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Beutewelt I. Bürger 1-564398B-278843 Taschenbuch – 16. April 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 250 Seiten
  • Verlag: Engelsdorfer Verlag; Auflage: 1 (16. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869018399
  • ISBN-13: 978-3869018393
  • Größe und/oder Gewicht: 11,7 x 2,1 x 19,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 533.412 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charlousie LeseLust & LeseLiebe am 13. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Inhalt:
Im Jahr 2028 ist die Welt anders, als wir sie bisher kannten. Es gibt kein Bargeld mehr, Europa ist unter einer großen Regierung vereint, die Menschen tragen keine Namen mehr, sondern Zahlen und Ziffern und sind einer strengen Kontrolle ausgesetzt. Mittendrin schlängelt sich Frank Kolhaas irgendwie durchs Leben. Abgesehen von seinem spärlichen Kontakt zum Elternhaus und seiner Schwester, geht er jeden Tag in einem Stahlwerk als Leiharbeiter arbeiten. Das ist mehr, als die meisten Menschen haben, denn es gibt keine Sozialstaaten mehr, kein Solidaritätsprinzip oder gar eine staatliche Krankenversorgungen. Das Wirtschaftsnetz ist irgendwann zwischen 2010-2020 unter der Last zusammengebrochen und jeder muss zusehen, wo er bleibt. Doch Frank ist nicht glücklich. Immer dieselben Arbeiten, dasselbe schlechte Essen, die Einsamkeit.
Bis zu jenem verhängnisvollen Tag im Stahlwerk. Frank wird aufällig und eine anfängliche Verwarnung endet für ihn in einer Katastrophe. Er verliert seinen Lebensunterhalt, doch es soll noch viel schlimmer kommen. Was er dabei nicht ahnt ist, dass der Weg zur Freiheit manchmal über die schlimmsten Qualen und Gefahren gehen muss. Doch wird Frank dem standhalten können oder an den Anforderungen zerbrechen?

Meine Meinung:
Mir fiel es anfangs sehr schwer, die richtigen Worte zu finden, um diese Dystopie zu beschreiben. Wer jetzt denkt, er könne keine Dystopien mehr sehen, sollte sich davon nicht abschrecken lassen. Die meisten Dystopien stellen hauptsächlich einen Adressatenbezug zu jugendlichen LeserInnen her, in denen Liebe neben der negativen Gesellschafts - oder Regierungsform den Hauptaspekt darstellt. Nicht so in "Beutewelt".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine Myxa am 23. Dezember 2014
Format: Taschenbuch
Die sehr packende Story spielt in einer nicht mehr allzu fernen Zukunft. Schon die Kinder werden vom allgegenwärtigen Weltstaat streng reglementiert, wenn sie aus der Reihe tanzen. Sex ist verboten, es gibt Bargeld mehr, und auch jede soziale Absicherung hat sich in Wohlgefallen aufgelöst. Die Menschen haben das Lesen verlernt, alles, was sie zu tun haben und denken dürfen, wird ihnen von ihren Smartphones vorgelesen und vom Fernseher vorgeplärrt.
Der „Bürger“ Frank Kohlhaas verliert seinen miesen Job und muss wegen eines geringfügigsten „Vergehens“ eines der in dieser Zukunft üblichen automatisierten Gerichtsverfahren über sich ergehen lassen, das ihn zu mehreren Jahren im Knast verdonnert. Das ist der Beginn des Romans, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat.
Denn die Parallelen zu unserer Gegenwart sind nicht zu übersehen. So kennt diese düstere Welt Symbole, die auch uns heute nicht mehr fremd sind: Die Pyramide mit dem Auge zum Beispiel. Sie ist das Erkennungszeichen der Weltregierung und der Firmen, die in ihrem Auftrag arbeiten. Völker und ihre unterschiedlichen Kulturen, Bargeld, persönliche Frei- und Sicherheiten: All das und noch mehr ist für immer abgeschafft und hat einer weltweiten Gesellschaft ohne jede Menschlichkeit Platz gemacht. Die Menschen werden jetzt nicht mehr geboren, sondern in Retorten künstlich gezüchtet und von klein auf nach den Wünschen der allmächtigen Weltregierung indoktriniert.
Alles in allem: Einen solch rasanten Pagerunner habe ich schon lange nicht mehr in der Hand gehabt. Der Roman hat zwar ein wenig Ähnlichkeit mit Orwells „1984“, ist jedoch um einiges aktueller und erschreckend realistischer als der berühmte Klassiker. Ich habe mir gleich die nächsten Bände bestellt und kann es kaum erwarten, dass ich erfahre, wie es mit den Abenteuern der Hauptfigur Frank Kohlhaas und seinem Schicksal weiter geht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chilla23 am 30. Dezember 2014
Format: Taschenbuch
Ich liebe Science Fiction und habe in meinem Leben schon sehr viele Bücher dieses Genres gelesen. Der erste Band von Beutewelt schlägt alle Rekorde, zu deutlich sind die vielen Parallelen mit unserer heutigen Gegenwart. Aber in der Welt, wie sie in diesem Buch geschildert wird, will wohl niemand von uns leben, denn die heutigen Zustände sind dort auf die Spitze getrieben. Alles wird vom Staat reglementiert, und die kleinsten Vergehen werden hart bestraft. So ergeht es auch dem Protagonisten, der sich schnell in einer dieser ganz neuen Holo-Zellen wieder findet. Dort soll er im Sinne des Staates umerzogen werden. Aber er überlebt die grausame Gehirnwäsche und kommt unvermutet frei.
Er schließt sich den Freiheitskämpfern an, die auf einen Umsturz der ebenso unbarmherzigen wie allmächtigen Weltregierung hinarbeiten. Ab diesem Punkt konnte ich den Roman nun endgültig nicht mehr aus der Hand legen. Der flüssige Stil erzeugt einen unweigerlichen Sog, der mich direkt ins Action geladene Geschehen zieht. Es tauchen immer wieder neue Spannungsbögen auf, und langsam weiß man nicht mehr, wem man noch vertrauen kann …
Aber ganz egal, wie schwierig dieser Kampf auch werden mag: Er muss gewonnen werden, denn die Freiheit der ganzen Menschheit steht auf dem Spiel. Ich habe mir gleich auch den zweiten Band gekauft, diese Story lässt mich nicht mehr los. Alle Figuren sind sehr plastisch geschildert, und ich sehe sie ganz klar vor meinem geistigen Auge. Jedem Fan von Science Fiction sei diese Story wärmstens ans Herz gelegt, der Plot überzeugt auf der ganzen Linie.
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