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Beyond The Notes
 
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Beyond The Notes

20. September 2004 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. September 2004
  • Erscheinungstermin: 20. September 2004
  • Label: Warner Classics
  • Copyright: (C) 2004 Capitol Music, A Division Of EMI Music Germany GmbH & Co. KG. This Labelcopy Information Is The Subject Of Copyright Protection. All Rights Reserved. (C) 2004 EMI Music Germany GmbH & Co. KG
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:09:07
  • Genres:
  • ASIN: B001QHE23C
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.416 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Somäs am 24. November 2004
Format: Audio CD
liefert hier tastenmann jon lord ab.
fuer mich ein werk, das man vielleicht als zweiten teil der vorgaengerscheibe "pictured within" bezeichnen kann.
das eine eher etwas duester und von melancholie gepraegt (aber genauso gut!), teil zwei hier nun mit nachdenklichen momenten - aber doch mehrheitlich gepraegt von lebensfreude.
wie immer mischt sam brown mit, einmal als saengerin, und einmal als texterin. hier singt dann die frida von abba.
zugegeben, als ich das las dacht ich "mamma mia" - musste das denn auch noch sein??!
aber ihre stimme ist erstaunlich einfuehlsam und klingt ueberhaupt nicht nach abba. heaven thanks...
ein song wird wieder von miller anderson gesungen, und zwar packend und gefuehlvoll.
jon-boy klaut wieder mal u.a. ein bisschen bei sich selber.
hoerbar ist kurz eine stelle aus dem concerto for group and orchestra von deep purple im track nummer 2.
ebenso klingt ein wenig aus dem 76er werk "sarabande" durch.
der meister sitzt meist am edlen fluegel, fuer einen song hat sich ne hammond geliehen und knallt ein herrliches orgel solo hin in "cologne again".
letzteres ist gleichzeitig mein lieblingsstueck.
ein mix aus klavier, viel percussion, streichern, floete, oboe, schlagzeug, gitarre undundund.
zugegeben, das klingt etwas wirr, aber vertraut mir. der mix fasziniert und packt einem. und laesst nicht mehr los!
ein top anwaerter fuer die sog. insel-cd.
was kann ich sonst dazu sagen?
absolut genialer sound, mir steht nachwievor der mund scheunentorweit offen beim hoeren.
eines meiner best klingenden cd`s, und ich hab einige...
ein sehr schoen gemachtes und ausfuehrliches booklet.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tomtom am 20. September 2004
Format: Audio CD
Eins vorweg: ich bin kein Wegbegleiter aus alten "Deep Purple-Zeiten", sondern neu hinzugekommener Bewunderer von Jon Lord. Ein Mensch, der mit diesem Werk offenbar seine ganz persönlichen Wurzeln wiedergefunden hat. Wer in diese CD reinhört, wird viele wunderbare, nur instrumentale Stücke geniessen können. Dabei spielt Jon Lord einmalig schöne Piano-Parts und wird von vielen symphonischen Klängen umgeben. Beeindruckend, wie es ihm gelingt, mit jedem einzelnen Stück Stimmungen zu transportieren. Ob er nun beispielsweise träumend die Schönheit eines Tages zum klingen bringen will ("Miles away"), die Trennung von Deep Purple thematisiert oder Frida ein Lied im wahrsten Sinne des Wortes auf die immer noch wunderschöne Stimme schreibt. Ich muss ehrlich sagen, dass mich diese CD sofort gepackt und beeindruckt hat. Anspieltipp ist natürlich die grossartige Frida-Ballade "The sun will shine again" (Text: Sam Brown), "One from the meadow" von Sam Brown gesungen oder auch direkt das erste Instrumental-Stück "Miles away" zum Auftakt der CD. Die CD bietet 69 Minuten musikalischen Hochgenuss mit viel Melancholie, immer neuen Überraschungen und wird nie langweilig. Hier spürt der Hörer in jeder Minute, dass ein Musiker Freude an seinem Beruf hat. Grossartig und Kompliment !
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. September 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jon Lord neues Album ist ganz gewiss ein Juwel, welches ich fortan in meiner CD-Sammlung nicht mehr missen mag. Man muss wirklich ein ganz Großer sein, um sich selbst zitieren zu können. Lord kann und darf das, wie z.B. im 2. Stück des Albums, De Profundis. Jedes Stück des Albums hat eine ganz spezielle Stimmung, überwiegend liegt jedoch eine leicht Melancholie über dem ganzen Werk. Vielleicht mit einer Ausnahme, das fast überschwängliche Cologne Again, welches zu meinen Favoriten auf dem Album gehört. Sam Brown ist wieder dabei und (wer hätte das je gedacht) Annefrid von Abba. Ab und zu kommt sogar das gute alte Biest, die Hammond-Orgel zu ihrem Recht! Im Booklet findet sich jeweils zu jedem Stück ein Kommentar zur Entstehung von Jon himself. Der Klang der Aufnahmen ist brilliant, bereits die einfache CD ist ist in Hinsicht Soundqualität kaum noch zu übertreffen. Beyond The Notes ist unbedingt empfehlenswert!
ks
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo Kaube am 21. September 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit "Beyond the notes" hat Jon Lord offensichtlich das Ziel der Suche nach einer ihm eigenen Musiksprache erreicht. Die kammermusikalisch gehaltenen, meist von Streichern und Klavier dominierten Stücke, verströmen eine Ruhe und Harmonie, die wie eine Insel des Wohlklangs in unserer lauten Welt wirken. Das Album scheint sein eigenes Zeitmaß zu haben und entzieht sich jedem Vergleich mit anderen Crossover-Werken. "Beyond the notes" ist das beeindruckende Dokument eines Künstlers, der seinen Frieden mit sich gemacht hat und niemandem mehr etwas beweisen muss.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Woody vom See am 21. September 2004
Format: Audio CD
In Jon Lord klopfen schon immer zwei Herzen: Eines für den Hardrock mit DEEP PURPLE und eines für die Klassische Musik. Auch sein neustes Album macht da keine Ausnahme. Wer Hardrock erwartet, sollte sich ein DP Album kaufen. "Beyond The Notes" spielt in einer anderen Liga. Es ist ein ruhiges Album mit fantastischen Melodien, schönen Stimmen (Frida von Abba, Sam Brown und Miller Anderson) und ebenso tollen Arrangements. Einige der Instrumentaltitel mit großem Orchester ("Miles Away", "De Profundis", "I'll send you a Postcard") erinnern stark an Sarabande (sein Meisterwerk) - andere sind schlichtweg sensationel ("The Sun will Shine Again" mit Frida oder seine Georg Philip Teleman Bearbeitung "The Teleman Experiment" und das letzte Stück "Music for Miriam"). Wer SARABANDE oder die anderen Jon Lord Platten mag - wird diese lieben!
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