oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Beyond Hell/Above Heaven [Vinyl LP]
 
Größeres Bild
 

Beyond Hell/Above Heaven [Vinyl LP]

Volbeat Vinyl
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Volbeat-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Volbeat

Fotos

Abbildung von Volbeat

Videos

Video von Volbeat
Besuchen Sie den Volbeat-Shop bei Amazon.de
mit 6 Alben, 10 Fotos, Videos, Diskussionen und mehr.

Wird oft zusammen gekauft

Beyond Hell/Above Heaven [Vinyl LP] + Guitar Gangsters & Cadillac... + Rock the Rebel/Metal the Devil
Preis für alle drei: EUR 46,97

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Guitar Gangsters & Cadillac... EUR 13,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Rock the Rebel/Metal the Devil EUR 13,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Vinyl (13. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Medley
  • ASIN: B003VTVI9E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.616 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

motor.de

Wäre das neue Volbeat Album „Beyond Heaven/Above Hell“ ein Mixtape, es hätte jemand zusammengestellt, der sein Handwerk versteht. Die richtige Setlist ist eben die halbe Miete... Wie ein donnernder Zug überfährt einen der Opener „The Mirror And The Reaper“. Für die vielen Fans, die der neuen Volbeat Platte in den letzten Monaten entgegenfieberten – es gab sogar einen Album-Countdown – muss der Track wie ein Befreiungsschlag sein: Schwere Gitarren, treibende Double-Bass und die charakteristische, sich anfangs fast überschlagende Stimme des Frontmanns Michael Poulsen. Mit dem Kickstart zurück in die Volbeat'sche Klangwelt aus Metal meets Rock'n'Roll katapultiert, wird mit „Heaven Nor Hell“ erst einmal wieder der Fuß vom Gaspedal genommen. Anfüttern und dann wieder Abkühlen ist die Devise. Aber auch Mid-Tempo Hard Rock Songs spielen die vier Dänen überzeugend, auch wenn diese im Gesamtkontext des Albums eher etwas untergehen. Dass sie ihr Instrumentarium dabei immer wieder um kleine Nuancen erweitern, im Falle von „Heaven Nor Hell“ die eingestreuten Mundharmonika-Klänge, setzten die Jungs schon früher zur gezielten Frischzellenkur ihres Sounds ein, der sonst schon herbe Abnutzungserscheinungen hätte. Immerhin hat die Band in den vergangenen fünf Jahren stattliche vier Alben veröffentlicht. Nach der kurzen Entspannungspause wird das ganz große Spektakel aufgefahren. Wer sich in der ersten halben Minute von „Who They Are“ an den Slayer-Klassiker „South Of Heaven“ erinnert fühlt, der liegt absolut richtig. Das gleiche schleppende Drumspiel, durchbohrt von den sich immer wiederholenden, spitz-hallenden Tonfolgen der Gitarre. Erst als der Song nach einer Minute die volle Fahrt aufgenommen hat, setzen die Lyrics ein. Einen ausgefeiltes Stück Thrash Metal, das man in der Form von den Skandinaviern noch nicht kennt. Spätestens jetzt dürften Skeptiker, die den Herren „Burn-Out“ attestieren wollten, überzeugt sein. Danach toben sich die vier Kopenhagener völlig in ihren unterschiedlichen Einflüssen aus. Der radiotaugliche Mitgröhlrock, den Volbeat bei „Fallen“ prozessieren, stellt sich in eine Reihe zum countryesken „7 Shots“, bei dem Kreators Mille Petrozza den Gesang beisteuert, der Rockabilly-Nummer „16 Dollars“, oder ihrem klassischen „Elvis-Metal“ bei „A Warrior's Song“, mit dem man die Band so gern beschreibt. Erwähnte Titel haben alle ihre Stärken, wirken aber nach dem fulminanten Anfang eher wie eine Art Zwischengang. Hin- und Hergerissen von den wechselnden Stilmixen ist es der wirklich große Glanzmoment des Albums, der einen wieder in die Spur holt. Der so unscheinbar titulierte Song „Evelyn“ ist der herausragendste Moment der neuen Volbeat Platte. Verantwortlich dafür ist zum einen die im ersten Moment verwirrende Verpflichtung des Napalm Death-Sängers Barney Greenway, zu dem im Kontrast sich Poulsen unbeschreiblich brav anhört. Zum anderen das perfekte Arrangement des Songs. Sägend eröffnen die Gitarren. Mit der Bass-Drum setzt auch das aggressiv-grunzende Gebelle Greenways ein und so würde sich der Song zu unzähligen anderen Thrashern bzw. Grindcore Kloppern gesellen, wenn Poulsens wohlklingende Stimme nicht immer wieder regulierend einwirken würde. Es braucht zwar einige Durchläufe bis man sich als Hörer an das Wechselspiel der beiden Sänger gewöhnt hat, aber dann entpuppt sich die Konstellation als wahrer Geniestreich. Mit „Thanks“ bedanken sich die Dänen dann abschließend musikalisch bei ihren Gefolgsleuten: „We thank you people for been around, supporting Volbeat...“. Nicht die schlechteste Art, sich für die Unterstützung der vergangenen (fast) zehn Jahre zu revanchieren. Mit „Beyond Hell / Above Heaven” zeigen Volbeat, dass sie ihre unterschiedlichen Stile mittlerweile punktgenau zu kombinieren wissen und sorgen durch immer neue Einflüsse für zusätzlich frischen Wind. Trotz des Wechsels zum Major Universal fehlt aber der wirklich große Hit, mit dem Vorgängeralben aufzuwarten wussten. So findet sich kein zweites „Sad Mans Tongue” oder „Pool Of Booze” auf der neuen Scheibe. Stattdessen überzeugen sie durch gut gewählte Kolaborationen und eine perfekte Zusammenstellung der Tracks, mit der sich auch einige Längen ausgleichen lassen. Ein Konzept, das kein zweites Mal funktioniert.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(9)
(5)
(2)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
73 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Volbeat Light 6. Oktober 2010
Format:Audio CD
JAWOHL:
Ja, ja, ja nur 3 Sterne für das neue Album der Superjungs von Volbeat. Was denke ich mir bloß dabei, was erlaube ich mir überhaupt, so vielen freudetaumelnden 5-Sterne-Rezensionen widersprechen zu wollen? Bevor ich mich jetzt lange an Ursachenforschung aufhalte, gleich zur Ursache:
Zum allerersten Mal ist mir bei "Beyond Hell/Above Heaven" etwas passiert, was mir bis jetzt mit keinem der Vorgängeralben passiert ist. Nach den ersten Hördurchgängen, fangen bereits erschreckend viele Songs an mir langweilig zu werden und/oder mir gar auf die Nerven zu gehen. So, jetzt ist es raus! Das ist die Tatsache, findet euch damit ab. Auch nach 100mal Hören kann ich die drei alten Scheiben immer noch ohne jegliche Abnutzungserscheinungen durchlaufen lassen. Bei der neuen jedoch ist inzwischen irgendwie schon der Lack ab.

