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Beyond Hell/Above Heaven

Volbeat Audio CD
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Musik

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Biografie

Was haben Elvis Presley, Metallica, Muhammed Ali, Johnny Cash und Mercyful Fate gemeinsam? Absolut nichts, könnte man meinen. Aber denkt nochmal drüber nach. Denn alle fünf haben die Welt auf ihre eigene Art verändert. Sie sind Rebellen. Gesetzlose. Dieser beeindruckenden Liste kann man Volbeat ohne weiteres hinzufügen. Was Rock’n’Roll und Rebellion angeht, ... Lesen Sie mehr im Volbeat-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Berlin (Universal)
  • ASIN: B003WKOLQO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (126 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 132 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Mirror And The Ripper 3:59EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Heaven Nor Hell 5:22EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Who They Are 3:42EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Fallen 5:00EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. A Better Believer 3:24EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. 7 Shots 4:43EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. A New Day 4:06EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. 16 Dollars 2:48EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. A Warrior's Call 4:23EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Magic Zone 3:51EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Evelyn 3:29EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Being 1 2:22EUR 0,99  Kaufen 
Anhören13. Thanks 3:42EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

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Volbeat gehen auf Nummer Sicher. Die dänischen Rock-Überflieger liefern exakt das Album ab, das ihre Fans von ihnen erwarten, und dürften damit ihren beeindruckenden Siegeszug ungebremst fortsetzen.

Auch auf ihrer vierten Platte setzen Michael Poulsen und seine Mitstreiter auf die bewährte Mischung aus Metallica-Riffs, lässigem Elvis-Presley-Flair, Rockabilly und einem Schuss Social Distortion. Mundharmonikas ergänzen sich problemlos mit knallhart bratenden Gitarren, hartmetallischer Drive verträgt sich prima mit Rock´n´Roll-Grooves, und über allem thront Poulsens unverwechselbarer Gesang. Das Einzige, was man Volbeat vorwerfen kann, ist, dass sie keinerlei Experimente wagen, die über winzige Details hinausgehen, und sich teilweise sogar bei ihren älteren Songs bedienen, anstatt in Sachen Songwriting neue Wege zu beschreiten. Wer Rock The Rebel/Metal The Devil und Guitar Gangsters & Cadillac Blood zu seinen Lieblingsalben zählt, wird sich an den Eigenzitaten allerdings kaum stören. Ohrwürmer wie "The Mirror And The Ripper", "Heaven Nor Hell" oder die mit Mille Petrozza von Kreator aufgenommene Country-Metal-Nummer "7 Shots" reihen sich problemlos ins Volbeat-Hit-Repertoire ein und dürften auch live für beste Stimmung sorgen.
-- Michael Rensen

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
92 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Volbeat Light 6. Oktober 2010
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
JAWOHL:
Ja, ja, ja nur 3 Sterne für das neue Album der Superjungs von Volbeat. Was denke ich mir bloß dabei, was erlaube ich mir überhaupt, so vielen freudetaumelnden 5-Sterne-Rezensionen widersprechen zu wollen? Bevor ich mich jetzt lange an Ursachenforschung aufhalte, gleich zur Ursache:
Zum allerersten Mal ist mir bei "Beyond Hell/Above Heaven" etwas passiert, was mir bis jetzt mit keinem der Vorgängeralben passiert ist. Nach den ersten Hördurchgängen, fangen bereits erschreckend viele Songs an mir langweilig zu werden und/oder mir gar auf die Nerven zu gehen. So, jetzt ist es raus! Das ist die Tatsache, findet euch damit ab. Auch nach 100mal Hören kann ich die drei alten Scheiben immer noch ohne jegliche Abnutzungserscheinungen durchlaufen lassen. Bei der neuen jedoch ist inzwischen irgendwie schon der Lack ab.

