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Es begann in Babylon. Biblische Wurzeln in den sumerischen Keilschrifttafeln Zeugnisse außerirdischen Eingreifens? Gebundene Ausgabe – 18. November 2008

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Es begann in Babylon. Biblische Wurzeln in den sumerischen Keilschrifttafeln  Zeugnisse außerirdischen Eingreifens? + Der zwölfte Planet. Wann, wo, wie die ersten Astronauten eines anderen Planeten zur Erde kamen und den Homo Sapiens schufen + Das Gilgamesch-Epos: Der älteste überlieferte Mythos der Geschichte
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Holistika Verlag; Auflage: 1., Aufl. (18. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981267109
  • ISBN-13: 978-3981267105
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2,7 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Erik Sigdell wurde in Schweden geboren und ist Doktor der Medizintechnik mit über 25 Jahren Erfahrung in der nicht-hypnotischen Rückführungsmethode nach Bryan Jameison, der er auf der Basis eigener Ideen und Erfahrungen verschiedene neue Techniken für den therapeutischen Einsatz hinzugefügt hat. Im Jahre 2006 wurde er von der Schweizer Stiftung für Parapsychologie in Anerkennung seiner Verdienste für die Entwicklung neuer Methoden der Rückführungstherapie, die er mit seinen Büchern über Reinkarnationstherapie und als Therapeut der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat mit dem Schweizerpreis ausgezeichnet. Viele seiner bisherigen Bücher beschäftigen sich mit dem Verhältnis zwischen Reinkarnation und Christentum.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Warum gibt es in der Welt so viele Religionen, die sich gegenseitig bekämpfen? Kann es wirklich wahr sein, dass sie alle – außer natürlich der eigenen – falsch sind? Und falls dies so ist, warum sollte ausgerechnet nur die eigene die richtige sein? Oder sind sie alle falsch? Eine noch bessere Frage wäre: Sind alle Religionen teilweise wahr und teilweise mit menschlicher Irrung vermischt? Und hat man Religionen vielleicht sogar als Werkzeuge der Macht und der Unterwerfung gestiftet? Die meisten sind jedenfalls mit der Zeit zu solchen Werkzeugen geworden. Oder waren sie es schon von Anfang an? Heute wissen wir, dass die Erde im Kosmos einem Sandkorn gleicht. Es ist tatsächlich unvorstellbar, dass es nur auf dieser Erde Menschen geben soll. Aber was bedeutet dies für die Religionen und ihre Theologien? Gibt es einen Höchsten Gott, einen Urschöpfer? Gibt es unter ihm »Planetengötter« oder gar »Stammesgötter« verschiedener Völker eines Planeten? Und falls dies der Fall ist, haben diese auch Menschen erschaffen? Haben vielleicht sogar Zivilisationen anderer Himmelskörper auf der Erde Menschen durch genetische Manipulationen gezüchtet? Können diese Zivilisationen schon längst tun, was unsere Wissenschaft erst anfängt zu verstehen oder vielleicht nur noch ahnt? Unsere Wissenschaft ist nicht mehr streng geozentrisch, sie fängt langsam an, »kosmozentrisch« zu werden. Müssen da nicht Religion und Theologie »mitziehen« und die Konsequenzen neuerer Erkenntnisse wahrnehmen? Muss nicht die Theologie den Kopf aus dem Sand ziehen, in den von Gott erschaffenen Weltraum hinausschauen und auch »kosmozentrisch« werden? Seit dem 19. Jahrhundert werden Schöpfungsmythen auf Keilschrifttafeln ausgewertet, die vor allem in Mesopotamien gefunden wurden. Das Puzzlespiel der Zuordnung von Bruchstücken und die Übersetzung der – soweit bisher möglich – wiederhergestellten Texte dürfte heute größtenteils abgeschlossen sein. Die Übersetzungen einiger Texte sind