WAS GENAU STÖRT?:
Schlecht oder Mittelmäßig bewertete Rezensionen müssen sich ja immer etwas ausführlicher rechtfertigen, als Gut oder Super bewertete. Daher nun ein Versuch ins Detail zu gehen. Wer wenig Geduld hat, sollte daher gleich zum Ende der Rezi vorspulen.
Was genau macht denn die neuen Songs weniger gut, als die alten. Vielleicht auch bloß weniger gut als erwartet?
Schwer zu beschreiben. Zum ersten sei klargestellt, dass die CD zwar schon typisch Volbeat ist. Der standardbegeisterte Fan wird also zwischen alt und neu kaum einen Unterschied sehen (wollen).
Der übliche Verdächtige ist für den kritischen Analytiker meistens das neue Major-Label. Und siehe da, Hand aufs Herz, mit Universal rockt der Sound tatsächlich nicht mehr ganz so perfekt, wie man es von den Dänen bisher gewohnt ist. Auch wenn die Songs in den Strukturen noch Original erscheinen, sind doch am Klang alle Ecken und Kanten weggeschliffen worden. Die Drums dürfen nicht mehr so krachen, die Gitarren verschmelzen dezent mit dem Hintergrund und das Schlimmste: Michaels unverwechselbare Ausnahmestimme kommt plötzlich wesentlich zarter und untypisch kraftlos zum Vorschein. Klingt an vielen Stellen so, als wäre der Frontmann durch einen talentierten, aber schwachbrüstigeren Imitator seiner selbst ersetzt worden. Auch das bereits viel zitierte Volbeat-"Brett" fehlt dem Album tatsächlich. Die herausragenden Hämmer in den Songs sind "schlichtgemixt" worden. Die einzelnen Stücke erscheinen mir wirklich wesentlich zahmer als das, was ich von Volbeat gewohnt bin und vor allem, weswegen ich ursprünglich Volbeat-Fan wurde. Mit diesem Album wäre mir das wohl nicht passiert.
Auch bei den Lyrics sehe ich Grund zur Sorge. Auch wenn das wahrscheinlich wirklich nur wenigen so geht, finde ich, dass die Songtexte auf dem neuen ALbum viel zu oft Begriffe wie "Schuld", "Sünde", "Erlösung", "Sühne" und "Seelenheil" aufgreifen. Klingt schon gefährlich seicht nach dem überfrömmelten Selbstfindungs-Konzeptalbum einer ganzheitlichen episkopalen Yoga-Selbsthilfegruppe.

