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Beyond Hell / Above Heaven Ltd. Special Edt. (Ltd. Del. Edt. + T-Shirt Gr. XL) [CD+DVD]

Volbeat Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (174 Kundenrezensionen)

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Biografie

Was haben Elvis Presley, Metallica, Muhammed Ali, Johnny Cash und Mercyful Fate gemeinsam? Absolut nichts, könnte man meinen. Aber denkt nochmal drüber nach. Denn alle fünf haben die Welt auf ihre eigene Art verändert. Sie sind Rebellen. Gesetzlose. Dieser beeindruckenden Liste kann man Volbeat ohne weiteres hinzufügen. Was Rock’n’Roll und Rebellion angeht, ... Lesen Sie mehr im Volbeat-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
  • ASIN: B003WKOLR8
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (174 Kundenrezensionen)

Disk: 1
1. The Mirror And The Ripper
2. Heaven Nor Hell
3. Who They Are
4. Fallen
5. A Better Believer
6. 7 Shots
7. A New Day
8. 16 Dollars
9. A Warrior's Call
10. Magic Zone
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Intro
2. A Warrior's Call
3. Mary Ann¿s Place
4. Sad Man's Tongue
5. Hallelujah Goat
6. Angelfuck- Misfits Cover
7. Another Day, Another Way
8. Still Counting
9. Outro
10. Credits

Produktbeschreibungen

motor.de

Wäre das neue Volbeat Album „Beyond Heaven/Above Hell“ ein Mixtape, es hätte jemand zusammengestellt, der sein Handwerk versteht. Die richtige Setlist ist eben die halbe Miete...

Wie ein donnernder Zug überfährt einen der Opener „The Mirror And The Reaper“. Für die vielen Fans, die der neuen Volbeat Platte in den letzten Monaten entgegenfieberten – es gab sogar einen Album-Countdown – muss der Track wie ein Befreiungsschlag sein: Schwere Gitarren, treibende Double-Bass und die charakteristische, sich anfangs fast überschlagende Stimme des Frontmanns Michael Poulsen. Mit dem Kickstart zurück in die Volbeat'sche Klanwelt aus Metal meets Rock'n'Roll katapultiert, wird mit „Heaven Nor Hell“ erst einmal wieder der Fuß vom Gaspedal genommen. Anfüttern und dann wieder Abkühlen ist die Devise. Aber auch Mid-Tempo Hard Rock Songs spielen die vier Dänen überzeugend, auch wenn diese im Gesamtkontext des Albums eher etwas untergehen. Dass sie ihr Instrumentarium dabei immer wieder um kleine Nuancen erweitern, im Falle von „Heaven Nor Hell“ die eingestreuten Mundharmonika-Klänge, setzten die Jungs schon früher zur gezielten Frischzellenkur ihres Sounds ein, der sonst schon herbe Abnutzungserscheinungen hätte. Immerhin hat die Band in den vergangenen fünf Jahren stattliche vier Alben veröffentlicht.

Nach der kurzen Entspannungspause wird das ganz große Spektakel aufgefahren. Wer sich in der ersten halben Minute von „Who They Are“ an den Slayer-Klassiker „South Of Heaven“ erinnert fühlt, der liegt absolut richtig. Das gleiche schleppende Drumspiel, durchbohrt von den sich immer wiederholenden, spitz-hallenden Tonfolgen der Gitarre. Erst als der Song nach einer Minute die volle Fahrt aufgenommen hat, setzen die Lyrics ein. Einen ausgefeiltes Stück Thrash Metal, das man in der Form von den Skandinaviern noch nicht kennt. Spätestens jetzt dürften Skeptiker, die den Herren „Burn-Out“ attestieren wollten, überzeugt sein. Danach toben sich die vier Kopenhagener völlig in ihren unterschiedlichen Einflüssen aus. Der radiotaugliche Mitgröhlrock, den Volbeat bei „Fallen“ prozessieren, stellt sich in eine Reihe zum countryesken „7 Shots“, bei dem Kreators Mille Petrozza den Gesang beisteuert, der Rockabilly-Nummer „16 Dollars“, oder ihrem klassischen „Elvis-Metal“ bei „A Warrior's Song“, mit dem man die Band so gern beschreibt. Erwähnte Titel haben alle ihre Stärken, wirken aber nach dem fulminanten Anfang eher wie eine Art Zwischengang. Hin- und Hergerissen von den wechselnden Stilmixen ist es der wirklich große Glanzmoment des Albums, der einen wieder in die Spur holt. Der so unscheinbar titulierte Song „Evelyn“ ist der herausragendste Moment der neuen Volbeat Platte. Verantwortlich dafür ist zum einen die im ersten Moment verwirrende Verpflichtung des Napalm Death-Sängers Barney Greenway, zu dem im Kontrast sich Poulsen unbeschreiblich brav anhört. Zum anderen das perfekte Arrangement des Songs. Sägend eröffnen die Gitarren. Mit der Bass-Drum setzt auch das aggressiv-grunzende Gebelle Greenways ein und so würde sich der Song zu unzähligen anderen Thrashern bzw. Grindcore Kloppern gesellen, wenn Poulsens wohlklingende Stimme nicht immer wieder regulierend einwirken würde. Es braucht zwar einige Durchläufe bis man sich als Hörer an das Wechselspiel der beiden Sänger gewöhnt hat, aber dann entpuppt sich die Konstellation als wahrer Geniestreich. Mit „Thanks“ bedanken sich die Dänen dann abschließend musikalisch bei ihren Gefolgsleuten: „We thank you people for been around, supporting Volbeat...“. Nicht die schlechteste Art, sich für die Unterstützung der vergangenen (fast) zehn Jahre zu revanchieren.

Mit „Beyond Hell / Above Heaven” zeigen Volbeat, dass sie ihre unterschiedlichen Stile mittlerweile punktgenau zu kombinieren wissen und sorgen durch immer neue Einflüsse für zusätzlich frischen Wind. Trotz des Wechsels zum Major Universal fehlt aber der wirklich große Hit, mit dem Vorgängeralben aufzuwarten wussten. So findet sich kein zweites „Sad Mans Tongue” oder „Pool Of Booze” auf der neuen Scheibe. Stattdessen überzeugen sie durch gut gewählte Kolaborationen und eine perfekte Zusammenstellung der Tracks, mit der sich auch einige Längen ausgleichen lassen. Ein Konzept, das kein zweites Mal funktioniert.

Kurzbeschreibung

Die so genannten Erfinder des Rock’n’Rolls müssen sich warm anziehen. Spätestens mit Volbeat hat sich irgendwo in die lange Geschichte der populären Musik das Bild der Skandinavier eingebrannt. Im Zuge des riesigen Erfolges der vier quicklebendigen Dänen drohen die alten Gunslinger, Biker und andere Outlaws als klassische Rollenmodelle des Rocks abzudanken, um von Volbeat abgelöst zu werden. Aber es kommt noch dicker. Nachdem in der Vergangenheit mehrere Wellen von jungen, hungrigen Skandinaviern immer wieder krachend bewiesen haben, dass sie den Rock’n’Roll besser verstehen als viele Amerikaner, schafft es nun mit Volbeat ausgerechnet eine dänische Band, das ultimatives Konzentrat aus sechs Musikjahrzehnten zusammenzubrauen.

Die Liste der Zutaten, die ihren einzigartigen Sound bestimmen, ist länger als das Strafregister eines durchschnittlichen Hells Angel. Deutlich spürbar ist eine tiefe Liebe zum ikonischen Rock’n’Roll von Johnny Cash und Elvis Presley ebenso wie die Begeisterung für den freundlichen Punk-Rock von Joe Strummer und Michael Ness bzw. Social Distortion. Das verbindet sich mit einem ausgeprägten Hang zu schweren, lauten Gitarren und hymnischen Chören wie aus dem Fussballstadion. Metallica sind übrigens nicht nur alte Helden sondern auch frühe Bewunderer von Volbeat. Während aber die Metal-Legende ihr Genre neu definiert hat, indem sie die Kraft des Punks nutzte, beschwören Volbeat lieber mit voller Inbrunst den ursprünglichen Geist. Wie war das damals? In The Wild One fragt 1953 eine der Rockerbräute den Anführer, dargestellt von Marlon Brando: ”What're you rebelling against, Johnny?” Seine Antwort könnte Volbeat als Rezept dienen: “Whaddya got?” Denn was auch immer dazu dienen mag, dem Mob etwas Zunder zu geben, wird hier auch verarbeitet. Dabei ist das Ergebnis immer mit Sicherheit eins: Ein hundertprozentiges Volbeat-Original.

