Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Bildgeschwüre: Körper und Fremdkörper im Kino David Cronenbergs. Psychoanalytische Filmlektüren nach Freud und Lacan
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Bildgeschwüre: Körper und Fremdkörper im Kino David Cronenbergs. Psychoanalytische Filmlektüren nach Freud und Lacan [Taschenbuch]

Manfred Riepe
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Derzeit nicht verfügbar.
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.



Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Transcript; Auflage: 1., Aufl. (Oktober 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899421043
  • ISBN-13: 978-3899421040
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 14,9 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.079.874 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Manfred Riepe
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Manfred Riepe auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wer sich mit der Welt des oft missverstandenen Regisseurs intensiv beschäftigen will, ist hier gut bedient." (Tobias Kessler, Saarbrücker Zeitung 16. Januar 2003)

"Riepe liest Cronenbergs Filme mit Freud und Lacan. Und zwar methodisch streng, semantisch genau, ohne modische Garnitur und ohne flotte Zizekismen. Was dabei herausgekommen ist, dürfte auch für Leser interessant sein, die nicht mit der Psychoanalyse aufgewachsen sind." (Sabine Horst, epd Film, April 2003)

"Der Filmkritiker Manfried Riepe legt nun eine umfangreiche Studie zum Werk des kanadischen Regisseurs vor. In Interpretationen der einzelnen Filme zeigt er, worin Cronenbergs Filmsprache besteht: in der bildlichen Umsetzung einer sprachlichen Metapher. Im Film «Scanners» etwa wird der Denkprozess buchstäblich als Kopfzerbrechen inszeniert - der Kopf explodiert. Riepes Interpretationen sind auf der Höhe «der Intellektualität des Monströsen», die das Cronenbergsche Universum auszeichnet." (St. Gallener Tageblatt, 11. Janur 2002)

Kurzbeschreibung

Intensives Nachdenken führt zur Detonation der Schädeldecke. Kopfzerbrechen buchstäblich. Schreibmaschinen entpuppen sich in sprechende Käfer. Drogenabhängige Gynäkologen feiern einen dreifachen Uterus-Ausgang als Kunstwerk der Natur: Die abseitigen, nach trash und cheap thrill klingenden Phantasien des international bekannten kanadischen (Kult-)Regisseurs David Cronenberg erweisen sich bei genauerer Betrachtung als kalkulierter Grenzgang zwischen Genre-Kino und Autorenfilm. Durch den hybriden Entwurf eines (a)sexuellen Genießens, das im Freudschen Sinn "Jenseits des Lustprinzips" angesiedelt ist, versuchen Cronenbergs Protagonisten immer wieder den ödipalen (gordischen) Knoten der Kastration zu zerschlagen - und landen dadurch im hermetischen Raum einer psychotischen Wahrnehmung, die Cronenberg ästhetisch ausbuchstabiert. Die Freud/Lacansche Deutung der Cronenberg'schen Bio-Bildwelt sucht daher nicht nach schlichten Illustratione n psychoanalytischer Thesen. Cronenbergs subkutane Horror-Szenarien sollen als autonome filmische Ausdrucksform entdeckt werden, die Themen wie Paranoia und Geschlechterkonstruktionen zu inszenieren vermag. Theorie und Film ergänzen sich gegenseitig.

