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Biedermann und die Brandstifter: Ein Lehrstück ohne Lehre. Mit einem Nachspiel (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Max Frisch
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

27. März 1996 suhrkamp taschenbuch (Buch 2545)
Das Stück ist die Geschichte des Bürgers Gottlieb Biedermann, der die Brandstifter in sein Haus einlädt, um von ihnen verschont zu werden. Es entlarvt präzise eines Geisteshaltung, die der Technik des Totalitären zum Erfolg verhilft. Bidermann und die Brandstifter - eine politische Parabel, die ihre kritische Kraft nicht aus der Entlarvung der Lüge bezieht, sondern aus der Inszenierung der biedermännischen Wehrlosigkeit gegenüber Verbrechern, die von Anfang an sagen, was sie wirklich wollen. Das »Lehrstück ohne Lehre« wurde am 29. März 1958 am Schauspielhaus Zürich uraufgeführt. Die deutsche Erstaufführung mit der Uraufführung des Nachspiels war am 28. September 1958 an den Städtischen Bühnen Frankfurt am Main. Biedermann und die Brandstifter gehört seit Jahren nicht nur zum Theaterrepertoire, sondern auch zum Lekturekanon im Deutschunterricht.

Wird oft zusammen gekauft

Biedermann und die Brandstifter: Ein Lehrstück ohne Lehre. Mit einem Nachspiel (suhrkamp taschenbuch) + Interpretationshilfe Deutsch / Biedermann und die Brandstifter + Max Frisch: Biedermann und die Brandstifter. Lektüreschlüssel
Preis für alle drei: EUR 14,95

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 96 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 17 (27. März 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518390457
  • ISBN-13: 978-3518390450
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 17,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.620 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Max Frisch (1911-1991), einer der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, konnte nicht nur mit dem Wort etwas erschaffen: Er arbeitete auch erfolgreich als Architekt. Über journalistische Arbeiten und erste literarische Versuche fand er schließlich seinen eigenen Stil als Autor. In seinen Essays, Erzählungen, Hörspielen, Dramen und Romanen war er nicht nur ein großer Literat, sondern auch ein streitbarer Humanist. Sein kritischer Geist rieb sich an seiner Schweizer Heimat ebenso wie an Demagogen in aller Welt - um doch anlässlich seines 75. Geburtstags ernüchtert festzustellen: "Am Ende der Aufklärung steht das goldene Kalb." Bekannt wurde er u. a. mit den Romanen "Stiller", "Homo Faber" und "Sein Name sei Gantenbein" sowie Theaterstücken wie "Andorra" und "Triptychon".

Foto (c) Suhrkamp Verlag

Produktbeschreibungen

Synopsis

Includes the full German text, accompanied by German-English vocabulary. Notes and a detailed introduction in English put the work in its social and historical context. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Max Frisch wurde am 15. Mai 1911 in Zürich geboren und starb am 4. April 1991 an den Folgen eines Krebsleidens in seiner Wohnung in Zürich. 1930 begann er sein Germanistik-Studium an der Universität Zürich, das er jedoch 1933 nach dem Tod seines Vaters (1932) aus finanziellen Gründen abbrechen musste. Er arbeitete als Korrespondent für die Neue Zürcher Zeitung.
Seine erste Buchveröffentlichung Jürg Reinhart. Eine sommerliche Schicksalsfahrt erschien 1934 in der Deutschen Verlags-Anstalt Stuttgart. 1950 erscheint Das Tagebuch 1946-1949 als erstes Werk Frischs im neugegründeten Suhrkamp Verlag. Zahlreiche weitere Publikationen folgten.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Viel kann vermeiden Vernunft" 27. August 2006
Von M. Thomas
Format:Taschenbuch
Mehr als 25 Jahre sind vergangen, seit dem ich Max Frischs Parabel der Pyromanie zum ersten Mal las. Damals stand das 'Lehrstück ohne Lehre' als Pflichtlektüre auf dem Schulstundenplan. Doch schon damals war für mich die Lektüre Genuss und keine Pflicht. Dementsprechend groß war die Freude, als mir das kleine Büchlein beim Stöbern wieder in die Hände fiel.