Hin und wieder stellt ein latent überforderter Journalist den Dänen eine Frage zu ihrem seltsamen Publikum. Tatsächlich sieht man insbesondere während der Mitschnitte ihrer triumphalen Open Air- Auftritte ein höchst gemischten Haufen. Vergnügte Menschen jeglicher Couleur: Vom Greaser über den Kuttenträger bis zum Mädchen im Kirsch-Kleidchen. Auf ihren Konzerten finden sich offensichtlich all die zusammen, die sich einen Dreck um Szene-Konventionen scheren. Gitarrist Thomas Bredahl verweist darauf, dass “auch (!) ein paar normale Menschen mit Schlips & Anzug” unter ihren Zuschauern sind. Und manchmal beobachtet er sogar kleine Generationstreffen vor der Bühne.

Das bunt gemischte Volbeat-Publikum lässt es bereits erahnen: Diese Band hat das Potential, Kontinente zu bewegen und Welten zu vereinen. In ihrer Heimat konnten Volbeat mit ihren drei Studio-Alben so ziemlich alles abräumen, was es an Preisen, Gold und Platin zu holen gab. Neben furiosen Gastspielen auf Festivals wie Rock am Ring, Rock im Park und Wacken haben erfolgreiche Touren mit Metallica und AC/ DC u.a. dafür gesorgt, dass inzwischen Tausende die Volbeat-Hits wie Sad Man's Tongue, Mr. & Mrs. Ness oder Mary Ann's Place mitsingen können. In Finnland erhielten Volbeat bereits für ihr drittes Studioalbum Guitar Gangsters & Cadillac Blood Gold. Und mit dem neuen Albums Beyond Hell/Above Heaven werden die vier nun den Rest der Welt im Sturm nehmen. Ihr Ruf eilt ihnen bereits voraus, in Amerika stellt man sich nach zwei Blitz-Touren auf die härteste Invasion seit Beatles und Stones ein, die ersten Fan-Clubs sind bereits gegründet.

Für die Band signalisiert Beyond Hell/Above Heaven sowohl eine Fortsetzung als auch eine Art Rückbesinnung. Inhaltlich spinnt Poulsen die Geschichte des Vorgängers weiter, musikalisch konzentriert man sich auf alte Stärken. Das Album kommt ohne Balladen aus, die Produktionsweise war nach eigenen Angaben spontan und direkt, freudig bezeichnet Bredahl das Ergebnis als rau und sehr down to earth. In jedem Detail zeigt sich der besonders geradlinige, schnörkellose Produktions-Ansatz. So hat sich z.B. der Volbeat-Schlagzeuger Jon Larsen am höchst ökonomischen Spiel seiner berühmten Kollegen Charlie Watts und Ringo Starr orientiert. Seinen Modus Operandi bringt er auf den schönen Merksatz: “Hit ‘em hard but keep it simple - and let the guitars do all the work.”

Das hochemotionale Fallen, das Michael Poulsen seinem kürzlich verstorbenen Vater widmet ist nur ein hervorstechendes Beispiel für die besondere Qualitäten von Beyond Hell/Above Heaven. Das ist Rock in Grossbuchstaben und in Perfektion, ohne Schnickschnack, ohne Wenn und Aber. Nicht vorzustellen, wo diese Band schon in nächster Zeit stehen wird. Will man sich dennoch ihre prachtvolle Zukunft ausmalen, hilft nur James Bond und der bekannte Superlativ: “Die Welt ist nicht genug.”


