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Bibelausgaben, Die Bibel, Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, Gesamtausgabe: Psalmen und Neues Testament. Ökumenischer Text
 
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Bibelausgaben, Die Bibel, Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, Gesamtausgabe: Psalmen und Neues Testament. Ökumenischer Text [Gebundene Ausgabe]

Verlag Katholisches Bibelwerk
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1456 Seiten
  • Verlag: Katholisches Bibelwerk; Auflage: Gesamtausgabe. (1. März 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3460330074
  • ISBN-13: 978-3460330078
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 15,4 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bei dieser Bibelübersetzung sollten nicht nur die neuen Erkenntnisse der Bibelwissenschaft, sondern auch die Regeln der deutschen Sprache in angemessener Weise sowie die neue Rechtschreibung berücksichtigt werden. Besondere Sorgfalt wurde auf die sprachliche Fassung der hymnischen Texte des Alten und des neuen Testamentes, insbesondere der Psalmen, verwendet. An der Übersetzung hat neben der katholischen Kirche auch die evangelische Kirche mitgearbeitet, die Texte sind somit für beide Konfessionen geeignet.

Vorwort

"Der Mensch lebt nicht. nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt" (Mt 4,4).

Diese Aussage Jesu im Kampf gegen den Versucher, die er dem Alten Testament entnimmt (vgl. Dtn 8,3), weist auf die bleibende Bedeutung des Wortes Gottes für die Menschen aller Völker und Zeiten hin.

Schon vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil faßten die deutschen katholischen Bischöfe aufgrund einer Denkschrift des Katholischen Bibelwerks Stuttgart den Beschluß, eine neue Übersetzung der Bibel aus den Urtexten für den kirchlichen Gebrauch schaffen zu lassen, um so einen besseren Zugang zum Wort Gottes zu ermöglichen. Sie beauftragten dazu die Bischöfe J. Freundorfer, C. J. Leiprecht und E. Schick. Die österreichischen Bischöfe entsandten später Weihbischof A. Stöger. Den bischöflichen Beauftragten wurde ein Arbeitsausschuß aus Fachleuten der Exegese, Katechese, Liturgik und der deutschen Sprache zur Seite gestellt.

Bei dieser Übersetzung sollten nicht nur die neuen Erkenntnisse der Bibelwissenschaft, sondern auch die Regeln der deutschen Sprache in angemessener Weise berücksichtigt werden. Bis dahin benutzte die katholische Kirche Übersetzungen, welche entweder die lateinische Übersetzung der Bibel durch den heiligen Hieronymus, die Vulgata, zugrunde legten oder doch in besonderer Weise berücksichtigten.

Die Arbeit an der neuen Übersetzung begann 1962. Kurz darauf gestattete das Zweite Vatikanische Konzil den Gebrauch der Landessprachen in der Liturgie und erklärte: "Der Zugang zur Heiligen Schrift muß für alle, die an Christus glauben, weit offenstehen. Darum bemüht sich die Kirche, daß brauchbare und genaue Übersetzungen in die verschiedenen Sprachen erarbeitet werden, mit Vorrang aus dem Urtext der heiligen Bücher" (Über die Göttliche Offenbarung, Nr. 22). Daraufhin schlossen sich die übrigen katholischen Bischöfe deutschsprachiger Gebiete in Europa dem Unternehmen an, das den Namen "Einheitsübersetzung" erhielt, weil es den Gebrauch einheitlicher biblischer Texte in Gottesdienst und Schule in allen Diözesen ermöglichen sollte. Die einheitliche Texterfassung ließ hoffen, daß sich wichtige Aussagen der Bibel dem Ohr der Gläubigen dauerhafter einprägten. Auch würde eine solche für den Gebrauch der Bibel in der Öffentlichkeit, besonders in Presse, Funk und Fernsehen, von Nutzen sein.

Da die Übersetzung vor allem in der Verkündigung Verwendung finden sollte, mußte sie sowohl das Verstehen erleichtern, wie auch für das Vorlesen und teilweise auch für das Singen geeignet sein. Darum wurden von Anfang an neben Fachleuten der Bibelwissenschaft auch solche der Liturgik, Katechetik, der Kirchenmusik und der deutschen Sprache herangezogen. Besondere Sorgfalt wurde auf die sprachliche Fassung der hymnischen Texte des Alten und des Neuen Testamentes, insbesondere der Psalmen, verwendet.

