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Bezwinger der Zeit. Perry Rhodan 30. (Perry Rhodan Silberband) [Gebundene Ausgabe]

Horst Hoffmann
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Moewig (1988)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811820451
  • ISBN-13: 978-3811820456
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 13,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.344 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Leutnant Ische Moghu, ein Afroterraner mit der beachtlichen Größe von zwei Metern, wandte beim Aufklingen des Summtons den Knopf. Auf dem Bildschirm direkt neben Hauptschott I erschien ein Rangsymbol.Vier Kometen in Silber, dachte Ische.
Er zog die langen Beine an, drückte auf den Verstellknopf der Rückenlehne und ließ sich von dem hochfahrenden Gliedersessel in Sitzposition bringen.Erst dann stand er auf.Gähnend, einen mißbilligenden Blick auf das aus drei Mann bestehende Wachkommando werfend, griff Ische nach seinem Funkhelm und zog ihn über den kraushaarigen Kopf.„Die Halunken schlafen wirklich!“ sagte Moghu vor sich hin. Er beugte sich über einen mit offenem Mund schnarchenden Korporal, legte die Hände trichterartig vor die Lippen und brüllte dem stoppelbärtigen Mann ins Ohr:„Kommandant erscheint.Aufwachen, hopp-hopp.“ Der Korporal fuhr auf. Mit schwankenden Beinen kämpfte er um seine Balance und fluchte.„Na, hören Sie mal!“ meinte Ische grinsend. „Muß das sein? Die Disziplin an Bord des solaren Flottenflaggschiffes läßt neuerdings zu wünschen übrig. Ah, die anderen Herren sind auch schon erwacht. Darf ich Ihnen das Frühstück servieren?“ Ische musterte die drei Unrasierten mit einem überlegenen Blick und!
behauptete dazu: „Mir würde es nie einfallen, während der erwiesenermaßen unwichtigen Wache vor Zentralehauptschott I einzuschlafen.“ „Sie sehen aber auch nicht sehr munter aus“, murrte der noch immer erboste Korporal und stocherte mit dem kleinen Finger im Ohr herum. „Wissen Sie zufällig, wer mir vorschriftswidrig in mein rechtes Gehörorgan gebrüllt hat?“ Leutnant Moghu sah auf den Kontrollschirm. Das Kometensymbol vergrößerte sich; ein Zeichen, daß der von der Kontrollautomatik registrierte Kommandant unterdessen den Zentralerundgang erreicht hatte.
„Nein, keine Ahnung. Vielleicht hat sich ein prähistorisches Mammut darin niedergelassen.“ „Sie haben auch schon bessere Witze gemacht“, meinte der Korporal mürrisch. „Zum Teufel, was will der Alte um diese Stunde in der Zentrale? Da haben bekanntlich die kleinen, ewig unterdrückten Dienstränge Wache zu schieben und für das leibliche Wohlergehen der Kometenträger zu sorgen. Es wird ihn doch wohl kein Übergeschnappter geweckt haben?“ „Ausgeschlossen“, lehnte Ische ab. „Ein aus dem Schlaf gerissener Kommandant ist so etwas wie eine Naturkatastrophe; besonders dann, wenn es sich um einen umweltangepaßten Epsaler handelt. Vielleicht stehen Sie bald auf Ihrem Posten.“ Als das meterstarke Panzerschott aufschwang und ein 1,60 Meter großer, aber ebenso breiter Mann hereinstampfte,standen die vier Besatzungsmitglieder der CREST III rechts und links des von Rechenautomaten begrenzten Laufganges. Weiter hinten, im Zentrum der Zentrale, bemerkte niemand, daß Oberst Cart Rudo erschienen war. Es war fünf Uhr früh Bordzeit.Ische Moghu machte seine Meldung und legte die Hand an den Helmrand.Der Korporal dachte mit abklingendem Zorn daran, der Kommandant sehe wieder einmal aus wie ein abgebrochener Riese.Cart Rudo grinste breit. Er blieb stehen, stemmte die muskulösen Arme in die Hüften und sah zu Moghu hinauf.„Verrückt geworden?“ erkundigte er sich mit seiner dröhnenden Stimme. „Was soll der Unsinn?“ Ische blieb die Sprache weg.