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
107 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Volbeat Light 6. Oktober 2010
Von Dingo
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
JAWOHL:
Ja, ja, ja nur 3 Sterne für das neue Album der Superjungs von Volbeat. Was denke ich mir bloß dabei, was erlaube ich mir überhaupt, so vielen freudetaumelnden 5-Sterne-Rezensionen widersprechen zu wollen? Bevor ich mich jetzt lange an Ursachenforschung aufhalte, gleich zur Ursache:
Zum allerersten Mal ist mir bei "Beyond Hell/Above Heaven" etwas passiert, was mir bis jetzt mit keinem der Vorgängeralben passiert ist. Nach den ersten Hördurchgängen, fangen bereits erschreckend viele Songs an mir langweilig zu werden und/oder mir gar auf die Nerven zu gehen. So, jetzt ist es raus! Das ist die Tatsache, findet euch damit ab. Auch nach 100mal Hören kann ich die drei alten Scheiben immer noch ohne jegliche Abnutzungserscheinungen durchlaufen lassen. Bei der neuen jedoch ist inzwischen irgendwie schon der Lack ab.

WAS GENAU STÖRT?:
Schlecht oder Mittelmäßig bewertete Rezensionen müssen sich ja immer etwas ausführlicher rechtfertigen, als Gut oder Super bewertete. Daher nun ein Versuch ins Detail zu gehen. Wer wenig Geduld hat, sollte daher gleich zum Ende der Rezi vorspulen.
Was genau macht denn die neuen Songs weniger gut, als die alten. Vielleicht auch bloß weniger gut als erwartet?
Schwer zu beschreiben. Zum ersten sei klargestellt, dass die CD zwar schon typisch Volbeat ist. Der standardbegeisterte Fan wird also zwischen alt und neu kaum einen Unterschied sehen (wollen).
Der übliche Verdächtige ist für den kritischen Analytiker meistens das neue Major-Label. Und siehe da, Hand aufs Herz, mit Universal rockt der Sound tatsächlich nicht mehr ganz so perfekt, wie man es von den Dänen bisher gewohnt ist.
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35 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elvis lebt! 8. September 2010
Von Dude TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Volbeat, das sind:

Vocals, Guitars: Michael Poulsen
Guitars: Thomas Bredahl
Bass: Anders Kjølholm
Drums: Jon Larsen

Zu Gast im Studio waren:

Mille Petrozza: Vocals on "7 Shots"
Barney Greenway: Vocals on "Evelyn"
Michael Denner
Henrik Hall
Jakob Oelund

Produziert hat Jacob Hansen.

Volbeat aus unserem Nachbarland Dänemark haben in den letzten Jahren eine glanzvolle und steile Karriere hingelegt.

Innerhalb von fünf Jahren ist nun jetzt die vierte CD da.

Jemand hat die Band einmal als eine Mischung aus Johhny Cash und Metallica bezeichet, manche bezeichnen sie als "Elvis-Metaller", jedenfalls haben sie aus Country- und Rockabillyelementen und typischem Metallica-Sound etwas völlig Eigenes und Neues gezimmert - das ganze verbunden mit fetter Produktion.

Mit Balladen ist es auf der neuen CD Fehlanzeige, es wird aus vollen Rohren geballert.
Die einzige Kritik, die man anbringen könnte, ist ein wenig zu viel Uniformität und der Wunsch nach ein wenig Neuem, etwas Variation und Weiterentwicklung.
Dennoch ist das Kritik auf sehr, sehr hohem Niveau, die sympathische Band um Michael Poulsen hat sich mit ihrem neuen Sound und ihrer Livepräsenz zu Recht eine große Fanbasis aufgebaut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das rockt ! 2. März 2011
Von Arne
Format:Audio CD
Ich war früher ein begeisterter Metall und Hard Rock Fan und bin ein bisschen raus aus der Szene. Hin und wieder hol ich mir ein Album aus dem Segment. Das aktuelle Volbeat Album kann auf ganzer Linie überzeugen. Geradliniger Gitarrenrock mit teils ungewöhnlichen Anleihen. Country, Punk usw.

Nach dem ich mich an dem Album eigentlich gar nicht mehr satt hören konnte habe ich mir noch das Guitar Gangsters Album gekauft, das mich ähnlich überzeugt aber für mich nicht dermaßen rockt.

Ist Geschmackssache, aber für mich eins der besten Alben, dass ich in den letzten Jahren gehört habe. Mein absoluter Lieblingssong ist "Thanks".

Die DVD ist ganz nett - mehr/weniger auch nicht.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elvis lebt! 8. September 2010
Von Dude TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Volbeat, das sind:

Vocals, Guitars: Michael Poulsen
Guitars: Thomas Bredahl
Bass: Anders Kjølholm
Drums: Jon Larsen

Zu Gast im Studio waren:

Mille Petrozza: Vocals on "7 Shots"
Barney Greenway: Vocals on "Evelyn"
Michael Denner
Henrik Hall
Jakob Oelund

Produziert hat Jacob Hansen.

Volbeat aus unserem Nachbarland Dänemark haben in den letzten Jahren eine glanzvolle und steile Karriere hingelegt.

Innerhalb von fünf Jahren ist nun jetzt die vierte CD da.

Jemand hat die Band einmal als eine Mischung aus Johhny Cash und Metallica bezeichet, manche bezeichnen sie als "Elvis-Metaller", jedenfalls haben sie aus Country- und Rockabillyelementen und typischem Metallica-Sound etwas völlig Eigenes und Neues gezimmert - das ganze verbunden mit fetter Produktion.

Mit Balladen ist es auf der neuen CD Fehlanzeige, es wird aus vollen Rohren geballert.
Die einzige Kritik, die man anbringen könnte, ist ein wenig zu viel Uniformität und der Wunsch nach ein wenig Neuem, etwas Variation und Weiterentwicklung.
Dennoch ist das Kritik auf sehr, sehr hohem Niveau, die sympathische Band um Michael Poulsen hat sich mit ihrem neuen Sound und ihrer Livepräsenz zu Recht eine große Fanbasis aufgebaut.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Laut, hart, stark!
Für Fans von Volbeat muss man glaube ich nichts dazu sagen.

Es ist laut, es ist hart und es macht einfach Spaß den Jungs zu zu hören. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Master16 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen <3
Was für eine Bewertung soll man bei einer CD abgeben?!
Wenn du diese Musik magst, wirst du mit dem Kauf zufrieden sein.

Die Lieferung war schnell und gut.
Vor 1 Monat von Mrs.J veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geile CD
Geile CD! Schon gefühlte 100 mal gehört, sollte sich jeder kaufen der solche Musik gerne hört, einfach richtig gut! :)
Vor 1 Monat von Vanessa Steinhoff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die CD ist toll.
Ich bin begeistert von der CD. Volbeat ist auch eine Super-Truppe. Auf der CD sind sowohl "leichtere" als auch "härtere" Töne zu hören, eben ein... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Cathrin Schikora veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Musik für jeden
Echt für jeden Geschmack etwas dabei. Auch die folgenden Alben sind ähnlich gut und vielleicht werden sie ja mal wirklich der Bringer.
Vor 2 Monaten von Music and more veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Voll krass gut.
Ich habe Volbeat beim Hurricane 2014 gesehen und sie waren ganz großartig. Davon wollte ich dann mehr und habe mir die Scheibe als MP3 geholt und nicht bereut.
Vor 2 Monaten von lars lippert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Cd
super cd . die ware war sehr sehr schnell da . ich bin richtig froh .super klasse anbieter und immer gerne wieder.
Vor 3 Monaten von denise veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach nur der Hammer
bin total begeistert
meine dritte CD von den Jungs und ich brenne auf das erste Konzert
Musik so wie sie sein soll!!! Absolut empfehlenswert!
Vor 4 Monaten von Elli veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Überraschung ...
Habe die CD wegen des Liedes 4 - Fallen - gekauft. Was ich dann bekam war eine ganze CD voller guter Lieder!
Vor 4 Monaten von Chris veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zufrieden
Habe alle Alben als Geschenk zu Weihnachten gekauft. Sie sind super angekommen und von der Qualität der CD's ist auch alles Top.
Vor 5 Monaten von lassmiranda veröffentlicht
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