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Big Fat Important Movie [Blu-ray]

Kelsey Grammer , Leslie Nielsen , David Zucker    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,45 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Kelsey Grammer, Leslie Nielsen, Paris Hilton
  • Regisseur(e): David Zucker
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 30. Oktober 2009
  • Spieldauer: 80 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002ICGB0G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.581 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Der Humor von David Zucker, ein Teil des Comedy-Trios ZAZ, dem man DIE REISE IN EINEM VERRÜCKTEN FLUGZEUG, DIE NACKTE KANONE und HOT SHOTS zu verdanken hat, ist leider so was von verstaubt, dass es nicht mehr feierlich ist. Die Gags haben einen Bart und als Zuschauer ist man sich immer ein paar Sekunden vor Eintreffen der "Pointe" bewusst, welcher "Lacher" denn nun kommen soll. Es ist traurig, diese Selbstdemontage von David Zucker mitanzusehen. Ihm wäre besser gedient, das Filmemachen an den Nagel zu hängen. Dabei wäre gerade Michael Moore als Ziel einer deftigen Parodie gar nicht übel, aber die Umsetzung ist hoffnungslos altbacken, infantil, unkomisch und lausig umgesetzt. Ein paar namhafte Schauspieler haben sich in das Machwerk hineinverirrt. Auch sie sind zu bemitleiden. Fazit: Eine Komödie ohne Biss

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben wirken matt und trist. Sie haben kein nennenswertes Flair. Rauschen hält sich dafür einigermaßen in Grenzen und auch die Kompression gibt sich Mühe. Teils ist das Bild etwas unscharf (00:20:23, Gesichter). Schwarze Flächen sind breiig und konturenlos. Der Ton klingt im Original gut. Wenige Effekte sind geboten, eher hat man hier aber schon frontalen Sound. Im Deutschen ist teils ein merkwürdiger Hall unterlegt, der dort nichts zu suchen hat (00:11:45). Der Audiokommentar ist passabel, ist aber auch tendenziell nervig. Die entfallenen Szenen wurden Gottlob entfernt. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Selbst radikal-islamistische Terroristen sprechen nur in absoluter Ehrfurcht über ihn: Dokumentarfilmer Michael Malone ist der USA-Hasser Nummer 1! Sein neuester Anschlagsplan auf sein Heimatland sorgt für mächtigen Wirbel: Ausgerechnet der amerikanische Unabhängigkeitstag soll nach Malones Meinung ersatzlos gestrichen werden! Doch die ureigene Seele der Nation schlägt zurück und das in Form des Geistes von John F. Kennedy. JFK prophezeit, dass Malone drei Geister erscheinen werden, die ihm von seinem kruden Treiben abhalten sollten. Für den Anti-Amerikaner beginnt nun eine unfreiwillige Reise durch die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der USA. Eine Reise, die Malone zum Musterpatrioten