Es war erschütternd, einen Flaggschiffskommandanten solche Worte sprechen zu hören.„Vorschriftsmäßige Meldung, Sir“, sagte Moghu gedämpfter.„Sparen Sie Ihre Kräfte. Ist hier alles in Ordnung?“ Ische entschloß sich, seine stramme Haltung aufzugeben. Bei Cart Rudo wußte man nie, was er von seinen Männern erwartete.„Alles in Ordnung, Sir. Der Eins-WO versteht es prächtig, die CREST genau auf dem Punkt zu halten.“ Rudo schmunzelte unterdrückt und wandte sich ab. Moghu sah ihm sinnend nach und dachte an die Verantwortung, die auf den Schultern dieses Mannes lastete.Vorsicht“, mahnte der Korporal beunruhigt. „Großer Uranus -heute scheint die ganze Prominenz aufzukreuzen.Goldene Kometen, eine Nova und jetzt auch noch USO-Symbole. Sir, es passiert bald etwas.“ Perry Rhodan, der Großadministrator des Solaren Imperiums und verantwortlicher Expeditionschef, erschien in der Druckschleuse. Moghu verzichtete auf eine zweite Meldung. Rhodan nickte ihm geistesabwesend zu und eilte zum Mittelpunkt der Zentrale.
Nach ihm erschien der Oberkommandierende der USO, Lordadmiral Atlan. Die weißblonde Mähne des ehemaligen Arkonidenimperators wogte unter dem Rand der Bordmütze hervor und bedeckte sein Genick.Atlan verhielt den Schritt, beugte sich nach vom und schaute in Moghus Gesicht.„Wenn mich nicht alles täuscht, zerbersten Sie bald vor Neugierde. Fünf Uhr früh, nicht wahr?“ Leutnant Moghu nickte.„Begeben Sie sich auf Ihre Manöverstationen. Die KC-1 unter Major Don Redhorse kommt herein. Beeilen Sie sich.“ Da wußte Ische Moghu, was das Erscheinen der Verantwortlichen zu dieser frühen Stunde zu bedeuten hatte. Die Ortungsmeldung war anscheinend unter Umgehung des üblichen Dienstweges direkt in Rhodans Kabine weitergeleitet worden, oder Moghu hätte etwas davon hören müssen.Atlan verschwand im weiten Rund der Zentrale. Weiter vom klangen Befehle auf.„Habe ich es nicht gesagt?“ bemerkte der Korporal. Er fuhr sich mit dem Handrücken über das unrasierte Kinn. Es knirschte.„Sie sollten unter die Weissager gehen“, lenkte Moghu ab. „Vorsicht, machen Sie dem lebenden Panzer Platz.“ Der Korporal wich zur Seite. Oberst Melbar Kasom, Spezialist der USO und Atlan direkt unterstellt, kam herein. Er nickte den Terranern zu, gähnte mit beachtlicher Geräuschentwicklung und lehnte sich gegen die Schotteinfassung.Kasom war zweieinhalb Meter groß und 16,3 Zentner schwer. Seine Stimme klang wie das Grollen eines Gewitters.„Ihr Helden seht aus wie die Urmenschen von Terra. Gibt es hier keine Bartentfernungscreme mehr?“ „Unser Versorgungschef, Major Bernard, hat vor drei Tagen mit Rationalisierungsmaßnahmen begonnen“, grinste Moghu. „Wenn wir bis zu unserem Lebensende in der Vergangenheit bleiben müssen, bietet sich uns somit die Gelegenheit, wenigstens bei wichtigen Anlässen ohne Gesichtsschmuck zu erscheinen.“
Kasom runzelte die Stirn. Sein sandfarbener Haarkamm sträubte sich etwas.„Warten Sie ab, welche Nachrichten Redhorse mitbringt. Ich will nicht mehr Kasom heißen, wenn der Sektor um das galaktische Sonnensechseck noch immer von der lemurischen Flotte abgeriegelt wird. Schließlich haben wir einen Zwischensprung von fünfhundert Jahren in die Relativzukunft gemacht; alles nur zu dem Zweck, der lemurischen Gefahr zu entgehen.