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am 17. Juni 2001
Der Murradweg selbst ist wunderschön und sehr gut beschildert - um ihn entlang zu fahren benötigt man/frau eigentlich keinen Radwegführer. Dennoch war dieser Radwegführer ungemein praktisch. Beschreibung interessanter Orte und Plätze; Alternativrouten wenn der Radweg selbst unklug angelegt ist; Abstecher zu den diversesten Ausfliegzielen und MTB-Strecken; km-Angaben; Anreisemöglichkeiten und Kontaktadressen. Und natürlich das Kartenmaterial, von der Gesamtübersicht zur Planung über die Detailkarten im genau richtigen Massstab bis zu den Ortsplänen (mit Strassennamen) der grösseren Orte.
Es ist einfach alles vorhanden, übersichtlich und leicht zu finden und genauso wie es sein soll. Adressen von Übernachtungsmöglichkeiten wären noch nett gewesen - aber die Telefonnummern der örtlichen Fremdenverkehrsvereine sind auch drinnen, und übernachten war für mich (zugegebenermassen in der Nebensaison) auch so nirgends ein Problem.
Ich kann nach eigenem Erproben also eigentlich beides nur wärmstens empfehlen: Den Murradweg und diesen Radtourenführer dazu.
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am 3. September 2006
Ich bin Bikline-Fan und werde es auch nach der Radtour entlang der Mur bleiben. Wobei ich mich dieses Mal über die Einleitung doch ein wenig geärgert habe. Dort stand nämlich zu lesen, dass einen an der Mur keine nennenswerten Steigungen erwarten - mit Ausnahme beim Aufstieg zur Sticklerhütte (dem Ausgangspunkt für diese Tour). Dies ist so defenitiv nicht richtig. Als echte Flachlandindianer wurden wir ein ums andere Mal böse überrascht. Was für leidenschaftliche Mountainbiker ein Pups sein mag, war für uns mitunter eine ganz schöne Quälerei. Ein ums andere Mal ging es rauf und runter - in schöner Regelmäßigkeit. Auch das sonst immer so formidable Übernachtungsverzeichnis (hinten im Buch zu finden - kleiner Tipp an meinen Vorschreiber!!!) ließ dieses Mal zu wünschen übrig, da es nicht mehr ganz aktuell ist. Die Folge: Wir hatten in der Nachsaison (Anfang September) mitunter echte Probleme, Übernachtungsmöglichkeiten zu finden (insbesondere in der touristisch etwas weniger frequentierten Steiermark). Und wenn dann beim einzigen geöffneten Gasthof am Ort auch noch mal schnell der Preis verdoppelt wird, ist das auch nicht gerade erfreulich.

Noch ein kurzes Wort zur Tour: Die Tour ist von der Landschaft her sensationell schön; ohne Wenn und Aber mit das Beste was wir bislang gesehen haben. Das gilt allerdings nur für die ersten 250 Kilometer - die von den Österreichern toll ausgebaut wurden. Radweg, Brücken, Radlerunsterständen wurden in den letzten Jahren ganz neugebaut. Der Radweg verläuft dabei direkt an der zunächst wild reißenden, türkisschimmernden Mur entlang. Einfach super. Bei Graz kann man die Mur-Tour dann aber getrost beenden, denn die letzten 92 Kilometer sind dann vergeichsweise doch eher fade; immer wieder geht es durch langgezogene Felder und kleine Dörflein, die Mur begegnet einem hier nur noch gelegentlich. Dabei soll nicht verschwiegen werden, das Ziel Bad Radkersburg zweifelsohne ein reizvoller kleiner Kurort ist.

Für gemütliche Radler empfiehlt es sich die Tour ab St. Michael zu starten (damit spart man sich den Aufstieg, verpasst allerdings auch den Flußursprung).

Wer mit dem Auto anreist, kann in St. Michael bei den Sportanlagen (direkt an der Hauptstraße zu finden) sein Auto kostenlos abstellen. Die Rückreise sollte dann mit der Bundesbbahn erfolgen. Wir (zwei Erwachsene) haben dafür gerade einmal 15 Euro bezahlt; wurden allerdings auch nur bis nach Tamsweg gebracht (von dort sind es dann noch 20 angenehme Radelkilometer bis nach St. Michael). Wer will, kann sich von privaten Busunternehmern direkt nach St. Michael fahren lassen. Der Spaß kostet dann aber 40 Euro pro Nase.

