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Im Gehirn gibt es keine Gedanken. Bewusstsein und Wissenschaft. Phänomenologische Skizzen zu Biologie, Psychoanalyse, Yoga und Buddhismus. [Gebundene Ausgabe]

Matthias Wenke
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Einleitung: Der Universalanspruch der Naturwissenschaft.
I. Die Methode der Phänomenologie nach Edmund Husserl.
Welt und Bewusstsein.
Was kann Wissenschaft?
Intentionalität, die Dingwelt und Erkenntnis.
Aufschichtende Genesis.
Leib und Horizont.
Bewusstsein, Schlaf und Unbewusstes.
Ich und der Andere.
Noch einmal: Lebenswelt und Wissenschaft.
System und Lebenswelt.
II. Die Phänomenologie der Wahrnehmung und des Leibes nach Merleau-Ponty.
Ausgangspunkt und Ziel.
Nicht Empirismus, nicht Idealismus, sondern Existenzialismus.
Wahr-Nehmung.
Zeit.
Bewusstsein.
Der Leib als transzendentaler Gesichtspunkt schlechthin.
Der Andere und die Sprache.
Das Phänomenale Feld und die Freiheit.
Phänomenologische Psychologie, Psychoanalyse und Individualpsychologie.
III. Die Phänomenologie und die Wissenschaften.
Phänomenologische Soziologie und Ethnomethodologie.
Der Methodische Kulturalismus als Phänomenologie der Naturwissenschaften.
IV. Der Biologismus und die Menschmaschine.
Radikaler Konstruktivismus, Systemtheorie, Evolutionäre Erkenntnistheorie.
Biologie und Phänomenologie: Ähnliches und Unvereinbares.
Psyche und Soma.
Von Würde und Verantwortung.
V. Öffnung der Phänomenologie: Gott, Yoga und Buddhismus.
Yoga - Das Feld und der Kenner des Feldes.
Buddhismus - Die vier edlen Wahrheiten.
VI. Versuch einer phänomenologischen Metatheorie.
Drei Wissensarten.
Die Psychoanalyse und die Metapsychologie.
Eine fünffache Theorieklammer im Residuum.
Leib, Identität, Therapien und das Gemeinschaftsgefühl.
Literatur.

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