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Bibel in gerechter Sprache
 
 
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Bibel in gerechter Sprache [Gebundene Ausgabe]

Ulrike Bail , Frank Crüsemann , Marlene Crüsemann , Erhard Domay , Jürgen Ebach , Claudia Janssen , Helga Kuhlmann , Martin Leutzsch , Luise Schottroff
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Gewiss, es ist mühsam, die persönlichen Sprachgewohnheiten zu ändern, aber die Mühe lohnt sich, weil sich schon nach kleinen Versuchen ein Wechsel der religiösen Sichtweisen einstellt. Es wird langsamer gehen mit dem Formulieren, aber es wird spannender, gerechter und befreiend. (Evangelische Kirchenzeitung )

Ich gebe die »Bibel in gerechter Sprache« mit heraus und engagiere mich als Übersetzerin neutestamentlicher Texte, weil jede Generation ihre lebendige Auseinandersetzung mit einer neuen Bibelübersetzung in gerechter Sprache braucht, sonst landet die Bibel im Museum. (Prof. Dr. Luise Schottroff )

Die Bibel übersetzen bedeutet für mich: die Worte zu den Menschen herüber und die Menschen zu den Worten hinüber zu setzen. (Prof. Dr. Jürgen Ebach )

Kurzbeschreibung

Die Bibel für das neue Jahrtausend - grundlegend neu übersetzt!

- Ausgetretene Pfade verlassen, um Neuem Raum zu geben
- Das ambitionierte Großprojekt, das 2006 seinen Abschluss findet!

Die BIBEL in gerechter Sprache ist das Buch der Bücher für das neue Jahrtausend - auf dem Stand der aktuellen Forschung und so verständlich wie möglich. Die BIBEL in gerechter Sprache fordert heraus zur eigenen Stellungnahme und schafft die Grundlage dafür. Wer die BIBEL in gerechter Sprache liest, kann sicher sein: Hier wird ernst genommen, dass Jesus Jude war, dass die biblischen Frauen sichtbar gemacht und Diskriminierungen jedweder Art vermieden werden.
Die Texte der BIBEL in gerechter Sprache sind neu übersetzt aus dem Griechischen bzw. Hebräischen. In einem langen, intensiven und breit gefächerten Entstehungsprozess sind die neuen Übersetzungen immer wieder kritisch gegengelesen und in zahlreichen Gemeinden erprobt worden.
Mit dem Erscheinen der BIBEL in gerechter Sprache ist die Hoffnung verbunden, dass die Menschen die Bibel wieder (neu) entdecken und dass andere diese Ansätze aufgreifen und weiterentwickeln.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
115 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unzuverlässig 25. November 2006
Eine der Herausgeberinnen, Claudia Janssen, be­hauptet in einem Interview: "Der Apostel be­nutzt die Wendung 'adelphoi', und diese muss laut Wörterbuch mit 'Geschwister' über­setzt wer­den, wenn davon auszugehen ist, dass eine Gruppe von Männern und Frau­en an­gespro­chen wird."

Das ist sprachwissenschaftlich so nicht zu hal­ten. *-oi* bezeichnet einen Plural Mas­ku­li­num. Paulus hat selbstverständlich die Schwes­tern in der Gemeinde mit ansprechen wol­len. Daraus folgt aber nicht, dass er 'Ge­schwister' sagen wollte, wofür das Grie­chi­sche so wenig wie das Englische ein Wort oder Konzept hat. Wie im Englischen in ei­nem solchen Fall die Schwes­tern aus­drück­lich benannt werden müssen, falls der Spre­cher dies wünscht ('Do you have any bro­th­ers or sisters?') hieße es dann auf Griechisch 'adelphoi kai adelphai'. Paulus muss die 'Brü­der' stellvertretend für beide Geschlechter an­gesprochen haben, eine Möglich­keit, die von den Herausgebern willkürlich aus­ge­schlos­sen wurde.

Es handelte sich bei Paulus um die Stilfi­gur *pars pro toto*, wie man sie ebenfalls ge­braucht, wenn man zB von "Dächern" spricht und "Häuser" meint. Diese Stilfigur geht bei dies­er modischen Übersetzung un­nö­tigerweise über Bord, obwohl sie auch auf Deutsch hätte wie­dergegeben werden kön­nen. Schon darin liegt eine Verfälschung von Pau­lus' Intenti­on.--Als Grundsatz ver­laut­bart Frau Janssen: "Wir schreiben nur an den Stellen die maskuli­ne Form, an denen de­finitiv beweisbar ist, dass Frauen nicht an­wesend waren."

