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Bewerben wie ein Profi - Das optimale Trainingsprogramm vom Anschreiben bis zur Einstellung
 
 
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Bewerben wie ein Profi - Das optimale Trainingsprogramm vom Anschreiben bis zur Einstellung [Taschenbuch]

Horst Siewert
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 2000 --  

Produktinformation

  • Taschenbuch: 215 Seiten
  • Verlag: MVG; Auflage: 14 (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3478741505
  • ISBN-13: 978-3478741507
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.728.322 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Jeder Bewerber kann entscheidend darüber mitbestimmen, wie erfolgreich eine Bewerbung ist. Wenige sind sich dieser Möglichkeit richtig bewußt: Sie stellen 'tadellose" Bewerbungsunterlagen zusammen, vergessen darüber jedoch ihre Persönlichkeit und ihre individuellen Qualitäten. Dadurch läuft der Bewerber Gefahr, in der großen Zahl der Mitbewerber unterzugehen. Hilfe bietet das Buch von Horst H. Siewert 'Bewerben wie ein Profi / Das optimale Trainigsprogramm vom Anschreiben bis zur Einstellung". Dieses systematisch aufgebaute Selbsthilfeprogramm in Trainingseinheiten verbessert das Selbsteinschätzungsvermögen und das Selbstbewußtsein. Es informiert umfassend über Bewerbungsvoraussetzungen, Strategien bis zur psychischen und inhaltlichen Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch. Außerdem bietet es psychologisch fundierte Bewältigungsmechanismen, wenn die Bewerbung scheitern sollte.

Autorenporträt

Der Psychologe Horst H. Siewert leitet eine eigene Bewerberberatung und ist ein bekannter und renommierter Ratgeberautor für die Bereiche Bewerbung, Tests und Assessment Center.

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Einleitungssatz
Was Sie bisher nur vermutet haben, erweist sich nun als Tatsache: Ein großer Teil der Bewerbung besteht aus harter Arbeit. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
endlich habe ich ein Buch gefunden, das sowohl die traditionellen Bewerbugnswege aufzeigt, als auch komplett neue nennt. Auf Bewerberhompage, Internetbewerbung, Online screening, bin ich erst jetzt gestoßen. Siewerts Buch ist da komplett. Das findet man in keinem anderen Werk. Kompakt und kompetent.

Deshalb auch die hohe Wertung

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nichts, was neu wäre 25. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe das Buch heute zu Ende gelesen und muss zu meinem Erschrecken feststellen, dass es mir keine neuen Horizonte eröffnete oder Hinweise für das besondere Bewerben gab.

Das Buch ist sehr allgemein gehalten und bringt mir als Wirtschaftswissenschaftlerin, die kurz vor dem Berufseinstieg steht, kaum interessante (neue) Erkenntnisse: "Honig-um-den-Mund-Schmieren und Selbstvermarkten"-ja, diese Weisheiten sind mir längst geläufig.

Die Frage, die mich am meisten interessiert,ist die, wie ich vorteilhaft antworte,wenn beispielsweise im (Vorstellungs-)Gespräch Fragen zu Stärken/Schwächen gestellt werden.Hier fehlten konkrete beispielhafte Formulierungen.

Auch die beispielhaften Lebensläufe waren meines Erachtens nicht besonders informativ (hätten mehr auf Akademiker zugeschnitten werden können).

Nach dieser offenen Kritik nun etwas Positives:

Der Hinweis auf die Existenz eines Bewerbungsberaters war sinnvoll und mir neu (wäre mir als Dienstleistung aber zu teuer). Auch der Berufseignungstest war interessant und zeigte mir, dass ich Übungsbedarf habe, was das tägliche Einmaleins betrifft...!

Nichtsdestotrotz werde ich mir mal das Buch zum Thema AC zu Rate ziehen.

Falls Sie diese Kritik lesen, Herr Siewert, hoffe ich, dass diese Kritik auch einen konstruktiven Effekt hat.

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Format:Broschiert
Vor nicht allzu langer Zeit ist die 16. Auflage dieses Buches erschienen. Mit anderen Worten: Bei diesem Werk handelt es sich um einen Klassiker der Bewerbungsliteratur. Sucht man nach den Gründen für diesen Erfolg, ist wohl einer der, dass in dem Buch nahezu alle Themen behandelt werden, die für Stellensuchende wissenswert sind. Das reicht von einer Schilderung der allgemeinen Arbeitsmarktlage über die Auswahl sinnvoller Bewerbungsstrategien, die Erstellung von Bewerbungsunterlagen, die Vorbereitung von Vorstellungsgesprächen, die Inhalte von Arbeitszeugnissen bis zu den ersten 100 Tagen im neuen Job.

