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Beyond Democracy: Why democracy does not lead to solidarity, prosperity and liberty but to social conflict, runaway spending and a tyrannical government (Englisch) Taschenbuch – 13. Januar 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 102 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (13. Januar 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1467987697
  • ISBN-13: 978-1467987691
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 0,7 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 270.303 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karel Beckman is a writer and journalist. He is chief editor of the online medium Energy Post (energypost.eu). Before that he worked as journalist at the Dutch financial newspaper Financieele Dagblad. His personal website is www.charlieville.nl. Frank Karsten is founder of Mises Institute Netherlands and Stichting Meer Vrijheid (More Freedom Foundation), two Dutch libertarian organizations which act to reduce taxes and government intervention. He regularly appears in public to speak against the growing interference of the State in the lives of citizens. www.mises.nl.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Reibold am 1. Mai 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch bietet eine libertäre Kritik der Demokratie.

Demokratie kann man heute als eine Religion betrachtet werden, die niemand in Frage stellt. Statt des von Gott erwählten Königs herrscht allerdings heute der Staat. Demokratie bedeutet, dass der Staat im Auftrag der Mehrheit alles tun und lassen kann; sie ist demnach kollektivistisch und deshalb tendenziell sozialistisch.

Schon die politischen Voraussetzungen sind Mythen; denn es zählt eben nicht jede Stimme und der Wille der Mehrheit ist auch nicht unfehlbar. Außerdem tut die Regierung eh nicht, was die Wähler wollten.

Auf dem Gebiet der Soziologie und Wirtschaft ist es nicht besser. Demokratie bedeutet nicht Frieden, Toleranz, Harmonie und Wohlstand. Im Gegenteil: Demokratie lebt vom Kampf der Interessengruppen um das Gehör der Politiker, sodass sie Klassenkämpfe herauf beschwört. Die Bürokratie wuchert und die Rechte der Bürger werden im Namen des Gemeinwohls immer weiter eingeschränkt.

Aber haben wir nicht wegen der Demokratie überhaupt Menschenrechte? Nein, die Menschenrechte entstanden vorher während der Aufklärung. Unser Wohlstand ist nur deshalb so hoch, weil diese Freiheiten noch nicht ganz abgeschafft wurden.

Was sind nun die Errungenschaften der Demokratie?

- Bürokratie
- Schmarotzertum
- Megalomanie
- Wohlfahrtsstaat
- Antisoziales Verhalten und Kriminalität
- Mittelmäßigkeit
- Kultur der Unzufriedenheit
- Kurzfristigkeit

Diese Folgen sind kein Zufall. Da Regierungen auf Zeit gewählt sind, ist ihr Horizont natürlich kurzfristig und sie müssen sich schnell bereichern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Walter am 4. November 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Staatsverschuldung, demographische Entwicklung, Politikverdrossenheit - die demokratischen Gesellschaften des Westens driften immer mehr in eine existenzielle Krise. Die häufig geäußerte Kritik am "System" und den "Eliten" verkennt jedoch, dass die Demokratie an sich das Problem ist - und mehr Demokratie folglich keine Lösung sondern eine Verschärfung des Problems bedeutet. Der nüchterne Blick auf diese Kausalität wird versperrt durch die "Vergötterung" der Demokratie in unserer Gesellschaft - wer diese kritisiert, muss doch ein ... sein! Oder etwa nicht?

Keineswegs: Die Lösung besteht - wie die Autoren überzeugend darlegen - nicht darin, die Demokratie durch eine andere Regierungsform zu ersetzen. Sie besteht darin, das Einflussfeld der Politik insgesamt zurückzudrängen und damit den Menschen wieder mehr Kontrolle über ihr eigenes Leben zu geben.

Absolut lesenswert und zum Nachdenken anregend - fünf Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrik Vonlanthen am 9. Mai 2012
Format: Taschenbuch
This book helps one to counter the 13 most often heard myths about democracy...and to shed new light on all to one-sided views...

