Sie haben die Wahl: Dieser Titel erscheint in verschiedenen Versionen.- Erleben Sie diesen Film und weitere Hollywood Hits in neuer umweltfreundlicher Verpackung zu einem tollen Preis. Hier erfahren Sie alles über die neue exklusive Green Collection.
|
Produktinformation
|
Edwards Sohn Will (Billy Crudup) sitzt am Totenbett seines Vaters, hat aber wenig Geduld mit den Fabeln des alten Mannes, weil er glaubt, dass diese Geschichten ihn stets davon abgehalten haben, seinen Vater wirklich kennen zu lernen. Burton stürzt sich mit Wonne in Blooms Vorstellungswelt und schickt den zielstrebigen jungen Mann in einen Spukwald, eine paradiesische Südstaaten-Kleinstadt, einen Wanderzirkus und noch einiges mehr. Das Ergebnis ist ein herrlich süßes, aber dank Burtons düster-intelligenter Handschrift niemals überzuckertes Filmvergnügen. --Bret Fetzer
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Eine bewegende Geschichte - Magie pur,
Von Carl-heinrich Bock "Literatur- und Kinofan" (Bad Nenndorf) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Big Fish [UK Import] (DVD)
Er ist wirklich einer der fantasievollsten Erzähler des Kinos: Regisseur Tim Burton. Mit seinem neuesten Film „Big Fish" schuf er nicht nur einen seiner bezauberndsten, sondern wohl auch einen seiner persönlichsten Filme. Das mag auch daran liegen, dass er erstmals Wirklichkeit und Märchen einander gegenüberstellt.Der Film entstand nach dem gleichnamigen Roman von David Wallace. Er erzählt die Geschichte des Willi Bloom (Billy Crudup), der schon seit drei Jahren mit seinem Vater zerstritten ist. Er ist nach Paris geflohen und arbeitet dort als Nachrichtenredakteur. Er wird dabei täglich mit Fakten konfrontiert und kann so aus der Märchenwelt seines Vaters entfliehen. Der Vater (Albert Finney) liebt es über alle Maßen Geschichten zu erzählen, die sich ausschließlich um ihn und seine merkwürdigsten Heldentaten drehen. Und das Schlimme ist, es sind immer wieder dieselben Geschichten. Doch jetzt liegt der alte Herr im Sterben, sein Sohn eilt mit seiner schwangeren französischen Frau (Marion Cotillon) an das Sterbebett, um einen letzten Versuch der Versöhnung zu unternehmen, weil er herausfinden will, wer dieser Edward Bloom wirklich ist. Glaubt man diesem Edward Bloom, dann hat er als junger Mann (Ewan McGregor) gemeinsam mit einem Riesen seine Heimatstadt verlassen, in einem Märchenwald gegen mordlüsterne Fabelwesen wie Killerspinnen, inmitten lebhafter Vegetation gekämpft, hat mit einem wahrhaftigen Wehrwolf im Zirkus gelebt, seiner geliebte Ehefrau Sandra (Alison Lohman/Jessica Lange) mit Unmengen gelber Narzissen (10.000) den Kopf verdreht. Dann hat er mit dem Ehering seiner Frau einen legendären großen Fisch gefangen, den Zweiten Weltkrieg im Alleingang gewonnen, eine Nacht auf dem Grund eines Sees im Auto verbracht, wo er dann einer Meerjungfrau begegnet und noch viele, viele andere wundersame Geschichten erlebt. Sein Sohn Will rekapituliert mit großer Energie all diese bizarren, unglaublichen Geschichten, will mit aller Gewalt wenigstens kleinste Spuren von Realität in diesen märchenhaften Lügengeschichten entdecken. Der faktengläubige Sohn beginnt zum Schluss auch an die befreiende Macht der Phantasie zu glauben. Und er erkennt schließlich, dass man sich mit solchen „Lappalien" wie der „Wirklichkeit" gar nicht erst aufzuhalten braucht, wenn man einen solchen Menschen wie Edward Bloom verstehen und lieben will. Der Regisseur macht sich mit solch einer Begeisterung an die Sache heran, als ginge es um sein eigenes Leben. In gewisser Weise ging es ihm auch darum, denn in einem Interview mit Tom Tyker hat der sich von seinen Eltern entfremdete Burton erzählt, dass er mit „Big Fish" den „Tod seines Vaters verarbeitet habe". Vor wenigen Monaten ist er selbst Vater geworden. Und eine überwältigende Märchenwelt überrascht den Zuschauer als Pointe am Grab des Vaters. Die Märchenfiguren, die Will Bloom für Fantasiegebilde hielt, tauchen plötzlich auf: der Riese, der Zirkusdirektor, der Dichter und die siamesischen Zwillinge. Dieser Film ist Familiendrama und Fantasyfilm zugleich, eine rührende Familiengeschichte von einzigartiger Originalität, der ein Leben über die Zauberei zur Legende macht. Und da er keine „Effektorgie", ist stellt er einen wahren Kinotraum dar, in den sich auch der Zuschauer verlieben kann. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Big Fish ist...,
