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Bicentennial Man [UK Import]
 
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Bicentennial Man [UK Import]

 Nicht geprüft   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Format: Import
  • Region: Region 2
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: UCA
  • Erscheinungstermin: 6. März 2006
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000EBOZTW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.220 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der 200 Jahre Mann ist an den Kinokassen kläglich gescheitert, was zu diesem Zeitpunkt zum Teil zweifellos an Robin Williams erst kurz zurückliegenden schmalzigen Auftritten in den beiden Filmen Jakob der Lügner und Patch Adams lag. Aber dieser Beinahe-Science-Fiction-Film -- basierend auf Werken von Isaac Asimov -- und von Chris Columbus (Mrs. Doubtfire) mit untypischer Ernsthaftigkeit inszeniert, ist wesentlich besser, als die Zuschauerzahlen vermuten lassen.

Williams spielt Andrew, einen Haushaltsroboter, der im Jahr 2005 an die Martins, eine obere Mittelklasse-Familie, verkauft wird. Der Familienpatriarch (Sam Neill) erkennt und fördert Andrews für einen Roboter eher ungewöhnliche Charakterzüge, wie zum Beispiel dessen künstlerische Begabung sowie seinen Sinn für Schönheit, Humor und die Unabhängigkeit des Geistes. Indem er das tut, schickt er den Blechmann auf eine 200 Jahre dauernde Reise, um menschlicher als die meisten Menschen zu werden. Auch wenn der Film durch die Adaption von Drehbuchautor Nicholas Kazan sehr romanhaft angelegt ist, fehlt Chris Columbus doch das Spielbergsche Selbstvertrauen um die glänzenden Möglichkeiten dieser Erzählweise konsequent auf der Leinwand umzusetzen. Dennoch bewegt sich der Regisseur von Kevin -- Allein zu Haus abseits seiner vertrauten Bahnen und reift schließlich zu einem bezaubernden Geschichtenerzähler heran. Aber was diesen Film wirklich interessant macht, ist der Unterton tiefer Sehnsucht, Andrews Leidenschaft als ein futuristischer jedermann, der zur menschlichen Rasse konvertiert und alles dafür opfern würde, Liebe zu geben und zu empfangen. Für Williams eine ungewöhnliche Herausforderung, denn die Rolle hat einen bemerkenswerten ikonischen Mehrwert, weil in diesem Fall Mensch zu sein gleichsam bedeutet, mehr wie Robin Williams zu sein. Daran gibt es nichts auszusetzen. --Tom Keogh

Video Jakob Kurzinhalt

Überraschung bei der vierköpfigen Familie Martin! Vater Richard kauft einen vollmechanischen Dienstboten-Androiden. NDR-114 kümmert sich genial um alle Haushaltsbelange und ist schnell nicht mehr aus dem Leben der Martins wegzudenken. Nesthäkchen Amanda tauft den Roboter gar auf den Namen Andrew. Und der entwickelt noch ganz andere menschliche Züge: Er beginnt eigenständig zu denken und will unbedingt als Mensch akzeptiert werden. Leichter gedacht als getan: 200 Jahre dauert Andrews Odyssee durch die Welt der Schöpfer- und mehrere Generationen der Martins stehen ihm bei allen Abenteuern zur Seite!

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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Robin Williams auf Hochtouren! 27. November 2004
Von Filmimuru
Format:DVD
Gestern abend habe ich mir diesen Film das erste Mal angesehen und als allererstes muß ich mal wieder der deutschen Namengebung eine fette Kritik zukommen lassen. Ich habe den Film zwar in Originalsprache geschaut, kannte aber den deutschen Titel dazu und da ich über die Handlung nichts wirklich wußte, ging ich davon aus, dass es sich bei diesem Film um eine typische Robin-Williams-Komödie alá Flubber oder Mrs.Doubtfire handelt. So dachte ich also, ich könnte mir den Abend ein bisschen aufheitern...aber weit gefehlt, denn der Film ist alles andere als eine Komödie und der Titel "Der 200-Jahre-Mann" hatte bei mir tatsächlich den festen Eindruck geweckt, dass es nur eine Komödie sein könnte. Aber das nur am Rande. Kommen wir nun zu meiner eigentlichen Bewertung des Filmes:

Der Film ist ein absoluter Hammer! Selten habe ich einen so emotional tiefgängigen Film wie diesen hier genossen. Von Anfang an fängt einen die unglaublich sympathische Stimme von Robin Williams ein und läßt einen bis zum Ende des Films nicht wieder los. Aber bevor ich weiter ins Detail gehe, sollte denjenigen, die den Film noch nicht kennen, vielleicht ein klein wenig über dessen Handlung verraten sein:
Familie Matthews (Vater, Mutter und 2 kleine Töchter) bekommen Familienzuwachs: einen Androiden oder -einfach ausgedrückt- einen Roboter, der ihnen als Haushaltskraft dienen soll. Doch schon schnell bemerken sie, dass Andrew, so der Name des Roboters hinter dessen stählernen Fassade sich Robin Williams zunächst nur als Stimme verbirgt, mehr ist als nur eine Haushaltshife. Denn Andrew hat -im Gegensatz zu allen anderen Robotern auf der Welt- Gefühle und eine Persönlichkeit! Schon schnell zieht er die Familie in seinen Bann (mit Ausnahme der einen rebellischen Tochter). Zum Vater baut er eine intensive Freundschaft auf und bekommt von ihm so einiges gelehrt, was zum Menschlich-Sein dazugehört. Dies ist fortan Andrews innigster Wunsch: er möchte ein Mensch sein. Der Wunsch wird immer stärker in ihm je mehr die Zeit vergeht, denn Menschen, die er liebt, sterben und er bleibt allein zurück. Schließlich macht er sich auf die Suche nach einem Roboter, der wie er ist, doch ohne Erfolg. Dann verliebt er sich auch noch in die Enkelin der Matthews-Tochter, und sie verliebt sich auch in ihn, doch ist eine Beziehung zwischen Robotern und Menschen nicht wirklich möglich. Also läßt sich Andrew immer weiter vermenschlichen. Ein menschliches Aussehen hat er mittlerweile schon erhalten und nun bekommt er auch Organe, ein Nervensystem und was sonst noch eben so zum Mensch-Sein gehört. Nur sein Roboter-Gehirn behält er. Schließlich kann er eine Beziehung mit seiner Geliebten eingehen, doch treten nun die nächsten Probleme auf: eine Ehe zwischen ihnen ist gesetzlich nicht möglich und so beginnt Andrew damit, erbittert darum zu kämpfen, vor Gericht als Mensch anerkannt zu werden, was er schließlich zu seinem 200. Geburtstag auch schafft, nachdem er sich soweit vermenschlichen lassen hat, dass er nun auch sterblich ist...

Kurz zusammenfassen kann man die Geschichte nicht, da in so einem langen Roboterleben eben so einiges passiert. Deshalb ist der Film auch 2 Stunden lang geworden, wobei er aber keine Sekunde langweilig ist und es wirklich durchgängig etwas für die Tränendrüsen gibt. Der Film hat mich wirklich zutiefst gerührt und dass in gleich mehreren Aspekten, da verschiedene Themen angesprochen werden, die einen wirklich einfach nur berühren. Der Film ist also äußerst tiefgründig, vielfältig, sympathisch und bewegend und ich kann ihn nur weiter empfehlen. Ich wüßte nichts negatives darüber zu berichten.

Robin Williams liefert eine gewohnt perfekte Leistung ab, ebenso fantastisch ist Sam Neill und auch all die anderen Schauspieler spielen so emotional und echt, dass in dem Film einfach alles stimmt.

Zudem haben wir hier mal wieder einen Film mit Tiefgang, einen Film, der zum Nachdenken anregt und das gleich in Bezug auf mehrere Themen. Doch das möchte ich nun nicht weiter ausdehnen, da sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen kann und das ganz sicher auch wird, wenn er sich diesen Film ansieht. In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß mit diesem Film. Er sollte in keiner Sammlung fehlen und ihn zu sehen lohnt sich wirklich, nicht nur für Leute, die Robin Williams mögen!T