Von Anfang an strebten die katholischen Bischöfe die Mitarbeit der evangelischen Kirche in Deutschland an. Die evangelische Michaelsbruderschaft arbeitete von Anfang an durch Beauftragte an der Übersetzung mit. Ab 1967 beteiligte sich die Evangelische Kirche in Deutschland an der Übersetzung der beiden Kirchen gemeinsamen biblischen Lesungen der Sonn- und Festtage und der Psalmen, nachdem Kardinal A. Bea, der erste Leiter des Sekretariats für die Einheit der Christen in Rom, und Bischof K. Scharf, der damalige Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, sich bei einem Zusammentreffen für eine solche Zusammenarbeit ausgesprochen hatten. Über diese gemeinsame Arbeit wurde 1970 der erste Vertrag zwischen dem Verband der Diözesen Deutschlands und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland und dem Evangelischen Bibelwerk in der Bundesrepublik Deutschland geschlossen.

Ein wichtiges Ergebnis der Zusammenarbeit stellt die Einigung der Beauftragten beider Kirchen auf eine einheitliche deutsche Wiedergabe der biblischen Eigennamen sowie der Bezeichnungen für Orte, Landschaften, Maße und Gewichte dar. Das "Ökumenische Verzeichnis der biblischen Eigennamen" wurde 1972 veröffentlicht.

Ab 1970 erschienen die Übersetzungen einzelner biblischer Bücher im Druck; 1972 wurde die vorläufige Endfassung des Neuen Testamentes, 1974 jene des Alten Testamentes für die Erprobung, vor allem in Liturgie und Schule, veröffentlicht. Die Übersetzung fand Eingang in die neuen liturgischen Bücher, die Lektionare für die biblischen Lesungen im Gottesdienst sowie in das vorläufige deutsche Stundenbuch. Alle Urteilsfähigen wurden von den beteiligten Bischöfen um Kritik und Verbesserungsvorschläge gebeten. Diese ließen zugleich Gutachten erstellen über die Treue gegenüber dem Urtext und über die sprachliche Ausdrucksform der Übersetzung. Die Gesellschaft für Deutsche Sprache, Wiesbaden, wurde für die Überprüfung dieser Übersetzung herangezogen.

Die vorläufige Fassung der Psalmen, die 1971 zuerst im Druck erschien, wurde 1973/74 durch eine ökumenische Arbeitsgruppe überarbeitet, wobei der endgültige Text festgelegt wurde. Ab 1975 begann die Revision der vorläufigen Fassungen des Alten und Neuen Testamentes durch eigens dafür bestellte Revisionskommissionen unter dem Vorsitz von Bischof E. Schick (Neues Testament) und Weihbischof J. Plöger (Altes Testament). Die überaus zahlreichen Stellungnahmen und Verbesserungsvorschläge leisteten für die Erstellung der endgültigen Fassung der Übersetzung wertvolle Dienste.

Im Rahmen dieser Revisionsarbeit weitete die evangelische Seite ihre Mitarbeit auf das ganze Neue Testament aus, einschließlich der Einführungen und knapp gehaltenen Anmerkungen zu den einzelnen biblischen Schriften.

Im Februar 1978 approbierte die Deutsche Bischofskonferenz - die Endfassung der Einheitsübersetzung für den kirchlichen Gebrauch in Gottesdienst und Schule. Sie dankte dabei den Übersetzern und allen übrigen Mitarbeitern und Beratern. Ihr folgten die übrigen bischöflichen Auftraggeber aus den deutschsprachigen Gebieten in Europa. Auch der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland und das Evangelische Bibelwerk begrüßen das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit. Im März und April 1979 wurden die Einführungen und Anmerkungen von allen Auftraggebern gutgeheißen. Damit fand ein für den deutschen Sprachraum einmaliges Unternehmen seinen Abschluß.