ZU DEN SONGS:
"The Mirror an the Ripper", "Heaven Nor Hell", "Fallen", "A Better Believer", "7 Shots" und "16 Dollars" sind Volbeat-typische Songs wie man sie erwartet hat und in ähnlicher Form von den alten Alben kennt. Der rockige, kernige Sound schwächelt aber ziemlich an der schlechten Produktion, trotzdem ist man als Fan einigermaßen zufrieden. Allerdings strotzen mir die Texte etwas zu sehr von quasi-religiösem Erlösungs-Gedöns. Ein, zwei Songs über Gott und die Welt wär noch okay gewesen. Hier ist es etwas zuviel des Guten.

"Who they are", A new Day", "Magic Zone" und "Being 1" verwenden zwar auch noch die üblichen Strukturen und Stilmittel, aber die Lieder selbst ermüden recht schnell und motivieren erschreckend kurz. Nein, diese zu banalen Stücke wollen auch nach mehrmaligem Hören nicht zünden.

"Evelyn" ist irgendwie der Exot auf diesem Album. Zum Großteil von "Napalm Death"'s Barney gegrunzt klingt dieser Song als erster überhaupt in der Bandgeschichte überhaupt nicht nach Volbeat. Eher könnte man meinen, man hätte zum Zwecke der Crosspromotion den Song einer befreundeten Death-Metal-Band mit in die Auswahl geschmuggelt. Für Freunde des Genres mag der Song noch als Bonustrack durchgehen. Mir verschließt sich dieses Stück, denn Death Metal zu singen, bzw. zu grunzen erfordert einen sehr talentierten "Grunzer" wie beispielsweise Johann Hegg von "Amon Amarth" oder Patrik Mennander von den älteren "Battlelore". Barney ist vielleicht ein prominenter Vertreter seiner Zunft, aber wenn man Songtexte nicht artikulieren kann, sodass der Hörer die Chance hat, auch manchmal das ein oder andere Wort zu verstehen, dann hätte der Song ebenso gut von einem Ein-Zylinder-Mopedmotor intoniert werden können.

