oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Zum Wunschzettel hinzufügen
Big Inner
 
Größeres Bild
 

Big Inner

18. Januar 2013 | Format: MP3

EUR 4,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 14,04, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
5:19
30
2
4:39
30
3
4:22
30
4
6:53
30
5
4:15
30
6
5:40
30
7
9:53

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. Januar 2013
  • Label: Domino Recording Co
  • Copyright: 2013 Domino Recording Co Ltd
  • Gesamtlänge: 41:01
  • Genres:
  • ASIN: B00B0K567Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.093 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Ursel auf 3. März 2013
Format: Audio CD
Klar, ist das Soul. Sogar so richtig retromäßiger. Im Original schon im Sommer 2012 erschienen, beglückt uns Domino Records jetzt auch jenseits des großen Teichs mit dem sehr gelungen Debüalbum des langhaarigen, vollbärtigen Matthew E. White. Auf den Cover und sonstigen Fotos wirkt er eher wie ein Holzfäller aus den nördlichen Wäldern, der vielleicht irgendwelchen nerdigen Freakfolk macht und nicht wie ein begnadeter Songwriter und Arrangeur wunderbarer Soulnummern.
Der blauäugige Countrysoul mit der überhaupt nicht croonigen Stimme hätte auch Anfang der 70er des vergangenen Jahrtausends erscheinen können und nicht erst 2013.

Mit seinen wunderbaren Bläsern, Streichern, Chor und einer hervorragenden Rhythmus-Sektion gospelt und soult sich White durch seine 7 herrlichen Songs. Durch seinen Jazzhintergrund immer für die eine oder andere Überraschung gut (z.B. der plötzliche einsetzende jazzige Groove in "Hot Toddies") bricht er taditionelle Strukturen auf und macht das Ganze sehr spannend und eher ungewöhnlich.

Sehr berührend ist unter anderem "Gone Away" über den Tod seiner seiner vierjährigen Cousine, die bei einem Autounfall starb ("I don't want to live a minute longer than you / So let's meet the Lord together").

Und wenn er im abschließenden fiebrigen "Brazos" die Zeilen "Jesus Christ is our Lord / Jesus Christ he is your friend", die eigentlich nicht so auf meiner Wellenlänge liegen, mantraartig wiederholt bleibt mir nicht anderes übrig als alle Waffen der Abwehr zu strecken und mich diesem Moment und Groove hinzugeben.

Es braucht ein paar Durchläufe, aber dann ist klar: Ganz tolles seelenvolles Debütalbum.
Lesen Sie weiter... ›
7 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas S. auf 12. Februar 2013
Format: Audio CD
~
Matthew E White, klingt ein bisschen wie I'm Kloot. Dies ist allerdings ein unseliger, pauschaler Vergleich. Aber die Ursache dürfte so banal wie einleuchtend sein: Die beiden Scheiben liefen gerade direkt hintereinander.
Doch auch Vergleiche, die zunächst etwas passender scheinen, wie der mit William Fitzsimmons oder Angus Stone oder Scott Matthew oder Bon Iver oder vielen anderen, sich ganz unkonventionell gebenden Rauschebartträgern, scheitern letztlich. Denn was Whites Stil von denen der anderen auf den zweiten Blick unterscheidet, ist die unterschwellige, aber eben doch deutliche Prägung seines Albums. Hier scheinen die großen 60er Songs der Unterhaltungsmusik mit leichter Tendenz in den Soul durch. Diese mit herrlichen Background Sängerinnen, Streichern und Bläsern veredelten Schmachtsongs.
Wer sich diese Instrumentierung und die Verwurzelung der Inszenierung wegdenkt oder nicht so genau hinhört, der findet freilich mit den oben genannten Künstlern, was Gesang und diese auffällige Unaufgeregtheit angeht, eine ganz passable Orientierung. Mit I'm Kloot weniger. Vom großen Popgeschäft insgesamt betrachtet, passen alle erwähnten wohl irgendwie in die Gruppe ursprünglich klingender Neofolker, aber im Vergleich zum Matthew E. W. sind zumindest die Kloots doch schon fast ruppige Gesellen.

Nun was macht dieses Album aus. Es bietet hübsche Melodien, die sich auch mal etwas Zeit nehmen. Es ist, wie schon angedeutet, wunderschön instrumentiert mit wohldosiertem Orchester, gekonnt arrangierten Bläsern und Hintergrundsängerinnen, die leicht ins Gospelige tendieren, was dem ganzen eine erfreuliche Note verleiht.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Catero auf 26. Februar 2013
Format: Audio CD
Schmaler Nashville-"Soul" für alle die, die Lambchop nicht kennen, aber eigentlich viel lieber hören würden. Wobei es immerhin verwundert, was man mit einem ordentlichen Studio so alles anfangen kann: selbst diese nahezu vollständig modulationsbefreite und flach - nicht tiefer! - gelegte Stimme White's irgendwie so einzupacken, dass sie fast schon nach irgendwas klingt.

Öh, apropos Klang, es verstört mich, dass das, nur weil es ein wenig rumgospelt und rumbläsert, schon eine Form des Soul sein soll....tönte es zumindest vor kurzem voll des Lobs aus der FAZ-Feuilleton-Redaktion (08.02.2013: "CD der Woche") und wagte sogar den Gaye-Vergleich, wo es Herr Wagner - Kurti, nicht Richard - doch auch, und zwar voll und ganz, getan hätte. Das ist ärgerlich, liebe Leute von der professionellen Redakteursfront - wo lasst Ihr denn Eure Ohren schulen?!
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christopher Oelsner auf 2. Dezember 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich hörte Matthew E White in der Harald Schmidt Show und sah die Platte war relativ günstig,
also höre ich rein und sank in die Stimmung der Lieder.

Es wird vielleicht nicht gerade mein Lieblingsalbum aber ich mag wenn man der Musik die Idee und die Energy des Künstlers anhört.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von yom auf 30. April 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
einfach ein fehlkauf. nachdem ich alex highton gehört, gekauft und genossen habe, dachte ich-der hier würde es auch bringen-
tut er aber nicht. ganz und gar nicht. ein gejammer und gesäusel zum davonrennen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Produktbilder von Kunden


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden