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Im Gehirn gibt es keine Gedanken. Bewusstsein und Wissenschaft. Phänomenologische Skizzen zu Biologie, Psychoanalyse, Yoga und Buddhismus. Gebundene Ausgabe – 2010

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 296 Seiten
  • Verlag: Königshausen u. Neumann; Auflage: 2. Aufl. (2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3826038142
  • ISBN-13: 978-3826038143
  • Größe und/oder Gewicht: 15,5 x 2,3 x 23 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Matthias Wenke M.A.
studierte Chemie, Erziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie & Philosophie.
Er ist Individualpsychologischer Berater & Supervisor DGIP,
Heilpraktiker (Psychotherapie), Yogalehrer, Rundfunktrainer,
Dozent und Mitglied des Alfred-Adler-Instituts Nord e.V. (AAIN),
Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft Individualpsychologische Beratung (AGIB)
sowie Ursula-Heuss-Wolff-Preisträger 2013.

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Das hervorragend weit angelegte Buch beschäftigt sich grundlegend mit der Beziehung von Körper und Geist aus phänomenologischer Perspektive. Wenke stellt die Annahme, es gäbe kein gesicherteres Bild der Welt als das materialistische der Naturwissenschaften grundlegend in Frage. Dazu wird das ins Licht gerückt, was alle Erkenntnisse produziert: Der Geist, der Wissenschaft betreibt, der Spiegel, dem die Welt erscheint. Will man den Geist verstehen, kann man nicht Dinge der äußeren Welt betrachten - etwa Gehirne - oder abstrakte Konzepte - etwa Quanten oder Gene. Wenke zeigt überzeugend, weshalb Bewusstsein nicht etwa durch die Neurobiologie als sein eigenes Produkt erklärt werden kann und jeder naturwissenschaftliche Ansatz das erlebende Subjekt notwendig auslöscht. Das primäre Fundament für alle Wissenschaften ist immer die unmittelbar erlebte Welt. Behauptet man aber sekundäre naturwissenschaftliche Konstrukte als die „eigentliche“ Wirklichkeit, so stellt man Ursache und Wirkung auf den Kopf. Will man den Geist verstehen, muss man ihn selbst betrachten, ganz unmittelbar aus der Perspektive der ersten Person und den Bewusstseinsstrom quasi von innen heraus verstehen. Genau dies tut die Phänomenologie Edmund Husserls und Merleau-Pontys als Wissenschaft vom Bewusstsein und seinen Erscheinungen, in die Wenke lebendig und spannend einführt. Auch im Buddhismus gibt es die phänomenologische Ansicht, „nach der die wissenschaftliche Betrachtung des Bewusstseins nur dann zur Reife gelangen kann, wenn sie – aufgrund der subjektiven Natur ihres Gegenstandes – eine entwickelte und strenge Methode eines Empirismus aus der Perspektive der ersten Person einbezieht“ (Dalai Lama). Wenke zeigt die fundamentalen Folgen phänomenologischen Denkens für die Psychologie, z.B. den Verzicht auf das Konzept eines biologischen Unbewussten, wie er in der Individualpsychologie Alfred Adlers realisiert wurde. Und er enthüllt die faszinierenden Parallelen von Phänomenologie, Yoga und Buddhismus in ihrem Verständnis von Welt und Geist. Abschließend skizziert er eine praxisnahe Rahmentheorie für Anthropologie und Psychotherapie.

Autorenkommentar

Eine biologische Anthropologie, die aus dem Leib herauspräparierte Organteile wie „das Gehirn“ oder „die Gene“ zu Wesenskernen des Menschen verklärt, gleicht mehr einer vorsintflutlichen Alchemie als moderner, aufgeklärter und ganzheitlicher Wissenschaft. Der Mensch wird zu einer biochemischen Maschine, einem seelenlosen Golem zusammengeschrumpft und sein Daseinszweck auf Überleben und Fortpflanzung beschränkt. Eine solche einseitige naturwissenschaftliche Anthropologie entspricht nicht der Wirklichkeit und übersieht das Wesentliche: den Erlebenden und seinen Sinn.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Hans Jürgen Scheurle am 10. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ein faszinierendes und mutiges Werk!

Folgt man diesem spannenden Buch, wird dem Leser eins immer klarer: Die unmittelbar erfahrbare Welt, die uns jeden Augenblick erscheint, ist primär und unhintergehbar. Jeder Versuch, die Welt durch dahinter liegende "Dinge an sich" (bzw. Atome, Moleküle etc.) zu erklären, setzt sie zwangsläufig immer schon voraus. Was heißt es dann aber, unsere Welt wissenschaftlich erklären zu wollen? Gibt es eine abstrakte mathematische, gleichsam göttliche Welt hinter den Phänomenen? Wenke kommt zum Schluss, dass eine solche nur eine intellektuelle Konstruktion ist. Wirklich ist allein die phänomenale Welt, wie sie uns erscheint und in der wir leben.

Die phänomenale Welt kann naturwissenschaftlich nicht erforscht werden. Die Naturwissenschaften beschränken sich auf effektive, nützliche und praxisbezogene Forschung, die nicht auf Erkenntnis und Verstehen, sondern vor allem auf technologisches Wissen und absichtsvolle Manipulation von Natur und Mensch ausgerichtet ist. Sie ist aber weder dazu bestimmt noch geeignet, den philosophischen oder spirituellen Wissensdurst von Menschen zu stillen. Die Phänomene selbst sind der mögliche Zugang zum Geistigen, sofern man für dessen Erleben offen ist, es zulässt (Wenke, Kap. V.). Faszinierenderweise skizziert der Autor hier z.B. den Buddhismus als Beispiel für praktisch gelebte Phänomenologie.

