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Bewerbung - Das Geheimwissen der Personalberater und Testpsychologen ... und Strategien dagegen
 
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Bewerbung - Das Geheimwissen der Personalberater und Testpsychologen ... und Strategien dagegen [Taschenbuch]

Thomas Ullrich , Jan Dietrich
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Erst analysierten zwei Studenten typische Einstellungstests. Jetzt zeigen sie Bewerbungskandidaten, wie sie diese leicht aushebeln können."
(Die Wirtschaftswoche)
Der Arbeitspsychologe und Buchautor Jürgen Hesse (Büro für Berufsstrategien, Berlin) beschreibt das Buch als kurz, leicht und schnell lesbar und lobt zum Beispiel das Kapitel Persönlichkeitstests als vorbildlich gelungen.
Er schreibt: "Die didaktische Aufbereitung dieses Kapitels hat Klasse!"
"Das Buch und die Idee dahinter finde ich sehr gut. Die Recherchen sind aus meiner Sicht erstaunlich detailliert und praxisbezogen"
(Jan Schlue, Hartek Beverage Handling)

"Niemand muss mehr Angst vor Bewerbungen haben"
(Westdeutsche Zeitung)
"Seltsame Bewerber-Tests in Konzernen. Ein Buch bringtLicht ins Dunkel: So durchschauen Sie diefiesen Psychotricks.
(Express)
"Der Verband deutscher Psychologinnen und Psychologen stützt die Erkenntnisse der beiden Studierenden
(die taz)

Buchkommentar, 26.11.2000, Nr. 2

"Das Buch und die Idee dahinter finde ich sehr gut. Die Recherchen sind aus meiner Sicht erstaunlich detailliert und praxisbezogen" Jan Schlue, Hartek Beverage Handling

Kurzbeschreibung

Die beiden Autoren nehmen den Bewerber an die Hand und geleiten ihn durch das gesamte Procedere: Von der Idee der Bewerbung, der Sammlung der richtigen Informationen und der Zusammenstellung überzeugender Unterlagen, über das Knacken von Logikaufgaben und Psychotests, durch alle Anforderungen im Assessment-Center bis durch das Vorstellungsgespräch und seiner Psychologie. Detailhinweise. Dabei sind die Autoren neutral und konnten offen schreiben und Informationen aufnehmen, die andere verschweigen müssen.

Der Verlag über das Buch

Mit diesem Buch haben Sie die präziseste und umfassendste Arbeit zum Thema Bewerbung und Bewerberauswahl vor sich. Für die praktische Umsetzung konzipiert, begleitet das Werk durch das gesamte Bewerbungsverfahren, anstehende Logik- und alle Persönlichkeitstests, durch das Assessment Center und das Vorstellungsgespräch. Glanzlichter und ein absolutes Novum sind der modulare Testknacker und die Assessment Center-Anleitung.

Der Autor über sein Buch

Die meiste Bewerbungsliteratur ist von Personalmenschen geschrieben. Aber welcher Koch verrät schon die eigene Rezeptur? Kein Wunder, dass dort oft nur lauwarme Tipps zu finden sind! Wir haben unsere Studie geschrieben, weil die Geheimniskrämerei, die um dubiose Tests und Assessment Center betrieben wird, berechtigt ist: Eine verkorkste Vorstellung von Psychologie dient allzu oft für "hochwissenschaftliche" Auswahlverfahren. Wie leicht diese Verfahren auszuhebeln sind, führen wir in unserem Buch vor. Wir mussten uns oftmals inkognito mit Personalmenschen treffen, um überhaupt Einblick in die "Panzerschrankunterlagen" zu erhalten, aber die zweijährige Recherche hat sich gelohnt! Jetzt ist die Psychologie rund um das Thema Bewerbung enttarnt. Selbst die Fachliteratur zur Entwicklung von AC sieht mit unseren Strategien nun älter aus, als die Personalberater, die daraus abschreiben!

Klappentext

Die Bewerbung: Firmenprofil/Selbstprofil, Bewerbungsunterlagen, Lebenslauf/Lichtbild, Telefonbewerbung, Onlinebewerbung/Jobbörsen Logik-Tests: Figurenfolgen Zahlenfolgen Zahlensymbole Zahlenmatrizen Sprachsysteme

Persönlichkeits-Tests: Fragebogentests Satzergänzungstests, Bilder-Tests (Lüscher / Koch / Wartegg DAP / TAT / FTBT / Rohrschah) Das Assessment Center: Postkorbübungen & Strategie, Gruppendiskussion & Strategie Präsentation & Strategie Rollenspiel & Strategie Interview/Stressinterview Das Vorstellungsgespräch: Stil & Wirkung, der perfekte erste Eindruck, Körperhaltung & Mimik, Gesprächseröffnung & Interview, Fragen & unzulässige Fragen