Hinzu kommt, dass der Autor in leicht verständlichen, kurzen Sätzen schreibt, die jeder sofort versteht. Allerdings vollzieht er dabei gelegentlich Gedankensprünge, denen man als Leser nicht ohne weiteres folgen kann. So erörtert er unmittelbar hintereinander die Chancen der Generation 50+ auf dem Arbeitsmarkt, den Einsatz der neuen Medien beim Bewerben und die Berufsmöglichkeiten im Ausland, die er obendrein aus unerklärlichen Gründen auf Norwegen beschränkt. Eine Logik in der Abfolge dieser Themen ist für mich nicht erkennbar. Zudem wird erst im Laufe des Buches und nicht schon aus dem Titel deutlich, dass es vor allem für Menschen geschrieben wurde, die bereits im Beruf stehen und sich verändern wollen bzw. müssen; dementsprechend sind zumindest die Beispiele ausgewählt. Für Berufseinsteiger ist das Buch also weniger geeignet.

Problematischer ist jedoch, dass es in dem Buch eine Reihe von Unstimmigkeiten gibt, an denen man merkt, dass es trotz der vielen Auflagen seine besten Zeiten bereits hinter sich hat. In der Sprache des Baugewerbes könnte man sagen, es wurde über die Jahre zwar immer wieder partiell renoviert, aber nicht grundsätzlich modernisiert. Das wird beispielsweise an den Empfehlungen des Autors deutlich, die oft mit der aktuellen Situation wenig gemein haben. Amüsant fand ich z.B. den Hinweis, dass einige von ihm gesichtete Anschreiben auf Schreibmaschinen erstellt wurden, deren Typen verdreckt waren. An dieser Stelle habe ich mich gefragt: Wissen die jüngeren Leser eigentlich noch, was eine Schreibmaschine ist? Doch auch beim Autor hat die moderne Technik schon Einzug gehalten. So empfiehlt er auf S. 198: "Gegen Rechschreibfehler [!] hilft eine Überprüfung mit dem Rechtschreibprogramm." Dann sollte das Programm ein falsches Wort allerdings auch erkennen, doch das ist offensichtlich nicht immer der Fall. Was folgt daraus? Das einzige, was wirklich hilft, ist gründliches und mehrfaches Lesen. Doch daran hat es beim Autor und/oder beim Lektorat leider gehapert, denn schon auf der folgenden Seite wird uns der nächste Fehler präsentiert: "Der Aufbau einer eigenen Homepage ist nicht schwer. Es geht schon mit dem Programm Fontpage [!]." Inwieweit man dem ersten Satz zustimmen mag, kann man sich z.B. fragen, nachdem man einen Blick auf die Webseiten des Autors geworfen hat. Ganz sicher wird man die eigene Homepage aber nicht mit dem Programm Fontpage erstellen. Das dient nämlich im Gegensatz zum Programm Frontpage ausschließlich zur Verwaltung von Schriftarten. Und dass eine eigene Bewerberhomepage zum Standard bei Bewerbungen wird, halte ich schlichtweg für einen Irrglauben, der noch aus den euphorischen Anfangszeiten des jedermann zugänglichen Internets stammt. Nicht zuletzt gibt es offenbar auch ein Problem mit dem Rechenprogramm des Autors (S. 86): "Bei 3 bis 5 Prozent aller Betriebe werden Sie [mit einer Initiativbewerbung] erfolgreich sein. Sie müssen also mindestens 300 bis 500 Briefe verschicken." Was mache ich denn mit 9-25 erfolgreichen Bewerbungen?

Weniger lustig fand ich, dass der Autor wie viele seiner Beraterkollegen so tut, als gäbe es für jede/n eine Arbeit, man müsse nur gründlich genug danach suchen (S. 11): "Eines steht fest: Sie bekommen immer Arbeit." Das erinnert mich an einen Spruch aus meiner Jugend: "Wer arbeiten will, der findet auch etwas." Das mag vielleicht 1970 noch gegolten haben, wie das dagegen heute, bei einem Verhältnis von etwa 3:1 zwischen Arbeitslosenzahl und offenen Stellen und massiven Divergenzen zwischen Anforderungs- und Qualifikationsprofilen funktionieren soll, ist mir schleierhaft, und auch der Autor verrät es uns leider nicht. Es handelt sich also lediglich um eine Behauptung, die Optimismus versprühen soll und deshalb gern von Bewerbungsberatern verbreitet wird; schließlich wollen sie ihre Kundschaft bei der Stange halten. Immerhin gibt er uns zumindest eine indirekte Antwort, wenn er darauf hinweist, dass auf offene Stellen schon einmal 100 und mehr Bewerbungen eingehen.

So komme ich zu dem Fazit: Auch wenn man als Bewerber dem Buch immer noch einige nützliche Hinweise entnehmen kann, würde ich im Bedarfsfall lieber ein neueres Werk zum Thema kaufen.
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