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Beyond Hell/Above Heaven

Volbeat Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Berlin (Universal)
  • ASIN: B003WKOLQO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (114 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Mirror And The Ripper 3:59EUR 0,99
Anhören  2. Heaven Nor Hell 5:22EUR 0,99
Anhören  3. Who They Are 3:42EUR 0,99
Anhören  4. Fallen 5:00EUR 0,99
Anhören  5. A Better Believer 3:24EUR 0,99
Anhören  6. 7 Shots 4:43EUR 0,99
Anhören  7. A New Day 4:06EUR 0,99
Anhören  8. 16 Dollars 2:48EUR 0,99
Anhören  9. A Warrior's Call 4:23EUR 0,99
Anhören10. Magic Zone 3:51EUR 0,99
Anhören11. Evelyn 3:29EUR 0,99
Anhören12. Being 1 2:22EUR 0,99
Anhören13. Thanks 3:42EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Volbeat gehen auf Nummer Sicher. Die dänischen Rock-Überflieger liefern exakt das Album ab, das ihre Fans von ihnen erwarten, und dürften damit ihren beeindruckenden Siegeszug ungebremst fortsetzen.

Auch auf ihrer vierten Platte setzen Michael Poulsen und seine Mitstreiter auf die bewährte Mischung aus Metallica-Riffs, lässigem Elvis-Presley-Flair, Rockabilly und einem Schuss Social Distortion. Mundharmonikas ergänzen sich problemlos mit knallhart bratenden Gitarren, hartmetallischer Drive verträgt sich prima mit Rock´n´Roll-Grooves, und über allem thront Poulsens unverwechselbarer Gesang. Das Einzige, was man Volbeat vorwerfen kann, ist, dass sie keinerlei Experimente wagen, die über winzige Details hinausgehen, und sich teilweise sogar bei ihren älteren Songs bedienen, anstatt in Sachen Songwriting neue Wege zu beschreiten. Wer Rock The Rebel/Metal The Devil und Guitar Gangsters & Cadillac Blood zu seinen Lieblingsalben zählt, wird sich an den Eigenzitaten allerdings kaum stören. Ohrwürmer wie "The Mirror And The Ripper", "Heaven Nor Hell" oder die mit Mille Petrozza von Kreator aufgenommene Country-Metal-Nummer "7 Shots" reihen sich problemlos ins Volbeat-Hit-Repertoire ein und dürften auch live für beste Stimmung sorgen.
-- Michael Rensen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat ein Ende!!!, 10. September 2010
Endlich halte ich es in meinen Händen!!! Das neue Volbeat Album und ich muss echt sagen es überrascht mich Positiv, diese Jungs setzen mit jedem neuen Album noch einen oben drauf. Bei mir läuft die Scheibe schon den ganzen Tag rauf und runter... ich liebe es aber ich glaube meine Freundin und meine Nachbarn bekomen langsam nen Koller!:) Musikalisch schwankt dieses Album zwischen Metal, Rock, 80er, 50er, ... einfach klasse, wer Volbeat mag der wird diese Scheibe Lieben!!! Ich kann dieses Album nur Empfehlen und freue mich schon auf das nächste Werk!!!!!!
Rock ON!!!!!!!
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70 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Volbeat Light, 6. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Beyond Hell/Above Heaven (Audio CD)
JAWOHL:
Ja, ja, ja nur 3 Sterne für das neue Album der Superjungs von Volbeat. Was denke ich mir bloß dabei, was erlaube ich mir überhaupt, so vielen freudetaumelnden 5-Sterne-Rezensionen widersprechen zu wollen? Bevor ich mich jetzt lange an Ursachenforschung aufhalte, gleich zur Ursache:
Zum allerersten Mal ist mir bei "Beyond Hell/Above Heaven" etwas passiert, was mir bis jetzt mit keinem der Vorgängeralben passiert ist. Nach den ersten Hördurchgängen, fangen bereits erschreckend viele Songs an mir langweilig zu werden und/oder mir gar auf die Nerven zu gehen. So, jetzt ist es raus! Das ist die Tatsache, findet euch damit ab. Auch nach 100mal Hören kann ich die drei alten Scheiben immer noch ohne jegliche Abnutzungserscheinungen durchlaufen lassen. Bei der neuen jedoch ist inzwischen irgendwie schon der Lack ab.