Im Gehirn kann es keine seelischen Inhalte geben, das Bewusstsein ist kein räumlicher Zustand, sondern ist delokalisiert. Daher gibt es im Gehirn auch keine Gedanken: "Man schaut gerade nicht ins Bewusstsein hinein ... man schaut einfach wieder auf eine Dingoberfläche...
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amelie Benz am 14. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch von Matthias Wenke, dessen Titel Im Gehirn gibt es keine Gedanken - Kritik des Reduktionismus" Aufgabe und zugleich anspruchsvolles und holistisches Programm über den Menschen ist, tritt in einen interdisziplinären Diskurs zwischen Naturwissenschaft und Philosophie ein, kritisiert den Reduktionismus in den biologischen Naturwissenschaften und weist deren monokausale Betrachtungsweise auf den ganzen Menschen als blinden Fleck im System nach.
Die Naturwissenschaften beanspruchen gegenwärtig das Monopol des ganzen Seins" Sie produzieren immer mehr Beschreibungen von Sichtbarem, vergessen aber völlig die dazu notwendige Gegenseite, die dem Sichtbaren erst eine Bedeutung verleiht. Im Schatten bleibt nämlich der Sehende. Es fehlt das Erleben des Menschen..." ( S.8 )
Meine eigene Skepsis gegenüber einer biologistischen Medizin, Psychiatrie, Psychologie und gar einer so beeinflussten und nur so gearteten Pädagogik findet hier ihre Bestätigung. So nutzen mir z.B.in der psychologischen Beratung mit Menschen, wenn ich in einen lebendigen Austausch mit ihnen eintrete, weder Gedanken an Spiegelneuronen, noch deren hirnphysiologische Erklärungs - und Begründungsversuche.
Vorsichtig, differenziert und eindringlich zugleich führt M. Wenke den Leser von dem Universalanspruch der Naturwissenschaft" zur Methode der Phänomenologie nach Edmund Husserl und weiter zur Phänomenologie der Wahrnehmung und des Leibes nach Merleau-Ponty." Die Methode der Phänomenologie ist Instrument und zugleich Handwerkszeug, mit dem in diesem Buch der Mensch erklärt wird.
Der Autor verbindet die Gemeinsamkeiten des Yoga, der buddhistischen Lehre mit einer leibfundierten Therapie, die letztlich das dialogische Prinzip (M.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Alfred Geyer am 15. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Erfrischend unvoreingenommen und tiefsinnig. Wunderbare Alternative zu den reißerischen biologischen Büchern, die alle das Subjekt oder das Bewusstsein wegerklären wollen. Hier bleibt es, und das noch hervorragend wissenschaftlich begründet. Eine gelungene Zusammenschau und Analyse wichtiger aktueller geistiger Strömungen, deren Verbindungslinien endlich einmal klar werden. Wer sich mit dem Leib-Seele-Problem, Psychologie, Yoga oder Buddhismus beschäftigt wird hier reichlich fündig. Man muss viel mitdenken, aber das ist ein Qualitätszeichen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Siebert am 28. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Chapeau! Matthias Wenkes Werk hat mich wie kaum ein anderes mit seiner spürbaren Leidenschaft am Thema mitgerissen und angesteckt. Ich habe das Buch ganz, ganz langsam gelesen - oder besser gesagt: durchgearbeitet. Ich zähle diese Lesetage zu den intensivsten Leseerlebnisse überhaupt. Es war wundervoll, wie sich während der Lektüre eigene diffuse Gedanken, die ich bis dahin zum Thema hatte, auflösten und meine schwindligen Überlegungen endlich eine griffige Gestalt annehmen konnten. Faszinierend vom Anfang bis zum Ende. Kraftvoll - ich fühlte mich beim Lesen intellektuell und mental immer gesättigt.Vielen Dank an den Autor!
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9 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niemand am 7. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der Text ist durch Zitate anderer Autoren, insbesondere die von Edmund Husserl, völlig zergliedert. Der Autor drückt sich generell gestelzt in mit Fremdworten gespickten Schachtelsätzen aus. Verständlichkeit hat bei Matthias Wenke gegenüber akademischem Imponiergehabe den geringeren Stellenwert (wieso schreibt man z.B. "verschriftlicht", statt "niedergeschrieben"). Beides soll vermutlich über das inhaltliche Vakuum und das Fehlen eigener Ideen hinwegtäuschen.

Der Vorwurf einen eliminativen Reduktionismus zu betreiben und einen Allmachtsanspruch besitzen zu wollen wird auf die Naturwissenschaften verallgemeinert. Dieser Wissenschaftsskeptizismus zieht sich durch das Buch durch, ohne dass greifbare Alternativen geboten werden. Im Gegensatz zum Autor schlagen Wissenschaftler jedoch Theorien vor, die experimentell überprüfbar sind. Ein gutes Beispiel ist Benjamin Libet, dessen Buch "Mind Time - wie das Gehirn Bewusstsein produziert" sprachlich, inhaltlich und sogar preislich die viel bessere Alternative zum Werk von Matthias Wenke ist.
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