Beginnen wir mit der Charakterisierung der Figuren. Die Hauptperson, Gottlieb Biedermann, ist ein erfolgreicher Geschäftsmann, der sein Geld mit der Herstellung von Haarwasser verdient. Nach außen tritt er energisch auf und hält am Stammtisch große Reden. Seine ersten Worte lauten: "Aufhängen sollte man sie (die Brandstifter)." Er gibt sich gönnerhaft, spendet der Feuerwehr eine große Summe. Doch gegenüber dem Dienstpersonal und den Untergebenen herrscht und kommandiert er. Mit äußerster Härte geht er gegen seinen Mitarbeiter Knechtling, der an einer Erfindung beteiligt werden möchte, vor: "diesem Knechtling werde ich die Kehle schon umdrehn."

Sein äußeres Auftreten steht jedoch in auffälligem Gegensatz zu seiner inneren Haltung. Biedermann fehlt die Zivilcourage. Ängstlich und 'zitternd vor Hoffnung' flieht er vor der Verantwortung. In den entscheidenden Momenten versteckt er sich hinter seiner Frau: "...meine Frau wird mit Ihnen sprechen...". Solange er Distanz zu Menschen wahren kann, fühlt er sich überlegen; im persönlichen Kontakt jedoch unterliegt er.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lehrstueck ohne Lehre, Biedermann und der Faschismus 20. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ein Stueck, das vielleicht zeigen will, wie Dummheit und Ignoranz, Opportunismus und Kleingeistigkeit Faschismus moeglich machen konnten. Zum Inhalt: Szene 1: Im Hause Biedermann ist bekannt, daß in der Stadt schon einige Fälle von Brandstiftung aufgetreten sind. Es herrscht allgemeine Beunruhigung. Auch das Vorgehen der Brandstifter ist bekannt. Als Hausierer nisten sie sich auf dem Dachboden ein und treffen ihre Vorbereitungen da. Schmitz spricht unter dem Vorwand 1. kein Hausierer sondern arbeitsloser Ringer zu sein und 2. weil es draußen regnet bei Biedermann vor. Unter Nutzung einer Mitleidshaltung der Gastgeber, verköstigt sich Schmitz und darf auf dem Dachboden schlafen. Szene 2: Am nächsten Morgen möchte Babette den Hausierer wieder vor die Tür setzen, doch Schmitz bereitet mit seiner angeblich nicht vorhandenen Jugend Schuldgefühle und darf bleiben. Jetzt kommt Eisenring, der sich als Feuerversicherungsvertreter ausgibt und bleibt auch im Hause Biedermann. Szene 3: Die ganze Nacht über haben die beiden Fässer auf den Dachboden gebracht. Biedermann ist wütend über den Lärm und will sie vor die Tür setzen. Sie entschuldigen sich fadenscheinig und bleiben. Als Biedermann fragt was in den Fässern ist, bekommt er gesagt es ist Benzin, doch er verdrängt die Antwort nervös als Humor der unteren Klasse. Es kommt ein Polizist und möchte Biedermann über Knechtling informieren, welcher von ihm entlassen worden war und sich dann aus Verzweiflung vergast hat. Biedermann belügt den Polizisten über den Inhalt der Benzinfässer. Am Ende der Szene versucht sich Biedermann vor dem Chor für sein Verhalten zu rechtfertigen bzw. zu leugnen. Lesen Sie weiter... ›
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Lehre muss jeder selbst ziehen 12. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Biedermann ist geprägt von der bürgerlichen Doppelmoral, als er am Stammtisch sitzt ist er der große Mann der Tat, der die Brandstifter alle aufhängen möchte - all dies sagt er mit dem Hintergedanken ohnehin nie in die Situation zu kommen über die Brandstifter richten zu können. Doch als dennoch dazu kommt, als die Brandstifter in seiner Wohnung auftauchen, ist er zu feige etwas gegen sie zu unternehmen.
Das Stück löste viele unterschiedliche Reaktionen aus. So fühlte sich das Zürcher Prämierenpublikum vor kommunistischer Infiltration gewarnt, in der Bundesrepublik Deutschland deutete man das Stück nach Hinweisen des Autors eher als Parabel auf die faschistische Machtergreifung 1933.
Das Wort „Machtergreifung" birgt genau jenes Paradoxon, welches das Stück behandelt. Kann man wirklich von einer „Machtergreifung" sprechen? Sind es nicht vielmehr die Biedermanns selbst, die den Brandstiftern zur Macht verhelfen?
Und die Brandstifter machten - wie die Nationalsozialisten - nie einen Hehl aus ihren Absichten. Doch da diese so abwegig und undurchführbar scheinen können oder wollen es die Biedermanns - die deutsche Bevölkerung - nicht glauben. „Es wird schon nicht so schlimm werden!" (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Skurriles Theaterstück 7. April 2011
Von Beccaris
Format:Taschenbuch
Das Stück von Max Frisch muss vor dem Hintergrund der damaligen Zeit gelesen und verstanden werden. Sicherlich gibt es Parallelen zur heutigen Zeit und den vermeintlichen Bedrohungsfeldern. Ich sehe vor allem aber einen Bezug zum alltäglichen Leben im engeren Sinne. Lüge, Opportunismus, Wehrlosigkeit begegnen uns doch schliesslich Tag für Tag. Darüber sich Gedanken zu machen, lohnt sich und das Buch ist ein guter Anstoss dazu.

