Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Biedermeier
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Biedermeier [Gebundene Ausgabe]

Ernst Molden
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 260 Seiten
  • Verlag: Deuticke (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3216303969
  • ISBN-13: 978-3216303967
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.216.718 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ernst Molden
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Ernst Molden auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Biedermeier" basiert auf historischen Tatsachen: In einer Epoche, in der ein Lebensgefühl des stillen, behaglichen Glücks zum Programm wurde, schändete Fürst Aloys von Kaunitz-Rietberg jahrelang ungestraft minderjährige Mädchen. Erst 1823 wurde er der Justiz übergeben und aus der Residenzstadt verbannt. In Ernst Moldens Roman ist es Siber, ein sturer Polizeibeamter, der vor diesem schmutzigen Spiel nicht länger die Augen verschließen will.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
(My written English is so much better than my written German). The previous reviewer complained of superifciality in the historical detail--did he miss Grillparzer and others? The theme of sexual dysfunction unites this novel into a tight structure based on deeply intimate problems that work in ironic contrast to the public nature of the protocols and police reports. The aristocracy thinks it can buy anything--what else is new? But Kaunitz destroys himself into utter impotence, like Don Juan or any sexual adventurer from Schnitzler, and the sexually potent one, Saiff, decides to vanish from the scene. The decent people are sexually disturbed, too--Cilli is glad to have revenge on men and has probably sublimated all her sexual energy into the relationship with Anna (which IS NOT sexual); Siber is clearly afraid of sex, and the double irony is his being literally exposed naked at an orgy which isn't one. He walks like a machine, not a man, and the conflict comes out in those terrible headaches of his. "Justice" is a terrible thing--Kaunitz is stopped by cheating, lies, and faked protocols! But it's the voices that also hold the work together. Kaunitz can differentiate three kinds of blackbird; similarly, Molden achieves the quietly virtuosic feat of making every character sound not only "period," but also individual--read the few comments by the "Tischlergretl" or the report by the costume woman. A beautiful range and scale of individual voices. And the scene in which Siber counts off the visitors in the theater by alphabetical arrangement has a beautiful rightness in the traditions of the "gran teatro del mundo." Not a perfect novel, but a very skilled one, full of music and sorrow, full of despair and a very muted hope for Christmas renewal. And, previous review, the historical aspects work just fine if you look for them!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Der vorliegende Roman überzeugt, obschon er über weite Strecken sachlich, im Protokollstil geschrieben ist, nicht durch historische Sachkenntnis. Dazu ist er zeitgeschichtlich zu wenig kenntnissreich gehalten. Die Anspielungen auf Zeitgenossen und Zeitgeschichte, wie den Komponisten Schubert, den Wiener Kongress usw. bleiben oberflächlich, ziellos und erschöpfen sich in klischeehaften, allgemeinbekannten, mithin anspruchslosen Anspielungen. Dem Roman gelingt damit allein nicht, den Leser in eine zeittypische Athmosphäre oder Stimmung zu entführen. Dazu ist er zu sachlich, dokumentarisch gefasst. Bleibt der Gag, in der Person des Ich-Erzählers verschiedene Personen erzählen zu lassen. Dies ist wiederum so ausgeführt, dass die Handlungsstränge nur an der Oberfläche verlaufen und jede Tiefe missen lassen. Zu schnell werden Handlungsstränge innerhalb des jeweiligen, meist kurzen Kapitels zu Ende gebracht, Antworten auf Verhaltensauffälligkeiten der wechselnden Ich-Erzähler abschließend bereitgelegt. Es fehlt also die Spannung eines Kriminalromans, die Spannung des zeittypisch Athmosphärischen, jegliche Spannung offengelassener psychologischer Fragen. Die historisierende Sprache wirkt gewollt und allzu konstruiert. Dem Buch fehlt kurzum jeder Reiz und jeder Charme. Als Anreiz, den Roman zu lesen, reicht es allein nicht, daß hier auf ein historisches Geschehen Bezug genommen wird!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar