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Beware of Darkness
 
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Beware of Darkness

Spock's Beard Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Spock's Beard

Fotos

Abbildung von Spock's Beard

Biografie

Spock's Beard


Nach fast 4 Jahren kehren Spock's Beard im August 2010 mit einem ihrer besten Alben zurück. 'X' ist ihr zehntes Studioalbum und markiert gleichzeitig den Wechsel zum neuen Label 'Music Theories Recordings', welches zur Mascot Label Group gehört.

Spock's Beard sind einer der besten, wenn nicht DIE beste Progressive Rock Band die aus Amerika kommt. Ein ziemlich großes Statement, aber… Lesen Sie mehr im Spock's Beard-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (25. März 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out Music Gmbh (SPV)
  • ASIN: B0000076LX
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99.189 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Beware Of Darkness
2. Thoughts
3. The Doorway
4. Chatauqua
5. Walking On The Wind
6. Waste Away
7. Time Has Come

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Debüt The Light hatte die Meßlatte fast unerreichbar hoch gelegt, doch Spock´s Beard schafften es 1997 trotz aller Unkenrufe, ihrem phänomenalen Erstling eine ebenso phantastische zweite Platte zur Seite zu stellen. Schon das mutig als Opener plazierte, völlig eigenständig interpretierte George Harrison-Cover "Beware Of Darkness" nimmt einem den Atem und läßt den Puls aller Progrock-Fans binnen Sekunden auf 180 hochschnellen. Danach geht es Schlag auf Schlag: Das jazzige "Thoughts", der wunderschöne Hoffnungsgeber "The Doorway", das melancholische "Waste Away" und der abschließende Bombasthammer "Time Has Come" sind die Highlights einer kompositorisch wie spielerisch makellosen, vor Genialität übersprudelnden Platte. Klassischer Progrock paart sich mit harten Fusion-Gitarren, Singer/Songwriter-Momenten und einer Prise Funk & Soul in einer Art und Weise, die die Band aus L.A. zu einem absoluten Original der Musikszene werden läßt. In zweierlei Hinsicht übertrifft Beware Of Darkness sogar das Debüt: Die Produktion des unvergessenen Kevin Gilbert (R.I.P.) ist absolut kongenial, und mit Neuzugang Ryo Okumoto (Hammondorgel, Mellotron) hat Mastermind Neal Morse das Line-up seiner Kapelle endgültig perfektioniert. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Nachdem Spock's Beard auf ihrem Debüt "The Light" 1996 in einer Stunde vier geniale Songs zum Besten gaben, zeigten sich die nunmehr fünf Amis kaum ein Jahr später von einer in vielerlei Hinsicht anderen Seite, allerdings ohne qualitative Einbußen. Auf "Beware of Darkness" fanden nun sieben Songs Platz, richtig (im positiven Sinne!) kommerziell ist allerdings nur die eingängige Hymne "Waste away" und der Titeltrack und Opener (eine George Harrison-Coverversion). Nach letzterem folgt direkt das durch ein völlig krankes Intro bestechende "Thougts", das nach ausgefeiltem Songaufbau seltsamerweise in einen absoluten Ohrwurm von Refrain mündet. Das elfminütige "The Doorway" (neben "Waste away" der stärkste Song der CD) mit seinen wunderschönen Piano- und Akustikgitarrenpassagen und dem epischen Refrain gehört heute noch zum Liverepertoire der Band und bietet den Morse-Brüdern Neal (v,k,g) und Alan (g) wie jüngst auf der Tour mit Dream Theater Raum zu sehr unterhaltsamen Improvisationen. Das nachfolgende akustische Instrumental "Chatauqua" bildet den perfekten Übergang zum neunminütigen Epos "Walking on the wind", das relativ hart und rockig beginnt und sich über gelungene Soloeinlagen hinweg zu einem bombastischem Finale steigert. Nach dem bereits eingangs erwähnten "Waste away" folgt abschließend mit "Time has come" der längste und komplizierteste Song des Albums, auf dem Spock's Beard ihre aus drei Jahrzehnten Rockmusik extrahierten Markenzeichen nocheinmal gekonnt präsentieren. All diese Songs sprechen für sich genommen schon eine deutliche Sprache, darüber hinaus weist diese CD im Gegensatz zum Debüt (das für 3000 $ mit geliehener Technik in Neal Morse' Wohnzimmer aufgenommen wurde, dafür aber sehr anständig klingt) eine professionelle Produktion auf. Die erste Europatour Anfang '98 etablierte Spock's Beard hierzulande endgültig als Speerspitze des Progrock, und da die Band ihr Niveau mit den nachfolgenden Alben "The Kindness of Strangers" (98) und "Day for Night" (99) halten konnte und auch live keine Formtiefs kennt, verdienen sie diese Bezeichnung noch heute.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Musik kann fast nicht... 23. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ja, Musik kann vom Schwierigkeitsgrag nicht schwieriger, nicht komplizierter gestaltet und nicht schöner sein. Ist einfach die beste Platte von Spock's Beard. Ist alles drin was ein Prog-Herz höher schlagen lässt.

Für alle die eine Gelegenheit haben die Gruppe live zu sehen: GEHT UNBEDINGT HIN!!!!! Die sind live noch besser

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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Typisch amerikanisch 19. September 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Der Opener des Debütalbums war nicht nur sehr gut, sondern auch mal etwas, was frischen Wind in die Szenerie gebracht hat. Leider fällt der Rest der Debüt-CD etwas ab, weil dieselben Strukturen und Muster einfach immer wieder kopiert und abgewandelt worden sind - um es mit David Bowie zu sagen: Musik ist seit geraumer Zeit nicht mehr komponieren, sondern nur noch umarrangieren vorhandener Bausteine. So liegt es auch bei "Beware of Darkness": man hört nicht nur, daß es Spock's Beard sind, sondern man hört auch, daß Ihnen nicht viel Neues eingefallen ist. Insbesondere die Flower Kings oder Mr. Bungle haben aber vorgemacht, daß Innovationen immer noch möglich sind und auch noch ungewohnt klingen können (und müssen). Neal Morse hat keine besonders wandlungsfähige Stimme (so wie etwa Fish oder Mike Patton), die Arrangements sind immer geschliffen weichspülerisch und die Harmonik immer dur-basiert und damit potentiell immer happy-peppi. Typisch amerikanisch - musikalische Tiefe und echte Melancholie sind eben nicht jedermanns Sache; auch die ProgRock-Szene wird also zunehmend von handwerklich erstklassigen, musikalisch aber eher achselzuckenden Menschenmaschinen überrollt (siehe Dream Theater). Mein Tip: mal wieder die Achte von Schostakovich oder die Dritte von Bruckner hören oder doch "Selling England by the Pound" von - na, von wem wohl?
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