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Big Fish


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Produktinformation

  • Darsteller: Ewan McGregor, Albert Finney, Billy Crudup, Jessica Lange, Miley Cyrus
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 9. November 2004
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (167 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0001VOEVE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.902 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Edward Bloom - ein Held, ein Abenteuer, ein Genie - ein eigener Mythos. Doch nie ein richtiger Vater. Jetzt liegt er im Sterben, und sein Sohn Will unternimmt einen letzten Versuch, sich mit ihm zu versöhnen und endlich herauzufinden, wer Edward Bloom wirklich ist. Denn zeitlebens hat der nur fantastische Lügengeschichten über sich erzählt. So hätte er als junger Mann gemeinsam mit einem Riesen seine Heimatstadt verlassen, in einem geheimen Wald gegen mordlüstigen Fabelwesen gekämpft, mit einem Werwolf im Zirkus gelebt, seine Ehefrau mit 10.000 Narzissen betört, den Zweiten Weltkrieg quasi im Alleingang gewonnen, eine komplette Nacht auf dem Grund eines Sees verbracht und noch viele andere unglaubliche Wunderdinge erlebt. Will rekapituliert all diese bizarren Geschichten, will Spuren von Realität in den Lügenkonstrukten entdecken - doch Edward Blooms "Wirklichkeit" ist eine andere...

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Nach einer Reihe eher mittelmäßiger Filme besinnt sich Regisseur Tim Burton auf seine alten Stärken, während er von makabren Märchen ins Gefilde eines sympathischen Lügenbarons wechselt. Big Fish bewegt sich inner- und außerhalb des Seemannsgarns von Edward Bloom, als junger Mann gespielt von Ewan McGregor und als sterbender Vater porträtiert von Albert Finney.

Edwards Sohn Will (Billy Crudup) sitzt am Totenbett seines Vaters, hat aber wenig Geduld mit den Fabeln des alten Mannes, weil er glaubt, dass diese Geschichten ihn stets davon abgehalten haben, seinen Vater wirklich kennen zu lernen. Burton stürzt sich mit Wonne in Blooms Vorstellungswelt und schickt den zielstrebigen jungen Mann in einen Spukwald, eine paradiesische Südstaaten-Kleinstadt, einen Wanderzirkus und noch einiges mehr. Das Ergebnis ist ein herrlich süßes, aber dank Burtons düster-intelligenter Handschrift niemals überzuckertes Filmvergnügen. --Bret Fetzer

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 23. Mai 2011
Format: DVD
...über das Leben, die Liebe, die Vergangenheit, die Familie, Freundschaft, Hass, Tod, Hoffnung, Verzweiflung, Enttäuschung, Glück, Trauer und der Leichtigkeit des Seins. Daniel Wallace Roman schafft es(jedenfalls meiner Meinung nach) nicht immer diese überbordenden Elemente des Lebens in Worten und Sätzen heraus zu kristallisieren. Tim Burtons Film jedoch, der atmet diese Gefühle aus jeder Pore aus und konfrontiert uns mit einem fantastischen Märchen, dass doch so real ist, als wäre es ein solides Stück unserer eigenen Erinnerung. Ich weiß bis heute nicht, wie Burton das hinbekommen hat, aber eines weiß ich genau: Selbst 7 Jahre nachdem ich -Big Fish- das erste Mal gesehen habe, steckt der Film noch immer in meinem Kopf. Jede Sekunde dieser 120 Minuten hat eine Spur in meinen Gedanken hinterlassen, die ich nicht missen möchte. Neben -Grüne Tomaten- oder -Das Feld der Träume- ist Big Fish in meiner eigenen Filmliga immer noch einer der "Besten Filme aller Zeiten." Deshalb setze ich mich heute hin, um etwas über -Big Fish- zu schreiben.

