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Big generator (1987) [Vinyl LP]

Yes Vinyl
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,89
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Big generator (1987) [Vinyl LP] + 90125 (Expanded & Remastered) + Going for the One
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Produktinformation

  • Vinyl
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 1987
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: ATCO Records
  • ASIN: B000091N1T
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 383.464 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

,Zustand Vinyl:NM,Cover:NM (Goldmine Standards)tiny cutout hole, OIS - Sie bestellen:LP:Yes,Big Generator.Ve

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenzalbum der 80iger YES 3. April 2007
Von Hesitator
Format:Audio CD
War 90125 noch als unabhängiges Bandprojekt mit dem Namen CINEMA gedacht, wurde mit Jon Andersons Rückkehr plötzlich ein YES-Projekt daraus. Diesmal sah man sich der großen Aufgabe gegenüber tatsächlich ein YES-Album aufnehmen zu müssen und dem Erfolgsdruck nach einem Millionenseller standzuhalten. BIG GENERATOR hat zweieinhalb Jahre verschlungen, die recording credits lesen sich wie ein Reiseführer (ja auch auf den Bahamas hat man aufgenommen und in einem französischen Schloss), und es gab wohl erhebliche Spannungen innerhalb der Band.
Vor allem Anderson konnte wohl seine musikalische Version nicht wirklich durchsetzen, das hört man BIG GENERATOR auch an, aber Andersons Leistungen schmälert dies in keiner Weise. Hauptakteur hier ist sicherlich Trevor Rabin, der auf der Gitarre neue Maßstäbe setzt das zu einer Zeit in der die Gitarre in der Musik immer weiter in den Hintergrund trat.
Insofern könnte man in diesem Album auch einen Exkurs in modernem Gitarrenspiel sehen.

Ich finde BIG GENERATOR weitaus gelungener als 90125, versucht sich die Band doch hier mehr auf die eigene Vergangenheit zu besinnen. So finden sich mit SHOOT HIGH AIM LOW, FINAL EYES und I'M RUNNING kleine Mini-Epen auf BG, die durchaus eine Remiszenz an die Progrock-Wurzeln von YES darstellen. Ansonsten versucht man natürlich dem Erfolgsrezept von 90125 treu zu bleiben. Mit RHYTHM OF LOVE findet sich gleich zu Anfang ein würdiger Nachfolger von Owner of a Lonely Heart wieder.
Guter Dancefloor-Rock mit tollem Gitarrensolo, viele kleine Gimmicks und einem für YES recht ungewöhnlichen Text voller Zweideutigkeiten.
Das kitschige Intro kann in der Hinsicht eigentlich nur ironisch gemeint sein.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unerhörtes Meisterwerk 7. November 2004
Format:Audio CD
Ich wunder mich immer, wenn Big Generator hin und wieder als Bombast-Rock oder zu kommerziell für Yes-Verhältnisse bewertet wird. Für mich ist es Rock-Avantgarde. Sounds und Arrangements, etwa auf dem Titelsong, klingen auch heute noch der Zeit voraus. Vieles hier kommt sehr technisch daher, ist dabei aber immer natürlich. Ein aufregender Mix. Shoot High, Aim Low ist Future-Blues, I'm Running mit seinen siebeneinhalb Minuten enthält so viele musikalische Informationen wie das Yes-Epos Close To The Edge zum Beispiel. Der Song ist wahre Exotik, fast unmerkbar werden kleine weltmusikalische Einflüsse verarbeitet. Die Dramarturgie ist atemberaubend.
Selbst der kleine Hit Rhythm Of Love ist ein Stück Musik, wie sie weder vorher noch danach hergestellt wurde. Rock mit Tiefe. Und mit Final Eyes gibt's eine Folk-Ballade mit leicht progressivem Touch. Man beachte zudem die knifflig arrangierten Background-Gesänge auf dem gesamten Album. Die sind so cool wie schön.
Den größten Anteil an Big Generator hat natürlich wieder Gitarrist und Keyboarder Trevor Rabin. Der hat Yes das Doppel-Wunder beschert. Nach dem Meister-Gitarristen Steve Howe war da plötzlich jemand von gleicher Klasse. Auch Rabin ist virtuos, einen Hauch weniger als Howe vielleicht, dafür aber wiederum noch einen Hauch fantasievoller in puncto Sound und Arrangierkunst. Und Yes-Seele Chris Squire sowie Sänger Jon Anderson sorgen für jede Menge weitere unvergessliche Yes-Momente. Ja, vergessen werden dürfen auch nicht Drummer Alan White und Tastenmann Tony Kaye. Der muss sich allerdings seine Arbeit mit Rabin - auch an den Tasten ein Genie - teilen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen `You wanna get close to me` 28. Februar 2010
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
1987 erschien "Big Generator", das 2. Yes-Album mit Trevor Rabin als Gitarristen und Sänger. Außerdem waren an Bord: Jon Anderson (Gesang), Chris Squire (Bass und Gesang), Alan White (Drums) und Tony Kaye (Keyboards). Produziert wurde das Album von Trevor Rabin, Paul de Villiers und Trevor Horn.

