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Big Generator
 
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Big Generator

YES
15. September 1987 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 15. September 1987
  • Erscheinungstermin: 15. September 1987
  • Label: Rhino
  • Copyright: 1987 Atlantic Recording Corporation for the United States and WEA International Inc. for the world outside of the United States.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:39
  • Genres:
  • ASIN: B002LPE6PM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.696 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hesitator auf 3. April 2007
Format: Audio CD
War 90125 noch als unabhängiges Bandprojekt mit dem Namen CINEMA gedacht, wurde mit Jon Andersons Rückkehr plötzlich ein YES-Projekt daraus. Diesmal sah man sich der großen Aufgabe gegenüber tatsächlich ein YES-Album aufnehmen zu müssen und dem Erfolgsdruck nach einem Millionenseller standzuhalten. BIG GENERATOR hat zweieinhalb Jahre verschlungen, die recording credits lesen sich wie ein Reiseführer (ja auch auf den Bahamas hat man aufgenommen und in einem französischen Schloss), und es gab wohl erhebliche Spannungen innerhalb der Band.
Vor allem Anderson konnte wohl seine musikalische Version nicht wirklich durchsetzen, das hört man BIG GENERATOR auch an, aber Andersons Leistungen schmälert dies in keiner Weise. Hauptakteur hier ist sicherlich Trevor Rabin, der auf der Gitarre neue Maßstäbe setzt das zu einer Zeit in der die Gitarre in der Musik immer weiter in den Hintergrund trat.
Insofern könnte man in diesem Album auch einen Exkurs in modernem Gitarrenspiel sehen.

Ich finde BIG GENERATOR weitaus gelungener als 90125, versucht sich die Band doch hier mehr auf die eigene Vergangenheit zu besinnen. So finden sich mit SHOOT HIGH AIM LOW, FINAL EYES und I'M RUNNING kleine Mini-Epen auf BG, die durchaus eine Remiszenz an die Progrock-Wurzeln von YES darstellen. Ansonsten versucht man natürlich dem Erfolgsrezept von 90125 treu zu bleiben. Mit RHYTHM OF LOVE findet sich gleich zu Anfang ein würdiger Nachfolger von Owner of a Lonely Heart wieder.
Guter Dancefloor-Rock mit tollem Gitarrensolo, viele kleine Gimmicks und einem für YES recht ungewöhnlichen Text voller Zweideutigkeiten.
Das kitschige Intro kann in der Hinsicht eigentlich nur ironisch gemeint sein.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Limbach auf 7. November 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich wunder mich immer, wenn Big Generator hin und wieder als Bombast-Rock oder zu kommerziell für Yes-Verhältnisse bewertet wird. Für mich ist es Rock-Avantgarde. Sounds und Arrangements, etwa auf dem Titelsong, klingen auch heute noch der Zeit voraus. Vieles hier kommt sehr technisch daher, ist dabei aber immer natürlich. Ein aufregender Mix. Shoot High, Aim Low ist Future-Blues, I'm Running mit seinen siebeneinhalb Minuten enthält so viele musikalische Informationen wie das Yes-Epos Close To The Edge zum Beispiel. Der Song ist wahre Exotik, fast unmerkbar werden kleine weltmusikalische Einflüsse verarbeitet. Die Dramarturgie ist atemberaubend.
Selbst der kleine Hit Rhythm Of Love ist ein Stück Musik, wie sie weder vorher noch danach hergestellt wurde. Rock mit Tiefe. Und mit Final Eyes gibt's eine Folk-Ballade mit leicht progressivem Touch. Man beachte zudem die knifflig arrangierten Background-Gesänge auf dem gesamten Album. Die sind so cool wie schön.
Den größten Anteil an Big Generator hat natürlich wieder Gitarrist und Keyboarder Trevor Rabin. Der hat Yes das Doppel-Wunder beschert. Nach dem Meister-Gitarristen Steve Howe war da plötzlich jemand von gleicher Klasse. Auch Rabin ist virtuos, einen Hauch weniger als Howe vielleicht, dafür aber wiederum noch einen Hauch fantasievoller in puncto Sound und Arrangierkunst. Und Yes-Seele Chris Squire sowie Sänger Jon Anderson sorgen für jede Menge weitere unvergessliche Yes-Momente. Ja, vergessen werden dürfen auch nicht Drummer Alan White und Tastenmann Tony Kaye. Der muss sich allerdings seine Arbeit mit Rabin - auch an den Tasten ein Genie - teilen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT auf 28. Februar 2010
Format: Audio CD
1987 erschien "Big Generator", das 2. Yes-Album mit Trevor Rabin als Gitarristen und Sänger. Außerdem waren an Bord: Jon Anderson (Gesang), Chris Squire (Bass und Gesang), Alan White (Drums) und Tony Kaye (Keyboards). Produziert wurde das Album von Trevor Rabin, Paul de Villiers und Trevor Horn.

"Big Generator" versuchte an den großen Erfolg von "90125" anzuschließen. Trevor Rabin hatte das Ruder fest in der Hand, er war hier der musikalische Kopf der Gruppe. Mit `Rhythm of love` und `Love will find a way` gelangen auch zwei kleine Hits, welche zwar recht poppig ausgefallen sind, mir gefallen sie aber (deutlich besser als was sonst 1987 so in den Charts war). Mit `Shoot high, aim low`, `I`m running` und `Final eyes` sind der Gruppe sogar richtige Perlen gelungen. Gerade bei diesen drei Songs gelang es der Gruppe sehr gut, die Brücke zwischen der 70er Jahre Yes und dem Jahr 1987 herzustellen. Der Titelsong versucht zwar `Owner of a lonely heart` zu kopieren, fällt aber nicht weiter ins Gewicht. Mit `Holy lamb`, einer schönen Ballade von Jon Anderson geschrieben, wird ein gutes Album beendet, lediglich `Almost like love` fällt bei mir durch.

Was mir ausgesprochen gut gefällt, wir haben hier mit Anderson, Squire und Rabin drei ausgesprochen gute Sänger am Start. Kaum eine Strophe, die nicht zu zweit oder zu dritt gesungen wird. Außerdem ist das Album sehr abwechslungsreich, hier werden Rock-, Pop- und Progfreunde bedient. Der Erfolg blieb jedoch deutlich hinter dem Vorgänger zurück, die Gruppe fiel danach auch auseinander (die Mitglieder waren angeblich eh schon zerstritten), somit konnte sich kein Bandklassiker entwickeln. Von mir daher 4 Sterne für ein gutes Album aber nicht sehr gutes Album.
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