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Beweise, dass es böse ist: Commissario Brunettis dreizehnter Fall [Gebundene Ausgabe]

Donna Leon
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Juni 2005
Als die 83jährige Maria Grazia Battestini ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden wird, tragen nicht nur die Gondeln keine Trauer: Familie und Freunde gibt es keine, und die Nachbarn sind regelrecht erleichtert, als der Fernseher nicht mehr durch die Calli dröhnt. Nur Brunetti gibt keine Ruhe, bis er weiß, was sich hinter dem Tod der alten Frau verbirgt.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1., Aufl. (Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257064748
  • ISBN-13: 978-3257064742
  • Originaltitel: Doctored Evidence
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 255.671 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Auf Donna Leon können sich die Leser verlassen: Jedes Jahr beschert sie ihnen einen neuen Brunetti-Krimi. Der Commissario ermittelt in sämtlichen Gassen und allen Bevölkerungsschichten Venedigs. Er kämpft gegen den Filz in den Behörden, korrupte Beamte und Verbrecher. Die Autorin lässt ihn bei seiner Familie und gutem Essen immer wieder Kraft tanken. Leon wurde 1942 in New Jersey geboren. Sie verließ Amerika 1965, studierte in Italien und reiste anschließend als Reiseleiterin, Werbetexterin und Lehrerin durch die halbe Welt. Seit 1981 ist Venedig ihr fester Wohnsitz. Seit dem ersten Brunetti-Buch "Venezianisches Finale" entsteht hier jedes Jahr ein neuer Roman.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

„Jeder, der sie kannte, hat sie verabscheut.“ Viel Sympathie gibt es wahrlich nicht für die bestialisch ermordete Maria Grazia Battestini. Geizig sei die alte Xanthippe gewesen, habgierig, verrückt und „völlig übergeschnappt." Ihre rumänische Haushälterin wird kurze Zeit später am Bahnhof gestellt, kann fliehen und gerät dabei unter einen Zug. Fall geklärt, Akte zu?

Seit rund 25 Jahren lebt und arbeitet Donna Leon in Venedig und dass sie sich dort zu Hause fühlt, das strahlen ihre Romane allemal aus: das ist ein weiterer, spannender Krimi, eine gute Story, eine Handlung, der man ohne kleinste Ermüdung bis zum Schluß folgt, eingebettet in die typisch venezianische Art, in ein schillerndes Lokalkolorit, das sich erst abseits der Touristenzentren so richtig entfaltet. Mord und Totschlag, Korruption und Verbrechen werden eingefügt in diesen charaktervollen Hintergrund. Venedig, diese attraktive Stadt, in der jeder, der nicht „in Hörweite der Lagune geboren war, als Fremdling“ gilt und „unseliger Kleinstadttratsch“ auch für einen Commissario ganz schön informativ sein kann.

Commissario Guido Brunetti war im Urlaub, denn sonst hätte dieser neue und heikle Fall natürlich von vorne herein in seinen Händen gelegen. Da mag sich einer seiner Untergebenen für „eine bequeme Lösung des Verbrechens“ entscheiden, aber die Rechnung hat er ohne Brunetti gemacht, den Inspektor mit Instinkt, den Feinschmecker mit Feingefühl. Und der erkennt und ermittelt nach dem brutalen Tod der ‚alten Schreckschraube‘ höchst überraschende Aspekte. Soviel ist klar: nur weil die Battestini den Fernseher für die Nachbarschaft unerträglich laut stellte, ihren Abfall aus dem Fenster warf, wurde sie nicht ermordet. „Ihre Habgier, die kam aus tiefster Seele.“

Ein Genuss ist nicht nur der neue Fall, der sich klar entwickelt, logisch verläuft, sich in einem überschaubaren Rahmen bewegt, in dem der Leser sich nicht verliert: jedes Mosaikstückchen stimmt hier. Mit Wonne aber schleicht man sich besonders in das eingespielte Team um Brunetti, erwähnenswert allen voran die engagierte Signorina Elettra: sie ist es, die ihrem Chef ergeben jede Information besorgt, und dabei auch schon mal zu abenteuerlichen und nicht ganz legalen Mittel greift. Donna Leon, sie schreibt so herrlich normal, so ist das Leben eben, mit Schwarzarbeit, Betrug, leeren Staatskassen, Erpressung und: fehlenden Computer-Kenntnissen des Chefs. Der kennt sich dafür kulinarisch bestens aus: Ehefrau Paola hat da höchstens mit Schwertfischsteak mit Shrimps oder Kalbsbraten mit Zitrone und Rosmarin noch eine Chance. --Barbara Wegmann

