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Die Bienenfabel oder Private Laster, öffentliche Vorteile (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 3. Februar 1980


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 440 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 6 (3. Februar 1980)
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • ISBN-10: 3518279009
  • ISBN-13: 978-3518279007
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 2,2 x 17,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Treb Melsa TOP 1000 REZENSENT am 21. August 2012
In seiner Bienenfabel, zunächst 1705 anonym als ein satirisches Gedicht erschienen, zeigte Mandeville wie - aus seiner Sicht - die Prozesse des menschlichen Handelns in einer Gesellschaft tatsächlich ablaufen. Dabei diente das Bild des Bienenstocks mit einem typischen, einprägsamen hierarchischen Aufbau nur als eine Art von Metapher für die Sozialordnung im damaligen England.
Anscheinend plädierte Mandeville ganz offensichtlich für Laster und Verschwendung, weil ein solches Verhalten für eine Gesellschaft in Gänze förderlicher sei, als ein friedfertiges, genügsames und sparsames Verhalten. Dem Gedicht wurde dann auch sofort von idealistischen und kirchlichen Kreisen widersprochen und es wurde scharf attackiert, ein englisches Gericht verurteilte das Gedicht als Gefahr für Religion und Gesellschaft in England. Mandeville hatte sich also zu rechtfertigen, dies tat er in erweiterten Auflagen - z. B. durch Dialoge - der Fabel. Dabei hatte Mandeville eigentlich nur dargelegt, dass die Entwürfe über die "ideale Gesellschaft", die "große Geister und große Denker" aufgestellt hatten, im Grunde nur Wunschgebilde sind, Kopfgeburten - am Schreibtisch ersponnen: So hätten jene Geister und Denker die Welt gerne. Aber nach Mandeville ist die Sozialpsychologie der Menschen anders und damit die Welt eben auch.
Der Bienenstaat, den Mandeville in der Fabel beschreibt, unterteilt sich in eine Masse von Armen, die für das nackte Überleben enorm schwer arbeiten müssen; die anderen
- die Reichen führen ein Leben in Luxus und Verschwendung;
- Politiker sind korrupt;
- Juristen sind Rechtsverdreher;
- die Ärzte plündern die Kranken aus.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FMA TOP 1000 REZENSENT am 4. Februar 2013
Wer nach den Wurzeln unseres modernen ökonomischen Denkens sucht, kommt um einen Gesellschaftstheoretiker nicht herum, der im Allgemeinen im Schatten des überragenden Adam Smith verschwindet, der ihn zwar gern kritisierte, unverkennbar aber auch von ihm inspiriert und beeinflusst war: Bernard Mandeville.

Im Jahr 1705 veröffentlicht Mandeville seine "Bienenfabel". Das Werk erschien dann 1714 als umfangreich entfaltete und erweiterte Neuauflage unter dem Titel Die Bienenfabel, oder Private Laster, öffentliche Vorteile" (The Fable of The Bees: or, Private Vices Publick Benefits). Die Wirkung ist kaum zu unterschätzen. Mandeville entwirft darin ein Katastrophenszenario: eine Gesellschaft wird ehrlich und tugendhaft! Die zwangsläufige Folge: der wirtschaftliche Niedergang:

"Da man auf Luxus jetzt verzichtet,
So ist der Handel bald vernichtet.
Manch Handwerk mehr und mehr verfällt,
Betriebe werden eingestellt.
Darnieder liegt Kunst und Gewerb;
Sie, aller Strebsamkeit Verderb,
Zufriedenheit, lässt sie genießen
Ihr Weniges und nichts vermissen."
Die Moral von der Geschicht:
So klagt denn nicht: für Tugend hats
In großen Staaten nicht viel Platz.
Mit möglichstem Komfort zu leben,
Im Krieg zu glänzen und doch zu streben,
Von Lastern frei zu sein, wird nie
Was andres sein als Utopie.
Stolz, Luxus und Betrügerei
Muss sein, damit ein Volk gedeih.
Quält uns der Hunger oft auch grässlich,
zum Leben ist er unerlässlich.
Stammt nicht des edlen Weines Saft
Von einem garstig dürren Schaft?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Digital Duke am 20. Juli 2014
Verifizierter Kauf
in manchen Abschnitten glaubt man der beschreibt die Jetzt-Zeit.
Erstaunlich und irgendwie enttäuschend wie wenig bis gar nicht sich die Menschen in fast 300 Jahren verändert haben.
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