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Kundenrezensionen

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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jan G.
Format:DVD
Ich dachte auf David Zucker ist Verlass. Nachdem er mich in meiner Jugend immer wieder zum Lachen gebracht hat, (Nackte Kanone) ist mir dieses bei seinem neusten Film buchstäblich im Hals steckengeblieben.
Der Film strotzt nur so vor republikanischer Propaganda. Michael Moore soll auf die Schippe genommen werden. Zuerst denkt man sich: Ok kann vielleicht noch lustig werden. Die erste Szene wo er vorkommt und Cuba zu verherrlichen versucht ist es ja noch halbwegs lustig. Dann aber wenn man die Story begreift stellts einem ab. Michael Moore wird wie Scrooge von Geistern heimgesucht die ihm zeigen wie schrecklich eine Welt ohne Krieg aussehen würde.
Z.b. sieht man wie es gekommen wäre wenn die Amis nicht den Sezessionskrieg gewonnen hätten. Dann würde heute Michael Moore noch Sklaven halten... Und so geht es munter weiter. Krieg ist gut und sinnvoll wird einem in allen möglichen Varianten aufgezeigt. Die Argumente sind teilweise so armselig, dass sich meiner Meinung nach nicht einmal ein Gehirnamputierter texanischer Viehtreiber davon überzeugen lassen kann.
Etwa 50 Mal kommt derselbe "Running Gag" vor. "Irgendeiner sagt: "hey das ist doch der der einen Oscar gewonnen hat." Irgendein anderer sagt dann: "Ja für einen Dokumentarfilm." Und dann lachen alle. Und es kommt noch ein Spruch dazu: "Wir wollen richtige Filme sehen, keine Dokumentationen." Sie vergleichen dann den Film von Moore mit Propaganda Filmen in der Nazi Zeit. Also mehr an den Haaren herbeigezogen geht ja nun wirklich nicht mehr... Ich bin auch kein grosser Michael Moore Fan. Aber dieser Film geht einfach zu weit. Das schlimmste ist, er ist gar nicht lustig. Auch wenn man sich darauf einlässt. Dauernd versteckte pseudomoralische rechte Botschaften und eine derart freche Waffenverherrlichung das hat man noch nicht gesehen...
Die Schauspieler sind auch ausgewählte Waffen und Kriegsnarren (James Woods, Dennis Hopper ...) und Leslie Nielsen ist einfach nicht mehr komisch... Liegt aber an der Rolle denk ich.

Kurz: Wenn es 0 Sterne geben würde, hätte dieser Film sie verdient.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kwauzi
Format:DVD
Ich war voller großer Erwartungen, als ich mir den Film geholt habe, schließlich waren die Namen Zucker und Nielsen oft schon ein gutes Lachmuskeltraining. Aber dieser Film müsste eigentlich heißen: Wir hassen Michael Moore, weil wir nationalistische, kriegsverherrlichende Bushverehrer sind, die keine Kritik vertragen können. Das hat für mich mit Satire nichts zu tun, sondern bestenfalls mit plumper Rache. Klar ist Michael Moore mit seinen Filmen und Büchern vielen ganz schön auf den Fuß getreten und das nicht zu sanft, aber das ist jetzt auch alles schon eine Weile her. Als der Film gedreht wurde, waren die Emotionen in Amerika auf beiden Seiten sicher noch am Kochen, und so ist der Film zu verstehen.Politische Propaganda. Für uns Europäer ist die amerikanische Denkweise oft einfach nicht nachvollziehbar. Aber zum Glück sind jetzt hoffentlich andere Zeiten angebrochen...
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17 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nur in Amerika 10. Oktober 2009
Von Bart Wux
Format:DVD
Hab ich die tiefere Ironie nicht verstanden oder lautet die Message des Films am Ende doch tatsächlich: Krieg ist gut und sinnvoll?

Naja, das ist vielleicht zu kurz gegriffen. Etwas ausformuliert müsste es wohl heißen:

Krieg ist gut und sinnvoll, wenn es gegen Kameltreiber und Kümmeltürken geht, weil diese sonst Hollywood in Hulumalungarham umbenennen und wer das nicht einsieht, ist ein verblendeter Vollidiot, Michael Moore ist eine dumme, anti-amerikanische, faschistische, fette Sau und Dokumentarfilme sind eh nichts wert, weil nur Adam Sandler und Will Ferrel richtige Filme für echte Amerikaner machen. Ach ja, alle Ausländer heißen Mohammed Hussein und nur Country ist gut und wer kein Country mag, gehört eigentlich von Rechts wegen gleich nach Quantanamo, das es nach Mr. Obama bin Präsident ja auch schon nicht mehr geben sollte.

