Pressestimmen
Der Spiegel
»In einem Wettlauf gegen den Tod geschrieben, hingeschmiert, ... diktiert, gesprochen, gebrüllt, ist dieses Buch sein Meisterwerk.«
Guillermo Cabrera Infante, lettre
»„Bevor es Nacht wird“ von Reinaldo Arenas ist ein kraftvolles Dokument über soziale Ungerechtigkeit, nicht nur in Kuba, sondern auch in den kapitalistischen Gesellschaften des Westens.«
Hamburger Media School
»Die Autobiografie eines Homosexuellen, in der er mit dem Regime Castro abrechnet. Der Autor beschreibt die Unterdrückung, die Verfolgung und seine Flucht nach Miami.«
Reisemagazin „Kuba“
Kurzbeschreibung
»Der Freund der mir die Shorts besorgt hatte, versteckte mich in einer der Kabinen am Strand und ging zu meinem Haus, das jetzt von Polizisten mit Hunden bewacht wurde. Er sagte, ich solle schnell ins Meer springen und mich hinter einer Boje verstecken, da würden mich die Hunde nicht aufspüren.«
Der Versuch, schwimmend eine amerikanische Militärbasis zu erreichen, scheitert. Es folgen Gefängnis, Verhöre durch die Staatssicherheit, wieder Gefängnis: das Leben eines schwulen, oppositionellen Dichters in Kuba. Reinaldo Arenas Weigerung, sich zum Hymnenschreiber Castros degradieren zu lassen, hätte schon ausgereicht, ihn zum Dissidenten zu machen. Verfolgt wird er aber vor allem, weil er die Unverschämtheit besitzt, seine Homosexualität übermütig und ungezügelt auszuleben. Das macht ihn zum Vogelfreien. Als Arenas dieses Buch begann, konnte er nur in den Bäumen des Leninparks in Havanna ungestört schreiben bevor es Nacht wurde.
Julian Schnabel hat diesen Roman mit Javier Bardem und Johnny Depp verfilmt und auf der Biennale von Venedig 2000 den Großen Preis der Jury dafür erhalten
Der Verlag über das Buch
»In einem Wettlauf gegen den Tod geschrieben, hingeschmiert, ... diktiert, gesprochen, gebrüllt, ist dieses Buch sein Meisterwerk.« Guillermo Cabrera Infante in lettre
»Bevor es Nacht wird von Reinaldo Arenas ist ein kraftvolles Dokument über soziale Ungerechtigkeit, nicht nur in Kuba, sondern auch in den kapitalistischen Gesellschaften des Westens.« Hamburger Media School
»Die Autobiografie eines Homosexuellen, in der er mit dem Regime Castro abrechnet. Der Autor beschreibt die Unterdrückung, die Verfolgung und seine Flucht nach Miami.« Reisemagazin Kuba
Über den Autor
Ein Projekt der Edition diá