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Bilder, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Fotos und Gemälde aus aller Welt Gebundene Ausgabe – 1. März 2009


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Bilder, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Fotos und Gemälde aus aller Welt + Texte, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Schriften und Botschaften aus aller Welt + Kräfte, die es nicht geben dürfte: Irreale Phänomene und Erscheinungen aus aller Welt
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Ueberreuter, Carl, Verlag GmbH (1. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800074095
  • ISBN-13: 978-3800074099
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 222.321 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

59 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Deberling am 27. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Reinhard Habecks Buch zeigt auf drastische Weise, dass unsere Geschichte noch viele Geheimnisse birgt. Der Autor stellt Bilder vor, die es überhaupt nicht geben dürfte: Gobelins, auf denen fliegende Untertassen zu sehen sind. 300 Jahre alte Ikonen, die bemannte, schalenförmige Flugkörper zeigen. Besonders interessant fand ich Foto Nr. 19. Es zeigt einen Millionen Jahre alten Schuhabdruck. Unter dem Absatz wurde ein urzeitlicher Krebs zerdrückt. 2005 hatte ich die Gelegenheit, das Artefakt selbst in der Hand zu halten und zu untersuchen. Seither bin ich davon überzeugt, das es sich nicht um eine Fälschung oder eine Laune der Natur handelt, sondern um einen tatsächlichen Schuhabdruck, den ein zweibeiniges Wesen vor mindestens 250 Millionen Jahren hinterlassen hat. Reinhard Habecks Buch hat mir deshalb so gut gefallen, weil er die erwähnten Phänomene sachlich untersucht und auch die Gegenargumente der etablierten Wissenschaft in seine Überlegungen einbezieht.
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51 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doris Sutter VINE-PRODUKTTESTER am 4. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe schon viele Bücher und noch mehr Rezensionen gelesen, schlechte und gute, finde es aber immer wieder schade, dass manche Rezensenten nur Seifenblasen von sich geben. Man darf skeptisch sein, wenn von mysteriösen Dingen die Rede ist. Aber was soll man von Gegenbehauptungen halten, in denen nicht ein einziges beweiskräftiges Beispiel genannt wird? Kritisiert wird etwa das Marsgesicht", das nicht echter" wird, wenn es hier zum hundertsten Mal gezeigt wird." Dass Habeck ein Verfechter von der Echtheit des Marsgesichts" wäre, kann ich aus seinem Buch nicht herauslesen. Eher das Gegenteil. Habeck zeigt wertneutral ein Originalfoto der Vikingsonde aus dem Jahre 1976 und stellt es aktuellen Aufnahmen der Marsmissionen gegenüber mit der Bemerkung, dass vom vermeintlichen Gesicht nicht mehr viel übrig" sei. Optische Täuschungen spielen uns manchmal einen Streich. Auch das verschweigt Habeck nicht. Trotzdem erfährt der Leser Details, die ich bislang nirgendwo in einem Buch gelesen habe. Etwa, dass das Marsgesicht" bereits 1958, in einer Comicgeschichte von einem offenbar hellseherisch begabten Künstler genau beschrieben wurde, 18 Jahre bevor das Thema publik wurde. Kritisiert wird auch, dass in Habecks Buch Bilder gezeigt werden, die kaum zu erkennen wären. Manchmal fehlt nur eine neue, vielleicht bessere Brille, denn ich habe ohne Schwierigkeit das Dargestellte auf den rund 70 Bildern, viele davon farbig und auf Hochglanz, erkennen können und bin begeistert.Lesen Sie weiter... ›
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jaun Hans-peter TOP 1000 REZENSENT am 9. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Bei einem Gang durch die Geschichte werden wir ab und zu mit Objekten und Sachverhalten konfrontiert, die es eigentlich gar nicht geben dürfte - zumindest glauben wir das. Dieser "Realität" geht der Autor in seinem neuen Buch auf die Spur, und zwar am Beispiel "Bild", verstanden als Zeuge der Geschichte wie der Zeitgeschichte. Sechs faszinierend illustrierte Themenkreise legt er uns vor - sie provozieren, stimmen uns nachdenklich, wecken unsere Ablehnung oder lassen uns am gesunden Menschenverstand zweifeln! Bilderrätsel aus frühgeschichtlicher Zeit, umfassbare Abbildungen auf Tüchern mit religiösem Bezug, "Visitenkarten" Marias, das rätselhafte Schwert von San Galgano, "moderne" Luftfahrzeuge auf alten Kunstwerken sowie Bilder, welche der E.T.-Thematik zu neuer Brisanz verhelfen.
Diese gewaltige, jahrtausende umfassende Bildergalerie legt Zeugnis ab von unserer Geschichte, die widersprüchlicher nicht sein könnte. Sind wir Opfer von Fälschungen oder ist unsere Geschichte manipuliert, damit sich diese Zeugnisse als Fälschung belegen lassen? Diese Bilderreigen lässt uns pendeln im Dreieck zwischen Irrglauben, Geschichte und Wissenschaft, beantwortet Fragen, weckt neue Fragen oder schweigt, weil die Wahrheit jede Vorstellung sprengt.
Bilder wecken die Neugierde - dieses Ziel hat der Autor erreicht, mehr noch, es übertroffen, weil ungelöste Rätsel zur Suche nach Antworten einladen. Folgen wir dieser Botschaft des Autors, dann erwarten uns spannende Stunden voller Überraschungen!
Diese "Bilderrätsel" sprechen sehr wohl einen breiten Leserkreis an, dies auch, weil der Autor einen sehr verständlichen, mit Wiener Charme angereicherten Sprachstil pflegt. Am Schluss lädt das Literaturverzeichnis zu einer vertiefenden Lektüre ein. Keine Frage, ein wirklich tolles Buch!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lars A. Fischinger am 7. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Hier ist es nun erschienen: das neuen Buch des bekannten Phänomene- und Rätsel-Autoren Reinhard Habeck aus Wien. "Bilder, die es nicht geben dürfte".