Über Michael Moore darf man geteilter Meinung sein und mit Sicherheit sind seine Filme alles, aber nicht objektiv. Nur, wer ist schon objektiv? Jede Seite verkauft nur sich selbst und da ist es gut, wenn man möglichst alle Seiten vertreten hat. Und frei erfunden hat Moore sicherlich nicht alles, was er in seinen Filmen präsentiert. Trotzdem ist auch ein Moore nicht vor einer eigenen Parodie gefeit und diese präsentiert David Zucker in seinem bisher wohl enttäuschendsten Werk, nachdem er sich für so zeitlose Klassiker wie Die nackte Kanone, Hot Shots oder auch Rat Race ausgezeichnet hatte. Hups, sorry, mit Hot Shots hatte er mal gar nichts zu tun und Rat Race ist von seinem Bruder Jerry. Dagegen ist David mit verantwortlich für die Sequel zu Scary Movie und Superhero Movie. Das erklärt es dann schon wieder. Und so wundert es nicht, dass ein David Zucker den Film mit großen Namen vollstopfen kann. Leslie Nielsen, mittlerweile zu alt, um zu laufen, erzählt die Story und so erschöpft sich sein Beitrag zum Film, auf einem Stuhl zu hocken und ein paar Blagen wat von früher zu berichten. Diese Geschichte dreht sich um Michael Moore (im Film Malone genannt, wieso nur, eindeutiger wäre es nicht gewesen, wenn Moore die Rolle selbst gespielt hätte), der den 4. Juli (amerikanischer Feiertag, an dem sie feiern, dass... sie Amerikaner sind... oder so) abschaffen will. Dazu geht er sogar so weit, mit einer Gruppe Terroristen zusammen zu arbeiten. Der Rest des Plots ist wieder einmal Charles Dickens Weihnachtsgeschichte, vergewaltigt, geschändet, verstümmelt und blutend im Gulli liegen gelassen. Daher auch der amerikanische Titel des Films: An American Carol. Christmas Carol, get it. Als ob die Macher sagen würden: Jup, wir haben nix eigenes, danke an Charles Dickens, der Hollywood seit Jahrhunderten mit Stoff versorgt. Schon krass, wenn man einen Mann kopieren muss, der seit 230 Jahren tot ist. Drei Geister besuchen also Moore, allen voran Frasier, der Moore von Szenario zu Szenario zerrt, um ihm zu zeigen, wozu Frieden führen kann. Kurzform: Die Bösen gewinnen und übernehmen Amerika. Moore selbst wird zum größten Sklavenhalter des Landes, weil es den Bürgerkrieg nie gab, die Taliban übernehmen Hollywood und, ich weiß nicht, Nascar wird durch Formel 1 ersetzt. Oder so.

Sämtliche Gags werden dann auch sehr schnell unter amerikanischen Flaggen und Apfelkuchen erstickt, Kelsey Grammer brüllt nur rum ohne wirklich witzig zu sein, Leslie Nielsen wirkt einfach nur noch senil (und mal ehrlich, der Kerl war schon für die Hauptrolle in Die nackte Kanone 25 Jahre zu alt) und dass Dokumentarfilme nichts taugen, muss ca. in einer Szene 1,5 Mal erwähnt werden.

Einziger Rettungsanker des Films ist Robert Davis Aziz, der Führer unseres Terrortrios. Sein bierernstes Spiel in Kombination mit seinen beiden weniger passionierten Kollegen ist eindeutig das Highlight des ansonsten gagmäßig eher dunklen Streifens. Insbesondere die Fahrstuhlszene ist ein Brüller, aber auch der Ententanz in einer Rückblende ist eine echte Bauchmuskelattacke. Leider sind seine Auftritte eher selten und kurz, zudem fast alle aus dem Trailer bekannt und selbst wer diese im Kontext sehen will, kann dies innerhalb der ersten fünf Minuten des Films tun.
Moore wird gespielt von Kevin Farley, der den Beweis dafür bringt, dass der falsche Bruder gestorben ist während Trace Adkins den Grund dafür erbringt, warum Country so richtig schön scheiße sein kann. Erwachsene Männer, die anno 200x rumlaufen wie 18Zwieback und mit dem fettesten texanischen Akzent die Stars and Stripes singen, haben nun mal ein begrenztes Zielpublikum. Der Rest wie Dennis Hopper, James Woods und Jon Voight wird in Kurzauftritten verheizt. Immerhin bringt Paris Hilton die beste Leistung ihrer Karriere, wobei ihr selbst bei diesem Auftritt ein klein wenig die Glaubwürdigkeit fehlt.

