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Produktinformation

  • Darsteller: Kelsey Grammer, Leslie Nielsen, Paris Hilton
  • Regisseur(e): David Zucker
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 30. Oktober 2009
  • Spieldauer: 80 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002ICGB0G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.628 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Selbst radikal-islamistische Terroristen sprechen nur in absoluter Ehrfurcht über ihn: Dokumentarfilmer Michael Malone ist der USA-Hasser Nummer 1! Sein neuester Anschlagsplan auf sein Heimatland sorgt für mächtigen Wirbel: Ausgerechnet der amerikanische Unabhängigkeitstag soll nach Malones Meinung ersatzlos gestrichen werden! Doch die ureigene Seele der Nation schlägt zurück und das in Form des Geistes von John F. Kennedy. JFK prophezeit, dass Malone drei Geister erscheinen werden, die ihm von seinem kruden Treiben abhalten sollten. Für den Anti-Amerikaner beginnt nun eine unfreiwillige Reise durch die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der USA. Eine Reise, die Malone zum Musterpatrioten formen soll...

Movieman.de

Der Humor von David Zucker, ein Teil des Comedy-Trios ZAZ, dem man DIE REISE IN EINEM VERRÜCKTEN FLUGZEUG, DIE NACKTE KANONE und HOT SHOTS zu verdanken hat, ist leider so was von verstaubt, dass es nicht mehr feierlich ist. Die Gags haben einen Bart und als Zuschauer ist man sich immer ein paar Sekunden vor Eintreffen der "Pointe" bewusst, welcher "Lacher" denn nun kommen soll. Es ist traurig, diese Selbstdemontage von David Zucker mitanzusehen. Ihm wäre besser gedient, das Filmemachen an den Nagel zu hängen. Dabei wäre gerade Michael Moore als Ziel einer deftigen Parodie gar nicht übel, aber die Umsetzung ist hoffnungslos altbacken, infantil, unkomisch und lausig umgesetzt. Ein paar namhafte Schauspieler haben sich in das Machwerk hineinverirrt. Auch sie sind zu bemitleiden. Fazit: Eine Komödie ohne Biss

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben wirken matt und trist. Sie haben kein nennenswertes Flair. Rauschen hält sich dafür einigermaßen in Grenzen und auch die Kompression gibt sich Mühe. Teils ist das Bild etwas unscharf (00:20:23, Gesichter). Schwarze Flächen sind breiig und konturenlos. Der Ton klingt im Original gut. Wenige Effekte sind geboten, eher hat man hier aber schon frontalen Sound. Im Deutschen ist teils ein merkwürdiger Hall unterlegt, der dort nichts zu suchen hat (00:11:45). Der Audiokommentar ist passabel, ist aber auch tendenziell nervig. Die entfallenen Szenen wurden Gottlob entfernt. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

2.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 17. Dezember 2009
Format: DVD
Ich dachte auf David Zucker ist Verlass. Nachdem er mich in meiner Jugend immer wieder zum Lachen gebracht hat, (Nackte Kanone) ist mir dieses bei seinem neusten Film buchstäblich im Hals steckengeblieben.
Der Film strotzt nur so vor republikanischer Propaganda. Michael Moore soll auf die Schippe genommen werden. Zuerst denkt man sich: Ok kann vielleicht noch lustig werden. Die erste Szene wo er vorkommt und Cuba zu verherrlichen versucht ist es ja noch halbwegs lustig. Dann aber wenn man die Story begreift stellts einem ab. Michael Moore wird wie Scrooge von Geistern heimgesucht die ihm zeigen wie schrecklich eine Welt ohne Krieg aussehen würde.
Z.b. sieht man wie es gekommen wäre wenn die Amis nicht den Sezessionskrieg gewonnen hätten. Dann würde heute Michael Moore noch Sklaven halten... Und so geht es munter weiter. Krieg ist gut und sinnvoll wird einem in allen möglichen Varianten aufgezeigt. Die Argumente sind teilweise so armselig, dass sich meiner Meinung nach nicht einmal ein Gehirnamputierter texanischer Viehtreiber davon überzeugen lassen kann.
Etwa 50 Mal kommt derselbe "Running Gag" vor. "Irgendeiner sagt: "hey das ist doch der der einen Oscar gewonnen hat." Irgendein anderer sagt dann: "Ja für einen Dokumentarfilm." Und dann lachen alle. Und es kommt noch ein Spruch dazu: "Wir wollen richtige Filme sehen, keine Dokumentationen." Sie vergleichen dann den Film von Moore mit Propaganda Filmen in der Nazi Zeit. Also mehr an den Haaren herbeigezogen geht ja nun wirklich nicht mehr... Ich bin auch kein grosser Michael Moore Fan. Aber dieser Film geht einfach zu weit. Das schlimmste ist, er ist gar nicht lustig. Auch wenn man sich darauf einlässt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Salamander am 4. Dezember 2011
Format: DVD
David Zucker hat in den letzten Jahren offensichtlich viel Zeit darauf verwendet, Michael Moore zu hassen. Als Ergebnis dieses Hasses entstand dieser Film, der tatsächlich die ganze Laufzeit über Michael Moore (der im Film Michael Malone heißt) als verachtenswerte Figur zeigt, fett, eitel, unsexy und ungepflegt.
Vorbei die Zeiten, in denen David Zucker Komödien machte, um zu unterhalten. Hier gibt es zwar ein paar gute Gags, aber es sind wenige. Dafür gibt es aber Zuckers Überzeugungsarbeit darüber, was gute Amerikaner sind (z.B. Soldaten) und was schlechte Amerikaner sind (natürlich Michael Moore, aber auch Jimmy Carter oder Antikriegsdemonstranten).
Im Amerikanischen heißt der Film anders, nämlich "An American Carol", und damit wird natürlich auf Charles Dickens Weihnachtsgeschichte angespielt. Während Dickens mit seinem Werk aber zurecht einen Klassiker schuf, ist Zucker weit davon entfernt. Er bedient sich bei Dickens Ideen, lässt zum Beispiel George Washington auftreten und auf diese Art und Weise wird als Happy End dann Michael Malone/Michael Moore bekehrt und dreht fortan Filme, die die gute Seite Amerikas zeigen.
Ich bin kein großer Fan von Michael Moore, fand aber, unabhängig davon, den Film ausgesprochen wenig unterhaltsam. Er ist eigentlich keine Komödie, sondern eine als Komödie getarnte rechtslastige Politikstunde.
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22 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bart Wux am 10. Oktober 2009
Format: DVD
Hab ich die tiefere Ironie nicht verstanden oder lautet die Message des Films am Ende doch tatsächlich: Krieg ist gut und sinnvoll?