Nachdem ich mit großem Interesse das Buch "Dinge, die es nicht geben dürfte" (inzwischen in der 5. Auflage!), lass ich ebenso aufgeschlossen und erwartingsvoll das neue Buch des Österreichers. Und ich wurde nicht enttäuscht!

Das Buch ist rundum hervorragend! Es enthält - das dürfen die Leser auch bei dem Buchtitel erwarten!! - zahlreiche Fotos und Bilder sonderbarer Dinge bzw. mit sonderbaren Motiven. Insgesamt sind es 75 Fotos und Abbildungen, die sich auf Abbildungen im laufenden Text und Abbildungen im Farbteil spalten. Damit illustriert Habeck dem Leser expliziert, um was es ihm bei seinem Buch geht. Nämlich um geheimnisvolle Bilder.
Ich selber bin seit Jahren aktiv in der "Grenzwissenschachafts-Szene" und staunte oftmals über Bilder, die auch ich nicht kannte oder so nicht betrachtet habe!

Der Autor widmet sich nicht nur den Klassikern wie der Darstellung in Decani (Bild 47) oder dem (widerlegten) Marsgesicht, sondern zahlreichen seltsamen Fotos und Bildern, die mit Sicherheit vielen Lesern unbekannt sein dürften. Ich kann den Vorwurf, die Bilder würden klein und Unscharf sein, nicht folgen.

Das Buch ist spannend, die Quellen im Anhang nach Kapiteln sortiert und gelistet, der Schreibstil flüssig und sauber und damit das gesamte Buch seiner 5 Sterne wert. Vor allem auch, da der Autor selber viele der Bilder sich persönlich ansah.

In diesem Buch wird nichts zusammenphantasiert sondern letztlich bleibt es dem wachen Leser überlassen, was er von der neuen Arbeit des Wiener Schriftstellers hält.

Alles in allem geben ich diesem Buch aus Überzeugung 5 Sterne!
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