Dieser Film war ein völliger Fehlgriff! Meiner Meinung nach fällt "Beyond Remedy" in allen Punkten durch.
- Story: öde, eintönig, vorhersehbar - kurz: eine kleine Anzahl an Studenten sollen sich in einem Krankenhaus ihren Ängsten stellen, wo auf einmal ein Mörder sein Unwesen treibt. 1 von 5 Sternen
- Schauspieler: emotionslos und theatralisch spielend - zudem kommt eine grauenhaft schlechte Synchronisation bei einigen Darsteller hinzu. 1 von 5 Sternen
- Effekte: einziger Punkt den man nicht komplett schlecht reden kann - Fleischwunden wurden ganz ok dargestellt, aber im Vergleich immer noch unterdurchschnittlich. 2 von 5 Sternen
- Schnitt: schlimmste Schnitttechnik die ich je gesehen habe - konkretes Beispiel: einen Sprung von einem Balkon auf eine große Mülltonne in 4 Schnitten darzustellen, der diesen einfachen Sprung dadurch sogar noch unlogisch macht (wer es gesehen hat versteht mich), ist für mich eindeutig daneben. 1 von 5 Sternen
- Filmende: Ich will hier ja eigentlich nichts vorzeitig verraten, aber das Filmende ist sogar für einen Horrorfilm zu unlogisch. Ich hab wirklich nichts dagegen wenn ein Ende überraschend ist und vielleicht die ein oder andere unlogische Eigenschaft dabei auftritt wie z.B. das der eigentlich Tote Bösewicht auf einmal doch nicht tot ist bla bla bla...aber bei diesem Film war es wirklich zum schimpfen.
---Vorsicht Spoiler---
Also bitte wie soll das gehn, dass ein völlig normaler Mensch nach einem Knüppelschlag auf den Kehlkopf, 3-4(!)-minütigen Kampf gegen das Ersticken und einem Luftröhrenschnitt anschließend nach kurzer ärztlicher Behandlung völlig locker und vor allem sprechend dasitzt! 1 von 5 Sternen (eigentlich 0)
Fazit: Nicht mal ansatzweise ne Kaufempfehlung, viel zu schade ums Geld!