Naja, das ist vielleicht zu kurz gegriffen. Etwas ausformuliert müsste es wohl heißen:

Krieg ist gut und sinnvoll, wenn es gegen Kameltreiber und Kümmeltürken geht, weil diese sonst Hollywood in Hulumalungarham umbenennen und wer das nicht einsieht, ist ein verblendeter Vollidiot, Michael Moore ist eine dumme, anti-amerikanische, faschistische, fette Sau und Dokumentarfilme sind eh nichts wert, weil nur Adam Sandler und Will Ferrel richtige Filme für echte Amerikaner machen. Ach ja, alle Ausländer heißen Mohammed Hussein und nur Country ist gut und wer kein Country mag, gehört eigentlich von Rechts wegen gleich nach Quantanamo, das es nach Mr. Obama bin Präsident ja auch schon nicht mehr geben sollte.

Über Michael Moore darf man geteilter Meinung sein und mit Sicherheit sind seine Filme alles, aber nicht objektiv. Nur, wer ist schon objektiv? Jede Seite verkauft nur sich selbst und da ist es gut, wenn man möglichst alle Seiten vertreten hat. Und frei erfunden hat Moore sicherlich nicht alles, was er in seinen Filmen präsentiert. Trotzdem ist auch ein Moore nicht vor einer eigenen Parodie gefeit und diese präsentiert David Zucker in seinem bisher wohl enttäuschendsten Werk, nachdem er sich für so zeitlose Klassiker wie Die nackte Kanone, Hot Shots oder auch Rat Race ausgezeichnet hatte. Hups, sorry, mit Hot Shots hatte er mal gar nichts zu tun und Rat Race ist von seinem Bruder Jerry. Dagegen ist David mit verantwortlich für die Sequel zu Scary Movie und Superhero Movie. Das erklärt es dann schon wieder.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwauzi am 18. November 2009
Format: DVD
Ich war voller großer Erwartungen, als ich mir den Film geholt habe, schließlich waren die Namen Zucker und Nielsen oft schon ein gutes Lachmuskeltraining. Aber dieser Film müsste eigentlich heißen: Wir hassen Michael Moore, weil wir nationalistische, kriegsverherrlichende Bushverehrer sind, die keine Kritik vertragen können. Das hat für mich mit Satire nichts zu tun, sondern bestenfalls mit plumper Rache. Klar ist Michael Moore mit seinen Filmen und Büchern vielen ganz schön auf den Fuß getreten und das nicht zu sanft, aber das ist jetzt auch alles schon eine Weile her. Als der Film gedreht wurde, waren die Emotionen in Amerika auf beiden Seiten sicher noch am Kochen, und so ist der Film zu verstehen.Politische Propaganda. Für uns Europäer ist die amerikanische Denkweise oft einfach nicht nachvollziehbar. Aber zum Glück sind jetzt hoffentlich andere Zeiten angebrochen...
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