"A Warrior's Call" ist an sich wiederrum ein guter Song, eine Ode an den dänischen Boxer Mikkel Kessler. Da ich selber aber kein Fan des schnöden Boxsports bin, habe ich persönlich etwas Probleme mit der geradezu peinlichen Beweihräucherungs-Orgie. Der dänische Sportler(?) wird dermaßen über den Grünen Klee gelobt, dass der Song schon fast wie Satire klingt. Ein Schulterklopf-Song für einen Boxer, der ihn ausführlich darüber in Kenntnis setzt, dass er selbstverständlich der Beste ist. Guter Junge! :-)

"Thanks" ist der Abschluss des Albums und zudem auch einer dessen beiden Volbeat-untypischen Songs. Anders als bei "Evelyn" komme ich selbst mit dem punkigen Stil, den die Dänen sich nach einiger Aussage hier selbst bei befreundeten Bands abgeguckt haben, sehr gut klar. Das Stück rockt!

FAZIT:
Ein typisches Volbeat-Album, dass allerdings mit der Produktion des neuen Labels zu kämpfen hat. Die meisten Stücke kommen nicht mehr über ein Mittelmaß hinaus oder fallen gar darunter. Selbst Stücke, die auf alten Alben ein Hit gewesen wären, dümpeln hier in belanglos-banal vermixter Klangsuppe.
Die klaren und kernigen Klang- und Gesangsstrukturen der alten Volbeatstücke sind der Allgemeinverträglicheit zuliebe glattgehobelt worden und gehen leider völlig unter.
Viele Songs sind von den Texten her privater Natur, sprechen direkt Bekannte oder Verwandte der Band an, oder sind auch ein bisschen zu sehr mit spiritueller Böser-Kerl-auf-dem-Weg-zur-Erlösung-Thematik überfrachtet. Daher bremst der erschwerte Zugang zu den Texten zumindest mir auch ein bisschen die Begeisterungsfähigkeit für diese Stücke.
Also unterm Strich ein Album, dass Fans zufriedenstellen wird. Neueinsteigern empfehle ich stattdessen "Rock the Rebel/Metal the Devil" oder "Guitar Gangsters & Cadillac Blood".
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
passt 11. September 2010
Von Martin
Format:Audio CD
Voller Verwunderung starrte ich den Postboten an, als er gestern klingelte und das Päckchen in der Hand hielt, bis mir eingefallen ist, dass ja der 10. war!
Shirt ist dezent gehalten aber ansehnlich.
Das Album hab ich bisher nur 12 mal gehört, konnte aber bis auf Evelyn keinen kritikwürdigen Fakt finden. Im besagten Lied tritt ein Gast-Sänger auf, der mir überhaupt nicht zusagt, ansonsten ein wirklich gelungenes Album.
Sehr eingängig und melodisch, ein Muss für jeden Fan!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
31 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Elvis lebt! 8. September 2010
Von Dude TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Volbeat, das sind:

Vocals, Guitars: Michael Poulsen
Guitars: Thomas Bredahl
Bass: Anders Kjølholm
Drums: Jon Larsen

Zu Gast im Studio waren:

Mille Petrozza: Vocals on "7 Shots"
Barney Greenway: Vocals on "Evelyn"
Michael Denner
Henrik Hall
Jakob Oelund

Produziert hat Jacob Hansen.

Volbeat aus unserem Nachbarland Dänemark haben in den letzten Jahren eine glanzvolle und steile Karriere hingelegt.

Innerhalb von fünf Jahren ist nun jetzt die vierte CD da.

Jemand hat die Band einmal als eine Mischung aus Johhny Cash und Metallica bezeichet, manche bezeichnen sie als "Elvis-Metaller", jedenfalls haben sie aus Country- und Rockabillyelementen und typischem Metallica-Sound etwas völlig Eigenes und Neues gezimmert - das ganze verbunden mit fetter Produktion.

Mit Balladen ist es auf der neuen CD Fehlanzeige, es wird aus vollen Rohren geballert.
Die einzige Kritik, die man anbringen könnte, ist ein wenig zu viel Uniformität und der Wunsch nach ein wenig Neuem, etwas Variation und Weiterentwicklung.
Dennoch ist das Kritik auf sehr, sehr hohem Niveau, die sympathische Band um Michael Poulsen hat sich mit ihrem neuen Sound und ihrer Livepräsenz zu Recht eine große Fanbasis aufgebaut.

