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Bezaubernder Bösewicht.
 
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Bezaubernder Bösewicht. [Taschenbuch]

Larry Hagman , Todd Gold
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 350 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 3 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404615301
  • ISBN-13: 978-3404615308
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 791.117 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die unterhaltsame Autobiografie des Mannes, der in der überaus erfolgreichen TV-Serie Dallas rücksichtlose Verlogenheit verkörperte, ist ein echtes Lesevergnügen." (Publishers Weekly)

"Voller Ankedoten über Persönlichkeiten aus dem Showbusiness ... eine unterhaltsame Autobiografie." (Library Journal)

Kurzbeschreibung

Seine erste Hauptrolle war der Major Tony Nelson in Bezaubernde Jeannie. Doch erst seine Darstellung des skrupellosen Bösewichts J. R. Ewing in Dallas machte ihn weltweit berühmt. In seiner Autobiografie erzählt Larry Hagman von seiner Kindheit als Sohn der legendären Bühnen- und Filmschauspielerin Mary Martin und seinem Militärdienst in London, wo er die schwedische Modedesignerin Maj Irene Axelsson kennen lernte, mit der er seit fast 50 Jahren verheiratet ist. Hagman spricht auch offen über über seine Alkohol- und Drogenprobleme, die letztlich dazu führten, dass er sich 1994 einer Lebertransplantation unterziehen musste. Eine abwechslungsreiche Lebensgeschichte – humorvoll und nachdenklich erzählt.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Films4Fun
Das kann doch nicht sein, dass es zu diesem Buch noch keine Rezension gibt...
Da muss ich jetzt einfach eine machen, für den charismatischen "Tony" und den "lieben JR" =)

Geholt habe ich mir das Buch, weil ich Larry Hagman nach langer Zeit wieder in seiner Rolle des Astronauten Anthony Nelson in der Serie "Bezaubernde Jeannie" sah. So fragte ich mich, wie sein Leben bisher so war, sowohl in privater als auch beruflicher Hinsicht. Und was gibt es Besseres als eine Biographie, um das rauszufinden?

Zum Inhalt direkt möchte ich nichts Konkretes verraten, nur allgemein sei gesagt, dass die Biographie sehr ausführlich und vor allem auch interessant geschrieben ist. Ganz besonders bis zum Beginn von Dallas erfährt man viel über seine persönliche und berufliche Laufbahn.

Die Qualität des Buches ist gut: Der Einband ist vom Cover her passend gemacht und die gewählte Schriftgröße ist angenehm. Da sieht man über die sehr wenigen Rechtschreibfehler gerne hinweg! =)
Der Originalpreis des Buches ist für die gebotene Qualtität und natürlich den Inhalt angemessen!

Ich kenne einige Biographien (Jackie Chan, Gérard Depardieu, Kevin Costner...), aber diese hier gefällt mir am besten. Warum kann ich nicht wirklich ausdrücken, vielleicht ist es die Schreibweise. Ja, ich denke es liegt an der Erzählweise, die mich ganz besonders beeindruckt hat.

Von mir gibt es selbstverständlich 5 Sterne für diese gelungene deutsche Ausgabe!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der sensationelle Erfolg der Fernsehserie "Dallas" ist untrennbar mit der Figur des von Larry Hagman verkörperten Bösewichts J.R. Ewing verbunden. Wie kein anderer Darsteller prägte Hagman die Serie, zumal er auch die Drehbücher für etliche Folgen schrieb. Leider gibt es kaum Bücher, die mit Innenansichten über die Produktion von "Dallas" aufwarten: Nach welchen Kriterien wurden die Darsteller ausgewählt? Wie wurden sie bezahlt? Wie war das Verhältnis der Darsteller untereinander? Wer legte die Storylines fest? Wo genau wurde gedreht? Gerade für das von ernstzunehmenden einheimischen Serien nicht gerade verwöhnte deutsche Publikum wären solche Einblicke interessant, weil "Dallas" in vielerlei Hinsicht noch immer das Maß der Dinge ist. Die Macher der Serie schafften es zudem eindrucksvoll, das Lebensgefühl jener Zeit und auch jener Stadt zu vermitteln. J.R. "war" ein unabhängiger Öl-Produzent, Carter McKay "war" der Chef von Weststar Oil - und selbst Cliff Barnes nahm man den Unternehmer und zeitweiligen einflussreichen Leiter der Oil Regulatory Commission ab. Demgegenüber wirken deutsche Schauspieler, die Unternehmer spielen sollen, in der Regel einfach nur fehl am Platz.

Zwar gibt es Bücher über "Dallas", aber das sind entweder die Romane von Burt Hirschfeld, die mit der Serie nur wenig zu tun haben, oder typische Fan-Werke wie jenes von Laura van Wormer. Hinzu kommt, dass diese Bücher alle vergleichsweise alt sind und zu einer Zeit entstanden, als "Dallas" noch gar nicht die wunderbare Leichtigkeit der letzten Jahre hatte, sondern noch vergleichsweise ernst, düster und wenig unterhaltsam daherkam. Umso größer waren meine Erwartungen, als Larry Hagman seine Autobiographie auf den Markt brachte. Zwar war davon auszugehen, dass sie nicht nur "Dallas" gewidmet sein würde, hatte Hagman doch bereits zuvor unter anderem als Major Nelson in "Bezaubernde Jeannie" eine gewisse Berühtmheit erlangt. Dennoch ging ich angesichts der Bedeutung, die die Rolle des J.R. für Hagmans Karriere hatte, davon aus, dass seine Biographie mit einigen "Dallas"-Innenansichten aufwartet.