Aufgrund der guten Aufnahme, die der vorläufige Endtext in der Öffentlichkeit fand, ist zu hoffen, daß diese Übersetzung erfüllt, was die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz bei der Approbation des Textes im Frühjahr 1978 zum Ausdruck brachten: "Die Deutsche Bischofskonferenz ist überzeugt, daß die nun vorliegende Übersetzung der Heiligen Schrift den Entscheidungen des Zweiten Vatikanums gerecht wird, den katholischen und nichtkatholischen Christen, wie auch der Kirche Fernstehenden einen sprachlich verständlichen und wissenschaftlich gesicherten Zugang zur Botschaft der Heiligen Schrift zu bieten. Die Einheitsübersetzung ist in gehobenem Gegenwartsdeutsch abgefaßt. Ihr fehlt es nicht an dichterischer Schönheit, Treffsicherheit des Ausdruck und Würde biblischer Darstellungskraft. Wir Bischöfe hoffen zuversichtlich, daß die Neuübersetzung auch der zeitgemäßen Gebetssprache einen neuen Anstoß gibt und daß sie hilfreich sein wird in dem Bemühen, dem Wort Gottes im deutschen Sprachraum neue Beachtung und tieferes Verständnis zu verschaffen!"

Daneben verdient im Blick auf die Psalmen und das Neue Testament Beachtung, damalige Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Lande Helmut Claß, an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Joseph Kardinal Höffner, schrieb: "Die Tatsache, daß katholische und evangelische Christen nunmehr die Psalmen und ein Neues Testament besitzen, die Exegeten beider Kirchen im offiziellen Auftrag übersetzt haben, kann nicht hoch genug veranschlagt werden. Mehr als einzelne gemeinsame Aktionen führt gemeinsames Hören auf das Wort der Schrift dazu, daß die getrennten Kirchen aufeinander zugehen, um einmal zusammenzufinden unter dem einen Herrn der Kirche, Jesus Christus. Die ökumenische Übersetzung der Psalmen und des Neuen Testamentes leistet dazu einen wichtigen Beitrag."

Advent 1979.


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90 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Buch der Bücher, 24. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Bibelausgaben, Die Bibel, Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, Gesamtausgabe: Psalmen und Neues Testament. Ökumenischer Text (Gebundene Ausgabe)
Die Bibel ist ja sowieso-und dass ist auch meine Meinung als Christ-dass Buch der Bücher!!
Nun denken ja viele Leute, die Bibel ist etwas für Professoren,
und normale Menschen würden da ja sowieso nichts verstehen.
Aber: dies ist ein unbegründetes Vorurteil. Die Bibel
liest sich wie eine Spannende Geschichte voller Bilder.
Nun ist besonders in dieser Bibelausgabe in einer gut verständlichen Sprache gesprochen, wenn ich sie sogar als
14 Jähriger verstehe!!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Natürlich geht es immer schlimmer..., 21. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Bibelausgaben, Die Bibel, Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, Gesamtausgabe: Psalmen und Neues Testament. Ökumenischer Text (Gebundene Ausgabe)
Die Einheitsübersetzung ist eine lobenswerte Bemühung, ein auch notwendiger Versuch und dennoch eher misslungen.

Für jeden der sich mit der Heiligen Schrift mal im Urtext auseinandergesetzt hat, stellt sie eine verlässliche Quelle des Ärgers da, weil sie in ihrem, zu lobenden Bemühen in gutem Deutsch zu übersetzen, doch zu oft a) vom Urtext abweicht und b) den Kontext so arg verunstaltet, dass man sich manchmal ärgert, warum die Übersetzer - um Himmelswillen - so eine Übersetzung gewählt haben. Natürlich hat es die Einheitsübersetzung geschafft eine neue Übersetzung der Bibel zu schaffen - gerade für Katholiken, da von ihnen verwendet - die gut lesbar ist. Die Frage stellt sich nur auf welche Kosten das geht. Insbesondere die Psalmenübersetzung (von den Protestanten mitverantwortet) ist eine sprachliche Katastrophe die aber auch wirklich ncihts von der sprachlichen Schönheit dieser alten Lieder und Gebete übriglässt.
Zudem finde ich, dass zwar die sprachliche Verständlichkeit gewiss verbessert wurde, aber - und das finde ich besonders schmerzlich - oft zu Lasten der eigentlichen poetischen Kraft. So wunderbare und voll Poetik geschriebene Abschnitte, wie bspw. der Johannes Prolog sind ohne "Liebe" übersetzt.