"Big Generator" versuchte an den großen Erfolg von "90125" anzuschließen. Trevor Rabin hatte das Ruder fest in der Hand, er war hier der musikalische Kopf der Gruppe. Mit `Rhythm of love` und `Love will find a way` gelangen auch zwei kleine Hits, welche zwar recht poppig ausgefallen sind, mir gefallen sie aber (deutlich besser als was sonst 1987 so in den Charts war). Mit `Shoot high, aim low`, `I`m running` und `Final eyes` sind der Gruppe sogar richtige Perlen gelungen. Gerade bei diesen drei Songs gelang es der Gruppe sehr gut, die Brücke zwischen der 70er Jahre Yes und dem Jahr 1987 herzustellen. Der Titelsong versucht zwar `Owner of a lonely heart` zu kopieren, fällt aber nicht weiter ins Gewicht. Mit `Holy lamb`, einer schönen Ballade von Jon Anderson geschrieben, wird ein gutes Album beendet, lediglich `Almost like love` fällt bei mir durch.

Was mir ausgesprochen gut gefällt, wir haben hier mit Anderson, Squire und Rabin drei ausgesprochen gute Sänger am Start. Kaum eine Strophe, die nicht zu zweit oder zu dritt gesungen wird. Außerdem ist das Album sehr abwechslungsreich, hier werden Rock-, Pop- und Progfreunde bedient. Der Erfolg blieb jedoch deutlich hinter dem Vorgänger zurück, die Gruppe fiel danach auch auseinander (die Mitglieder waren angeblich eh schon zerstritten), somit konnte sich kein Bandklassiker entwickeln. Von mir daher 4 Sterne für ein gutes Album aber nicht sehr gutes Album.
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2.0 von 5 Sternen Grauenhaft amerikanisch
Voll an das AOR Radio der Amis angepasster Bombastrock, der mit der 90125 seinen Anfang nahm und mit Talk den Tiefpunkt erreicht hat. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Klaus Hensel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen "KOMMERZ-NACHFOLGER VON 90125"
Kommerz-Nachfolge-Album von 1987 des Yes-Mega-Sellers "90125" im unveränderten Band-Line-Up. Nach dem Welterfolg von "90125" war der Druck auf die Band immens. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2012 von Christian Hadek
5.0 von 5 Sternen Yes Mittlere Phase
Dieses Album ist der groß gehypte Nachfolger zum Multi Platinum Superseller '90125'. Von der Plattenfirma (Atco) angepriesen als das nächste 'Dark Side Of The Moon'... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2010 von Relayer
4.0 von 5 Sternen Nicht schlecht - jedoch deutlich schwächer als 90125
Das Vorgänger Album 90125 war damals eine echte Granate. Die Scheibe lief den ganzen Tag.
Es dauerte 3 Jahre bis das Nachfolgewerk "Big generator" erschien. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2010 von nachtschattenabg
3.0 von 5 Sternen Es gibt Schlimmeres aus den 80ern
Die 90125 ist für Viele der gelungene Umbruch von Yes in die Neuzeit - und Big Genetator nunmal der Nachfolger. Und wie ist das nunmal mit Nachfolgern? Richtig: Platz #2. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2010 von Guido Seifert
2.0 von 5 Sternen Die Luft ausgegangen...
...ist der 80er Jahre Inkarnation von Yes ein wenig, beim Versuch, das - eh sensationelle - Comeback mit 90125, mit dieser Platte zu verlängern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2010 von V-Lee
3.0 von 5 Sternen 90125 - die zweite
Okay, wie kurz soll diese Rezension werden? Ich schlage jedem, der sich fuer die 80er-Popphase von Yes interessiert vor, sich '90125' anzuschaffen bevor man zu 'Big Generator'... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2008 von frijid
2.0 von 5 Sternen Big Mud
Die ausufernde Extravaganz von YES in Ehren, Ihre frühen Alben prägten den Zeitgeist des ProRock. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2006 von schwarzaufweiss
3.0 von 5 Sternen Big Generator, kein Big Point für YES
Das Album Big Generator ist meiner Meinung nach weder Prog (z.B. Close To The Edge oder Tales Of Topographic Ocean) noch Pop (90125). Lesen Sie weiter...
Am 17. Juni 2003 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Etwas richtungslos!
Schlecht ist sie nicht - aber es ist keine Yes-Platte! Gut, Jon Anderson singt, aber das hat er auch schon anderswo als Gast getan. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2003 von XTCollector
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