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Donna Leon wurde in New Jersey, USA, geboren und lebt seit über zehn Jahren in Venedig. Sie unterrichtet englische Literatur in Vicenza, einer Außenstelle der Universität Maryland auf einem US-Luftwaffenstützpunkt. Ihr Erstling, ein Venedigkrimi mit Opernatmosphäre, wurde mit dem renommierten japanischen Suntory-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres 1991 ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hervorragende Hörspielumsetzung 7. November 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Diese Hörspielbearbeitung des neuesten Brunetti-Romans von Donna Leon ist wirklich eine Spitzenleistung.
Besonders gekonnt ist die Umsetzung der vielen, im Roman vorhandenen Überlegungen von Brunetti durch Einführung einer Erzählerin. Dabei ist es gerade deren Sprecherin Barbara Auer, die dieses Hörspiel durch ihre höchst angenehme Stimme und präzise Artikulation trägt. Dem stehen die anderen Sprecher in nichts nach. Noch nie habe ich auch so eine passende und die Handlung so gut illustrierende Klanguntermalung (eine Art Geräusch - Collage) gehört.
Besser kann man einen Roman nicht in ein Hörspiel umsetzen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Getrübter Genuß 8. Juni 2006
Von imblue
Format:Gebundene Ausgabe
Leider gehört dieser Brunetti-Roman zu den schwächsten der Reihe. Mag sein, dass ich dieses Buch zu sehr durch die Brille des Brunetti-Fans sehe. Aber für mich war die Story doch recht langweilig. Man ist es gewohnt, dass Brunetti im moralischen Sumpf der italienischen oberen 10.000 ermittelt mit all seinen Verwebungen und Verwirrungen. Hier ist aber ein recht banaler Mordfall aufzuklären. Hinzu kommt, dass aufgrund der Charakterlichen Auslegung der Ermordeten keine Sympathie für sie entsteht, die ein größeres Interesse an der Aufklärung beim Leser auslösen würde. Ohnehin: Commissario Brunetti taucht erst auf Seite 50 des Romans auf, und dann auch erstmal 15 Seiten lang nur aus der Sicht einer Zeugin. Das allerdings hat auch Charme, da die sonst relativ einseitige Schilderung von Brunettis Art und Weise einmal von anderer Seite reflektiert wird.

Die sonstigen Zutaten sind natürlich die gewohnten, allerdings kommt seine Familie eindeutig zu kurz, Vice-Questore Patta taucht fast überhaupt nicht auf. Dafür werden die Animositäten zwischen Brunetti und Tenente Scarpa fast schon unerträglich hochgespielt. Die Rollenauslegung Scarpas erlaubt eben nicht, ein gleichwertiger Ersatz für Patta als Gegenpart zu sein. Einzig schön ist, dass Scarpa am Ende gehörig zusammengestaucht wird.

Natürlich wird sich jeder, der die Reihe um Brunetti so mag, wie ich, dieses Buch kaufen und es lesen. Es lässt sich auch wieder recht gut durchnehmen. Allein, es fehlt der Spannungsbogen, und auch das restliche Umfeld bleibt blass. Einige wenige helle Momente, speziell im Zusammenspiel zwischen Brunetti, seinem Ispettore Vianello und Signorina Elettra können die eindeutigen Schwächen dieses Romanes nicht aufwiegen.