“ Kasom schritt davon. Moghu blickte ihm unbewegt nach. Er rührte sich auch nicht, als der Korporal mit deutlicher Ironie bemerkte: „Das war eine psychologische Beruhigungspille, Freunde. Wir wissen verdammt genau, weshalb der Chef durch den Zwischenzeittransmitter gegangen ist. Darf ich mich mit meinen Leuten als entlassen ansehen, Sir?“ „Sie dürfen“, bestätigte Moghu geistesabwesend. „Begeben Sie sich auf Ihre Manöverstationen. Übrigens, Korporal,Ihre Theorien können Sie für sich behalten.“ Die drei Männer entfernten sich. Sekunden später gellten die Alarmglocken durch das Schiff. Cart Rudo meldete sich über die Bordverständigung. „Manöveralarm. Klar zur Einschleusung KC-1. Maschine - Hochenergieschaltung für Traktorwerfer einleiten, Ende.“ Die Bestätigungen der verantwortlichen Techniker liefen ein. Ische Moghu achtete nicht mehr darauf. Er dachte nur noch an Don Redhorse; jenen Mann, dem man nachsagte, er sei mit dem Teufel im Bunde.
Redhorse war mit drei Sechzig-Meter-Korvetten vor einigen Tagen Bordzeit gestartet, um die Lage im Zentrum der Galaxis zu erkunden. Die CREST III hatte unterdessen im Ortungsschutz einer Randzonensonne gewartet.Wenn die militärische Situation nahe dem galaktischen Sechsecktransmitter so war, wie es sich Rhodan und Atlan erhofften, stand einer Rückkehr des Ultraschlachtschiffes in den Andromedanebel nichts mehr im Wege.Technische Schwierigkeiten mit den Schaltanlagen auf Kahalo, dem Justierungsplaneten des Ferntransmitters, glaubte man beseitigen zu...

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitloses Vergnügen 27. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Perry Rhodan erhält unerwaretet Hilfe aus der Gegenwart. In einem waghalsigen Unternehmen wurde ein großer Flottentender mit den für den Flug nach Andromeda nötigen Triebwerken ebenfalls in die Vergangenheit gebracht. Diese sollten die Crest III dann zum Zeitransmitter bringen. Aber die Schwierigkeiten waren natürlich noch lange nicht beendet, denn der Tender mußte erst noch die fünfhundert Jahre überdauern, die die Crest inzwischen wieder in der Zukunft war. Aber das gelingt natürlich und so kann sich Perry Rohdan auf den gefahrvollen weg durch den Leerraum machen. Die Good Hope II, mit der sich ein Teil der Besatzung des Tenders auf den Wg gemacht hat, sollte man im Hinterkopf behalten, sie tacuht an unerwarteter Stelle wieder auf. Dort begegnet er den Maahks, diesem unglücklichen Volk, das gerade von den Lemurern aus ihrer Heimat vertrieben wurde. Doch auch in der Milchstraße sollten sie nicht glücklich werden, dort wurden sie bald von den Arkoniden vertrieben. Nachdem sie sich mit dem Sonnentransmitter vor denen in Sicherheit gebracht hatten wurden sie dann zum Hilfsvolk der MdI. Die überquerten den Leeraum mit Hilfe der Weltraumbahnhöfe, riesiger Stationen, auf denen die Schiffe repariert wurden. Mit einem eher fadenscheinigen Trick gelingt es Rhodan dann, in die Gegenwart zurückzukehren. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
PR ist als SF-Serie wohl legendär. Seit über 50 Jahren gibt es sie schon und sie ist weltweit erfolgreich. Ich selbst habe erst 2011 angefangen PR zu lesen. Für so einen späten Einstieg kommen nur die Silberbände in Frage. Vor dem Hintergrund der heutigen Erkenntnisse über das Weltall ist die Serie sicherlich veraltet. Das macht aber nichts. Man muss sich nur auf die Story einlassen. Es ist eh SF! Gelingt einem das, so findet man sich in einer spannenden Welt mit den unterschiedlichsten Charakteren wieder, deren Story man fast sein ganzes Leben lang lesen kann.