allerdings immer noch nicht veröffentlicht, und einige der Veröffentlichungen sind als Dissertationen oder als wissenschaftliche Publikationen weniger leicht zugänglich und deshalb der Öffentlichkeit wenig bekannt. Wenn man sich mit ihnen näher befassen möchte, muss man in Universitäts- und Institutsbibliotheken sehr viel Zeit verbringen. Es stellt sich dabei eine für viele als ketzerisch empfundene Erkenntnis heraus, die sich jedoch angesichts des Textmaterials aufdrängt: Die babylonische Schöpfungsgeschichte scheint der Ursprung der biblischen Schöpfungsgeschichte in der Genesis (1. Buch Mose) zu sein! Und Letztere macht den Eindruck, eine abgewandelte Kurzfassung der ersten zu sein. Zecharia Sitchin hat die Keilschrifttexte ausgewertet und ist zu der Ansicht gekommen, dass in ihnen von einer Kolonisation der Erde durch Menschen eines anderen Planeten die Rede sei, die durch genetische Eingriffe auf der Erde Menschen gezüchtet oder bereits vorhandene Menschen in ihrem Sinne abgeändert haben. Sitchin hat dies in zehn Büchern und mit vielen Belegen und Indizien ausführlich dargestellt. Das vorliegende Buch ist zum Teil eine kritische Untersuchung der Thesen und Theorien Sitchins, zum Teil stellt es eigene Überlegungen zur Überlieferung der Keilschrifttafeln und zu damit verwandten Themen dar und bezieht sich überdies auf Informationen, die aus weiteren Quellen stammen. In der folgenden Darstellung soll zur Vereinfachung nicht zwischen sumerischen, akkadischen, assyrischen und anderen verwandten Texten unterschieden, sondern pauschal die Bezeichnung »babylonisch« verwendet werden. Es geht hier in keiner Weise um eine geschichtliche oder ethnologische Einordnung, sondern nur darum, zum besseren Verständnis der Überlieferung von der Schöpfung der Welt und des Menschen beizutragen, und dies in einer freien und von schulwissenschaftlichen und schultheologischen Anschauungsweisen unabhängigen sowie von Dogmen und konventionellen Ansichten losgelösten Weise. Ich weiß, dass es manchen ein Gräuel ist, wenn ein Außenseiter sich erlaubt, frei zu hinterfragen und in einer Weise zu interpretieren, die weder mit der dogmatischen Denkweise des Kirchentums noch mit den Meinungen und Gepflogenheiten der Schulwissenschaft in einem vorgeschriebenen Weltbild konform geht. Aber diese Freiheit steht uns heute mehr denn je zu! Es sei noch kurz erwähnt, wie es zu diesem Buch kam. Im August 2001 machte ich mit meiner Frau eine Reise durch Norwegen. Wir übernachteten oft in Touristenhütten. Eines frühen Morgens wachte ich in einer solchen Hütte etwa um vier Uhr auf und wusste, dass ich dieses Buch schreiben soll! Woher das kam? Ich weiß es nicht. Aber der erste Entwurf des Manuskriptes schrieb sich fast wie von selbst. Danach ist der Text mehrfach überarbeitet und ergänzt worden. Während dieser Überarbeitungen bin ich in verschiedenen Bibliotheken auf relevante Texte gestoßen – manchmal wie intuitiv geführt. Zum besseren Verständnis und für einen ersten Überblick ist der Leser gerne dazu aufgefordert, zuerst die Einleitung und dann das Kapitel 14, das meine Schlussvisionen beinhaltet, zu lesen. Diese beiden Textabschnitte bilden gewissermaßen einen äußeren Rahmen, während die anderen Kapitel das Bild aufbauen und ergänzen sollen. Das Thema des vorliegenden Buches ist für viele europäische Leser weitgehend neu bzw. mit Büchern verbunden, die eher als fantastisch bewertet werden. In den USA hingegen ist – wie die meisten Literaturhinweise zeigen – gerade in den letzten Jahren ein beachtliches Schrifttum hierüber herangewachsen. Das Thema wurde durch astronomische Entdeckungen im Juli 