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Noel Carroll hat in seinem Buch "Mystifying Movies" analytisch gezeigt, dass Filminterpretation zu deplazierten Analogien und übermäßig verallgemeinernden Aussagen neigt. Dies charakterisiert auch Manfred Riepes Buch.
Die Verwendung von Lacan als Betrachtungsgrundlage bedeutet weniger ein theoretisches als ein konzeptionelles Vorgehen. Gleichwohl erfordert auch diese Diskursqualität eine wissenschaftlich saubere Argumentation. Der Lacansche Ansatz wirkt vordergründig differenziert zur Anwendung gebracht, ist es aber nicht wirklich. Vielmehr sucht der Autor Probleme zur Methode, die er (teils inkonsistent) anwendet: Wenn mein einziges verfügbares Werkzeug ein Hammer ist, sieht jedes Problem aus wie ein Nagel. Das Buch bietet nur bedingt eine Analyse und darauf aufbauende Interpretationen, weil die analytische Basis entweder vorenthalten oder als rudimentäre Skizze geliefert wird. Die Prämissen sind zumeist unklar, die Ausführungen deshalb im Detail nicht überprüfbar.
Bei der Lektüre fällt unangenehm auf, dass wissenschaftliche Beiträge zu Cronenberg im deutschsprachigen Raum als unwissenschaftlich oder nicht brauchbar "ausgewiesen" werden.
Dies korrespondiert mit der Tatsache, dass Riepes Buch für sich reklamiert, die erste umfassende Werkanalyse zu Cronenberg zu sein. Seit der tatsächlichen ersten Werkanalyse erheben alle deutschsprachigen Publikationen diesen Anspruch, den man nur bedingt unter Marketingperspektiven verbuchen sollte.
Die wissenschaftlichen deutschsprachigen Arbeiten zu Cronenberg leisten eine Analyse als Voraussetzung für eine Interpretation, die ebenfalls geliefert wird. Manfred Riepe verwechselt in einigen Momenten die Termini "Analyse" und "Interpretation".
Der Literaturstand wird überwiegend diskreditiert (bspw. als Fanliteratur) und nicht im Kontext wissenschaftlichen Diskurses aufgearbeitet, sieht man von wenigen Feuilletonbeiträgen ab.
So wird der renommierten Wissenschaftlerin Prof. Dr. Elisabeth Bronfen inkorrekter Weise von Manfred Riepe unterstellt, sie lege eine Studie vor "die sogar den Anspruch einer struktural-psychoanalytischen Lektüre erhebt. Da Bronfen jedoch das für Freud und Lacan zentrale Phallus-Konzept ignoriert, ist ihre Studie gleichwohl nicht im engeren Sinne als psychoanalytisch zu bezeichnen." (S.13 f.)
Riepes Problem liegt auch hier im eingangs erwähnten (methodischen) Umgang mit "Filmanalyse". Professorin Bronfen nämlich macht nicht, was Riepe behauptet, sondern sie argumentiert in einem konzeptionellen Rahmen, der nicht mit dem ihr von Riepe unterstellten deckungsgleich ist. Zudem führt Bronfen eine Analyse durch, deren Prämisse sie offen legt, anders als Riepe. Der verbiegt ihre Prämisse zugunsten einer indiskutablen, weil fehlerhaften Äußerung. Auch dies ist unwissenschaftlich.
Die Lacanübertragungen in die deutsche Sprache erklärt Manfred Riepe en passant als wertlos, weil stark fehlerbehaftet. Nicht erwähnt er dabei, dass der maßgebliche Lacan-Übersetzer Norbert Haas ein Fachwissenschaftler par excellence ist, der zudem gewollt einen breiten Übersetzungsdiskurs initiiert hat, wohl wissend, dass eine Übersetzung/Übertragung nicht unproblematisch ist.
Wichtige Texte zum Cronenbergdiskurs referenziert Manfred Riepe gar nicht erst. Und das, obwohl manche davon gerade für ihn von Interesse sein sollten, sind sie doch leicht zugänglich und beschäftigen sich genau mit seinem Thema: mit Lacan/Cronenberg. Beispielhaft sollen hier zwei sehr leicht zugängliche Texte genannt werden: (1) Manuel Camblor, Death Drive's Joy Ride: David Cronenberg's Crash, Other Voices, v.1, n.3 (January 1999), (2) Michael Grant (Hrsg.), The Modern Fantastic, Westport/Connecticut 2000.
Weiters sei die für die wissenschaftliche Cronenberg-Rezeption wichtige Sonderausgabe der Zeitschrift Post Script, Heft 15 (2) 1996, herausgegeben von Robert Haas, erwähnt.
Vor diesem Hintergrund stellen sich zwei wichtige Fragen nahezu von selbst :
Warum blendet das Buch, das ausdrücklich und ausschließlich ein Lacan-Projekt der Behandlung des Cronenberg-Werkes sein will, wichtige Arbeiten zum Thema aus?
Warum referenziert es statt dessen Texte, die systematisch jenseits von Lacan zu verorten sind, zieht sie in sein Betrachtungsgebäude hinein und diskreditiert sie so auf nicht nur wissenschaftlich fragwürdige Weise?
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
In einem Review auf dieser Seite wird Cronenberg als Objekt klein a bezeichnet. Das ist in der Tat instruktiv für die Auseinandersetzung mit der deutschsprachigen Cronenbergliteratur.