Was soll man noch groß sagen? Die Geschichte ist im Grunde eine perverse Version eines über 250 Jahre alten Klassikers, der traurige Versuch, einen einzelnen Mann und ein ganzes Filmgenre über 80 Minuten lang auf Kindergartenniveau zu dissen und gleichzeitig die amerikanischen Kriege zu glorifizieren. Wer nicht so viel applepie frisst, dass er ihn morgens im Stück ausscheidet, das Starspangled Banner in allen Strophen auswendig kennt und die Stars and Stripes auf sämtlichen Extremitäten tätowiert hat, für den ist dieser Film schlicht und ergreifend unerträglich. Alle anderen dürften zwar nickend und Fähnchen schwenkend vor dem TV sitzen, aber zu Lachen haben auch diese nicht viel. Zu lachen hat nur Michael Moore, denn dieser Film zeigt das verquere und gefährliche Gedankengut des kriegsliebenden Amerikaners deutlicher als er es in jeder Dokumentation hätte tun können.

Only in america...
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Unlustiger Schrott!
Was für ein Müll ist dieser Film! Als hätte die eh völlig humorbefreite Sarah Palin das Drehbuch geschrieben und Mitt Romney produziert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Leserleser veröffentlicht
Erquickliche Geschichtsstunde
Respektloser Spoof, der die liberale Meinungsindustrie und ihre Gallionsfigur zum Ziel hat. Im Gewand von Dickens' Christmas Carol werden Mythen und Interpretationen der... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von ha veröffentlicht
Endlich wieder einmal eine richtig witzige Nonsense-Komödie!
So gut habe ich mich schon lange nicht mehr bei einer Slapstick-Komödie amüsiert.

Voll gepackt mit Gaststars jagd ein Scherz den nächsten, die Handlung... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Martin A. veröffentlicht
Eine Zumutung
Bei diesem Film fehlen mir echt die Worte.

Selten, ach was sag ich, noch NIE einen so schlechten Film gesehen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Shuttle veröffentlicht
Nach 40 Minuten aufgegeben
Wir haben uns gefreut, als wir im Video-Laden einen Film gefunden haben, der sich, so der Text auf der Rückseite der DVD, satirisch mit verschiedenen Aspekten der US-Kultur... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Johannes Katsarov veröffentlicht
Warnschild in Komödie verpackt...
so präsentiert sich in meinen Augen Big Fat Important Movie. Denn von Zucker bin ich sowas eigentlich gar nicht gewohnt, siehe Nackte Kanone. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Matticowboy veröffentlicht
Schlechter gehts nicht!!!
Ich sehe mich das erste Mal dazu gezwungen eine Rezension über einen Film abzugeben.

Dieser Film ist einfach nur schlecht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2010 von Tim Bartz
Eeher enttäuschend....
Habe mir nun auch diesen Film mal angesehen, fand ihn insgesamt recht enttäuschend, war ich eigentlich immer ein Fan der David-Zucker-Filme, wurde ich aber seit seiner... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2010 von Jung Winkelried
Big fat important movie
Der Film ist der absolute Mist!! Ich wollte einen lustigen Abend vor dem Fernseher verbringen. Leider musste ich nach 20 geduldigen Minuten billiger und hirnloser Gags die DVD... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2009 von D. Sekulic
Top Besetzung-Top Film
Hatte eigentlich nichts besonderes mehr erwartet nachdem David Zucker nach wirklich tollen Filmen in den letzten jahren nichts tolles mehr gemacht hatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2009 von Peter Haas
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