WAS GENAU STÖRT?:
Schlecht oder Mittelmäßig bewertete Rezensionen müssen sich ja immer etwas ausführlicher rechtfertigen, als Gut oder Super bewertete. Daher nun ein Versuch ins Detail zu gehen. Wer wenig Geduld hat, sollte daher gleich zum Ende der Rezi vorspulen.
Was genau macht denn die neuen Songs weniger gut, als die alten. Vielleicht auch bloß weniger gut als erwartet?
Schwer zu beschreiben. Zum ersten sei klargestellt, dass die CD zwar schon typisch Volbeat ist. Der standardbegeisterte Fan wird also zwischen alt und neu kaum einen Unterschied sehen (wollen).
Der übliche Verdächtige ist für den kritischen Analytiker meistens das neue Major-Label. Und siehe da, Hand aufs Herz, mit Universal rockt der Sound tatsächlich nicht mehr ganz so perfekt, wie man es von den Dänen bisher gewohnt ist. Auch wenn die Songs in den Strukturen noch Original erscheinen, sind doch am Klang alle Ecken und Kanten weggeschliffen worden. Die Drums dürfen nicht mehr so krachen, die Gitarren verschmelzen dezent mit dem Hintergrund und das Schlimmste: Michaels unverwechselbare Ausnahmestimme kommt plötzlich wesentlich zarter und untypisch kraftlos zum Vorschein. Klingt an vielen Stellen so, als wäre der Frontmann durch einen talentierten, aber schwachbrüstigeren Imitator seiner selbst ersetzt worden. Auch das bereits viel zitierte Volbeat-"Brett" fehlt dem Album tatsächlich. Die herausragenden Hämmer in den Songs sind "schlichtgemixt" worden. Die einzelnen Stücke erscheinen mir wirklich wesentlich zahmer als das, was ich von Volbeat gewohnt bin und vor allem, weswegen ich ursprünglich Volbeat-Fan wurde. Mit diesem Album wäre mir das wohl nicht passiert.
Auch bei den Lyrics sehe ich Grund zur Sorge. Auch wenn das wahrscheinlich wirklich nur wenigen so geht, finde ich, dass die Songtexte auf dem neuen ALbum viel zu oft Begriffe wie "Schuld", "Sünde", "Erlösung", "Sühne" und "Seelenheil" aufgreifen. Klingt schon gefährlich seicht nach dem überfrömmelten Selbstfindungs-Konzeptalbum einer ganzheitlichen episkopalen Yoga-Selbsthilfegruppe.

ZU DEN SONGS:
"The Mirror an the Ripper", "Heaven Nor Hell", "Fallen", "A Better Believer", "7 Shots" und "16 Dollars" sind Volbeat-typische Songs wie man sie erwartet hat und in ähnlicher Form von den alten Alben kennt. Der rockige, kernige Sound schwächelt aber ziemlich an der schlechten Produktion, trotzdem ist man als Fan einigermaßen zufrieden. Allerdings strotzen mir die Texte etwas zu sehr von quasi-religiösem Erlösungs-Gedöns. Ein, zwei Songs über Gott und die Welt wär noch okay gewesen. Hier ist es etwas zuviel des Guten.

"Who they are", A new Day", "Magic Zone" und "Being 1" verwenden zwar auch noch die üblichen Strukturen und Stilmittel, aber die Lieder selbst ermüden recht schnell und motivieren erschreckend kurz. Nein, diese zu banalen Stücke wollen auch nach mehrmaligem Hören nicht zünden.

"Evelyn" ist irgendwie der Exot auf diesem Album. Zum Großteil von "Napalm Death"'s Barney gegrunzt klingt dieser Song als erster überhaupt in der Bandgeschichte überhaupt nicht nach Volbeat. Eher könnte man meinen, man hätte zum Zwecke der Crosspromotion den Song einer befreundeten Death-Metal-Band mit in die Auswahl geschmuggelt. Für Freunde des Genres mag der Song noch als Bonustrack durchgehen. Mir verschließt sich dieses Stück, denn Death Metal zu singen, bzw. zu grunzen erfordert einen sehr talentierten "Grunzer" wie beispielsweise Johann Hegg von "Amon Amarth" oder Patrik Mennander von den älteren "Battlelore". Barney ist vielleicht ein prominenter Vertreter seiner Zunft, aber wenn man Songtexte nicht artikulieren kann, sodass der Hörer die Chance hat, auch manchmal das ein oder andere Wort zu verstehen, dann hätte der Song ebenso gut von einem Ein-Zylinder-Mopedmotor intoniert werden können.