Das Objekt klein a gehört dem Bereich des Imaginären an, ist libidinös besetzt und als Begehrensgrund Auslöser für Handlungen des Subjekts. Das Objekt selbst bleibt dabei unerreichbar. Es bildet einen leeren Kern, um den sich Phantasmen des handelnden bzw. denkenden Subjekts ausbreiten.

Das Buch von Manfred Riepe leugnet nicht nur die Unerreichbarkeit, weshalb der Hinweis auf Cronenberg als Objekt klein a in einer Kritik des Buchs problematisch ist. Es erhebt darüber hinaus sogar den Anspruch, der Kern aller Diskurse über Cronenberg zu sein: nur so ist erklärbar, warum jede andere Publikation, die im Buch kritisiert wird und bis auf einen Text (Bronfen) nichts mit Lacan am Hut hat, nicht etwa bewertet würde als eigenständige Leistung, sondern über den Umweg, der mit Lacan als Grundlage für Bildgeschwüre" gewählt wurde. Keine gute Basis für eine angeblich wissenschaftliche Betrachtung Cronenbergs.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A-M
Format:Taschenbuch
Was das Buch Riepes zu einem großen Gewinn macht, ist die Verknüpfung von genauer Bildbetrachtung und ihrer theoretischen Kontextualisierung. Der Autor schöpft, und das ist selten in dem Genre der deutschen Filmbücher (besonders in der bewusst populär gehaltenen „middlebrow"-Literatur der bekannteren Filmbuchverlage wie Schüren oder Bertz), aus dem Vollen, und das sowohl, was seine theoretische Grundlage, die strukturale Psychoanalyse Lacans, als auch sein profundes filmisches Wissen anbetrifft, das er immer wieder zur erläuternden Rahmung anbringt.
Riepe liest - ganz im Sinne einer Betrachtung Cronenbergs als „Auteur" - das Gesamtwerk des Filmemachers. Er analysiert dabei jeweils einzelne Filme unter einem Schwerpunkt, den dieser nach Riepe im Projekt „Cronenberg" einnimmt. Dabei hält sich Riepe nur auf den ersten Blick an die Chronologie der Filme: Er beginnt mit den drei Splatterfilmen Shivers (1975), Rabid (1976) und The Brood (1979), setzt aber dann zum Thema „Brüderpaar" eine Lektüre von Dead Ringers (1988) an, die vom Brüderfilm Scanners (1980) gefolgt wird. Nach einer Analyse von The Fly (1986), den er bezeichnenderweise mit dem paradigmatischen Text der neueren Kulturwissenschaften, Lacans „Das Spiegelstadium als Bildner der Ichfunktion" (1936), liest, folgt das Schlüsselkapitel des gesamten Projekts (sowohl von Cronenberg als auch von Riepe) mit der Analyse von Videodrome (1982). Dieser folgen dann Betrachtungen zu The Dead Zone (1983), zu Naked Lunch (1991), und zu den selten in Cronenberg-Texten erwähntem Melodrama M. Butterfly (1993). Riepe untersucht danach die Metaphorik von Sexualität in Crash (1996) und eXistenZ (1999) und liefert - und das dürfte viele interessieren - frühzeitig eine spannende Lektüre von Cronenbergs letztem und in Deutschland noch gar nicht gezeigtem Film Spider (2002), in dem der Schauspieler Ralph Fiennes nach Red Dragon wieder einmal einen psychisch Gestörten gibt. Das Abschlusskapitel „Die Frau als ‚Symptom des Mannes'" macht noch einmal einen Parforce-Ritt durch das Projekt „Cronenberg" und rundet mit diesem speziellen Aspekt das Buch ab.
Zur Frage, was denn aus dem Konzept „Cronenberg mit Lacan" herauskommt, möchte man Folgendes sagen: Gemischtes und vielleicht nicht etwas für jedermann. Der Fan, der sich für die Filme Cronenbergs begeistert und seine Analysen eher im Kontext eines filmischen Verweisuniversums sucht, kommt zwar auch auf seine Kosten, verpasst aber die zentrale These des Buches, die jedem Kapitel als Folie dient: Diese lautet, dass Cronenbergs Filme wie in der Freudschen Traumdeutung oder dem Lacanschen Diktum, dass das Unbewusste wie eine Sprache strukturiert sei, als eigenständige Kulturpoetik und Kulturdiagnose