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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von >>> TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Dies ist möglicherweise einer der meistverkannten Filme überhaupt. Wenn man ihn allerdings mit der Erwartung anschaut, einen typischen Robin Williams oder einen typischen Chris Columbus zu bekommen, liegt man natürlich fürchterlich daneben. Denn dies ist eine aus meiner Sicht hervorragende Verfilmung einer Erzählung von Isaac Asimov (er nennt sie selbst Kurzgeschichte, aber so kurz ist sie gar nicht). Es kommt nicht oft vor, dass sich eine Verfilmung so erfreulich eng an die Vorlage hält. Von der aktuellen Asimov-Verfilmung „I Robot" kann man das gleiche beileibe nicht behaupten.
Robin Williams, der ja in vielen seiner Rollen nur zu genießen ist, wenn man mit reichlich Wasser nachspült, trifft die tragische Rolle des fast perfekten Androiden, der so gern unvollkommener Mensch sein möchte, mit so großer Glaubwürdigkeit, dass man meinen könnte, es gäbe solche Roboter tatsächlich. Ich will nicht behaupten, es sei großes Kino. Aber die Intention Asimovs wird, soweit ich sie durchschaue, 1:1 transportiert. Bei allen ungebremsten Emotionen ist es ein sehr nachdenklicher Film. Und der Gegenstand der Reflexion ist nicht gerade alltäglich, stellt er doch die so typisch menschliche Sehnsucht nach Unsterblichkeit auf den Kopf.
Der Ruhm für die Weisheit des Films gebührt sicherlich allein der Vorlage. Aber es wurde schon genug guter Stoff vermurkst, als dass man dieses Werk nicht loben sollte.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Basti
Format:DVD
Warum geht's überhaupt? Der Roboter Andrew, verkörpert durch Robin Williams, arbeitet im Dienste des Menschen und ist unsterblich. Er gehört zu einer Baureihe von 'NorthAm Robotics', die Roboter in Massenproduktion herstellt. Anfangs ist Andrew 'nur eine Maschine' und ein Arbeitstier. Mit der Zeit erforscht er das Menschsein. Je mehr Andrew über die Menschen erfährt, entwickelt er sich von der plumpen Maschine zum Individuum - und erkennt, dass alles Leben einmal ein Ende hat. Die Menschen - seine Familie, für die er einst arbeitete, sterben und er beschließt seine Unsterblichkeit aufzugeben...

FAZIT: Am Ende des Films sind mir dicke Krokodilstränen gekullert, denn der Film getragen durch den grandioses Score hat mich daran erinnert, dass es uns Allen nur vergönnt ist, eine gewisse Zeit auf Erden zu verweilen. Die Zeit die wir leben, wird niemals wiederkehren und wir sollten daher einmal mehr jeden Moment genießen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Also soooo toll ist der Film dann auch wieder nicht!
Nichts für ungut - aber hier auf Amazon wird der Film meiner Meinung nach dann noch ein wenig überbewertet. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Gurkenglas veröffentlicht
Einzigartig und nicht nur als Komödie zu sehen
Ich finde den Film sehr vielschichtig und außer einigen guten Lachern bietet er auch gute Dialoge und lässt einen über die <eigene menschlichkeit<... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von H., Christopher veröffentlicht
Einer der Besten Filme ever!!!
Lange hat es gedauert...jetzt endlich hab ich ihn mir zugelegt!

Der 200 Jahre Mann ist Modernes Märchen und weiß immer aufs Neue zu begeistern! Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Thrusty veröffentlicht
Emotional ergreifend
Nach langer Zeit habe ich mir den Film einmal wieder angesehen, da ich nur noch grob wusste, um was es ging (und dass ich ihn früher gut fand). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2010 von D. Simon
Robin Williams in einer Tollen Rolle
Ich würde diesen Film als 2 Besten von Robin Williams betiteln :Er hat einfach alles dieser Film ,er ist geeignet für die ganze Familie,ich habe viel gelacht und leider... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2009 von Susanne Hoffmann
Hach,was für ein schöner Film!
Ach ja,da sind mir doch ab und an ein paar Tränen runtergekullert!
Ein wirklich schön gemachter Film mit einem(angemessenen)Happy-End. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2009 von Gregman
wunderschön
Eigentlich bin ich kein großer Freund von Science Fiction und auch nicht von Robin Williams (ich finde, in vielen anderen Filmen trägt er etwas zu dick auf), aber "Der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juni 2008 von Riana
Geheimtipp: Tiefgründiger, sensibler und melodramatischer...
Robin Williams mal ganz anders: In Chris Columbus' visuell sehr aufwendig gestalteten Science-Fiction-Melodram "Der 200-Jahre-Mann" präsentiert sich der mehrfach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2007 von 2getherasone
Ein Mensch zu sein...
"Der 200-Jahre-Mann" ist ein leiser und subtiler Film, der die Geschichte des Androiden Andrew Martin erzählt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2007 von Sukultan
Sehr sympathisch!
"Der 200-Jahre-Mann" ist ein unheimlich sympathischer Film, der sowohl stellenweise ziemlich witzig als auch sehr rührend ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2006 von mian
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