Dies seltsame "Übersetzungs"-Prinzip hat mit zünftiger Übersetzung nichts zu tun: Wenn in der Quellsprache Frauen nicht aus­drück­lich genannt werden, dann dürfen sie auch in der Zielsprache im übersetzten Text nicht ausdrücklich genannt werden. Weiter­füh­rende Erwä­gun­gen und Spekulationen ge­hö­ren in Anmerkungen und Kommentare: Sie gehören nicht zum Text.

Eine Übersetzung muss versuchen, in der Ziel­sprache so genau wie möglich den Ad­res­sa­ten zu beeindrucken wie der Original-Ad­res­sat in der Quellsprache beeindruckt wor­den ist; auch dann ergeben sich noch genug Schwie­rig­keiten, unübersetzbare Stellen, wo man zu Be­helfslösungen greifen muss; auch Feh­ler schlei­chen sich ein. Gibt man aber die­sen An­spruch--wie hier--aus welchen Mo­ti­ven auch im­mer von vornherein auf, dann kann man sich gleich auch selber etwas Schönes dichten; eine Über­setzung ist etwas so Will­kür­li­ches nicht mehr.

Übersetzer sind nicht dazu berufen, den Text der Bibel im Sinne vorgegebener Ideo­lo­gien, Profile oder was auch immer es sein mag zu "ver­bes­sern", wie es hier geschehen ist; und das gilt erst recht bei vielen noch gröberen Zu­ga­ben und Verdrehungen, die von den zahl­rei­chen Kritikern des Buchs hervor­gehoben wor­den sind, ganz zu schweigen von den Ver-Ba­na­lisierungen, die im Vergleich mit den klin­gen­den Über­set­zungen wie der Lu­thers vor­ge­nom­men worden sind.

Nach­fol­gend ein paar per­sönliche Be­obachtungen zu Gen 3.

Gen 3:1: "Die Schlange hatte weniger an a­ber mehr drauf als alle anderen Tiere des Fel­des" [statt Übersetzung unzulässige In­ter­pretation des hebräischen Anklangs zwi­schen /'arúm/ 'listig' in Vers 1 und /'ejróm ~ 'ejru­mím/ 'nackt'/ in Vers 7ff, wo mit 'dass sie nichts anhatten' unnötig um 'nackt' her­um­geredet wird; witzloser Stilbruch]; V. 8 "Dann hörten sie ein Geräusch. Adonaj, Gott, ging im Garten umher in der täglichen Bri­se." [Nach der maso­re­tischen Ak­zen­tu­ie­rung ist /qol/ 'Stimme' eng verbunden mit dem nach­fol­genden Gottesnamen /YHWH/; die vertrau­te Über­setzung "Dann hörten sie die Stim­me Got­tes des HERRN, der..." ist nicht anzu­fechten, zumal da sie auch der bemerkenswerten jüdischen Übersetzung ins Griechische in der Septuaginta (3.-1. Jh v Chr) entspricht: /kaì éekousan *tèen foonèen kyríu tû theû*/; die Einführung des Fremdworts "Adonaj" in die Zielsprache als Ersatz für den Gottesnamen statt des gewohnten HERR ist übersetzungstechnisch schlecht und überflüssig.] V. 15 "Feindschaft stifte ich zwischen dir und der Frau [nach der Satz­stel­lung lie­gen hier Zukunftsaussagen vor, was die El­ber­felder Übersetzung richtig er­fasst hatte: "Und ich werde Feindschaft set­zen"; ent­spre­chend in Vers 16ff; der syn­tak­ti­sche Zu­sam­men­hang ist offenbar ver­kannt], zwischen dei­nem Nachwuchs und ih­rem Nachwuchs. Der wird deinen Kopf an­grei­fen, du wirst sei­ne Ferse angreifen" [hier einmal die Zu­kunfts­aussage ok, an­sons­ten banal]. Vers 24: "So vertrieb sie [die Menschen]." [Mit 'sie' ist hier Gott ge­meint; das Hebräische hat als Verb­form aber /ye­gá­rä¨/, 3. Person Singular *mas­ku­li­num*; hätte der Verfasser ein Fe­mi­ni­num ge­meint, dann hätte er /tegárä¨/ schrei­ben müs­sen; der ununterbrochene, willkürliche Wechsel zwischen männlichen und weiblichen Fürwörtern in Bezug auf Gott in dieser Version stellt nicht Gott *über* die Geschlechter, wie man offenbar beabsichtigte; sondern der stilistische Effekt ist der, dass Gott in unerträglicher Weise sexualisiert wird -- ganz im Gegensatz zum Grundtext.]--Alle Be­an­standungen betreffen Na­he­liegendes, nicht streitige Lesarten oder Interpretationen.