Fazit: Ich mag das alles sehr gern und kann Interessierten den Einstieg in PR über die Silberbände empfehlen.

PS: Perry Rhodan wird übrigens DEUTSCH ausgesprochen. Der Name Rhodan wurde von einem Monster abgeleitet, welches in einem japanischen Monsterfilm kreiert wurde. Dieses hieß m.E. Rodan. Die Autoren wollten Konflikte mit den Japanern vermeiden und fügten ein H in den Namen ein. Damit wurde eine Namensgleichheit vermieden. Evtl. Copyrights wurden nicht verletzt.
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5.0 von 5 Sternen Perry Rhodan Bezwinger der Zeit 8. April 2013
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
das e-book ist eine sehr schöne Bearbeitung dre Heftromane. Es ist spannend geschrieben und hat einen hohen Unterhaltungswert. sehr empfehlenswert.
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4.0 von 5 Sternen Zurück in die Zukunft... 8. April 2013
Format:Gebundene Ausgabe
"In unserem Universum wimmelt es von Narren." (S.74)

Zum Inhalt: Noch immer sitzen Perry Rhodan und die Crew der CREST III in der Vergangenheit fest. Doch es zeichnet sich ein Lichtstreif am Horizont in Form des MdI Nevis-Latan ab. Es gelingt Rhodan und seinen Gefährten Nevis-Latan gefangen zu nehmen, sowie das Geheimnis, um die Rückkehr der CREST III mittels des Zeittransmitters auf Vario zu enträtseln. All dies ist jedoch nur möglich durch den selbstlosen Einsatz der Crew des Flottentenders DINO-3 unter Major Gerald Snigert, der den Zeitreisenden dringend benötigtes technisches Material zukommen lässt.
In der Realzeit angekommen steht Rhodan vor dem Problem ein wirtschaftlich von den MdI destabilisiertes Solares Imperium politisch wieder einen zu müssen, denn nur so lässt sich ein effektives Vorgehen gegen diese Feinde koordinieren. Zu diesem Zweck wird eine Konferenz führender Mitglieder des Imperiums in Terrania ausgerichtet. Kein Ort und Zeitpunkt könnte besser geeignet sein, um ein Attentat zu verüben, als diese Konferenz. Die MdI lassen nichts unversucht, die Solare Abwehr auf Trab zu halten und durch immer wieder neue Winkelzüge zu verwirren. Angesichts dieser Demonstration der Gefährlichkeit der MdI gelingt es Rhodan ein gemeinsames Vorgehen des Imperiums auf politischer Ebene zu erwirken.
Der nächste große Schritt wird eine diplomatische Einigung mit den ehemaligen Erzfeinden der Arkoniden, den Maahks sein müssen.

Fazit: Die Geschichte rund um die "Meister der Insel" kommt so langsam in die Zielgerade. Im 30. Silberband wird auch die wirtschaftliche und politische Lage eines Perry Rhodan als Staatsmann innerhalb des von ihm gegründeten Solaren Imperiums beleuchtet.
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0 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bewertung 15. Februar 2010
Von Jantaro
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Leider war die Bildqualität sehr schlecht, da man die Ausgabe nicht identifizieren konnte. Dadurch kam es zu Fehlkauf. Statt Silber-Edition --> blauer Einband.
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