Doch leider werden diese Erwartungen enttäuscht. "Dallas" findet zwar durchaus Erwähnung. Aber von einem ernsthaften Blick hinter die Kulissen einer der erfolgreichsten Serien der Fernsehgeschichte - die Folge "Wer schoß auf J.R.?" hatte 83 Millionen Zuschauer - kann leider kaum die Rede sein. Teilweise beschränkt sich Hagman auf alberne Plattheiten ("Charlene Tilton [...] hatte alle Qualitäten einer reifen Texas-Tomate."). An anderer Stelle erzählt er schlicht Unsinn. So umreisst er die Hauptfiguren der Serie u.a. mit den Worten "Mama war eine alte Hure. Daddy war ein Alkoholiker... Mein kleiner Bruder war ein Weiberheld." Kann jemand, der ernst genommen werden will, "Miss Ellie" Ewing wirklich als "alte Hure" bezeichnen? Mitunter widerspricht sich Hagman selbst. So schreibt er über die kurzzeitige Miss-Ellie-Darstellerin Donna Reed zunächst: "Für die Rolle von Mama war sie eine exzellente Wahl." Keine drei Zeilen später heißt es: "Sie hatte nie die Stärke und Schärfe, die Babara [Bel Geddes] der Rolle verliehen hatte." Dass er den Darsteller des großen J.R.-Gegenspielers Cliff Barnes, Ken Kercheval, für die "perfekte Besetzung" hielt, begründet Hagman so: "Er war unberechenbar und dadurch war seine Arbeit so gut und so spannungsreich." Ist das wirklich alles, was ihm zu Cliff einfällt? Oberflächlichkeiten dieser Art prägen seine Ausführungen zu den anderen Darstellern und der Arbeit am Set. Ansonsten ergeht er sich in ausschweifenden Geschichten über Alkoholexzesse, etwa mit Dialogen dieser Art: "Er hat Champagner aus dem Schuh meiner Frau getrunken." - "Yeah, und er hat eine gute Flasche Champagner verschwendet. Die Schuhe Deiner Frau waren vorne offen." Übrigens ist auch das Cover des Buches diesem dürftigen Niveau angepasst. Alle Welt kennt Hagman alias J.R. im grauen Anzug und mit Stetson auf dem Kopf. Doch das Cover zeigt Larry Hagman in einer absurden, indianerkostümartigen Lederjacke mit Trödeln, die nun wirklich nichts mit J.R. zu tun hat.

Fazit: Eine Enttäuschung!
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Von TIAtia
Also ich habe das Buch nur durch Zufall erworben, weil ich gerne Biografien lese und natürlich aus der "Hoch"-Zeit der 80-iger Jahre sämtliche Dallas-Folgen kenne. Auch "Bezaubernde Jeannie" habe ich als Kind gerne gesehen und so wollte ich mal sehen, was es so Informatives über Herrn Hagman als Privatperson zu erzählen gibt. Nun gut, vom Hocker reißt einen dieses Buch vielleicht nicht und man sollte auch nicht mehr als seichte Unterhaltung erwarten, weil vieles ja schon aus der Yellowpress bekannt ist, aber es hat auch nicht jeder - auch nicht jeder weltbekannte Schauspieler - wirklich was zu sagen. Ich finde das Buch trotzdem unterhaltsam und lesenswert. Kann man in einem durch lesen. Beschwerden darüber, dass zu wenig Inhalt bezüglich "Dallas" vorhanden wäre, kann ich nicht teilen und nicht zustimmen, schließlich geht es hier um Larry Hagman als Privatperson, wie er seinen Aufstieg und die Jahre insbesondere auch zwischen "Jeannie" und "Dallas" verbracht und erlebt hat und auch um seine Lebertransplantation. Dass das Leben von Herrn Hagman anscheinend für einige Menschen zu "unspannend" ist, ist ja nicht seine Schuld und wenn manchem die Ausdrucksweise zu "obszön" etc. sein sollte...nun ja so ist wohl nicht nur J.R., sondern auch Larry Hagman...das macht doch eine Biografie auch aus, wie ich meine...ist ja nicht jeder Reich-Ranicki... Ich finde das Buch absolut lesenswert, auch wenn es sicher nicht zu den hochgeistigsten Schriften der letzten 50 Jahre zählen dürfte, aber das wird wohl auch niemand ernsthaft erwarten. Jemand hat geschrieben, dass schon der Einband "falsch" wäre, weil J.R. in Dallas immer einen grauen Anzug und einen weißen Stetson getragen hätte...wie schon gesagt: Es geht hier nicht um J.R., sondern um Larry Hagman: Hätte der Rezensionsschreiber das Buch etwas gründlicher gelesen wüsste er, dass "Larry Hagman" zum ersten Treffen mit den anderen Schauspielern die auf dem Cover abgebildete Kleidung trug...soviel also zu hilfreichen Rezensionen!! Ich mag das Buch und werde es gerne zu den anderen Biografien in meine Bücherwand stellen !!
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