird der Tausch zunehmend zur Bürde...
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wookieetreiber am 6. Mai 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dorian Gray ist ein blonder, etwa 20jähriger Schönling, der in einem Stoßgebet sich wünscht, alles Leid, das er erfährt, alle Sünden, die er begeht und sein Alterungsprozeß sollen dem Bildnis widerfahren, daß ein Künstlerfreund von ihm angefertigt hat. Dorian selbst ist eher ein verzogener Weichling, der von einem Lord Henry als Versuchskaninchen benutzt wird. Henry will sehen, wie sehr er Dorian beeinflussen kann, seinen Egoismus schüren kann. Dorian selbst wird dabei immer gleichgültiger, weil auch seine Reue nur dem Bildnis widerfährt.
Etwas schwülstig und tümelnd bisweilen geschrieben, aber in Provokationsabsicht. Hochinteressant.
Status: Empfehlenswert.
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67 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Mittag-Chwalczyk am 28. Juni 2004
Format: Gebundene Ausgabe
... ich würd sie alle vergeben. Dorian Gray nimmt vorweg, was heute alle Welt tut oder tun würde. Was passiert, wenn ich tun und lassen kann was ich will ( Opium, Frauen, Absinth damals, Kokain, Party und Sex heute) und man siehts mir nicht an! Was ist wenn ich niemals altern würde? Früher eine Faustscher Pakt mit dem Teufel, heute die Schönheits-OP machen's möglich.
Dorian Gray, ein schöner junger Mann lässt sich von einem Maler porträitieren. Als er sein Bildnis erblickt, wünscht er sich, sein Körper und sein Gesicht würden niemals altern, sondern an deren Stelle das Gemälde. Der Pakt mit dem Teufel nimmt seinen Lauf, als Dorian nach einer grausamen Beendigung einer Liebesbeziehung entdeckt, dass sein Wunsch in Erfüllung gegangen ist. Er lebt unaussprechliche Sünden aus und altert nie, was ihm die gesellschaftliche Anerkennung und Gemeinschaft garantiert.
Wilde versteht es, exotische Redewendungen und Beschreibungen mit sündigen Gedanken zu verbinden. Auch wenn heute Liebe und Laster kaum mehr noch Sünden sind, läßt einen das Buch nicht mehr los. Der überraschende Schluss setzt dem Buch ein Denkmal. Zu recht ein immer und immer wieder gelesener und verfilmter Klassiker.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Wenzel TOP 1000 REZENSENT am 30. Oktober 2009
Format: Audio CD
London 1890. Basil Hallward (Axel Malzacher) ist ein sehr talentierter Maler. So kommt es, dass er den jungen Dorian Gray (David Turba) malen will und verliebt sich auch noch in diesen. Dorian ist vom Anblick seines Bildes völlig geblendet und äußert den Wunsch, niemals altern zu wollen. Ein teuflischer Pakt sorgt letztendlich dafür, dass lediglich sein Bildnis altert, Dorian jedoch weiterhin in der Blüte des Lebens steht. Von seiner großen Liebe verschmäht, führt Dorian ein exzessives Leben, dessen Folgen lediglich auf seinem Abbild zu sehen sind. Hier zeigt sich jedem, der das Bild anschaut, der wahre Dorian Gray, der sich stetig verändert hat, aber dessen äußeres Erscheinungsbild immer noch das eines jungen hübschen Mannes ist...

Titania Medien bietet uns wieder einmal eine gelungene Doppelfolge aus der Reihe "Gruselkabinett". Und auch, wenn sich anfangs die Frage stellt, ob diese Folge wirklich seinen Platz in dieser Reihe hat, so ist doch die unheimliche Atmosphäre, die sich durch das ganze Hörspiel zieht, Grund genug für 152 Minuten bester Gruselkabinett-Unterhaltung.

"Das Bildnis des Dorian Gray" ist wohl das bekannteste Werk Oscar Wildes und zeichnet sich nicht durch beständigen Grusel, sondern durch seine klugen und schönen Dialoge aus, die die erste CD beherrschen. Hier hätte vielleicht etwas gekürzt werden können, aber Freunde guter Literatur werden hier auch mal ein Hörspiel nach ihrem Geschmack finden. Unheimlich wird es etwas später und so gruselt man sich bei diesen zwei Folgen auf ungewohnte Art und Weise, aber nicht minder gut.
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