Die Lektüre ist leicht und schnell zu lesen, aber nicht leicht und schnell verständlich.
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3.0 von 5 Sternen Zwiespältige Beliebigkeit
Frischs Theaterstück vom Biedermann war ein großer literarischer Erfolg in den 60er Jahren. Ich las es damals in der Schule. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von H. Schneider veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Biedermann statt Jedermann
In seinem anno 1958 erschienenen Theaterstück "(Herr) Biedermann und die Brandstifter" bietet Max Frisch (1911 - 1991) zwar nach eigenem Bekunden ein "Lehrstück ohne... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Basileus Bibliophilos veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen gääähn... langweilige Schullektüre!
Diese Lektüre haben wir in der Schule gelesen! Und jetzt ehrlich - hätte ich das Nachspiel nicht gelesen, dann hätte ich das alles nicht verstanden, also das Ende! Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Jojo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch ist so teuer wie im Buchladen.
Ich habe das Buch im Buchladen gekauft, dort bekommt man es zum gleichen Preis und kann es sofort mitnehmen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Die Kundin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Biedermann und die Brandstifter
Biedermann und die Brandstifter
So zufrieden wie man mit einer Schullektüre sein kann.
So jedenfalls der Komentar meiner Tochter zu Biedermann und die Brandstifter
Vor 19 Monaten von Gundula von Haugwitz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Biedermann und die Brandstifter: Ein Lehrstück ohne Lehre. Mit...
Schnelle Lieferung. Preis stimmt auch. Meine Tochter benötigte das Buch für den Schul - Unterricht. Schwere Kost beim lesen, liest sich nicht so einfach.
Vor 20 Monaten von Thomas Olstinski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein "Theaterstück"
Ein lesenswertes Buch, das zum Nachdenken anregt,
es ist recht kurz, aber dafür zum einen amüsant und zum anderen lehrreich. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von smile-franzi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lieblingsbuch
In der Schule "musste" ich dieses Buch lesen, mittlerweile bin ich froh es lesen zu dürfen. Ich habe noch kein kurzweiligeres Drama gefunden, immer wieder gerne greife ich zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2012 von 1909katha
5.0 von 5 Sternen fuer die schule
Habs wegen dem deutsch unterricht gekauft.
K War interessant :)
kann ich auch so weiterempfehlen.
Biedermann ist aber auch etwas (dumm) :D
Veröffentlicht am 8. Juni 2012 von hawkseye
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch
Ich habe das Buch in der Schule als Lektüre lesen müssen aber ich war dieses mal überrascht, da das mit Abstand die beste Lektüre war die ich in meiner... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2012 von M. Graf
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