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Bilanz der Vampire
 
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Bilanz der Vampire [Gebundene Ausgabe]

Floyd Kemske
1.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 255 Seiten
  • Verlag: Schneekluth Verlag (Juni 1999)
  • ISBN-10: 3795114039
  • ISBN-13: 978-3795114039
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.085.905 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Norman, mässig ambitionierter Personalchef eines Biotech-Unternehmens, versteht die Welt nicht mehr. Von einem Tag auf den anderen setzt seine Firma Consultingmanager Pierce ein, der das Unternehmen von Grund auf sanieren soll. Dieser geht voller Elan an seine neue Aufgabe und feuert Mitarbeiter, was das Zeug hält. Nebenbei hält sich der Vampir seine private Blutbank: Normans rechte Hand Jaqueline. Menschen sterben, Projekte werden gestrichen, durchgeknallte Sekretärinnen setzen Norman unter Druck, Pierce zu pfählen, doch Norman, der Anti-Held vor dem Herrn, steckt den Kopf in den Sand und hofft, den Hintern in der Luft, dass sich der Sturm legt, bis er wieder auftauchen kann!

Aufgerissene Augen, Fingernagelbeißen, Gänsehaut und Angst die Nachttischlampe zu löschen, das gibt es nicht bei Bilanz der Vampire. Vielmehr hat Floyd Kemske einen satirischen Wirtschaftskrimi vorgelegt, der durch Einschübe von Pierces bisherigen Jobs die Vergangenheit auferstehen lässt. So erlebt der Leser die ersten Ballonfahrten der Familie Montgolfier, Manchester im Jahre 1810 und weitere Abstecher in verschiedene Länder zu verschiedenen Zeiten, die uns lehren, dass wir uns die Hoffnung, schlauer als früher zu sein, von der Backe putzen können!

Ein Roman, der sich nicht direkt in das Horror-Genre einordnen lässt, der aber kurzweilig geschrieben ist und nicht mit Seitenhieben gegen das Business spart. Ein Muss für alle, die keine Lust mehr haben auf heroisierende Wirtschaftskrimis à la Richard North Patterson oder Michael Ridpath. --Anna Rupaski -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Norman, der eher mittelmäßige Personalchef einer Biotechnologiefirma, ist entsetzt, dass seine Firma den nicht sehr zartfühlenden Diensten des aalglatten Consultingmanagers Pierre anvertraut wurde. Dieser feuert nach kürzester Zeit die gesamte Geschäftsführung und will die Firma von der Spitze bis zu den unteren Etagen neu organisieren. Pierre hat einen merkwürdige Wirkung auf die Kollegen: Eine leitende Angstellte aus Normans Abteilung wird nach einem privaten Termin mit ihm leichenblass und bittet um ein fensterloses Büro. Andere Kollegen sterben oder werden entlassen. Norman wehrt sich lange gegen die Vorstellung, dass sein Boss ein Vampir ist, doch bald wird auch er von den Ereignissen überrollt ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
das war wohl nix 18. Januar 2001
Format:Taschenbuch
Schade eigentlich, die Idee, will sagen der Klappentext, hörte sich ja ganz gut an. Kein verstaubter Dracula der durch irgendwelche staubigen, sanierungsbedürftigen Ostblockschlösser schlurft, sondern ein harter kapitalistischer Blutsauger. Diese Metapher, so abgelutsch sie auch schon ist, ist leider das originaleste an dem Buch. Da haben wir schon deutlich spannendere und witzigere Interpretationen des Themas "Der Vampir in der Gesellschaft, gestern und heute" gelesen. Der Schluss ist völlig daneben; ich habe ihn leider nicht verstanden...soll da etwa noch ne Fortsetzung am Horizont drohen? Für den Preis ist die Druck- und auch die Papierqualität ein Unding. Hinzu kommt die Schriftgröße: Halbwegs normal gedruckt haette das ganze auch ein Romanheftchen gepasst- und da gehört es leider auch hin....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Triami
Format:Gebundene Ausgabe
Ich war schon etwas enttäuscht von dem Buch "Bilanz der Vampire", weil ich mir einfach mehr erhofft hatte. Die Vampire spielen eher eine untergeordnete bis gar keine Rolle. Auch die anderen Personen wie der Protagonist Norman wirken eher lieblos oder teilweise etwas dümmlich. Zudem wird oft sehr kalt und unmenschlich gehandelt; so nimmt kaum jemand Notiz davon, als Normans Kollegin Jacqueline immer mehr zum Untoten mutiert (und schließlich ganz tot ist) oder ein Wissenschaftler mal eben über Nacht ausgeblutet im Labor gefunden wird. Wie eine vorangegangene Rezesion schon meinte, wurde der Vampir in diesem Buch einfach nur als Vorwand benutzt, um die verschiedene Zeitsprünge in die Vergangenheit zu erklären, die das Buch eigentlich nicht weiterbringen, sondern eher die verschiedenen Strukturen einer Firma damals und heute zeigen.
Da ich trotzdem viele Dialoge amüsant und spannend fand und auch die geschichtlichen Ereignisse in diesem Buch teils sehr infomativ waren, vergebe ich noch drei Sterne.
Insgesamt aber nichts für den typischen Vampirfan wie mich!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nichts fuer Vampir-Fans. 6. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist als Vampirroman ziemlich enttaeuschend. Anscheinend hat der Autor den Vampir nur vorgeschoben, um die vielen Zeitspruenge zu rechtfertigen. So kann man die unterschiedlichen Firmenstrukturen mitverfolgen, welche der Vampir durch die Epochen hindurch erlebt hat. In der Biotechnologie-Firma, in der der biedere Norman als Abteilungsleiter arbeitet, ist ein neuer Vorgesetzter eingesetzt worden, der die Firmenstruktur rationalisiern soll. Dass dieser neue Boss offensichtlich ein Vampir ist, merkt Norman erst viel zu spaet. Das Buch hat durchaus seine witzigen Momente, vor allem wenn die beiden Sekretaerinnen sich ueber Vampirromane unterhalten. Ansonsten aber bietet die Bilanz der Vampire wohl eher ein seichtes Lesevergnuegen fuer Wirtschaftsmenschen als fuer Vampirfans.
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