|
Produktinformation
|
In diesem spannungsgeladenen Western ist John Wayne Big Jake McCandles. Er hat seine Frau (Maureen O'Hara) seit über 18 Jahren nicht gesehen. Doch als sein Enkel von einer Bande Gesetzloser entführt wird, kehrt er nach Hause zurück. Während die Gesetzeshüter in klapprigen Automobilen die Verfolgung aufnehmen, sitzt Jake schon im Sattel: gemeinsam mit seinem indianischen Scout (Bruce Cabot) und einer Kiste Geld. Doch für Jake ist das Zahlen eines Lösegeldes nicht die Art, wie man im guten alten Westen eine offene Rechnung begleicht. Gewürzt mit Humor und erstklassigen Schießereien ist der Film eine lebendige Beschreibung der letzten Tage des Wilden Westens. BIG JAKE war für John Wayne eine "Familiensache". Sein ältester Sohn produzierte den Film und zwei andere Söhne, Patrick und John Ethan, treten darin auf. Darüber hinaus arbeitet John Wayne in BIG JAKE zum zweiten Mal mit Richard Boone und zum fünften Mal mit Maureen O'Hara.
Hier agiert John Wayne als Patriarch, dem die Würde abhanden gekommen ist, weil er ohne trifftige Gründe jahrelang seiner Frau, seinen Kindern und seinem Hof fernblieb (erkennbare Drehbuch-Schwäche). Doch der Raub seines Enkels durch feige mordende Banditen gibt ihm Gelegenheit, seinen Respekt gegenüber Frau und Kindern wiederzugewinnen - und nach Hause ehrenvoll zurückzukehren. Dabei wird eindeutig die eigenständige, konventionelle Verbrecherverfolgung (Pferd, Gewehr, Pistolen-Kampf) als effektiver geschildert gegenüber der modernen Form mit Automobil und viel Besatzung (die Geschichte spielt 1909). Schießen doch die Banditen die Autos zu Schrott und machen damit die Ordnungsmacht handlungsunfähig. Daß der Sheriff bei dieser Wüstenjagd sein Wasser vergißt, rundet diese Unfähigkeit nur ab. Konsequenz: Vertraue nicht auf den Staat, vertraue nur dir selbst.
... Lesen Sie weiter... ›In tow are Wayne regulars, Harry Carey (disgusting tobacco chewing baddie), Bruce Cabot as the Indian tracker showing age with Jacob, Glen Corbett as breed the fast gun that faces off against Patrick Wayne in a gun fight, the most natural actor to ever grace the screen, the late Richard Boone, and a lovely appearance by the eternally beautiful Maureen O'Hara, once again playing John's long suffering wife whot loves him, but cannot live with him.
It is super to watch Wayne with Cabot, Carey, Boone and O'Hara, and Jim Davis (later rose to fame once more as Jock Ewing of Dallas) and though the film is intensely violent, I don't see it was gratuitous. The violence came from the end of a very violent era, times were changing, but not fast enough. The violence of the kidnappers had to be there to show Wayne's to-the-wall rescue of his small grandson was called for. Wayne's character was a violent man when the times called for it, but it was just as willing to let things go - if ONLY the other person walked away.
He worked well with his sons and Mitchum, and the interaction between Jacob and his two sons provides the Wayne brand humour in the film.
... Lesen Sie weiter... ›|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|