Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Flammendes Plädoyer für das Recht auf Selbstverteidigung , 26. Februar 2008
50 Durchschnittsbürger legen nachvollziehbar ihre Argumente für das Recht auf Selbstverteidigung dar und zeigen ihre "Hilfsmittel". Überzeugte US-Bürger schildern unverkrampft und einleuchtend ihre positive Einstellung zum Waffenbesitz und zum ihnen gegebenen Recht auf Selbstverteidigung - von der Oma über den Familienvater bis hin zu Minderheiten. Ein (zumindest in Deutschland) mutiges Buch, dass veranschaulicht, das Waffenbesitz ein normaler Bestandteil des Alltags sein kann.
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7 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
The second ammendment and its children..., 14. März 2008
Der zweite Zusatzartikel zur Verfassung der USA sichert jedem US-Bürger das Recht auf den Erwerb, Besitz und die Benutzung von Feuerwaffen. Die praktischen Auswirkungen dieser Gesetze werden anschaulich in diesem Buch dargestellt. Menschen wie Du und ich, Familien und Singles, Heteros + Homos schreiben zu Ihren Waffen, Ihrem Bild Gedanken auf.
Ich weiss nicht, ob es obszön/schamlos ist, wie ein/e Rezendent/in vor mir geschrieben hat, ich finde es ehrlich. Es sind ja auch teilweise einfache Leute, die da über Ihren Bezug zu Waffen sprechen. Wer den Umgang von klein auf mit Feuerwaffen kennt, für den stellen sie auch nicht den grossen Dämon dar, der vielerorts hierzulande daraus gemacht wird. Gerade wenn man Waffen hat, geht man sehr verantwortungsvoll damit um. Sicher passieren schlimme Unfälle, aber was tagtäglich noch anderes passiert, was viel schlimmer ist, möchte ich nicht in Vergleich stellen.
Auf jeden Fall ist das Buch einen Blick wert, und beim Lesen kann man ja mal darüber nachdenken, wie Vertrauen der deutsche Staat in seine "mündigen" Bürger hat. Nämlich gar keins, ausser als Milchkuh...
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Ein Buch für Amerikaner, 9. Juli 2008
Warum besitzen Sie eine Waffe? Das fragte der Fotograf auf seiner zweijährigen Reise durch die USA immer wieder, und über 100 der 70 Millionen amerikanischen Waffenbesitzer gaben Antwort und ließen sich für diesen Hochglanz-Fotoband zuhause mit ihren Revolvern und Gewehren ablichten.
Im Zentrum stehen große Fotos, und da muss man wissen, ob man nette, zufriedene, zumeist etwas dickliche Amis mit ihrem Gewehr in der Hand immer wieder anschauen will. Auch wenn die Qualität erstklassig ist und die Waffenmodelle stets akkurat gelistet werden, konnte ich nicht wirklich was damit anfangen. Kernaussage: Der durchschnittliche Waffenbesitzer in den USA ist ein ganz normaler, gesetzestreuer Bürger mit guten Werten. Viele wirken geradezu spießig, Frauen sind dabei, kleine Kinder, und zuweilen schauen auch Hunde und Katzen zu.
Als Grund geben die Leute zunächst einmal ihr Grundrecht an, Waffenbesitz steht nämlich auf Platz 2 in der US-Verfassung. Die Gründerväter hatten sich etwas dabei gedacht - mit Artikel 2 soll nämlich Artikel 1 gesichert werden, die Meinungsfreiheit, und gerade die hatten sich die Kolonialisten 1776 kurz vorher erkämpft. Waffenbesitz schützt das Volk vor totalitären Repressionsversuchen durch die Herrschenden (und nicht wenige Amis sehen diese Gefahr in Zeiten, in denen US-Armee und gepanzerte Polizeieinheiten den Einsatz gegen das Volk trainieren, wieder akut gegeben). Aber es gibt auch andere Gründe, der Spaß am Sportschießen zum Beispiel oder an der Jagd. Nicht wenige haben auch Angst vor Einbrechern (und umgekehrt haben wohl nicht wenige Einbrecher Angst vor bewaffneten Hausbesitzern). Es fehlen eigentlich nur die Bandenmitglieder, die ihre Pistole zum Eintreiben der Schutzgelder benötigen :-)
Seit Jahrtausenden haben die Menschen Waffen gehabt und sich mit Waffen geschützt, insofern kann ich die Einstellung durchaus nachvollziehen. Je mehr Waffen in Volksbesitz sind, desto schwächer ist die Position der Herrschenden. Waffenbesitz - ob nun Schutz oder Gefahr - ist in den USA eine alltägliche Sache. In Deutschland nicht, weil alles verboten ist. Die Amis hätten auf den Bildern auch ihre Hunde, Fernseher oder Pappbechersammlung zeigen können, so normal, aber auch so langweilig wirken die Waffen in den Bildern. Ich habe mich gefragt, wer die Übersetzung eines solchen Buches ins Deutsche wohl finanziert hat, weil mir als Verlag in diesem Land keine große Auflage erwarten würde. Die NRA vielleicht?
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