oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Bewerbungen um Olympische Spiele, Von Athen 1896 bis Athen 2004
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Bewerbungen um Olympische Spiele, Von Athen 1896 bis Athen 2004 [Broschiert]

Peter Schollmeier
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 27,10 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Dt. Sporthochschule, Köln (März 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3883380032
  • ISBN-13: 978-3883380032
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 15 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.842.911 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Karl Lennartz
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Karl Lennartz auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Geschichte der Olympischen Spiele der Neuzeit ist natrlich unaufl÷slich mit dem Namen Athens verbunden. Ohne den gro˜en Erfolg der ersten Spiele in Athen wrde es die Olympische Bewegung in der uns bekannten Form aller Wahrscheinlichkeit gar nicht geben. Nur die Griechen haben eine solche Begeisterung fr ihr Nationalfest aufbringen und den fr die Entwicklung so dringend ben÷tigten wrdigen Rahmen bieten k÷nnen. Die nachfolgenden Spiele in Paris (1900) und St. Louis (1904) sind ein Anh„ngsel der Weltausstellungen und deshalb nicht in der Lage gewesen, ein eigenes Flair zu verbreiten. Erst die von COUBERTIN so heftig bek„mpften Athener 'Zwischenspiele' im Jahr 1906 haben den Olympischen Spielen wieder einen Impuls geben k÷nnen. Damit hat sich Athen unsch„tzbare Verdienste in der Olympischen Bewegung erworben. In dem Verst„ndnis, da˜ die modernen Spiele eine 'Wiedereinsetzung' der antiken Spiele sind, empfinden die Griechen eine besondere Verantwortung fr die Olympischen Spiele. Als die Spiele von den Boykotten der 70er und 80er Jahre ernsthaft bedroht scheinen, bietet der griechische Staat die dauerhafte Ausrichtung der Spiele in Griechenland an. Im Rahmen dieses Angebotes bewirbt sich Athen auch zun„chst um die Olympischen Spiele 1988. Diese Bewerbung ist aber mit der Annahme des Vorschlages zur dauerhaften Austragung der Spiele in Griechenland verknpft, so da˜ es schlie˜lich seine Kandidatur zurckzieht, da sich fr diesen Vorschlag keine Mehrheit findet. Das IOC dankt in einer Resolution den Griechen fr ihr gro˜zgiges Angebot, verweist aber auf die vorliegenden Kandidaturen fr die n„chsten Spiele und drckt seine Hoffnung aus, da˜ sich Athen fr die Olympischen Spiele 1996 zur Verfgung stelle. Das IOC entzieht sich mit dieser Erkl„rung, die gleichzeitig und faktisch ein Angebot beinhaltet, diplomatisch der Offerte Griechenlands.

Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Dieses Buch beschäftigt sich mit der Geschichte der Bewerbungen zur Austragung von Olympischen Spielen. Der Autor erklärt die Entwicklung der Bewerbungen und erklärt wie moderne Bewerbungen darauf aufbauen bzw. welche Veränderungen stattgefunden haben.

Insbesondere der Bewerbungsmodus, das Wahlverhalten der IOC-Mitglieder und die diversen Einflussnahmen werden ausführlich aufgeführt und ausgewertet. Durch eine Analyse der Bewerbungen "Sydney 2000" und "Athen 2004" zeigt er exemplarisch den Bewerbungsgablauf auf. Dabei wird beginnend vom Aufbau des Bewerbungskomitees die Planung und Konzeption sowie der "Verkauf der Bewerbung" ausführlich und verständlich dargestellt. Dabei weist Schollmeier auf Probleme und Fehler in der Bewerbungsphase hin und zeigt auf, wie eine Bewerbung erfolgreich sein kann und warum Sydney und Athen erfolgreich waren.

Meines Erachtens ist dieses Buch insbesondere zur Zeit der deutschen Olympiabewerbung eine gute Grundlage für ein Verständnis dieses hochkomplexen Vorgangs. Dabei wird klar, dass sich auch bei der Bewerbung Deutschlands für 2012 eine Menge Leute engagieren und äussern, welche die Anforderungen des IOC und deren Entscheidungsgrundlagen nicht kennen bzw. nicht verstanden haben und damit mehr schaden als nützen.

- sehr empfehlenswert -

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Format:Broschiert
Schollmeier gelang mit diesem Buch ein großer Wurf.
(Deutschsprachige) Literatur zum Thema Olympiabewerbungen ist Mangelware und dieses Buch ist wirklich ein gelungener und fundierter Einstieg für alle, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen.
Schollmeier gibt zunächst einen Einstieg in das Thema Olympiabewerbungen und zeigt die Entwicklung der Vergabeprozesse im 20. Jahrhundert auf.

Die Arbeit des Bewerbungskomittees von Sydney 2000 gilt bis heute als Musterbewerbung einer Kandidatenstadt. Schollmeier beleuchtet im Detail die Arbeit des Bidding Committees und arbeitet heraus, warum die Sydney Bewerbung zum Erfolg führen musste.
Dieser Schritt ist insofern sinnvoll als dass er einen wichtigen Übergang zu dem Hauptteil der Arbeit leistet:
Kernstück der Arbeit bildet nämlich die Vergabe der Olympischen Sommerspiele 2004. Dieses Bidding-Race war insofern spannend, als dass es so viele Interessenten an den Spielen gab, wie nie zuvor. Schollmeier beleuchtet kritisch jede einzelne der elf Kandidaturen - dabei bezieht er sich nicht nur auf die originalen Bewerbungsunterlagen der Bewerber und auf den IOC-Evaluierungsbericht, sondern zieht umfassende andere Quellen heran (Zeitungsartikel, Pressemitteilung, Statements der Involvierten etc.).
Es gelingt dem Autor, spannend die Erfolge und Misserfolge und die Entwicklung der Arbeit der fünf Finalisten (Buenos Aires, Stockholm, Cape town, Rome und Athens) darzustellen. Dabei lässt Schollmeier neben der technischen Komponente der Bewerber auch "moralische Gesichtspunkte" nicht außer acht.
Es gelingt ihm eindrucksvoll darzustellen, warum nur Athen die Spiele 1997 gewinnen konnte und warum andere, starke Bewerbungen wie Kapstadt oder Rom, trotz technischer Stärken oder guten Lobbyings, erfolglos blieben.
Trotz des hohen wissenschaftlichen Anspruchs ist die Lektüre nie langweilig, sondern unglaublich interessant - was ganz bestimmt an der Fülle der verwendeten Materialien liegt.

Nur zu empfehlen!!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de