"A Warrior's Call" ist an sich wiederrum ein guter Song, eine Ode an den dänischen Boxer Mikkel Kessler. Da ich selber aber kein Fan des schnöden Boxsports bin, habe ich persönlich etwas Probleme mit der geradezu peinlichen Beweihräucherungs-Orgie. Der dänische Sportler(?) wird dermaßen über den Grünen Klee gelobt, dass der Song schon fast wie Satire klingt. Ein Schulterklopf-Song für einen Boxer, der ihn ausführlich darüber in Kenntnis setzt, dass er selbstverständlich der Beste ist. Guter Junge! :-)

"Thanks" ist der Abschluss des Albums und zudem auch einer dessen beiden Volbeat-untypischen Songs. Anders als bei "Evelyn" komme ich selbst mit dem punkigen Stil, den die Dänen sich nach einiger Aussage hier selbst bei befreundeten Bands abgeguckt haben, sehr gut klar. Das Stück rockt!

FAZIT:
Ein typisches Volbeat-Album, dass allerdings mit der Produktion des neuen Labels zu kämpfen hat. Die meisten Stücke kommen nicht mehr über ein Mittelmaß hinaus oder fallen gar darunter. Selbst Stücke, die auf alten Alben ein Hit gewesen wären, dümpeln hier in belanglos-banal vermixter Klangsuppe.
Die klaren und kernigen Klang- und Gesangsstrukturen der alten Volbeatstücke sind der Allgemeinverträglicheit zuliebe glattgehobelt worden und gehen leider völlig unter.
Viele Songs sind von den Texten her privater Natur, sprechen direkt Bekannte oder Verwandte der Band an, oder sind auch ein bisschen zu sehr mit spiritueller Böser-Kerl-auf-dem-Weg-zur-Erlösung-Thematik überfrachtet. Daher bremst der erschwerte Zugang zu den Texten zumindest mir auch ein bisschen die Begeisterungsfähigkeit für diese Stücke.
Also unterm Strich ein Album, dass Fans zufriedenstellen wird. Neueinsteigern empfehle ich stattdessen "Rock the Rebel/Metal the Devil" oder "Guitar Gangsters & Cadillac Blood".
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34 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elvis lebt! 8. September 2010
Von Dude TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Volbeat, das sind:

Vocals, Guitars: Michael Poulsen
Guitars: Thomas Bredahl
Bass: Anders Kjølholm
Drums: Jon Larsen

Zu Gast im Studio waren:

Mille Petrozza: Vocals on "7 Shots"
Barney Greenway: Vocals on "Evelyn"
Michael Denner
Henrik Hall
Jakob Oelund

Produziert hat Jacob Hansen.

Volbeat aus unserem Nachbarland Dänemark haben in den letzten Jahren eine glanzvolle und steile Karriere hingelegt.

Innerhalb von fünf Jahren ist nun jetzt die vierte CD da.

Jemand hat die Band einmal als eine Mischung aus Johhny Cash und Metallica bezeichet, manche bezeichnen sie als "Elvis-Metaller", jedenfalls haben sie aus Country- und Rockabillyelementen und typischem Metallica-Sound etwas völlig Eigenes und Neues gezimmert - das ganze verbunden mit fetter Produktion.

Mit Balladen ist es auf der neuen CD Fehlanzeige, es wird aus vollen Rohren geballert.
Die einzige Kritik, die man anbringen könnte, ist ein wenig zu viel Uniformität und der Wunsch nach ein wenig Neuem, etwas Variation und Weiterentwicklung.
Dennoch ist das Kritik auf sehr, sehr hohem Niveau, die sympathische Band um Michael Poulsen hat sich mit ihrem neuen Sound und ihrer Livepräsenz zu Recht eine große Fanbasis aufgebaut.

Mit "The Mirror And The Ripper" wird das Gaspedal gleich am Anfang voll durchgetreten, "Heaven Nor Hell" beginnt mit Priestschen "Living After Midnight"-Drums, später folgt Mundharmonika-Einsatz, "Who They Are" beginnt mit typischem, schwerfälligen Metallica-Einstieg, bevor ebenfalls Metallica-mäßig die Gitarren losbraten und auch teilweise Poulsen's Stimme an James Hetfield erinnert - wäre nicht der typische Volbeat-Refrain, so könnte dies auch als Metallica-Nummer durchgehen.

"Fallen" beginnt locker-tuffig, mit tollem Refrain ausgestattet.
"A Better Believer", wieder etwas flotter, "7 Shots" startet genial im Country-Style mit Banjo, bevor es zu krachen beginnt und Mille Petrozza von Kreator am Mikro auftaucht.

"A New Day" - starker rhythmisch-leichter Beginn, der immer wieder aufgenommen wird - klasse.

