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Bewusstsein 2.0: Wie die modernen Medien unser Denken manipulieren Gebundene Ausgabe – 10. März 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Crotona Verlag GmbH (10. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861910489
  • ISBN-13: 978-3861910480
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 2,7 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 727.337 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabrina Wallner wurde 1983 geboren und ist damit ein Kind des analogen Zeitalters. An die digitale Welt wurde sie durch eine mehrjährige Tätigkeit in einer Werbeagentur herangeführt. Die Leidenschaft zum geschriebenen Wort entwickelte sie mit ihrem Studium der romanischen Literaturwissenschaften an der Universität Konstanz. Seit 2012 arbeitet sie als freie Lektorin und hat zwei Jahre auschließlich für dieses Buch recherchiert.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Kensok TOP 1000 REZENSENT am 12. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Sabrina Wallner kam 1983 auf die Welt und nennt sich noch »ein Kind des analogen Zeitalters«. Sie kennt sogar noch Rudolf Steiner und die Anthroposophie mit ihren besonderen Zugängen zu einem höheren Bewusstsein. Bei ihr heißt die moderne Variante davon »Bewusstsein 2.0«.

Jeder Tastenschlag kann mit relativ einfachen Mitteln abgefangen und ausgewertet werden. Auch wer mit seiner Kreditkarte zahlt und Bonuspunkte einsammelt, wird »durchsichtig«. Er bekommt aufgrund seiner Datenprofile nur noch die personalisierten Angebote, die sich von seinen Bewegungen ableiten lassen – physisch und online. Freiheit sieht anders aus. Schlimmer ist jedoch, was wir damit unserem Körper antun. Dem Gehirn beispielsweise. Was auch immer wir wissen können, wird einfach ausgelagert in eine digitale Welt oder Cloud. Bei Stromauswall existiert weder dieses Wissen noch derjenige, der es innerhalb der digitalen Welt nutzt.

Das Gehirn reagiert auf dieses mangelnde Angebot an Arbeit und sinnlicher Erfassung. Es unterlässt, neue Synapsen zu bilden, außer diejenigen für den Daumen zum Scrollen auf dem Smartphone. Eine von sieben Milliarden Menschen bewegen sich mit dem kleinen Helfer durch die Welt. Wer nicht mindestens per SMS erreichbar ist, kann kein Kunde mehr sein.

Fakt ist, dass Computer aus dieser Welt nicht mehr wegzudenken sind. Auch Sabrina Wallner macht sich da nichts vor. Allerdings verschweigt sie auch nicht, dass gerade die »digital natives«, die Generation, die mit Internet und Smartphone aufgewachsen ist, sich keine Gedanken darüber macht, was alles sie den digitalen Medien anvertraut.
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