Schlussendlich bleibt für mich zu sagen, dass ich mich am Ende doch wieder der Lutherbibel, in ihrer revidierten Fassung von 1984 zugewandt habe, auch wenn die EÜ für mich als Katholiken die "kirchentreue" Übersetzng darstellt, da sie auch in der Liturgie benutzt wird. Aber, auch wenn Luther an manchen Stellen ebenso in der Übersetzung irrt und manche Stellen wirklich erst beim zweiten oder dritten Mal lesen klar verständlich werden, ist sie doch die, welche die sprachliche Schönheit bewahrt hat.

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0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Kaufen oder nicht kaufen?, 7. Oktober 2008
Von 
Sönke Rahn (Angelland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bibelausgaben, Die Bibel, Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, Gesamtausgabe: Psalmen und Neues Testament. Ökumenischer Text (Gebundene Ausgabe)
Die Einheitsübersetzung - Bei der das neue Testament für Protestanten als akzeptabel gilt. Das AT ist leider voller Fehler. Nun könnte man vermuten, dass es sich bei diesen Fehler um Fehler gem. der Vulgata-Übersetzung handelt, dies ist aber nicht so. Ich vermute eher das diese Fehler von einer neueren englischen Übersetzung entstammen. Die Wortähnlichkeiten an weniger bekannten Stellen, der Bibel, lassen dies erkennen. Wortähnlichkeiten im Kernbereich kommen gewöhnlich durch mündliche Tradierung zu stande. Außerdem läßt sich Fragen wer hat den eigentlich diese Bibel übersetzt? Kenne ich die? Überzeugen die mich? Mittlerweile hat Papst Bendikt eine Neu-Revision gefordert. Die Einheitsübersetzung hatte er aber zu seiner Zeit in Deutschland mitgetragen. (Vor kurzem gab es auf Pro7 eine Sendung in der eine Hure auf Lehramt für kaholische Theologie (und Geschichte) studierte. Also nicht jeder Kahtolik würde mich gleich als Übersetzer überzeugen.)OK, und um welche Einheit geht es? Man könnte meinen das Wort wird so wie "deutsche Einheit" gebraucht; aber hier ist vermutlich eher eine Art Einheitslook für die katholische Kirche gemeint. Problematisch daran ist, dass selbst der spanische Teil der katholischen Kirche seit Jahr und Tag eine Bibel-Übersetzung verwendet welche eindeutig lutherische Wurzeln besitzt. In anderen Ländern sieht es ähnlich aus. (Doch in Deutschland muss man vermutlich an dem Bibeltext so herumbasteln. Vielleicht könnte man die Reformation gänzlich zurückdrängen. Juhu, das Mittelalter wartet.)

Und was ist wenn man diese traditionellen Übersetzungen vergleicht; man entdeckt (in der Einheitsübersetzung) Übersetzungen die nicht etymologisch, übersetzungstraditionell oder durch sprachkulturelle Betrachtungen erklärbar sind. So wird in der spanische Übersetzung an einer Stelle mit "töten" übersetzt und in der Einheitsübersetzung mit "morden". Wer da keinen Unterschied? Also, wenn es schon die Einheitsübersetzung sein muss, dann als Drittbibel. Daneben sich, wenn man umbedingt erzkatholisch sein möchte die Vulgata oder wenn man ein wenig progressiver ist die spanische Bibel. Oder die Luther-Vulgata - Oder ganz einfach mal die Lutherbibel (1912 Revision)verwenden - oder eine King James Bible 1611 auf jeden Fall etwas stabileres. Dennoch die Bibel ist sprachlich flüssig lesbar und ist als Ergänzung (zu einer zweiten Bibel) eine absolute lohnenswerte Investition. Wenn man eine Stelle nicht versteht ist dann doch mal hilfreich einen anderen Wortlaut zu lesen. Und dann gibt es doch noch Bibeln, die nicht mehr nachvollziehbar sind z.B. die Bibel in gerechter Sprache etc.

Als Bibel bekommt die Einheitsübersetzung nur drei Sterne. Die Bibel selbst hätte sechs bekommen.

So kann man nur hoffen das nach 500 Jahren Kirchenspaltung die Rest-Erz-Katholiken in Deutschland, irgendwann einmal so klug sind die Luther-Texte anzuschaun und damit ihren Frieden finden. Besser ist auf jeden Fall eine lutherische Übersetzung, dennoch kann man diese Übersetzung ruhig kaufen.

mfg Sönke
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