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Beutewelt I. Bürger 1-564398B-278843
 
 

Beutewelt I. Bürger 1-564398B-278843 [Kindle Edition]

Alexander Merow
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Welt im Jahr 2028: Die Menschheit befindet sich im Würgegriff einer alles überwachenden Weltregierung. Frank Kohlhaas, ein unbedeutender Bürger, fristet sein trostloses Leben als Leiharbeiter in einem Stahlwerk, bis er eines Tages durch ein unglückliches Ereignis mit dem tyrannischen Überwachungsstaat in Konflikt gerät. Er wird im Zuge eines automatisierten Gerichtsverfahrens zu fünf Jahren Haft verurteilt und verschwindet in einer Haftanstalt, wo er einem grausamen System der Gehirnwäsche ausgesetzt wird. Mental und körperlich am Ende, wird er nach acht Monaten in ein anderes Gefängnis verlegt. Auf dem Weg dorthin geschieht das Unerwartete. Plötzlich verändert sich alles und Frank befindet sich zwischen den Fronten.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 350 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 250 Seiten
  • Verlag: Engelsdorfer Verlag; Auflage: 1 (1. Januar 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005Q86AB4
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #128.190 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Inhalt:
Im Jahr 2028 ist die Welt anders, als wir sie bisher kannten. Es gibt kein Bargeld mehr, Europa ist unter einer großen Regierung vereint, die Menschen tragen keine Namen mehr, sondern Zahlen und Ziffern und sind einer strengen Kontrolle ausgesetzt. Mittendrin schlängelt sich Frank Kolhaas irgendwie durchs Leben. Abgesehen von seinem spärlichen Kontakt zum Elternhaus und seiner Schwester, geht er jeden Tag in einem Stahlwerk als Leiharbeiter arbeiten. Das ist mehr, als die meisten Menschen haben, denn es gibt keine Sozialstaaten mehr, kein Solidaritätsprinzip oder gar eine staatliche Krankenversorgungen. Das Wirtschaftsnetz ist irgendwann zwischen 2010-2020 unter der Last zusammengebrochen und jeder muss zusehen, wo er bleibt. Doch Frank ist nicht glücklich. Immer dieselben Arbeiten, dasselbe schlechte Essen, die Einsamkeit.
Bis zu jenem verhängnisvollen Tag im Stahlwerk. Frank wird aufällig und eine anfängliche Verwarnung endet für ihn in einer Katastrophe. Er verliert seinen Lebensunterhalt, doch es soll noch viel schlimmer kommen. Was er dabei nicht ahnt ist, dass der Weg zur Freiheit manchmal über die schlimmsten Qualen und Gefahren gehen muss. Doch wird Frank dem standhalten können oder an den Anforderungen zerbrechen?

Meine Meinung:
Mir fiel es anfangs sehr schwer, die richtigen Worte zu finden, um diese Dystopie zu beschreiben. Wer jetzt denkt, er könne keine Dystopien mehr sehen, sollte sich davon nicht abschrecken lassen. Die meisten Dystopien stellen hauptsächlich einen Adressatenbezug zu jugendlichen LeserInnen her, in denen Liebe neben der negativen Gesellschafts - oder Regierungsform den Hauptaspekt darstellt. Nicht so in "Beutewelt".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beklemmende Zukunftsvision 8. Januar 2012
Von Susanne L. TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der Roman spielt im Jahr 2028. Es herrscht eine totalitäre Weltregierung; alles wird genau geregelt und überwacht. Privatsphäre gibt es fast nicht mehr, die Menschen werden nur noch mit einer Nummer registriert. Frank Kohlhaas, der Bürger mit der Nummer1-564398B-278843, ist ein eher unscheinbarer Zeitgenosse, der in einem Stahlwerk arbeitet und ein ziemlich trostloses Leben führt, bis er eines Tages mit dem Gesetz in Konflikt kommt. Es ist nur eine Kleinigkeit, die sich der junge Mann zu Schulden kommen lässt, aber es bringt ihn, nach einem automatisierten Gerichtsverfahren, in eine Gefängnisanstalt mit einem völlig neuartigen, ausgeklügelten System, die Inhaftierten zu 'bessern'. Viele Monate ist Frank dort, isoliert in einer so genannten 'Holozelle', einer unerbittlichen Gehirnwäsche ausgesetzt. Als er in ein anderes Gefängnis verlegt werden soll, geschieht etwas, das Franks Leben grundlegend verändert.