zu verstehen seien. Das Buch liefert deshalb zwar psychoanalytische Lektüren der Filme Cronenbergs, aber ebenso werden die Filme Cronenbergs als ganz spezielle filmische Formen einer Psychoanalyse gegenwärtiger Kultur betrachtet. Der anderen Generalthese des Buches ist allerdings besser zu folgen und ergänzt auch auf logische Weise die erste These. Riepe zufolge buchstabiert Cronenberg „Metaphorik" bildlich durch, und er macht es sehr plausibel und anschaulich: Wenn es um „Kopfzerbrechen" in Cronenbergs Film Scanners geht, dann platzt in aller Regel auch der Kopf auf blutigste Weise. Diese beiden Thesen zusammengenommen werden bündig mit der Lacanschen Psychoanalyse enggeführt. Mitunter kommen die Interpretationen etwas unvermittelt, wenn manche Szenen plötzlich auf „phallischen Konnotationen" beruhen, auf dem „Spiegelstadium" oder auf ödipalen Komplexen basieren. Wie langweilig theoretische Einleitungen in wissenschaftlichen Büchern auch sein mögen, der eine oder andere näher erläuternde Absatz oder Exkurs zu den struktural psychoanalytischen Konstrukten, mit denen Riepe die Filme Cronenbergs liest, hätte dem Verständnis für eine breitere Leserschicht nicht geschadet. So lässt sich zum Beispiel die Funktion des Lacanschen Phallus-Komplexes, den Riepe in vielen Filmen Cronenbergs als strukturellen Motor identifiziert, im methodischen Instrumentarium zuweilen schwer von der Vulgär-Terminologie einer Aussage wie „Das ist ein Phallussymbol", die ja ohne interpretatorischen Mehrwert ist, unterscheiden. Um es noch einmal deutlich zu machen: Riepe macht dies nicht! Allein etwas mehr Theorie hätte der Klarheit der Thesen gedient.
In deutscher Sprache gibt es bislang nur zwei Monographien und einen Sammelband aus Österreich, die sich ausschließlich mit den Filmen von David Cronenberg beschäftigen. Neben Almut Oetjens und Holger Wackers „Organischer Horror" aus dem Jahr 1993, das schon lange vergriffen ist, gibt es inzwischen die zweite Auflage von Thomas Dreibrodts „Lang lebe das neue Fleisch" aus dem Jahr 2000. Der Sammelband „Und das Wort ist Fleisch geworden", herausgegeben von Drehli Robnik und Michael Palm 1990 im Wiener PVS Verlag, bietet in 14 Aufsätzen und vier übergreifenden „Gelenkstellen" ein breites Spektrum an wissenschaftlicher Cronenberg-Lektüre bis zum Film Naked Lunch (1991). Die beiden Monographien dagegen sind ausgesprochene Fanbücher mit einem nur vage ausgeprägten analytischen Interesse. Sie liefern inhaltlich und motivisch genaue Lektüren, aber in der Argumentation gehen sie dann vor allem apologetisch gegen Wissenschafts- und Kritikergespenster an, die naturgemäß sehr vage bleiben. Das Klischee vom Fan (und besonders trifft dies wohl auf die zumeist jugendlichen Liebhaber von Horror- und Splatterfilmen zu), der in einem sozialromantischen Gestus seine „Lieblinge" und „Geheimtipps" vor der kapitalistischen Vereinnahmung durch „Hochkultur", „Wissenschaft", „Kommerzialisierung" und „Mainstream" schützen möchte, wird in diesen beiden Büchern wieder einmal bestätigt. Riepes Buch dagegen zehrt positiv von seinem akademischen Anspruch, einer soliden Theoriebasis und einem stark formulierten Forschungsinteresse mit intelligenten Thesen. Das Buch ist deswegen erfrischenderweise nicht auf Legitimation aus, sondern kann sich voll auf die kulturpoetische Bedeutung der Filme Cronenbergs stützen. Verschwiegen werden soll aber auch nicht, dass es aus der heutigen Position vielleicht etwas einfacher ist, über einen inzwischen gefeierten „Auteur-Regisseur" Cronenberg zu schreiben als noch vor zehn Jahren über den „Splatterfilmer", den „Baron of Blood" und „Dave Deprave" Cronenberg.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar