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Big Tits Zombies in 3D (uncut)
 
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Big Tits Zombies in 3D (uncut)

Sola Aoi , Io Aikawa , Takao Nakano    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,53
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Produktinformation

  • Darsteller: Sola Aoi, Io Aikawa, Daisuke Jijima, Hachiro Ika, Risa Kasumi
  • Regisseur(e): Takao Nakano
  • Format: Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Japanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 3. Dezember 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 74 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0046EJIIQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.785 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Die Stripperin Lena kehrt von einem längeren Mexikoaufenthalt nach Japan zurück und tritt einen hochdotierten Posten in einer Stripshow auf dem Lande an. Dort scheinen sie und ihre vier Kolleginnen den Zuschauern 5 zu 1 überlegen zu sein, worauf man aus lauter Langeweile erst ein bisschen untereinander kämpft und dann den Keller des Establishments einer näheren Betrachtung unterzieht. Dort stoßen die Mädels zwischen allerhand Gerümpel auf das geheimnisvolle Buch des Todes und erwecken mit achtlos gesprochenen Beschwörungen ein Zombieheer.

Produktbeschreibungen

Eigentlich sollte es ein Auftritt in einem angesagten Ferienort sein, doch zu ihrem Leidwesen muss die Strippern Rena Jodo feststellen, dass das so viel gepriesene Ferienressort in Wirklichkeit ein verschlafenes Nest ist. Als dann noch durch Zufall das "Book of the Dead" gefunden wird mit welchem man Untote heraufbeschwören kann, eskaliert die Situation vollends. Rena und ihre Stripper-Kollegien bleibt nichts anderes übrig, als mit vollem Körpereinsatz gegen die

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der japanische Splatterfilm boomt wie noch nie zuvor, das beweisen Titel wie "Machine Girl", "Zombie Killer" oder "Vampire Girl vs. Frankenstein Girl". Auch in deutschen Landen haben sich mittlerweile eingefleischte Fanzirkel um die Funsplatter aus Fernost gebildet, die aufgrund ihrer unkonventionellen Ideen und ihrer überdrehten Komik Kultstatus genießen. Für "Big Tits Zombies", basierend auf dem hierzulande völlig unbekannten Horror-Manga "Kyonyu Dragon", kramte Regisseur Takao Nakano nun die 3D-Kamera hervor und katapultiert seine Gore-Comedy in die dritte Dimension - und zieht ihr qualitativ eins mit der Kettensäge über.

Das J-Splatterkino bezieht seinen ganz eigenen Charme aus dem kruden Mix aus allem, was das westliche Publikum, immerhin eine nicht unwesentliche Zielgruppe solcher Streifen, für typisch japanisch hält: Schwertkämpfe, Blutfontänen, süße Japanerinnen in knappen Schuluniformen, Fetischsex, Kimonos, Geishas - und den Fuji nicht zu vergessen, der muss auch hinein, egal ob es sich mit der geografischen Realität vereinbaren lässt oder nicht. Dieser Formel bleibt auch Nakano mit "Big Tits Zombies" treu: Katanas treffen auf Kettensägen, Kimonos auf weiße Socken, alte Lustmolche auf alkoholisierte Stripperinnen, Ninjas auf Untote, überzogene Gewaltdarstellung auf nackte Tatsachen - westlichen Japan-Geeks soll es an nichts mangeln. Und quasi als i-Tüpfelchen besetzte man die Hauptrolle kurzerhand mit Sola Aoi, ihres Zeichens eine von Japans bekanntesten Pornodarstellerinnen. Was kann da also noch schief gehen?

Sehr viel, wie schon nach zehn Minuten Laufzeit klar wird, denn "Big Tits Zombies" vereint zwar die typischen Genre-Ingredienzien in sich, doch fehlen ihm zwei grundlegende Zutaten: zum einen Geld, zum anderen ein Plan, denn an beidem mangelt es dem Streifen wie Uwe Boll an Talent. Zwar kann man in "Bit Tits Zombies" vereinzelt Spuren von Herzblut finden, doch das allein reicht nicht, wenn hinter dem abgedrehten Mix aus Splatter und Komik kein überzeugendes Konzept steckt. "Tokyo Gore Police" wusste mit seinem bewusst skurrilen Spagat zwischen Gore-Kino und Sozialsatire à la Paul Verhoeven zu überzeugen (man denke nur an den bitterbösen Werbespot für Klingen zum Aufschneiden der Pulsadern). Und bei "Robo Geisha" war es der komplett abgedrehte Hammer aus Missile-, Chainsaw-, Transformer- und wie auch immer gearteten Killerrobotern in Geisha-Gestalt, der dem Zuschauer aufs Zwerchfell geschlagen hat. Ninjasterne, die hinterfotzig aus dem Gesäß abgefeuert werden, fried shrimps, die als Mordinstrumente missbraucht werden, Häuser, aus denen Blutfontänen (!) herausschießen, wenn sie beschädigt werden ' solche und ähnlich abgedrehte Comic-Einfälle waren es, die "Robo Geisha" zum Japan-Trash-Instant-Classic gemacht haben.

"Big Tits Zombies" hingegen reicht nicht einmal als dröger Partyfilm. Der Mix aus Blut und ach so humorigen Sprüchen wirkt nicht nur trocken, sondern auch - gerade im Vergleich mit "Robo Geisha" und Konsorten - erschreckend blass und uninspiriert. Der Gedärme-Titten-Eintopf, den Nakano hier kredenzt, schmeckt fader als jedes Mikrowellen-Fertiggericht, daran können auch die hier und da zum Besten gegebenen Italowestern- und Bodyhorror-Zitate nichts ändern - zumal sie ein wenig planlos eingestreut wirken. Dem Film mangelt es einfach an guten, skurrilen und absurden Ideen, denen seine Genre-Kollegen ihre eingefleischten Fangemeinden hierzulande verdanken. Eine feuerspeiende Zombie-Vagina, ein Augapfel-Lollipop und untotes Sushi, das ist alles, was "Big Tits Zombies" aufbringen kann - neben den wohl schlechtesten Zombie-Statisten, die je über eine Leinwand gewandelt sind. Maske und Splattereffekte wirken, als wären sie in den frühen Achtziger Jahren stecken geblieben, ebenso wie das Oldschool-Anaglyphen-3D: Der Zuschauer darf sich auf verfälscht wiedergegebene Farben, unerträgliches Ghosting und einen drittklassigen Raumeffekt freuen - Kopfschmerzen und Ermüdung inklusive. Und was die im Titel versprochenen großen Brüste angeht: Man darf nicht vergessen - und dies ist völlig wertfrei gemeint -, dass in Asien andere Maßstäbe gelten. Nett anzuschauen sind die Oberweiten der Stripperinnen jedenfalls, leider nur viel zu selten zu sehen -

An dieser Stelle ist darauf hinzuweisen, dass nicht der gesamte Film in 3D gedreht wurde, sondern nur bestimmte Szenen, die, zusammengerechnet, gerade einmal eine Laufzeit von rund zehn Minuten ausmachen. Vor jedem Wechsel von 2D in 3D wird in der linken oberen Bildecke ein Fünf-Sekunden-Countdown eingeblendet, außerdem setzt immer eine Figur im Hintergrund eine 3D-Brille auf, wenn man zur beiliegenden Rot-Cyan-Pappbrille greifen soll. Leider zeigt sich Sunfilm hier von seiner knauserigen Seite und spendiert nur eine 3D-"Tittenbrille". Schade, denn die ist das Beste an der ganzen DVD ...

Noch ein paar Worte zur DVD: Das Bild liegt im Großen und Ganzen im akzeptablen Durchschnitt, nur die miese Qualität der 3D-Szenen (Unschärfen, Ghosting) zieht die Bewertung hinunter. Der Ton wirkt etwas flach und bietet keinerlei Höhepunkte, geht aber insgesamt durchaus in Ordnung. Lippensynchronität sucht man bei der deutschen Tonspur vergeblich. Die Extras sind keinen zweiten Satz wert, mehr als ein belangloses 15-minütiges Making of, der Originaltrailer sowie eine Trailershow hat die Silberscheibe nicht zu bieten. Ferner liegen der DVD ein Wendecover sowie - wie bereits erwähnt - eine 3D-Pappbrille bei.

Fazit:
Dummer, uninspirierter Trash-Zombie-Klamauk in dürftigem Teilzeit-3D, einfach nur langweilig und alles andere als geil und abgefahren. Nur für eingefleischte J-Splatter-Liebhaber, die größten Wert auf eine vollständige Sammlung legen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Für Nippontrashfans 20. Februar 2011
Von Tom
Ein paart Tänzerinnen erwecken die Toten zum Leben und versuchen sie wieder ins Jenseits zu befördern. Dazu gibt es billige 3D Effekte, eine 3D-Tittenbrille und nackte Haut.
Man muss schon ein großer Fan von Trash und besonders von japanischem Trash sein, um diesem Film etwas abgewinnen zu können. Mir hat er wider erwarten gut gefallen. Die 3D Szenen enttäuschen zwar, das Blut stammt aus dem Computer und das Budget ist gering, aber es gibt tatsächlich eine Menge witziger Stellen und ein ganz paar absurde Ideen aller Robo Geisha oder Machine Girl. Der Film ist ziemlich billig gemacht, nimmt sich dafür aber keine Sekunde lang ernst. Der "deutsche" Titel ist mal wieder Murks, aber der Originaltitel lautet in etwa "Zombies versus Stripper" und so etwas gibt es schon.
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Ein Hoch auf den Trash... 22. November 2011
Von D.T.
...oder wie japaner "große Brüste" definieren.

Ein gloreicher J-Trash-Film mit einem Haufen an schlechten Gags und herrlichen Szenerien, wie ihn nur ein krankes Hirn mit einem low Budget sich vorstellen kann.

Herrlich auch, dass man nur ein duzend Darstellern in leicht wechselnden Kostümen braucht, schlechte und lächerliche 3-D-Effekte auf Countdown-Kommando und eine mehr als bizarre Handlung, um aus Mist Glorie zu machen.

Man muss den ganzen negativen Kritiken zum Trotz halten, dass selbst ein gepflegtes A-Körbchen in Japan schon den Status "Big Tits" genießt.

Alles in allem gelungen.
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so ein Dreck
Handlung mist, Efekte blutig, übertrieben wer auf sowas abfährt hat nen psychiater nötig. dass ist doch kein film bitte. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Tuvok veröffentlicht
Schönen Gruß an den blauen Kauz,
' hole jene, die diesen Film geschaffen haben.

Fünf Stripperinnen entdecken im Kellergewölbe ihres Arbeitsplatzes ein altes Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Lothar Hitzges veröffentlicht
Z-Movie aus Asien
Paar Tänzerinnen finden das Buch der Toten, ein von ihnen liest darin und weckt damit die Toten auf. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Kratos666 veröffentlicht
wunderbar!
Endlich wieder neue Kost für Japantrash Fans. Kommt zwar nicht an die Meisterwerke MACHINE GIRL und TGP ran aber wer diese mag wird auch hier gut bedient.
Vor 17 Monaten von Peter Haas veröffentlicht
Gott, ist der Film schlecht.
Den hab ich aus reiner Neugier bestellt. Die Idee mit der 3D-Tittenbrille ist auch witzig.
Allerdings ist der Film bis auf ein paar Szenen NICHT in 3D. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Ali Barbar veröffentlicht
Ultramüll
Man nehme leicht bekleidete Damen aus Japan und grelle, billig aussehende Zombies denen es an den Kragen geht, packe dazu KEINE Story, ein cooles Cover und filme das Ganze... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Thorsten veröffentlicht
Lustige Sache für Freunde der japanischen Splatterfilme
Wer TOKYO GORE, MACHINE GIRL oder VAMPIRE GIRL mochte kann auch hier nixhts falsch machen. Der Film ist zwar leider nicht komplett in 3 D aber das stört nicht weiter. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Dieter Engholm veröffentlicht
Ich finde den cool.
Mir hat der Film Spass gemacht, schöne Frauen, Gore und auch sonst alles was man für einen schönen Abend brauch, man muss nur halt wissen auf was man sich... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Steffi Werner veröffentlicht
Liebe es oder hasse es....
'Bit Tits Zombie' ist der neueste Streifen in einer Reihe recht trashiger japanischer Splatterkomödien, wie 'Vampire Girl vs. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Jung Winkelried veröffentlicht
Der schlechteste Filmabend meines Lebens
Ich habe wirklich schon Tausende Filme gesehen und da war auch schon viel übles Material dabei, aber dieser Streifen macht einfach alles verkehrt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von U. Bollmeyer veröffentlicht
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