It starts with a remarkable statement:
"It is no exaggeration to say that
democracy has become a religion - a
modern, secular religion."

Myth 1: Every vote counts
Myth 2: The people rule in a democracy
Myth 3: The majority is right
Myth 4: Democracy is politically neutral
Myth 5: Democracy leads to prosperity
...jumping to
Myth 9: Democracy equals freedom and tolerance
and so on until the book demystifies in
Myth 13...There is no (better) alternative.

A truly thought-provoking book which gives the ardent reader the little edge in battling collectivism.

"...the problems of our society are not solved with more democracy - but less.
Decentralization and individual liberty is...a system of 'live and let live'."

"For libertarians individual liberty (self-ownership) does not mean the 'right' to work, education, health care, housing or some other good, since such 'rights' imply the duty of others to provide those benefits. If a person is forced to sacrifice himself for others, that's not liberty, but slavery."

Enjoy your reading...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna am 4. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
I have like this book for its simple and understandable language. Will share it with my friends as soon as I finish reading it. Well done! Hope this is not the last one.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)

Amazon.com: 40 Rezensionen
24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Excellent well written book, showing that freedom is incompatible with democracy 28. Januar 2012
Von Henry - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
The book title says it all. And the book goes on to indeed explain quite well why democracy does not lead to all those things which we all agree are good. And how in fact democracy leads to bad things. Most of us claim we want freedom, hence the slogan 'Democracy and freedom'. And yet, as this book shows, freedom and democracy are opposites. Freedom means you decide what to do with your money, your life, your property, as long as you don't infringe on another person's freedom and property. Democracy means everybody else decides over what to with your money, your life and your property. Watch your wallet while the legislature is in session! Yes, you have a vote, but one vote among millions is not much influence. And so democracy has been called that great swindle where everybody tries to be better off at the expense of all others - an anti social system if ever there was one.

Of course, I just heard somebody say the other day, as the democratic mythology goes, 'democracy is not the dictatorship of the majority'. But that is just silly newspeak. Minorities are only safe within a democracy as long as they are tolerated. The majority can and regularly does take away the rights and money of any minority, as they please. Whether that minority be business people, rich people, poor people, whatever. Democracy is majoritarian rule, but also it is a big power grab game, where sometimes you end up in the powerful majority (i.e. when you profit from some new subsidy or regulation or whatnot) and sometimes in the minority (i.e. when you pay taxes for somebody else's privilige). But the fact that in a democracy everybody has equal access to power, and that there is no clear ruling class and oppressed class, does not make it right. It only means that we all suffer the bad conseqences of democracy in turn and we would all be better off with more choices left to the individual and less choices made for us by the democratic system. And the book explains all these points quite well, with arguments, real practical examples, and hypothetical examples.

The only negative thing I can say about this book is sometimes the tone is a bit arrogant. And that may turn some readers off. But otherwise it is unique as the only concise easily readable unapologetic book against that modern God (as Hans-Hermann Hoppe calls it) democracy. Whether you agree or disagree or partically agree, this work is highly recommended. Read it and you will learn very many interesting facts and ideas about democracy, and arguments against it. You may still go to the voting booth after reading it, but it will never feel exactly right again.
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Provocative and stimulating 24. Januar 2012
Von Conrad - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
'Beyond Democracy' argues that democracy is not the best (or even the least bad) of all political systems, that all the things that democracy-lovers typically (and rightly) cherish (peace, prosperity, tolerance, freedom) are actually undermined by the principles of democracy, and that there exists a superior alternative system, a free society.

While there exist several more or less dry, academic works critiquing different aspects of the democratic ideal and even a few books rejecting democracy altogether (such as Hoppe's 'Democracy, the God that Failed'), this book is something else: it's an anti-democratic pamphlet aimed at a general audience and written in an accessible, amusing and provocative style, full of stimulating arguments, apt analogies and interesting factoids.