Der Hamburger Religionspädagoge Fulbert Stef­fensky hat gemeint, dass die neue Frau­en­bi­bel wohl "nie aus dem Trockendock der gu­ten Absichten" herauskommen werde (zi­tiert im Spiegel 44, 30.10.2006, S. 191A). Dem stimme ich nicht zu.

Auch Philologie spielt sich nicht im mo­ral­frei­en Raum ab. Wer eine nachlässige und ver­fälsch­te Version wie diese als Über­set­zung ausgibt, der betrügt einen jeden Leser, der das Resultat nicht anhand der Grund­tex­te überprüfen kann. Ein solcher "Übersetzer" macht sich zum Inhaber von geheimem Herr­schaftswissen, das er dem Publikum vor­ent­hält. So ein un­ehr­liches und hoffär­ti­ges Vorgehen, wenn es sich dabei aus­ge­rech­net auch noch um die Bibel handelt, in der viele Men­schen ungeschönte Aufschlüsse zu den letz­ten Dingen suchen, lässt sich in mei­nem Sprachgebrauch mit dem Konzept der guten Absichten nicht mehr in Ein­klang brin­gen.
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80 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ulrich Hartmann TOP 1000 REZENSENT
Dieses Buch ist keine Übersetzung der Bibel, sondern weitgehend eine Interpretation, die sich an die Stelle des eigentlichen Textes setzt. So etwas dürfte man mit Karl May nicht machen - und tut es auch nicht; mit der Bibel darf man es erst recht nicht machen - und tut es doch.
Ein Beispiel: choris ergon nomou (Römer 3,28) heißt wörtlich "ohne Werke des Gesetzes", wird hier aber wiedergegeben mit "ohne daß schon alles geschafft wurde, was die Tora fordert". Selbst wenn Paulus es so gemeint haben sollte, was man sich kaum vorstellen kann, es steht eben nicht da. Was ist das nur für eine Anmaßung, die eigenen Gedanken als Worte des Apostels auszugeben!
Zugegeben: es gibt auch Stellen, die wirklich übersetzt und nicht nur frei wiedergegeben sind. Allerdings erwartet man von einer Übersetzung, insbesondere einer Bibelübersetzung, daß das gleiche Wort wenn möglich auch immer gleich übersetzt wird. In dieser "Bibel" wird nicht nur der alttestamentliche Gottesname bekanntlich nach Gutdünken ganz verschieden bezeichnet (was immerhin dem Leser angezeigt und begründet wird), im Neuen Testament wird ein so wichtiges Wort wie pisteuein auch im einen Evangelium mit "glauben", im anderen mit "vertrauen" übersetzt. Der einzige Grund hierfür liegt wohl darin, daß hier verschiedene Bearbeiter am Werk waren.
Ja, und was ist gerecht daran, wenn pater und hyios, was nun einmal "Vater" und "Sohn" bedeutet, ständig durch "Vater und Mutter für uns" bzw. "Kind" ersetzt werden? Da bekommt man doch den Eindruck, daß die Kreise, die hinter diesem Buch stehen, männliche Bezeichungen und vielleicht Männer überhaupt grundsätzlich für etwas Schlechtes halten. (Der Teufel bleibt nämlich bei ihnen männlich.)
Wenn ich diese Bibel mit einer anderen vergleichen soll, fällt mir die Übertragung der "Zeugen Jehovas" ein. Hier wie da trägt eine Gruppe ihr Weltbild in den Bibeltext hinein, und so wie die die ZJ überall ihr "Jehova" hinschreiben, wo "Gott" oder "Herr" steht, so wird hier auch im Neuen Testament "Messias" eingetragen, wo es "christos" heißt, und "Tora", wo nomos ("Gesetz") steht, Wörter, die das NT nicht kennt - aber sie sind eben politisch korrekter.
Kein Wunder, daß namhafte Theologen meinen, daß eine Taufe, bei der die Taufformel aus der "Bibel in gerechter Sprache" verwendet wird, nicht gültig wäre. Die Taufe der Zeugen Jehovas wird ja auch nicht anerkannt.
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26 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ernst-Gust Krämer VINE™-PRODUKTTESTER