WAS GENAU STÖRT?:
Schlecht oder Mittelmäßig bewertete Rezensionen müssen sich ja immer etwas ausführlicher rechtfertigen, als Gut oder Super bewertete. Daher nun ein Versuch ins Detail zu gehen. Wer wenig Geduld hat, sollte daher gleich zum Ende der Rezi vorspulen.
Was genau macht denn die neuen Songs weniger gut, als die alten. Vielleicht auch bloß weniger gut als erwartet?
Schwer zu beschreiben. Zum ersten sei klargestellt, dass die CD zwar schon typisch Volbeat ist. Der standardbegeisterte Fan wird also zwischen alt und neu kaum einen Unterschied sehen (wollen).
Der übliche Verdächtige ist für den kritischen Analytiker meistens das neue Major-Label. Und siehe da, Hand aufs Herz, mit Universal rockt der Sound tatsächlich nicht mehr ganz so perfekt, wie man es von den Dänen bisher gewohnt ist. Auch wenn die Songs in den Strukturen noch Original erscheinen, sind doch am Klang alle Ecken und Kanten weggeschliffen worden. Die Drums dürfen nicht mehr so krachen, die Gitarren verschmelzen dezent mit dem Hintergrund und das Schlimmste: Michaels unverwechselbare Ausnahmestimme kommt plötzlich wesentlich zarter und untypisch kraftlos zum Vorschein. Klingt an vielen Stellen so, als wäre der Frontmann durch einen talentierten, aber schwachbrüstigeren Imitator seiner selbst ersetzt worden. Auch das bereits viel zitierte Volbeat-"Brett" fehlt dem Album tatsächlich. Die herausragenden Hämmer in den Songs sind "schlichtgemixt" worden. Die einzelnen Stücke erscheinen mir wirklich wesentlich zahmer als das, was ich von Volbeat gewohnt bin und vor allem, weswegen ich ursprünglich Volbeat-Fan wurde. Mit diesem Album wäre mir das wohl nicht passiert.
Auch bei den Lyrics sehe ich Grund zur Sorge. Auch wenn das wahrscheinlich wirklich nur wenigen so geht, finde ich, dass die Songtexte auf dem neuen ALbum viel zu oft Begriffe wie "Schuld", "Sünde", "Erlösung", "Sühne" und "Seelenheil" aufgreifen. Klingt schon gefährlich seicht nach dem überfrömmelten Selbstfindungs-Konzeptalbum einer ganzheitlichen episkopalen Yoga-Selbsthilfegruppe.

ZU DEN SONGS:
"The Mirror an the Ripper", "Heaven Nor Hell", "Fallen", "A Better Believer", "7 Shots" und "16 Dollars" sind Volbeat-typische Songs wie man sie erwartet hat und in ähnlicher Form von den alten Alben kennt. Der rockige, kernige Sound schwächelt aber ziemlich an der schlechten Produktion, trotzdem ist man als Fan einigermaßen zufrieden. Allerdings strotzen mir die Texte etwas zu sehr von quasi-religiösem Erlösungs-Gedöns. Ein, zwei Songs über Gott und die Welt wär noch okay gewesen. Hier ist es etwas zuviel des Guten.

"Who they are", A new Day", "Magic Zone" und "Being 1" verwenden zwar auch noch die üblichen Strukturen und Stilmittel, aber die Lieder selbst ermüden recht schnell und motivieren erschreckend kurz. Nein, diese zu banalen Stücke wollen auch nach mehrmaligem Hören nicht zünden.

