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Beware of Darkness/Spec.ed.

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Produktinformation

  • Audio CD (29. März 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B0001IMKTK
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 357.206 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Beware of darkness
2. Thoughts
3. The doorway
4. Chatauqua
5. Walking on the wind
6. Waste away
7. Time has come
8. The doorway home (Demo)
9. Beware of darkness (Demo)

Produktbeschreibungen

SPOCK'S BEARD Beware Of Darkness (Special Edition) CD

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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "deathtrailer" am 19. Dezember 2004
Format: Audio CD
Nach dem unübertreffbaren The Light, das neben den grandiosen Songs leider auch einen etwas schlanken Sound zu bieten hatte, wurde bei Beware Of Darkness die Produktion optimiert.
Und der Inhalt an sich? Grandios! Der einzige Ausfall des gesamten Albums ist nur leider direkt am Anfang: Das Cover des George Harrison - Songs und Titletrack(ausgerechnet!) "Beware Of Darkness" hat neben einer guten Basslinie nicht sonderlich viel zu bieten, ist zu unausgewogen, zu holpernd und aus diesen Gründen schnell von meiner Playlist verschwunden.
ABER: Was danach kommt ist der direkte Ausgleich. "Thoughts" mit seinen genialen, an Gentle Giant angelehnten Vocal-Parts, der treibenden Rhythmik und dem zudem eingängigen(!) Refrain ist ein Stück für die Ewigkeit. "The Doorway" scheint anfangs ein reines Pianostück zu sein, dann bricht es in eine einfach nur spaßige Basslinie auf - das Stück verbreitet im weiteren durch die melodischen Harmonien, die abwechslungsreiche Gestaltung und das Finale Grande einfach nur gute Laune.
"Chatauqua" ist lediglich ein schönes, gut gespieltes Akustik-Interludium. "Walking On The Wind" peitscht dafür wieder nach vorne los; hier wechseln sich ruhige, besinnliche Parts mit ausbrechenden Riffs und einem abermals eingängigen Refrain ab. "Waste Away" ist ein auf jedem Liveauftritt gern gespieltes, straightes Rockstück und auf dem Album die Vorhut des epischen "Time Has Come", dessen detaillierte Beschreibung ich mir erspare - es ist zu vielfältig.
Insgesamt also ein geniales Werk, das ich kurz nach dem Debüt ansiedle, welches mir noch einen Tick besser gefällt(trotz der hier deutlich besseren Produktion).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 17. November 2011
Format: Audio CD
Das großartige zweite Spock's-Beard-Album beginnt mit Titeltrack - Beware Of Darkness - das im Original aus der Feder von George Harrisons stammt. Gerade in diesem Song wird deutlich, wieso die Stimme von Neal Morse so häufig als "beatlesque" bezeichnet wird, denn der Klang seiner Stimme lässt schon eine deutliche Verwandtschaft mit - George Harrison, John Lennon und Paul Mc Cartney - erkennen. Unabhängig davon bringt es, die mittlerweile durch den Einstieg des japanischen Ausnahmekeyboarders - Ryo Okumoto - von einem Quartett zu einem Quintett gewachsene Band fertig, diesem Lied eine völlig neue Note zu versetzen, so dass man bei Hören das Gefühl hat, einen völlig anderen Titel zu hören. Stark.

Gleich darauf, darf sich der neue Mann an den Tasten im zweiten Song - Thoughts - richtig auszeichnen. Auf den nun folgenden sieben Minuten wirbelt er nicht nur ziemlich viele komplexe Sounds aus seinen Keyboards heraus, sondern mit ihnen auch gleichzeitig unsere Gedanken durcheinander. Die Band erfreut in diesem Stück mit unzähligen Taktwechseln sowie filigraner Instrumentenbeherrschung.

Mit - The Doorway - folgt als Drittes einer der für mich schönsten Longtracks, die die Band jemals produziert hat. Elfeinhalb Minuten lang präsentieren uns die Bärte ein traumhaftes Melodieerlebnis, wie es schöner nicht sein könnte. Das instrumental gehaltene, und ein wenig spanisch angehauchte - Chataqua - lässt den Hörer dann weiter träumen von einer anderen Welt, bevor ihn die fünf Musiker wieder in die reale Welt zurückholen und ihn mit, auf den turbulenten Spaziergang des Windes, nehmen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hannes Gertje am 6. Juli 2011
Format: Audio CD
Bisher nur eine Rezi zu diesem tollen Stück Musik? Das kann ja wohl nicht sein!
Also ich schließe mich meinem Vorredner fast komplett an. "Beware Of Darkness" find ich allerdings ziemlich klasse, wie ich finde ein guter Einstieg ins Album. "Thoughts" ist herrlich vertrackt und arrangiert, Gentle Giant lässt grüßen. Für mich bildet das darauf folgende "The Doorway" auf jeden Fall das Herzstück, weil hier einfach alles geboten wird, von locker-leicht über melancholisch bis straight-rockig: Top! Das Akkustikgeklimper erinnert mich zu sehr an Horizons von Genesis. Nichtsdestotrotz ist hier das musikalische Talent nicht zu verkennen, kein einfaches Stück für Gitarristen. "Walking On The Wind" ist ein weiterer Kracher der CD, mit schönen Bassläufen, großartigem Refrain und insgesamt tollen Ideen. "Waste Away" ist mir zu poppig, ich weiß auch nicht, gefällt mir nicht. Skip! Und dann kommt am Ende nochmal ein richtig geiler Knaller, "Time Has Come". Hier wird wieder alles geboten was man von einem progressiven Longtrack erwartet. Teilweise lässt "Supper's Ready" grüßen.
Fazit: super Album, unbedingt kaufen!
P.S.: Die Demos kann man sich in die Haare schmieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J.G. am 13. Januar 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Beware of Darkness setzt alle (auch in der weiteren Bandhistorie verwendeten) Trademarks der Band ein und vereint sie zu einem Stück authentischer, komplexer Musik.
Um die entscheidenen Parts vernünftig würdigen zu können braucht es ein paar Durchläufe, denn die Musik ist in den Anfängen der Band noch deutlich sperriger und roher in ihrer Darbietung, als man es von den neueren Veröffentlichungen kennt.
Die Leidenschaft und das Können der Musiker machen sich auch auf B.O.D. deutlich bemerkbar, nur das die Kompositionen damals einen Ticken weniger "catchy" waren und die Ideen einander oft kunstvoll überlagerten. Beispiel: die typischen "Versatzgesänge" werden auch hier schon benutzt, werden aber nicht auf Schönheit, sondern auf Ausdruck hin komponiert, sodass der letzte gesungene Harmonieakkord schon wieder von einem Instrument mit konträrem Spiel begleitet wird.

Authentisch, leidenschaftlich, professionell aber teils schräg und roh. Sehr kunstvoll. Die Band wirkt vollkommen ungezwungen und orientiert sich nicht an sich selbst. Stilbildendes Gesamtwerk. Nicht das "einfachste" der Band.
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