Mit "The Mirror And The Ripper" wird das Gaspedal gleich am Anfang voll durchgetreten, "Heaven Nor Hell" beginnt mit Priestschen "Living After Midnight"-Drums, später folgt Mundharmonika-Einsatz, "Who They Are" beginnt mit typischem, schwerfälligen Metallica-Einstieg, bevor ebenfalls Metallica-mäßig die Gitarren losbraten und auch teilweise Poulsen's Stimme an James Hetfield erinnert - wäre nicht der typische Volbeat-Refrain, so könnte dies auch als Metallica-Nummer durchgehen.

"Fallen" beginnt locker-tuffig, mit tollem Refrain ausgestattet.
"A Better Believer", wieder etwas flotter, "7 Shots" startet genial im Country-Style mit Banjo, bevor es zu krachen beginnt und Mille Petrozza von Kreator am Mikro auftaucht.

"A New Day" - starker rhythmisch-leichter Beginn, der immer wieder aufgenommen wird - klasse.

"16 Dollars" - Uptempo-Nummer im Rockabillystyle.

"A Warrior's Call" - für den dänischen Boxer Mikkel Kessler geschrieben.

Mit "Magic Zone" folgt ein Gute-Laune-Song, bevor mit "Evelyn" Napalm Death-Grunzer Barney Greenway ordentlich Dampf ablässt. Nicht so mein Ding.

"Being 1" - wieder im Rockabilly-Stil, das abschließende "Thanks" ist eine nette und ehrliche Verbeugung vor den Fans.

Fazit: Volbeat-Fans - und das werden immer mehr und mehr - können blind zugreifen!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Mann Mann Mann...was für ein Schund
Die Zeit von Volbeat ist für mich schon länger vorbei. Die ersten beiden Alben waren echt spitze, weil es mal was neues war, jung, spritzig und voller Dynamik. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Pupsi veröffentlicht
Gefangen im Klischee
Nach der famosen "Rock the Rebel,..." und der guten "Guitar gangsters..." muss ich zu "Beyond..." leider sagen, dass das "Rockabilly goes metal"-Konzept für mich eher... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Oliver Fix veröffentlicht
Super Band!!!
Habe von dieser Band ein Lied gehört "I Only Wanna Be With You" und mir sofort alle 4 Alben gekauft und wurde nicht enttäuscht.
Vor 5 Monaten von Daniel veröffentlicht
Coole Band
Volbeat sagte mir bis jetzt nichts, bin durch Zufall (Kunden die diesen Artikel gekauft haben, haben auch folgende....) darauf gekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von lars veröffentlicht
DANISH DEVILS...
Holy Moly, was ein krachender sound... Schliesse mich - vol - an, an die über 100 begeisterten Rezis . Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von seven of nine veröffentlicht
Top CD
Tja, was soll ich sagen.
Tolle Musik, tolle CD, tolle Qualität, toller Preis.
Die Lieferung erfolgte reibunsglos und super schnell wie immer.
Vor 7 Monaten von Nina veröffentlicht
Geil, geil, geil!!!
Hallo Zusammen,
habe Volbeat erst vor kurzem entdeckt. Habe inzwischen alle 4 Alben und kann gar nichts anderes mehr hören. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Michael veröffentlicht
Let there be .... Volbeat
Kann man sagen was man will, ich find die Jungs aus Dänemark einfach klasse! Der typische Volbeat Sound ist einfach unverkennbar!
Vor 8 Monaten von C. Geiss veröffentlicht
Wie gewohnt gut aber...
Die ersten drei Alben bekommen von mir durchweg 5 Sterne, so was tolles gab es in der Rockwelt lange nicht mehr. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von FatZone veröffentlicht
Das beste Album, das ich mir seit langem gekauft habe
Meiner Meinung nach das beste Album des Jahres. Ich kann es den ganzen Tag rauf und runter hören und es wird definitiv nie langweilig, da es so viele verschiedene Musikstile... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von ChristinaS4C veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de