So bleibt der übliche Genuß von Brunetti-Fällen hier doch leider etwas getrübt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hochmut 3. November 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Auch in dem vorliegenden 13. Fall den Brunetti zu lösen hat, ist nichts von einer "Amtsmüdigkeit" des charismatischen, knuddeligen Commissario zu spüren. Mit gewohnter Souveränität löst er mit Hilfe seiner treuen und loyalen "Kollegen" Vianello und der schönen wie geheimnisvollen Elettra den Fall.
Wie auch in den zurückliegenden Fällen atmet man Venedig. Paolas Gerichte (viel zu selten beschrieben) machen Lust auf die italienische Küche. Man zieht förmlich den Duft von Meeresfrüchten und Knoblauch ein. Es fehlt in diesem Buch auch nicht an einer gehörigen Brise Humor.
Maria Grazia Battestini wird von ihrem Hausarzt bei einem Hausbesuch brutal erschlagen aufgefunden. Brunetti weilt zu dieser Zeit im Urlaub in Irland. Tenente Scarpa übernimmt den Fall und hat schnell eine Schuldige gefunden nämlich die Haushälterin der Ermordeten. Der Fall scheint für Scarpa und den Vice Questore Patta gelöst. Nach seiner Rückkehr aus dem Urlaub wird Brunetti schnell in den Fall hineingezogen, da sich eine Zeugin meldet. Brunetti beginnt zu ermitteln! Ihm wird sehr schnell klar, dass es sich bei der Haushälterin nicht um die Mörderin handelt.
Die Umstände und Beweise, die letztendlich zum Mörder führen, erscheinen mir ein wenig zu einfach und geradlinig.
Auch wenn Donna Leon den entscheidenden Hinweis im Gespräch (im Plauderton in geruhsamer Zweisamkeit) zwischen Paola und Guido versteckt, wobei Paola über die sieben Todsünden philosophiert, so kommt diese Passage doch etwas zu schulmeisterlich daher. Es freut mich immer wieder wenn Guido seinem Erzfeind Scarpa zeigen kann wie dumm und ignorant er ist. Dies gilt sicherlich auch für Patta.
Ich würde mir wünschen, dass Donna Leon das Geheimnis um die schöne Elettra in einem ihrer nächsten Bücher lüften würde.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Die 83 - jährige Maria Grazia Battestini wird ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden. Tenente Scarpa, der für den in Irland urlaubenden Brunetti den Fall bearbeitet, hat eine schnelle Lösung parat: die rumänische Haushälterin soll die Täterin gewesen sein.
Als Brunetti, aus dem Urlaub zurück, drei Wochen später von einer Zeugin einen Tipp bekommt, rollt er das Geschehen noch einmal auf, legt sich mit Scarpa an und stößt, wie fast immer in Venedig, auf ein System von Korruption und Erpressung.
Sein Kollege Vianello und die unersetzliche Elettra mit ihren rätselhaften Verbindungen unterstützen ihn dabei, wobei sie nicht immer legale Mittel nutzen. Doch der Zweck heiligt die Mittel, und sie lösen den Fall.
Es ist ein Wunder, dass der Commissario immer noch mit so viel Verve bei der Sache ist und sich auch von seinen Feinden auf dem Revier nicht klein kriegen lässt, denn auch in diesem Fall wird der Täter nach der Einschätzung von Brunetti ohne große Strafe ausgehen.
Donna Leon schreibt nun seit vielen Jahren auf gleich bleibend hohem Niveau Krimis, die nicht nur gut und spannend zu lesen sind, sondern ähnlich wie bei Camilleri gute und aufschlussreiche Beschreibungen der italienischen Gesellschaft geben. Daß eine solche Gesellschaft trotz all der Korruption überhaupt noch funktioniert, grenzt an ein Wunder.
Doch die Venezianer haben sich daran gewöhnt, und so werden wir auch 2006, wenn der nächste Brunetti erscheinen wird, von einem Fall lesen, in dem Korruption, Vetternwirtschaft und karrieresüchtige und unfähige Polizisten eine Hauptrolle spielen werden.
Brunetti ist ein treuer Freund geworden, der einmal im Jahr zuverlässig im Buch erscheint, den man dann aber auch wieder schnell vergisst - bis er sich wieder zu Wort meldet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen venedig / brunetti fan
venedig ist halt einfach umwerfend und deshalb liebe ich auch das vermittelte lokalkolorit, beim lesen kommt das gefühl mittendrinn zu sein
Vor 2 Tagen von kurt knoebl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bloss nicht die Verfilmung
ansehen. Donna Leon beschreibt mit so viel Liebe zum Detail die Lebensart in der Lagunenstadt: die alltaeglichen Hindernisse, Korruption, und dann faengt Paola an zu kochen und... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Mrs. Ka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Donna Leon - Commissario Brunetti
Donna Leon - Commissario Brunetti, immer lesenswert, man hat immer wieder das Gefühl mit in dabei zu sein, in Venedig.
Vor 4 Monaten von 123momo1960 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Sieben Totsünden
Die grausame Ermordung einer alten Frau, die keiner recht mochte, hält Commissario Brunetti in seinem dreizehnten Fall am Grübeln. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Esther veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend
Die Hörbücher von Donna Leon, die Cammissario Brunetti betreffen, sind einfach klasse. Man kommt sich vor wie in Venedig, das Wasser rauscht und de Charakteresind aus den... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von ma veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Man muss ihn einfach mögen
von amazon für Kindl white gekauft
Natürlich kann man am Schluss konstatieren, daß man nicht so leicht mit einem Obstmesser einen Menschen umbringt. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von B. Babbe veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mord an einer alten verhassten Dame.
Wer Brunetti kennt, der wird nicht enttäuscht, aber eben auch nicht überrascht!
Diesmal mehr Ermittlungsarbeit, weniger Familienleben und Ärger mit den... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von M.N. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 1A
guter artikel, genau so wie erwartet. ich bin sehr zufriden. leider muss man bei amazon immer so viele wörter tippen
Vor 12 Monaten von caroline veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Beweise, daß es böse ist.
Langsam kennt man Vendedig und seine Kanäle alle, und man weiß wie es ausgeht. Trotzdem immer wieder lesbar. eine leichte
Kost.
Vor 19 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brunetti in Hochform
Donna Leon gelingt auch hier meisterhaft, italienische Verhältnisse speziell an Venedig darzustellen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von HEH veröffentlicht
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Kritik an D.Leon nicht statthaft? 0 02.09.2007
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