2005 aktualisiert. Die in diesem Buch – sowie bei Sitchin und anderen Verfassern – vielfach erwähnten Anunnaki, die bereits in den babylonischen Keilschrifttafeln genannt werden, sollen angeblich auf einem Planeten leben, der sich auf einer lang gestreckten elliptischen Bahn um unsere Sonne herum befindet. Sitchin nennt ihn den »12. Planet«, wobei er von der alten Astrologie ausgeht, die auch die Sonne und den Mond mitzählt. Nach moderner astronomischer Zählung wäre er der 10. Planet unseres Sonnensystems. Über die Entdeckung eines ebensolchen 10. Planeten berichtete die NASA am 29. Juli 2005! Dieser Planet liegt zurzeit im sogenannten »Kuiper-Gürtel«, einem Bereich außerhalb von Neptun, worin nach neueren Entdeckungen Tausende von mysteriösen, dunklen und mehr oder weniger kometähnlichen Himmelskörpern vorhanden sind. Am 3. Oktober 2005 wurde berichtet, dass man bei jenem 10. Planet auch einen Mond gefunden habe. Der Planet wurde inzwischen vorläufig »Xena« und der Mond »Gabrielle« getauft. Später wurde der Name des Planeten in »Eris« und der seines Mondes in »Dysnomia« geändert (in Kurzform »Dy«; das Wort bedeutet einfach »namenlos« oder »ohne Namen«). Die astronomische Bezeichnung ist 2003 UB 313. Sitchin hat hierzu allerdings gesagt, dass Xena oder Eris nicht »sein« Planet sei, das heißt, nicht der Planet, um den es ihm gehe. Was aber begann in Babylon? Es begann: die Geschichte der heutigen Menschheit! Dutovlje, 2001 bis 2008 Jan Erik Sigdell


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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lars am 9. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
In diesem großartigen Buch werden hochinteressante Themen zur Menschheitsgeschichte aufgeworfen und seriös analysiert. Jeder weiß, dass es unliebsames Wissen gibt, welches nicht zur allgemeinen Verbreitung bereitsteht. Jenes wird vielmehr immer wieder verleugnet. Um dem tatsächlichen Ursprung der Menschheit auf die Spur zu kommen, ist das Buch außerordentlich empfehlenswert und wird jedermann zum Nachdenken anregen. Auch wenn die okkulte Götterwelt (mangels Verbreitung dieses Wissens) in der heutigen Welt auf Diskrepanz stößt, kann ein neutraler Leser die wissenschaftliche Auseinandersetzung des Autors mit historischen Fakten feststellen. Grundlagen dieses Werks sind umfangreiche Literaturreferenzen und Material aus akademischen Schriften (u.a. aus Universitätsbibliotheken). Diese werden sachlich ausgewertet, ohne dabei dem Leser in eine bestimmte Richtung zu drängen. Jan Erik Sigdell befasst sich ausführlich, teils kritisch mit den Theorien des amerikanischen Bestsellerautors Zecharia Sitchin.
Sitchins Thesen, die in mehreren Büchern veröffentlicht worden sind, passen nicht in die akademische Welt, wo das -wissenschaftliche Vorurteil- regiert und das Wort -außerirdisch- geradezu als obszön ist gilt. Dabei ist doch die Vorstellung, dass wir Menschen auf der Erde die einzigen intelligenten Lebewesen im Universum sind, ausgesprochen naiv. Hierzu werden im Buch nähere Erläuterungen gegeben. Der wesentliche Inhalt des Buches greift schwer verdauliche Begebenheiten aus der Bibel auf, erläutert diese sehr verständlich, schafft Parallelen zu den babylonisch-sumerischen Schöpfungsmythen auf Keilschrifttafeln und bringt ein für mich neues Bild der Menschwerdung zutage.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Boehm am 28. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
In seinem neuen Buch 'Es begann in Babylon' setzt sich Jan Erik Sigdell als bekennend gläubiger Mensch ein weiteres Mal mit dem Thema Christentum und Kirche auseinander.