"16 Dollars" - Uptempo-Nummer im Rockabillystyle.

"A Warrior's Call" - für den dänischen Boxer Mikkel Kessler geschrieben.

Mit "Magic Zone" folgt ein Gute-Laune-Song, bevor mit "Evelyn" Napalm Death-Grunzer Barney Greenway ordentlich Dampf ablässt. Nicht so mein Ding.

"Being 1" - wieder im Rockabilly-Stil, das abschließende "Thanks" ist eine nette und ehrliche Verbeugung vor den Fans.

Fazit: Volbeat-Fans - und das werden immer mehr und mehr - können blind zugreifen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ALSOOOO 16. Juli 2011
Von tino
Format:Audio CD
Ich muss hier doch mal etwas loswerden. 1. das Album ist für mich ein Meisterwerk!!!
Dann will ich gern etwas zu den sagen wir durchschnittlichen Rezensionen sagen:
Ich habe ja nix gegen subjektive Meinungsäusserung, aber ich finde es schade, dass manche nicht das ganze Album für ihre Bewertung betrachten.
Es wird von einigen der melodische Apekt kritisiert was ja geschmacksache ist. Betrachtet werden muss aber auch der lyrische Teil und der ist schlichtweg genial. ES führt ein roter Faden durch das Album und es werden immer wieder Dinge aus vorangegangen Songs/Alben aufgegriffen. Das ALbum erzählt ja schon eigentlich eine Geschichte wenn man richtig hinhört. Es ist nicht wie bei vielen Bands eine aneinandereihung von nicht zusammenhängenden Songs. Das zu meiden versteht diese dänische Band hervoragend.

Alles in allem ist dieses Album und auch der vorgänger mehr als gelungen.
PS: Ich finde, dass die Kerle sich auch echt gedanken gemacht haben über das komplette Layout all ihrer Alben. Auch hier findet man den roten Faden.

Na dann viel Spass euch allen damit.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Volbeat
Das Album Beyond Hell / Above Heaven von Volbeat ist nen gutes Werk.
Wer sich eine Diskographie erstellen möchte dann ist der kauf ein muss
Vor 6 Tagen von Jens veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen volbeat, einfach genial
toll! macht sehr viel Spaß beim zuhören. Abwechslungsreich. Super Gesang- Sexi stimme. :-) macht mir gute Laune und ist musikalisch einfach top!
Vor 13 Tagen von tini veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geiles Lied
Tolle Musik die mir schon immer gefallen hat..schön das ich sie nun endlich auch für unterwegs auf meinem Handy habe
Vor 23 Tagen von hgwenzel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbeschreiblich... einfach das Richtige für mich
Hatte zuvor nie von der Band gehört, doch ein Tipp einer Freundin erwies sich als unbezahlbar. Persönlich liebe ich ausgefallene Stimmen und eine Mischung von... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Senka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Album!
Ich habe die Band kurz auf Rock im Park 2010 gesehen und hatte sie wieder vergessen. Dank eines Angebotes auf Amazon dachte ich mir, dass ich es einfach mal riskiere. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Drenalim veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen VOLL VOLBEAT
nachdem ich mir die Band tot gehört hatte, hab ich mir nun nach'm Jahr Pause diese CD gegönnt (Danke an amazon für den coolen Preis) muss sagen bin voll begeistert... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Mosher666 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sau gut
Naja was soll ich sagen. Wer Volbeat kennt, wird die Platte mögen!

Ich zumindest finde sie sehr gelungen. Also kaufen!
Vor 1 Monat von Sven B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Was soll man groß schreiben?
Entweder es gefällt oder eben nicht.
Ich habe mir nach eimaligem Anhören von "Rock the Rebel.. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Toadward veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolle cd
die CD ist in Ordnung, die Hülle ebenfalls; -was will man mehr! Keine Fehler und der Inhalt ist wie erwartet-rockig!
Vor 2 Monaten von Sandra Evers veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genau das, was ich mir vorgestellt habe!
Der Auftritt in Wacken war einfach fenomenal!!!!
Daraufhin habe ich nach einer CD gesucht.
Jeder Fan von Elvis und Metallica sollte zumindest
auf Youtube mal... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Michaela veröffentlicht
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Volbeat - Beyond Hell / Above Heaven - nicht kaufbar?!? 2 06.10.2010
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