As a popular pamphlet it is one of a kind and it makes for a perfect gift both for libertarians and for their democracy-loving friends & family. While the latter may not always agree with the book's conclusions or arguments, the book is sure to give them some food for thought and to challenge some of their most deeply held socio-political beliefs.
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Splendid analysis of our political system! 20. Januar 2012
Von Maarten1975 - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
I bought this litte boek, because I was intrigued by the provocative sub-title ("Why democracy does not lead to solidarity, prosperity and liberty, but to social conflict, runaway spending and a tyrannical government"). There's an eyecatcher!

Of course, criticizing democracy is not necessarily revolutionary. However, most criticism to democracy is directed at less fundamental issues than the ones addressed in this book (e.g. low election turn-outs, the underrepresentation of women and/or minorities, the role of campaign funding, etc.). Still, all these analyses share the basic premisse that the ideal of democracy is a noble one and democracy needs to be improved, rather than to be abolished.

I will not waste the limited time and space I have to summarize the whole book, and restrict myself to the core message (as I perceived it to be). The authors show very convincingly that voters erroneously value the right to be part of the decision-proces. In reality, however, the chance of actually having any decisive influence (even during the whole lifespan), is close to zero. Unaware of this, people are willing to pay a big price for their 'influence' (also unaware of this price!). That is, in return for theoretically infuencing millions of others, they allow these millions of others to influence every aspect of their own lives! This latter influence, sadly, is far from theoretical. Others determine our childrens education, whether or not we need to sacrifice our lives for the sake of war, the degree of our solidarity, etc.

After reading this book, I no longer believe that democracy is the best (or the least unappealing for that matter) political system. Rather, supporting democracy seems completely illogical and undefendable to any reader with an open mind. That makes this book a revolutionary one.

I was somewhat misguided by the small amount of pages and the 'easy', accessible style. This gives the impression that the political analysis is shallow and not to be taken too seriously. However, this little book offers more insight and indepth analysis than any other book on political philosophy that I know of.

This book is a must-read and an instant classic!
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
The case against collective choice 30. März 2012
Von A. de Wolf - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
There is a growing recognition among classical liberal scholars that there is a serious tension between individual freedom and democracy. In this highly quotable little book, Frank Karsten and Karel Beckman make the case against political democracy by debunking 13 popular myths about it. One of the most persuasive arguments in this work is that democracy is not a politically neutral system but that it embodies a collectivist ideology on conflict resolution. They also debunk the myth that democracy enables the typical citizen to have control over government policies. The observation that an individual vote has a negligible effect on the outcome of elections is a common observation in economics and public choice literature but it is rarely used to do meaningful work or make normative statements (a notable exception is Bryan Caplan's 'The Myth of the Rational Voter'). The authors of this work do not hesitate to use this fact against democracy and also present a libertarian alternative in which individual choice and individual outcome are more closely related. One could argue that the authors just substitute one ideology (anarcho-capitalism) for another (democracy) but I think that some of their most effective arguments (such as the futility of voting) do not require an alternative political ideology to be effective. Unlike other classical liberal critics of democracy, they resist the temptation to speculate on the merits of other forms of government or offer grandiose perspectives on epistemology and culture.
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fantastic little book 21. März 2012
Von T. Kaye - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
This afternoon I read Beyond Democracy. Despite being a small book, in my view the authors have certainly succeeded in creating a 'fully fledged popular libertarian critique of democracy'. It's extremely dense with relavant information and reasoning, which is impressive given its undemanding writing style. I hope many get a chance to read it. Because it's so accessible, for my money this is much more important than Hoppe's 'Democracy: The God that Failed'. I'll be recommending it to people often.

It includes some nice turns of phrase too that I hadn't seen before. I especially liked "People only see what is conjured out of the government hat, not what disappears into it."
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