Wer die Tour ganz durchfahren will, schafft das problemlos und streßfrei in fünf Tagen.
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am 4. August 2011
Wir haben den ersten Teil der Strecke von der Sticklerhütte bis St. Michael im Lungau weggelassen (600m Höhenunterschied !).
Die Tour von St. Michael im Lungau bis Graz ist landschaftlich äußerst reizvoll. Die Strecke führt aber häufig an den Hochufern entlang und kurzen, aber teilweise heftigen Steigungen folgen in der Regel längere Abfahrten. Von flacher Strecke kann somit überhaupt nicht die Rede sein. Die Tour führt durch viele schöne Orte, wobei besonders Leoben und Fronleiten durch sehr modern ausgestattete, von bezaubernden Häuserkulissen umgebene Hauptplätze beieindrucken.
Überrascht hat uns, daß die Übernachtungsmöglichkeiten selbst in größeren Orten wie Judenburg oder Bruck a.d.Mur sehr begrenzt waren.
Als Unterkunft in Graz kann man das Hotel "Maria Hilf" im Zentrum (zehn Min.zu Fuß zum Hauptplatz)empfehlen. Das ***-Hotel bietet Übernachtung mit Frühstücksbuffett für 90 Euro DZ an.
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am 23. August 2012
Wir sind mit Bacher-Reisen (aufmerksam geworden durch Werbung im bikeline) gemütlich von Graz nach Muhr gefahren. Wir wollten die Strecke von Muhr bis Radkersburg in 3 Tagen schaffen, zogen es aber auf Grund der vielen Steigungen am 2. Tag doch vor, in Graz zu bleiben und später einmal nach Radkersburg zu biken.
Den Aufstieg zum Mur-Ursprung haben wir uns erspart und sind gleich von Muhr nach Judenburg geradelt. Nach Murau begannen die Steigungen, die bis Rothleiten leider ein treuer Weggefährte sind. Ich kann nur empfehlen, vor der Tour brav Höhenmeter zu strampeln, sonst wird das nix ohne Qual :-)
Die Steigungen sind zwar nicht extra lang, aber können sich doch bis zu einer Länge von 400 m ziehen. Teilweise geht es ganz schön zu Sache - und das über einen Großteil des Murradweges. Meiner Meinung wäre es wirklich vorteilhaft (vor allem für Kinder), genauer auf die Steigungen einzugehen und nicht nur durch Pfeile deren Vorkommen anzuführen. Aber vielleicht hat der Tourismusverband Angst davor, dass sonst kaum Touristen den R2 fahren und daher die Nächtigungen in der Steiermark sinken.
Sonst kann ich das Radbuch sehr empfehlen, war eine große Hilfe bei der Planung der Tour.
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am 15. August 2008
Ich komme gerade von der beschriebenen Radtour zurück und habe die Angaben direkt überprüfen können. Die Angaben waren bis auf die Steigungen, die generell verharmlost werden, sehr zuverlässig.
Aber warum lassen die Autoren das slowenische Hinterland um Bad Radkersburg völlig außer acht? Wenigstens die Nachbarstadt Gorni Radgona oder Oberradkersburg hätte man mit seiner Weinkellerei und seinen kleinen Kneipen an der Grenze einbeziehen müssen. Auch das slowenische Weinbaugebiet bietet jede Menge attraktive Routen für Radler, die noch nicht am Ende ihrer Kräfte sind. Für die nächste Ausgabe würde ich neben den Telefonnummern auch Internetandressen angeben.
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am 12. Juni 2013
Seit vielen Jahren und nach vielen Radtouren in Deutschland, Österreich und Italien ist Bikeline unser ständiger Begleiter, immer sehr informativ und gut auf der Lenkertasche zu positionieren. Wir können auf unseren Radtouren auf Bikline nicht verzichten.
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am 8. September 2013
Wir fahren nur mit bikeline-Karten auf unseren Radtouren. Bisher haben wir da auch nie etwas auszusetzen gehabt. Wir kommen sehr gut mit den Karten und Erklärungen zurecht. Die Verzeichnisse der Unterkünfte sind ziemlich aktuell. Wir können Sie nur empfehlen. Wenn es zu einer geplanten Tour bikeline gibt, dann machen wir keine Experimente.
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am 8. August 2014
Die Tour sind wir noch nicht geradelt, jedoch ist jetzt schon erkennbar, dass es ein sehr guter Begleiter für die Tour sein wird. Er setzt das fort, was wir bisher mit den Bikeline Radführern erlebt haben.
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am 27. August 2010
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