Anders als in seinen vorangegangenen Büchern 'Rückführung in frühere Leben', 'Wiedergeburt und frühere Leben: was Sie schon immer über Reinkarnation wissen wollten', 'Durch den Tod ins Leben' und 'Reinkarnation, Christentum und kirchliches Dogma' kehrt der Autor hier jedoch zu den Urquellen der Bibel, den babylonischen Keilschrifttafeln, zurück.

Ohne dabei die Existenz eines Urschöpfers in Frage zu stellen, führt uns Jan Erik Sigdell anhand unbewusst oder bewusst verfälschter Bibeltexte im Vergleich mit den Original-Quellen in eine Vergangenheit, die möglicherweise von höher entwickelten Zivilisationen geprägt wurde.

Zieht man die neuesten Berechnungen der Astronomie, die es angesichts der vielen Millionen Planeten mittlerweile für absolut unmöglich hält, dass wir die einzige Lebensform im Universum sind in Betracht, ist es durchaus vorstellbar, dass unsere frühen Vorfahren ' menschlich oder sogar vormenschlich ' Kontakt mit höher entwickelten Zivilisationen hatten. Und dass diese wie Götter angesehen und verehrt wurden, könnte eine Folge gewesen sein.

Oder haben sie sich vielleicht sogar so ansehen und verehren lassen? Haben sie unsere Entwicklung beeinflusst und wie? Gab es genetische Manipulation? Gab es Steuerung und Kontrolle der Gesellschaftssysteme? Ausbeutung von Rohstoffen und/oder Arbeitskraft? Wer waren diese Götter? Wie standen sie zueinander? Was bedeutet das für unser Weltbild? Was für unsere Religionen, die Theologie und ein wahres Christentum?
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Weitzels am 6. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Jan Erik Sigdell beschäftigt sich in seinem neuesten Buch "Es begann in Babylon" mit dem, was Schulwissenschaftler, kirchliche Theologen und jüdische Rabbiner nicht hören wollen bzw. leugnen: Antworten auf die Fragen, wer wir sind und woher wir kommen. Keilschrifttafeln aus Babylonien, Sumerien etc. enthalten eine ausführliche Schöpfungsgeschichte, die nicht nur wie bei Ethnologen und Sprachforschern lange bekannt, auffallend mit der Bibel übereinstimmt sondern nahe legt, dass die diese nur eine hebräifizierte Kurzfassung der babylonischen ist.
Die babylonische Darstellung setzt viel früher an als die biblische und erzählt auch von Geschehen und außerirdischen Menschen (Annunaki) eines anderen Planeten (Nîbiru) die auf der Erde als Götter verehrt werden wollten. Es wird beschrieben, wie diese auf der Erde durch genetische Manipulationen von bereits bestehenden Lebensformen Menschen erschufen", die für sie arbeiten sollten. Jan Erik Sigdells Buch ist somit eine Ergänzung bzw. andere Sichtweise auf die bisher vom bekannten Autoren Zecharia Sitchin herausgegeben Bücher über das Wirken und Schaffen der Annunaki.
Jan Erik Sigdell hat sich in seinen bisherign Büchern über Rückführung und Rückführungstherapie sehr stark mit dem Christentum, seinen Widersprüchen und dem Glauben der Katharer und Gnostiker auseinandergesetzt und den schönen Satz geprägt "es ist nicht unchristlich sondern nur unkirchlich". Auch in diesem neuen Buch macht Jan Erik Sigdell deutlich, dass eine Deutung der Religionen als Wirkung von außerirdischem Einfluss nicht selbstverständlich eine atheistische Weltanschauung bedeutet.
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