"Evelyn" ist irgendwie der Exot auf diesem Album. Zum Großteil von "Napalm Death"'s Barney gegrunzt klingt dieser Song als erster überhaupt in der Bandgeschichte überhaupt nicht nach Volbeat. Eher könnte man meinen, man hätte zum Zwecke der Crosspromotion den Song einer befreundeten Death-Metal-Band mit in die Auswahl geschmuggelt. Für Freunde des Genres mag der Song noch als Bonustrack durchgehen. Mir verschließt sich dieses Stück, denn Death Metal zu singen, bzw. zu grunzen erfordert einen sehr talentierten "Grunzer" wie beispielsweise Johann Hegg von "Amon Amarth" oder Patrik Mennander von den älteren "Battlelore". Barney ist vielleicht ein prominenter Vertreter seiner Zunft, aber wenn man Songtexte nicht artikulieren kann, sodass der Hörer die Chance hat, auch manchmal das ein oder andere Wort zu verstehen, dann hätte der Song ebenso gut von einem Ein-Zylinder-Mopedmotor intoniert werden können.

"A Warrior's Call" ist an sich wiederrum ein guter Song, eine Ode an den dänischen Boxer Mikkel Kessler. Da ich selber aber kein Fan des schnöden Boxsports bin, habe ich persönlich etwas Probleme mit der geradezu peinlichen Beweihräucherungs-Orgie. Der dänische Sportler(?) wird dermaßen über den Grünen Klee gelobt, dass der Song schon fast wie Satire klingt. Ein Schulterklopf-Song für einen Boxer, der ihn ausführlich darüber in Kenntnis setzt, dass er selbstverständlich der Beste ist. Guter Junge! :-)

"Thanks" ist der Abschluss des Albums und zudem auch einer dessen beiden Volbeat-untypischen Songs. Anders als bei "Evelyn" komme ich selbst mit dem punkigen Stil, den die Dänen sich nach einiger Aussage hier selbst bei befreundeten Bands abgeguckt haben, sehr gut klar. Das Stück rockt!

FAZIT:
Ein typisches Volbeat-Album, dass allerdings mit der Produktion des neuen Labels zu kämpfen hat. Die meisten Stücke kommen nicht mehr über ein Mittelmaß hinaus oder fallen gar darunter. Selbst Stücke, die auf alten Alben ein Hit gewesen wären, dümpeln hier in belanglos-banal vermixter Klangsuppe.
Die klaren und kernigen Klang- und Gesangsstrukturen der alten Volbeatstücke sind der Allgemeinverträglicheit zuliebe glattgehobelt worden und gehen leider völlig unter.
Viele Songs sind von den Texten her privater Natur, sprechen direkt Bekannte oder Verwandte der Band an, oder sind auch ein bisschen zu sehr mit spiritueller Böser-Kerl-auf-dem-Weg-zur-Erlösung-Thematik überfrachtet. Daher bremst der erschwerte Zugang zu den Texten zumindest mir auch ein bisschen die Begeisterungsfähigkeit für diese Stücke.
Also unterm Strich ein Album, dass Fans zufriedenstellen wird. Neueinsteigern empfehle ich stattdessen "Rock the Rebel/Metal the Devil" oder "Guitar Gangsters & Cadillac Blood".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen passt, 11. September 2010
Voller Verwunderung starrte ich den Postboten an, als er gestern klingelte und das Päckchen in der Hand hielt, bis mir eingefallen ist, dass ja der 10. war!
Shirt ist dezent gehalten aber ansehnlich.
Das Album hab ich bisher nur 12 mal gehört, konnte aber bis auf Evelyn keinen kritikwürdigen Fakt finden. Im besagten Lied tritt ein Gast-Sänger auf, der mir überhaupt nicht zusagt, ansonsten ein wirklich gelungenes Album.
Sehr eingängig und melodisch, ein Muss für jeden Fan!
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