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Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt Taschenbuch – 14. Juni 2010

68 Kundenrezensionen

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Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt + Leben nach dem Tod: Die Erforschung einer unerklärlichen Erfahrung + Zusammen im Licht: Was Angehörige mit Sterbenden erleben
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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Jeffrey Long ist Facharzt für Radioonkologie. In den 1980er-Jahren wurde er in seinem Umfeld mehrere Male mit dem Thema Nahtodeserfahrungen konfrontiert. 1998 gründete er die „Near Death Experience Research Foundation“, die sich um die Dokumentation und Erforschung von Nahtodesfällen bemüht. Die Einrichtung einer Website schuf ein weltweites Forum.

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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Schmelzer TOP 500 REZENSENT am 12. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dass Nahtoderfahrungen ein durchaus ernst zu nehmendes Phänomen sind, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Allein in Deutschland haben angeblich um die 3 Millionen Menschen eine NTE erlebt.

Als der Krebsspezialist Dr. Jeffrey Long im Jahre 1984 das erste Mal davon erfährt, lässt es ihn nicht mehr los. Gibt es Gemeinsamkeiten in den vielen Geschichten, die weltweit erzählt werden? Und so gründete er 1998 die Near Death Experience Research Foundation und lud im Internet ein, auf NDERF.org seine eigene Geschichte zu veröffentlichen. Der Erfolg war umwerfend: In den ersten zehn Jahren kamen 1300 ausführliche Zeugnisse zusammen, die Long nun streng wissenschaftlich begann, auszuwerten.

Und tatsächlich: Weltweit glichen sich die Geschichten in einigen zentralen Punkte.

Long erarbeitete neun Beweisketten für ein Weiterleben nach dem Tod:
- Der Grad an Bewusstheit und Wachheit während einer NTE ist oft höher als im Alltag
- Menschen im NTE hören und sehen oft reale Dinge, die sie später wiedergeben können, obwohl sie beispielweise im Koma sind
- Auch blinde Menschen haben NTEs
- Oft tritt eine NTE unter Vollnarkose auf
- Lebensrückschau: Auch Elemente aus dem Leben, das der Mensch zuvor noch nicht wusste, werden ihm gezeigt (wie beispielsweise ein Geschwister, das noch vor seiner Geburt verstorben war)
- Wesen, denen der NTE Reisende begegnet, sind meist Verstorbene
- Sowohl Kinder, als auch Menschen aus unterschiedlichen Kulturen haben ähnliche Erfahrungen
- Meist erleben die Menschen nach der NTE eine Bewusstseinsveränderung – hin zu mehr Vertrauen und Liebe

Das spannend zu lesende Buch steckt voller interessanter, berührender Geschichten und zeigt einmal mehr, dass es mehr geben muss, als die materielle Welt…
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Baltz am 12. November 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor zeigt sehr persönlich seinen Weg als Arzt und Wissenschaftler in die Nahtodforschung auf.Dieses Buch ist auch für Nichtmediziner gut verständlich. Anhand vieler Beispiele wird der Prozeß beim Sterben dargestellt.
Insbesondere werden die Gegenargumente der Skeptiker und Reduktionisten ,die Nahtoderfahrungen als Hirngespinnste abtun wollen entkräftet.
Die Reduktionisten sind dabei leider weniger wissenschaftlich und objektiv als sie denken,denn sie vertreten eine materialistische Ideologie,die von vorne herein alles Immaterielle einfach ablehnt-"Nicht sein kann,was nicht sein darf"..
Ein echter Wissenschaftler schliesst immer alle Aspekte mit ein.Hier sei auch auf das Buch des Kollegen Dr. med. Pim van Lommel
"Endloses Bewußstein" verwiesen,der in einer großen Studie ,die im renommierten Lancet veröffenlicht wurde ,verwiesen.
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von et am 17. Februar 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer sich der Idee nicht völlig verschliesst, dass das Bewusstsein ausserhalb des Körpers und ohne funktionierendes Gehirn mögich ist, wird in diesem Buch eine beeindruckende Fülle von Berichten finden. Darin liegt die besondere Stärke dieses Buches.

Wer das ganze Themenfeld stärker strukturiert haben möchte und eine ausführliche Diskussion möglicher Erklärungen des Phänomens sucht, dem empfehle ich Pim van Lommel's Endloses Bewusstsein: Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung.

Jeffrey Long hat hier ein wichtiges und dringend notwendiges Buch veröffentlicht. Es sagt nichts weniger, als dass die in vielen Religionen verbreiteten Glaubenselemente wissenschaftlich haltbar sind: Es gibt ein bewusstes Leben nach dem Tode und eine Erinnerung an dieses Leben hier. Mit dieser Gewissheit könnten wir alle wohl Manches in diesem Leben hienieden deutlich gelassener, heiterer und liebevoller nehmen. Die Welt kann davon nur profitieren.

Fazit: Kaufen - Lesen - Entspannen
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33 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Friedhelm Seelig am 31. Oktober 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Seit Mitte der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts (D L. Moody) schiessen Veröffentlichungen über dieses Thema wie Pilze aus dem Boden. Leider ist auch manche unseriöse Abhandlung zu finden. Der Autor, Krebsarzt und Spezialist für Gehirntumore hat sich in einer sehr sachlichen Weise dieses Themas angenommen. Kurz zu seiner Vorgehensweise, die er in diesem Buch vorstellt. Dr. Jeffrey Long hat einen Fragebogen über Nahtoderfahrungen (im Folgenden NTE) ausgearbeitet und ihn ins Internet gestellt. Nach Anlaufschwierigkeiten haben sich mittlerweile ca. 1.500 Personen gemeldet und diesen Fragebogen ausgefüllt. Um Missbrauch und auch Trittbrettfahrer einzudämmen bzw. auszuschließen, hat er Filter in diese Umfragen eingebaut, die mit Fehlern behaftete Aussagen eliminieren. Dieses Buch ist unter Berücksichtigung aller wissenschaftlichen Standarts entstanden, um somit den Wahrheitsgehalt nachvollziehen zu können. Dabei hat der Autor in seinem Fragebogen ethnische und religiöse Hintergründe ausgeklammert, auch um eine rein wissenschaftlich anerkannte Arbeit abzuliefern. Diese Vorgehensweise wird in Fachkreisen am ehesten anerkannt. Der Autor hat sich sehr viel Mühe gegeben und versucht auf jeder Seite seines Buches den Leser von der Seriösität seiner Publikation zu überzeugen. Bemerkenswert ist der Satz auf den Seiten 39 und 40 wo er Blacher wörtlich zitiert: "Ärzte müssen ganz besonders sorgfältig darauf achten, dass sie nicht etwa religiösen Glauben als wissenschaftliche Daten akzeptieren. Ich möchte dem hinzufügen, dass wir mit derselben Vorsicht vermeiden sollten, wissenschaftlichen Glauben als wissenschaftliche Daten zu akzeptieren." Ende des Zitates.Lesen Sie weiter... ›
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