Edward Bloom(Albert Finney) liegt im Sterben. Bloom ist ein Geschichtenerzähler par excellence. Einer, der Fantasie und Realität verschmelzen lassen kann, dabei aber zum Sklaven seiner eigenen Geschichte wird. Die ist so unglaublich bizarr und verrückt, dass sie kaum zu glauben ist. Edward erzählt davon, wie er in der Kindheit den eigenen Tod im Auge einer Hexe(Helena Bonham Carter) sah. Wie er einem Riesen begegnete und später die Stadt verließ, um in den mysteriösen Ort Spectre zu gelangen. Edward lernt die kleine Jenny kennen, gerät in einen Zirkus und verliebt sich in Sandra(Jessica Lange), die große Liebe seines Lebens.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pseudonym am 29. Juni 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
... was für ein Film. Selten hat mich ein Film so positiv überrascht und gerührt. Ich bin normalerweise der "gefühlskalte" Filmgucker, welcher sich mit Herzschmerz selten aus der Ruhe bringen läßt (ist ja nur ein Film denk ich mir immer, ist ja alles nicht echt, ... etc.) Aber dieser Film hat mich wirklich sehr bewegt und vor allem das tolle Ende hat mir zugesetzt. Es ist mir schleierhaft wie so ein Film dem breiten Publikum meist unbekannt ist. Es ist wirklich von jedem Filmgenre und für jeden Filmfan etwas dabei. Ich verstehe auch nicht wieso man die bunte Darstellung kritisiert und zu kitschig abstempelt. Gerade die Buntheit, Farbenwahl und positiv optimistische Message machen diesen Film so einzigartig.
Meiner Meinung nach ist Big Fish auch nicht zu langatmig gestaltet, sondern hat gerade die richtige Filmlänge. Wenn man sich vollständig fallen läßt und an Edward Blooms Leben teilhaben will, wird man diesen Film lieben und immer und immer wieder ansehen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von El Bastardo am 29. August 2005
Format: DVD
Also das ist mal wieder ein Film, der allen gefallen dürfte.
Er ist sentimental aber nicht kitschig. Oft zum schmunzeln, liebenswert komisch und traurig.
Man wird aber vom traurigsein immer wieder abgelenkt, weil die Charaktere einen immer glauben lassen, dass alles nicht so schlimm ist wie es sein sollte.
Der Anfang war schwer aber am Ende wollte ich immer mehr "Lügen" von Edward Bloom erzählt bekommen...
Deswegen war ich schon ein wenig überrascht, als Edward zum sterben in die Klinik gebracht wurde.
Allerdings hat mir die Anzeige des DVD Players gezeigt, das ich mich schon 1:41h vergnügen durfte (diese Zeit verging leider wie im Fluge...).
Aber die finale Geschichte hat mich mehr als entschädigt.
Sie war einfach Wunderbar und konnte gar nicht anders erzählt werden!
Zu meckern gibt es eigentlich nichts, jedenfalls nichts am Film.
Die Ausstattung der DVD Specials ist dürftig, aber es ist ja auch keine "Special Version".
Der obligatorische Originalkommentar vom Meister ist mit drin, sowie ein kleines Quiz in netter Grafik und einigen Trailern zu anderen Highlights von Sony, plus den üblichen Extras (Untertitel, Originalton usw.).
Unfreiwillig komisch ist dagegen die Rückseite der DVD.
Dort steht: "...,den zweiten Weltkrieg quasi im Alleingang gewonnen,..."
Nun, das erste mal stutzig wurde ich, als Edward im Zirkus war und dort Straßenkreuzer aus den 50ern rumstanden (die, über denen der Werwolf springt). Auch als er seine spätere Ehefrau erobert, sind 50er Amischlitten zu sehen. Außerdem weisen die Frisuren und Kleidungen auf die 50er Jahre hin.
Also kann Edward gar nicht den 2. Weltkrieg gewinnen...
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57 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmimuru am 23. Juni 2004
Format: DVD
Mein Freund hat mich dazu gebracht, mir diesen Film anzusehen und ich wußte vorher nicht im geringsten, was mich dabei erwartet. Ich hatte noch nichts von dem Film gehört und wurde von der Geschichte also völlig überrascht. In den ersten Minuten fragte ich mich dabei schon, in was für einen Film ich hier geraten war, denn auf ein Märchen war ich nun gar nicht vorbereitet. Doch je mehr absurde Geschichten man in den Rückblicken im Leben des Vaters sah, desto rührender und einmaliger findet man diesen Film. Er ist einfach etwas ganz besonderes, etwas, das vorher in dieser Form noch nicht da gewesen ist und ich kann mir nicht vorstellen, dass irgend jemand diesen Film nicht ergreifend findet. Man begibt sich von Anfang an zusammen mit dem Sohn auf die Nachforschung, wie sein Vater WIRKLICH gewesen ist und welches Leben er WIRKLICH geführt hat. Doch je mehr man von seinem märchenhaften Leben erfährt, desto symphatischer findet man diesen Mann und bald beginnt man zu überlegen, ob an den Geschichten nicht doch etwas dran sein könnte. Und tatsächlich...am Ende erfährt man, dass die Geschichten natürlich ausgeschmückt und übertrieben dargestellt sind, aber dennoch so oder zumindest so ähnlich passiert sind! Und auch der Sohn beginnt zu begreifen, welch außergewöhnlichen Mann er da zum Vater hatte und so beginnt auch er, später seinem Sohn die unglaublichen Geschichten seines Vaters zu erzählen. Das ist wirklich eine Geschichte, die ans Herz geht und über die man noch eine Weile nachdenkt.Lesen Sie weiter... ›
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