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Bewohnte Frau Taschenbuch – 1991

4.6 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

»Das spannende, ehrliche Buch bekam in Deutschland den Preis der Friedrich-Ebert-Stiftung 1989.«
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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gioconda Belli, in Managua geboren, studierte in Spanien und den USA. Ab 1970 beteiligte sie sich am Widerstand der Sandinistischen Befreiungsfront FSLN gegen die Somoza-Diktatur ihres Landes. Sie lebt in Managua und Los Angeles/USA. Von ihren Werken liegen u.a. vor: "Bewohnte Frau", "In der Farbe des Morgens", "Tochter des Vulkans" und "Zauber gegen die Kälte".

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 27. Juli 1999
Format: Taschenbuch
Der Einband begegnet dem potentiellen Leser mit dem Versprechen, daß er dieses Buch in einer Nacht verschlingen werde. Dies wird wohl vom geneigten Leser abhängen, doch ist dieses Werk aus verschiedenen Gründen sehr empfehlenswert. Die Geschichte beinhaltet drei Ebenen. Die eigentliche Geschichte handelt von der Architektin Lavinia, die sich in einen Arbeitskollegen verliebt und erkennen muß, daß dieser Mitglied einer linksgerichteten revolutionären Gruppe ist. Recht schnell wird Lavinia in die Aktionen hineingezogen, zuerst unfreiwillig, dann auf eigenes Verlangen hin. Diese Geschichte wird aber geprägt von der zweiten Ebene, der Behandlung von Rollenklischees, gerade vor dem Hintergrund der lateinamerikanischen Machismo-Gesellschaft. Diese Thematik wird aus Sicht der Frau geschildert und gleichzeitig mit den sozialen Konflikten vereint. Dies verbindet die Geschichte mit der dritten Ebene, der Geschichte Latainamerikas. Sehr poetisch bringt Belli die Zeit der Conquista in den Roman mit ein und macht deutlich, daß sich seither weder auf sozialer Ebene, noch auf Ebene der Rolle der Frau viel verändert hat. Eine Geschichte, die gerade für Lateinamerikainteressierte sehr empfehlenswert ist und durch Details historischer Gegebenheiten, kultureller Prägung und aktueller Lebensumstände besticht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Es ist eines der Bücher, das man immer und immer wieder lesen kann, ohne daß es jemals langweilig werden würde. Das Buch steckt so voller Träume und Wahrheit, so voller Leben, daß es eine wahre Freude ist - auch wenn es eine sehr tragische Geschichte erzählt. Man kann sich darin verlieren und es ohne Probleme in eine Nacht lesen.
Ein zentraler Satz ds Buches lautet: "Man muß lernen, sich selbst gute Gesellschaft zu leisten." Mit diesem Buch gelingt das in jedem Fall!
Ich kann es nur wärmstens weitermpfehlen!
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Format: Taschenbuch
Der Mensch, der da schrieb, das Buch sei "langweilig und holprig", hat nichts verstanden; nicht die Autorin, nicht die Geschichte und vor allem nicht die Botschaft, mit der Gioconda Belli den Menschen zu verstehen geben will, dass nichts in dieser Welt wirklich verloren geht. Es ändert nur seine Gestalt, lebt in anderer Form weiter und kann uns Kraft geben, so wie die Seele der alten Indianerin. Das Buch halte ich für sehr empfehlenswert und wer anfängt zu lesen ist traurig, wenn die letzte Seite erreicht ist.
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Format: Taschenbuch
Giaconda Belli erzählt die Geschichte von Lavinia, einer jungen Architektin in Nicaragua, die wegen ihrer Liebe zu Felipe,einem Freiheitskämpfer, selber zu einer mutigen Widerstandskämpferin wird. Sie nutzt die Möglichkeiten, die ihr Beruf ihr bietet, um dem verhassten General Véla eine Falle zu stellen. Das Buch verknüpft die Rolle der starken, politisch engagierten Frau von heute mit der Geschichte einer jungen Indianerin, die zur Zeit der Besetzung Nicaraguas durch die Spanier auch an der Seite ihres Geliebten gekämpft hat und für ihn gestorben ist. Die Geschichte der beiden Frauen ist so faszinierend und überzeugend geschrieben, dass dieses Buch nun schon seit Jahren zu meiner Lieblingslektüre im Sommerurlaub gehört.
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Format: Taschenbuch
Selten hat mich in letzter Zeit ein Roman so sehr gefesselt und beeindruckt wie dieser. Gefesselt, weil Gioconda Belli so klar und zugleich farbig und stellenweise poetisch schreibt, weil ihre Figuren, allen voran ihre Protagonistin Lavinia, Menschen "aus Fleisch und Blut" sind und weil die Handlung nahezu von Beginn an Spannung besitzt, die sich bis zum Schluss hin kontinuierlich steigert. Beeindruckt hat mich der Roman, weil Gioconda Belli die Gegenwartsebene - ein Komplex menschlicher Gefühle, politischer Ideale sowie individuellen und gemeinschaftlichen Handelns - sowie die Vergangenheitsebene durch ein spirituelles Element ineinander verwebt. Obwohl ich zu Spirituellem ansonsten zumeist keinen Zugang finde, erhält die "Bewohnte Frau" hierdurch eine Tiefendimension und eine spezielle (lateinamerikanische) Note, die im Titel angedeutet ist.
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Format: Taschenbuch
Gioconda Bellis Roman "Bewohnte Frau" ist ein empfindsam feminin geprägter, südamerikanischer Gesellschaftsroman. Die Erzählung knüpft an 2 geschichtlich bedeutende mythologische Ereignisse Nicaraguas an, die sich in ihrem dualen Erzählstrang abwechseln und gegen Ende vereinen: dem Widerstand gegen die spanischen Konquistadoren sowie dem Aufstand gegen den späteren Diktator Anastasio Somoza Debayle. (Nicaraguanische Revolution der späten 70er Jahre durch die Sandinisten.)

Die Erzählstimme ist jene der Urgesellschaft, einer inkarnierten (vermutlich Arawak-)Kriegerin mit Namen Itzá, die sich zuweilen Historisches, den Kampf der Ureinwohner gegen die spanischen Kolonialisten, in Erinnerung ruft. Außerdem ist sie die geisterhafte Zeugin jener Neuzeit (also der späten 70er-Jahre) und tritt als Inkarnation in Form eines "sprechenden Orangenbaums" auf. In dieser Gegenwart treffen wir Lavinia, eine junge, etablierte Architektin und spätere Revolutionärin, die Protagonistin des Romans. Im Wechselspiel der Zeiten schreitet die Geschichte voran, archaische Handlung, Gegenwartserzählung, wobei die Autorin stets Gemeinsamkeiten fokussiert, so z.B. das in seiner Natur liegende Aufbegehren gegen unmenschliche Vereinnahmung oder Unterdrückung.

Itzá, die im Orangenbaum wohnt, hat sich Lavinia als wesensgleiche, schwesterliche Mitstreiterin gegen die Unterdrücker des Landes ausgesucht. Sie besetzt Lavinias Garten, ohne selbst Besatzung zu sein. Im Symbolischen ist sie zum einen eine Frau, zur Geburt fähig (ebenso als Kriegerin fähig, Geborenes zu töten), zum anderen imstande, als wiedergeborene Inkarnation zu erscheinen.
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