In dem Roman 'Beutewelt' zeichnet Alexander Merow das reinste Schreckensszenario von einer nicht allzu fernen Zukunft. Seine Schilderungen sind zum Teil sehr drastisch, und man kann sich nur von Herzen wünschen, dass die Realität nicht annähernd so aussehen wird. Nicht alles war für mein Empfinden einleuchtend und realistisch, es gibt einige Situationen, die mir doch recht unglaubwürdig erschienen. Auch blieben mir die Protagonisten allesamt fremd, was an dem sehr nüchternen, emotionslosen Schreibstil lag. Aber das Gesamtbild war dann doch recht stimmig, denn anders könnte man diese Welt gar nicht beschreiben.
Dystopien gehören normalerweise nicht zu meiner Lieblingslektüre, und trotzdem (oder auch gerade darum) hat mich die Geschichte gefesselt, denn diese Vision der politischen Weltlage, in naher Zukunft, bietet viel Stoff zum Nachdenken. Die beklemmende Atmosphäre wird hier schonungslos und in aller Deutlichkeit ausgemalt.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwar pädagogisch wertvoll aber brüchig 20. Oktober 2010
Format:Taschenbuch
Die Idee hinter dem Buch ist sicherlich nicht neu, dennoch lese ich sowas gern und finde sogar, es kann nicht genug davon geben, um die Menschen auf Achtsamkeit zu trimmen. Die Umsetzung im vorliegenden Werk ist allerdings etwas dürftig. Zum einen wäre da die ständig wechselnde Erzählperspektive. Man liest die Geschichte mal aus dem Empfinden der Hauptfigur heraus, mal als Außenstehender ohne Einblick und Bezug in bzw. zu seinen Gedanken, und mal als allwissender Leser bzw. Erzähler. Hin und wieder erzählt der Autor auch aus dem Empfinden von Nebenfiguren heraus, was aber noch verzeihlich ist. Im Hauptstrang sind diese Wechsel es nicht. Sie lassen jeglichen Erzählfaden ein ums andere mal verschwimmen. Es gibt keine klare Linie, keine unantastbare Kohärenz zur Hauptfigur, stattdessen wechselt der Blickwinkel zum Teil von Absatz zu Absatz jeweils dorthin wie es der augenblickliche Erzählstrang gerade bequem verlangt. Das mag in Schüleraufsätzen in Ordnung sein, in Romanen aber sollte man eine klar umrissene Erzählperspektive erwarten können.

Die Dialoge wirken oftmals hölzern und nehmen zuweilen Richtungen, die sehr erzwungen kanalisert werden. Ein wenig mehr spielerische Natürlichkeit anstelle von Story-Pragmatismus hätte dem Werk gut getan. In Beschreibungen von Orten, Zuständen oder Eindrücken taucht unzählige Mal das Wort "irgendwie" mit auf. "Der Mann wirkte irgendwie..." oder "das Dorf sah irgendwie nach ... aus". Dieses Wort hat bei Beschreibungen nichts zu suchen. Von einem Schreiber sind klare visuelle Zeichnungen und Gegebenheiten zu erwarten, kein anhaltendes "irgendwie", das die Sinneseindrücke beim Lesen natürlich "irgendwie" untergräbt.
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5.0 von 5 Sternen Frank Kohlhaas wehrt sich
Nicht unpassend heißt der Hauptheld dieses lesenswerten Buches mit Nachnamen "Kohlhaas". Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Suhr Ines veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Und es fing so gut an ...
Bis zu einem bestimmten Zeitpunkt des Buches war es sehr interessant. Doch dann wurde es sehr langweilig. Die einzige Frage die man dann noch hat ist: Klappt das was die vor haben? Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Markus Seidel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unsere Zukunft?
Ein bemerkenswertes Erstlingswerk von Merow, ganz in der Tradition der dystopischen Klassiker. Anders als in Orwells "1984" hat "Beutewelt" jedoch eine rebellische oder gar... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sabine B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannender Auftakt
Der erste Teil der Romanreihe verbindet eine nicht zu übersehende Kritik an der heutigen Politik mit einer mitreissenden Handlung rund um den Haupthelden Frank Kohlhaas. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Olaf Grohmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dystopie der besonderen Art
Eigentlich ist Dystopie gar nicht so sehr meine Schiene, aber bei diesem Buch konnte ich einfach nicht wiederstehen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Miri Green veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Düsterer Auftakt einer spannenden Serie
Die bedeutendsten Klassiker der Dystopien dürften wohl Huxleys "Schöne Neue Welt" und Orwells "1984" sein. Szenarien, die mittlerweile erschreckend real geworden sind! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Zonkbreeder veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Unerträglicher Schreibstil
Ich habe mir "Beutewelt" gekauft, als ich eigentlich eine Ausgabe von Orwell's "1984" bestellen wollte, aufgrund der Rezensionen und der anscheinend eindeutigen Verbindung der... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von J. Stevens veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gute Idee mit Mängeln
Zuvor gleich eine Bemerkung. In den Rang von Weltliteratur wird das Buch wohl nicht aufsteigen, aber ein unterhaltsames (manchmal erschreckend reales) Spiel mit dem "Was... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Martin Marbach veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen been there, done that
wer die ersten 2 kapitell des buches durch hat wird sich wohl an "1984" und "THX 1138" erinnert fühlen, und nicht zu unrecht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2012 von Fabian Jentsch
5.0 von 5 Sternen Automatisiertes Gerichtsverfahren - erschreckend wirklichkeitsnah
In den letzten Jahren werden in Deutschland wieder Romane geschrieben und gelesen, die in nicht allzu ferner Zukunft spielen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2011 von Volkmar Weiss
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