Umschlagtext

Stimmen zum Buch: "Niemand muss mehr Angst vor Bewerbungen haben ..." (Westdeutsche Zeitung) "Erst analysierten zwei Studenten typische Einstellungstests. Jetzt zeigen sie Bewerbungskandidaten, wie sie diese leicht aushebeln können." (Wirtschaftswoche) "Seltsame Bewerber-Tests in Konzernen. Ein neues Buch bringt Licht ins Dunkel; so durchschauen Sie die fiesen Psychotricks!" (Express) "Der Verband deutscher Psychologinnen und Psychologen stützt die Erkenntnisse der beiden Studierenden" (die taz) "Das Fazit der Studie ist ernüchternd: "Selbst in modernen Büroetagen kommen Tests zum Einsatz, die wenig aussagefähig und einfach zu durchschauen sind."" (Baseler Zeitung) "Personalchefs zittern vor Testknackern. Zwei Studenten entlarven in ihrem Buch alle Tricks." (Nordrheinische Zeitung) "Jede Menge strategischer Tipps" (UniSpiegel) "Entschlüsselt: Die Bewerbungs-DNA" (Allegra)

Über den Autor

JAN DIETRICH; geb. 11.06.1973 - Biologiestudent / TOM ULLRICH; geb. 21.08.1975 - Chemiestudent

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Das Vorstellungsgespräch
1. Erster-Eindruck-Phase: Die Begrüßung
Der erste Eindruck, den Sie Ihrem neuen Arbeitgeber vermitteln, wird der entscheidende sein. Er ist bereits nach wenigen Millisekunden erweckt. Nach vier Minuten hat er sich dann gefestigt und ist nur schwer oder gar nicht mehr veränderbar. Alles, was Sie ab jetzt tun oder sagen, wird derart interpretiert werden, dass es den ersten Eindruck unterstützt. Noch bevor Sie viel sagen können, ist Ihrem Gegenüber in der Regel klar, was er (bzw. sie) von Ihnen hält. Die Vermittlung des ersten Eindrucks geschieht durch Ihr Auftreten und Ihre nonverbale Kommunikation.
Persönlichkeitstests
Es ist bekannt geworden, dass einige Testleiter zu Beginn verlauten lassen, der Test diene nur dazu das beste Arbeitsverhältnis zu erreichen und Sie dann entsprechend optimal fördern zu können. Andernorts werden Sie gebeten "den Test in Ihrem eigenen Interesse durchzuführen. Sie erfahren nach der Auswertung des Tests mehr über sich selbst".
Solche und ähnliche Einleitungen sollen Sie in Sicherheit wiegen, damit Sie besonders offen und unbefangen an den Test gehen. Aber lassen Sie sich nicht täuschen. Sie befinden sich in einer knallharten Bewerberauswahl - mit harter Konkurrenz! Wenn Sie den Job ersthaben, können Sie sich immer noch gezielt fördern lassen und selbst mitreden, zu welchen Themen sie gerne Fortbildungskurse machen würden.

Auszug aus Bewerbung - Das Geheimwissen der Personalberater und Testpsychologen ... und Strategien dagegen von Thomas Ullrich, Jan Dietrich. Copyright © 2001. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Das Vorstellungsgespräch 1. Erster-Eindruck-Phase: "Die Begrüßung: Der erste Eindruck, den Sie Ihrem neuen Arbeitgeber vermitteln, wird der entscheidende sein. Er ist bereits nach wenigen Millisekunden erweckt. Nach vier Minuten hat er sich dann gefestigt und ist nur schwer oder gar nicht mehr veränderbar. Alles, was Sie ab jetzt tun oder sagen, wird derart interpretiert werden, dass es den ersten Eindruck unterstützt. Noch bevor Sie viel sagen können, ist Ihrem Gegenüber in der Regel klar, was er (bzw. sie) von Ihnen hält. Die Vermittlung des ersten Eindrucks geschieht durch Ihr Auftreten und Ihre nonverbale Kommunikation. Persönlichkeitstests Es ist bekannt geworden, dass einige Testleiter zu Beginn verlauten lassen, der Test diene nur dazu das beste Arbeitsverhältnis zu erreichen und Sie dann entsprechend optimal fördern zu können. Andernorts werden Sie gebeten "den Test in Ihrem eigenen Interesse durchzuführen. Sie erfahren nach der Auswertung des Tests mehr über sich selbst." Solche und ähnliche Einleitungen sollen Sie in Sicherheit wiegen, damit Sie besonders offen und unbefangen an den Test gehen. Aber lassen Sie sich nicht täuschen. Sie befinden sich in einer knallharten Bewerberauswahl - mit harter Konkurrenz! Wenn Sie den Job erst haben, können Sie sich immer noch gezielt fördern lassen und selbst mitreden, zu welchen Themen sie gerne Fortbildungskurse machen würden.
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