Von Daniel Dilly - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 1000 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Big Fish (DVD)
...eine märchenhafte Traumwelt. Eine phantastisch phantasievolle Geschichte. Ein visuelles Erlebnis. Ein bezaubernder Soundtrack. Ein sowohl Herz zerreißendes als auch Herz erwärmendes Vater-Sohn-Drama. Ein Film zum lachen, zum weinen, zum träumen, zum staunen. Ein Fest für die Sinne und der Emotionen. Einer der schönsten Filme die je gedreht wurden.Tim Burton geht es in seinen Werken nicht darum, eine mehr oder weniger spannende Geschichte zu erzählen. Kino kann weit mehr bieten, als lediglich die bewegten Bilder zu einem Buch zu liefern. Seine Vision ist es, eine eigene kleine Welt zu erschaffen, in dem Zuschauer für 2 Stunden versinken kann. Und mit keinem Film kommt er seiner Idealvorstellung von Kinokunst näher als mit Big Fish. Stoische Realisten werden nur vorsichtig ihren großen Zeh hinein stecken und sich denken, was dass denn für ein alberner Quatsch ist, Menschen die sich darauf einlassen, können sich darin treiben lassen, Urlaub vom Alltag nehmen und anschließend ein Lächeln in ihre eigentliche Welt mitnehmen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
35 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Anfangs eigenartig, dann einfach nur genial!,
Von Filmimuru "filmimuru" (Tampere, Finnland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Big Fish (DVD)
Mein Freund hat mich dazu gebracht, mir diesen Film anzusehen und ich wußte vorher nicht im geringsten, was mich dabei erwartet. Ich hatte noch nichts von dem Film gehört und wurde von der Geschichte also völlig überrascht. In den ersten Minuten fragte ich mich dabei schon, in was für einen Film ich hier geraten war, denn auf ein Märchen war ich nun gar nicht vorbereitet. Doch je mehr absurde Geschichten man in den Rückblicken im Leben des Vaters sah, desto rührender und einmaliger findet man diesen Film. Er ist einfach etwas ganz besonderes, etwas, das vorher in dieser Form noch nicht da gewesen ist und ich kann mir nicht vorstellen, dass irgend jemand diesen Film nicht ergreifend findet. Man begibt sich von Anfang an zusammen mit dem Sohn auf die Nachforschung, wie sein Vater WIRKLICH gewesen ist und welches Leben er WIRKLICH geführt hat. Doch je mehr man von seinem märchenhaften Leben erfährt, desto symphatischer findet man diesen Mann und bald beginnt man zu überlegen, ob an den Geschichten nicht doch etwas dran sein könnte. Und tatsächlich...am Ende erfährt man, dass die Geschichten natürlich ausgeschmückt und übertrieben dargestellt sind, aber dennoch so oder zumindest so ähnlich passiert sind! Und auch der Sohn beginnt zu begreifen, welch außergewöhnlichen Mann er da zum Vater hatte und so beginnt auch er, später seinem Sohn die unglaublichen Geschichten seines Vaters zu erzählen. Das ist wirklich eine Geschichte, die ans Herz geht und über die man noch eine Weile nachdenkt. Wir Menschen sind dazu gemacht, Geschichten zu erzählen und sie zu erleben, dabei verdanken wir es unserer Phantasie, dass wir solche Geschichten auch gern ausschmücken, um sie interessanter darzustellen. Warum sollte man seine Phantasie aufgeben, nur weil man kein Kind mehr ist? Warum nicht auch als alter Mann ein ewiger Geschichtenerzähler bleiben?Zudem würde ich empfehlen, diesen Film im Original zu schauen (was eigentlich IMMER besser ist als die deutsche Synchronisation), denn Ewan McGregor ist ein Schauspieler, der viel durch seine Stimme vermittelt. Er hat eine ganz eigene Stimme und Art zu sprechen und gerade das macht den "jungen Vater" noch einen Tick symphatischer! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
|
|