Für ungezählt viele Verse bietet die hebräische Bibel jeweils mehrere Deutungen an (nach hebräischen Erklärungen vier: PESCHAT ~ "wörtlich", REMES~"allegorisch", DERASCH~"homiletisch" und SOD, etwa:"mystisch"). Die ÜbersetzerInnen der BigS bekunden zwar, dass jede Übersetzung eine Interpretation ist, weichen aber der darin liegenden Herausfordering aus, sich für eine der sich anbietenden Möglichkeiten zu entscheiden, also entweder sich eindeutig zu einer bestimmten Auslegung zu bekennen, oder aber einen deutschen Ausdruck zu finden, der wie der hebräische mehrere Deutungen offen lässt. Jedes Blatt, auf welchem von Gott die Rede ist, überschreiben die BigS-ÜbersetzerInnen mit bis zu sieben Angeboten, mit welchem deutschen Wort die hebräische Bezeichnung Gottes übersetzt werden könnte Und für das erste Wort der Bibel listen sie sieben Möglichkeiten auf ("Im","Am","Zu" "Als", "Durch einen" "Beginn"bzw."Anfang") und offenbaren damit, was sich auch in einzelnen Übersetzungen der biblischen Bücher zeigt, dass sie zwar die hebräische Sprache behersrschen, aber leider nicht ausreichend die deutsche. So erklärt sich auch die umgangssprachliche Stillosigkeit, dass eine Sprache "gerecht" sein könnte.
Die BigS entkleidet die Bibel eines jeglichen poetischen Zaubers, und ihre ÜbersetzerInnen verkennen völlig Sinn, ,Gehalt und Charakter eines Gleichnisses:
Wenn Gott nach Sprüche 8 die Welt gemeinsam mit seiner Gespielin Chochma, der Weisheit, die Welt erschafft, dann lässt sich das nicht so umdichten, dass eine Muttergottheit dies gemeinsam mit einem Gespielen tut.
Wenn Hesekiel berichtet, dass Gott die beiden Schwestern Jerusalem und Samaria heiratet, dann wagen die BigS-Übersetzer freilich nicht, die Geschwister umzudichten zu feurigen Jünglingen, welche eine Göttin heiraten, ehe sie mit anderen Göttinnen Unzucht treiben, was einer Auffassung der rein sprachlichen Zufälligkeit des Gleichnisses entspräche. Wenn Gott als väterlich dargestellt wird, dann ist das nicht nur auf das grammatische Geschlecht in der hebräischen Sprache zurückzuführen.
Man verführt den Leser des Richterbuches auch nicht willentlich dazu, sich vorzustellen, wie "Iraelitinnen" Schulter an Schulter mit den Israeliten pärchenweise in die Schlacht ziehen, wo sie die ebenso aufgebotenen "Moabiterinnen" zu Paaren treiben. Nein! "Israelitinnen und Moabiterinnen" gibt es lediglich als wesenlose Schatten in einer Sprache, die um dessentwillen "gerecht" genannt wird. Und die ewige "Mutter", die statt des Vaters, der am Tage der Taufe einen Sohn oder diesen schon vor aller Zeit zeugte, hat nicht das geringste mit einer Frau zu tun, die wie irdische Frauen oder ostasiatische Göttinnen beim Stillen eines Kindes Seligkeit empfindet und nach der Entwöhnung sich entsprechend Gen 3,16 nach einem Manne sehnt , der Urheber künftiger ähnlicher Wonnen wird. Weder Vater noch Mutter sind in der BigS irgendwelche elterlichen Empfindungen zuzumuten.
Wenn Bibelübersetzer (an erster Stelle Luther) anmerken, dass der "Mann", der im 1. Psalm "selig " genannt wird, (" inklusiv") für alle tapferen Menschen,d.h. selbstverständlich auch für alle "mannhaften" Frauen steht, dann wenden die BigS-InterpretInnen diesen Ausdruck ins Exklusive und sexualisieren ihn: "Selig die Frau, der Mann" , wobei unter "sexualisieren " beileibe keine zärtliche oder gar leidenschaftliche Beziehung verstanden werden darf, sondern lediglich eine blutlose schemenhafte Substanzlosigkeit, die es nur in der "gerechten Sprache" gibt
Was den 42 Übersetzerinnen und den 10 Übersetzern ohne Schmälerung der Tiefe ihrer Religiosiätät oder der Gewissenhaftigkeit ihrer Übersetzungsbemühungen vorzuwerfen war, ist, dass sie sich weder in einem kirchlichen (etwa lutherischen) noch (wie 100 Mitarbeiter und 10 Mitarbeiterinnen der Septuaginta-Übersetzung) in einem sprachwissenschaftlichen, sondern in einem gemeinsamen, zwar redlich eingestandenen, aber unbestreitbar bibelfremden Anliegen zusammengefunden haben.
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