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Kundenrezensionen

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am 9. Januar 2012
Auf den ersten Blick bzw. durch die Kurzbeschreibung wirkt das Buch erfrischend anders als der derzeitige Schwall an Fotografie-Ratgebern.

Doch gleich beim ersten Kapitel verliess mich die Motivation weiterzulesen.
Dieses Kapitel beschreibt detailliert die komplette Ausrüstung von Laurie Excell. Und immer wieder wird betont, dass es sich um Nikon-Equipment handelt. Es wird der Eindruck vermittelt, dass man mit miderwertigerer Ausrüstung kein Bild zustande bringt.
Der Kernpunkt scheint wohl zu sein: Bildkomposition (das ist übrigens der Buchtitel) ist zwar wichtig, aber ohne eine zig-tausend Dollar teuere Ausrüstung braucht man sich erst gar keine Gedanken darüber zu machen, weil man sowieso kein gutes Bild damit machen kann.

Danach folgen einige Kapitel über einfachste gestalterische Grundlagen, wie man sie jedem 4.Klässler im Kunstunterricht beigebracht hat und die man jederzeit bei Wikipedia nachschlagen kann.
Gespickt werden die Grundlagen mit Beispielfotos und dazu passenden Beschreibungen des teuren Equipments, dass die Fotografin benutzt hat.

Die Kapitel am Ende des Buches sind von Gastautoren verfasst und sind erfreulich anders!
Genau so hätte ich mir das Buch erwartet. Allerdings verstehe ich nicht, was ein Kapitel über Sportfotografie mit Bildkomposition zu tun hat.

Nur zum Verständnis:
Ich habe selbst bereits mehrere tausend Euro für Foto-Ausrüstung ausgegeben und bin mir durchaus darüber im Klaren, dass man für bestimmte gestalterische Anforderungen oder Effekte um eine grössere Investition nicht herumkommt.
Ich kann es nur nicht gut heissen, dass ein Buch mit dem Titel "Bildkomposition" zu einer Nikon-Werbebroschüre oder zu einem Loblied auf die fotografischen Fähigkeiten der Autorin gemacht wird.

Grundsätzlich steht nichts falsches in dem Buch.
Wer sich noch nie mit dem Thema befasst hat, kann unter Umständen ein paar Informationen mitnehmen.
Allerdings kann man diese heutzutage in jeder Foto-Zeitschrift nachlesen.
Wer also schon ein bisschen Erfahrung hat, wird aus diesem Buch nicht viel Neues ziehen.
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am 20. Juni 2014
Etliche Bereiche dieses Buches waren für mich kein Neuland; doch die für mich wenigen neuen Kompositionen haben mich sehr beeindruckt und neue Ideen geliefert.

Einen breiten Raum nimmt das Gestalten in Schwarz Weiß ein, für mich bisher kein Thema aber vielleicht zukünftig.

Ich bereue nicht, dieses Buch gekauft zu haben, zumal es in einem Paket mit 4 Büchern bei einem anderen Anbieter mit 77% Rabatt vom Originalpreis enthalten war.
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am 2. Januar 2016
Ich habe bereits etliche Fotobücher und für mich gehört dieses mit zu den besten. Es fängt nicht unbedingt seitenweise bei Adam und Eva an und findet schnell den Einstieg in die Bildkomposition, wie es im Titel auch heißt. Anhand von Beispielen wird der Blick des Betrachters durch, ich sage mal " mehr oder weniger richtig oder falsch " beim Fotografieren gelenkt mit Aufgabenstellungen für den Leser. Aus meiner Sicht eine Kaufempfehlung für Hobbyfotografen, die über die Einstellungen ihrer Kamera hinaus sind. Ob der Autor nun mit Nikon arbeitet oder Nichte und dieses auch erwähnt, ist mir persönlich egal, ist ja auf alle Firmen übertragbar.
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am 5. November 2013
Das Buch behandelt alle Aspekte der fotografischen Gestaltung. Es ist sehr gut geschrieben und auch die Fotos sind Klasse, weil anschaulich. Der Leser versteht sofort, um was es dem Autor geht und kann viel vom Know-How des Autors übernehmen.
Jeder, der gerne fotografiert, kann lernen, wie man die eigenen Fotos anders gestalten kann.
Die Lektüre des Buches habe ich genossen, ich kann es uneingeschränkt weiter empfehlen.
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am 2. April 2014
In dem bch steht jetzt auch nichts anderes als in vielen anderen (billigeren) Büchern und Zeitschriften auch..
Der Schreibstil hat mir jetzt nicht so gefallen, das ist aber Geschmacksache.
Mit ein bisschen gesunden Meschenverstand kann man auch gute Fotos machen, ohne das Buch vorher gelesen haben zu müssen...
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am 4. April 2013
Alles drin, auch für Leute die früher bereits Erfahrungen mit der Analogfotografie sammeln konnten, und nun auf Digitalfotografie umsteigen. Wie der Name vermuten lässt, geht es überwiegend um die Bildkompositon, aber auch Basics und Kniffe vom Profi finden in komprimierter Form ihren Platz. Ich habe schon viele Fotobücher in den Händen gehabt die methodisch und didaktisch das Allerletzte waren. Dies hier ist in dieser Hinsicht gut strukturiert, regt zu Übungen an, schmeißt aber niemanden aus dem Kontext der nicht üben mag. 5 Sterne
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am 7. Dezember 2012
Das Buch ist sehr anschaulich strukturiert und enthält viele Beispiele, die es erleichtern, das Beschriebene nachzuvollziehen. Ich bin sehr zufrieden.
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