Beuterausch: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 9 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Beuterausch: Roman ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von rhein-team
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gebraucht - Gut Schnitt/Buchdeckel mit geringen Lagerspuren, unbenutzt, Stempel unten, Mängelexemplar Rechnung mit ausgewiesener MwSt., Versand weltweit. Bitte beachten Sie auch unsere weiteren Marketplace-Angebote.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 1,55 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Beuterausch: Roman Taschenbuch – 12. Dezember 2011


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 8,99
EUR 4,99 EUR 2,96
64 neu ab EUR 4,99 12 gebraucht ab EUR 2,96
EUR 8,99 Kostenlose Lieferung. Nur noch 9 auf Lager (mehr ist unterwegs). Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Wird oft zusammen gekauft

Beuterausch: Roman + Beutegier: Roman + Beutezeit
Preis für alle drei: EUR 26,89

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453676157
  • ISBN-13: 978-3453676152
  • Originaltitel: The Woman
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.834 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

In seinem früheren Leben war Jack Ketchum (geboren 1946) Lehrer, Schauspieler, Holzhändler, Literaturagent und Getränkeverkäufer. Damals hieß er noch Dallas Mayr; Jack Ketchum ist das Pseudonym für sein Leben als Autor. Seit Anfang der 80er-Jahre verfasst er Horrorromane, Schmerz und Gewalt, Spannung und Sex bestimmen ihre Atmosphäre. Seine erste Veröffentlichung - "Beutezeit" - wurde zunächst als Pornografie hart kritisiert. Jack Ketchum selbst war nicht dieser Meinung, überließ es aber seinen Lesern, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Inzwischen zählt man seine Bücher zu den Meisterwerken des Horrorgenres.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jack Ketchum ist das Pseudonym des ehemaligen Schauspielers, Lehrers, Literaturagenten und Holzverkäufers Dallas Mayr. Seine Horrorromane zählen in den USA unter Kennern neben den Werken von Stephen King oder Clive Barker zu den absoluten Meisterwerken des Genres und wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit vier Bram Stoker Awards. 2011 wurde Ketchum aufgrund seiner Verdienste auf dem Gebiet der Horrorliteratur zum Grand Master der World Horror Convention ernannt.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Littera am 12. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Bei Büchern von Jack Ketchum ist stets eine Warnung angebracht. Sie sind verstörend, brutal und gehen für viele Menschen weit über die Grenzen des guten Geschmacks hinaus und nicht jeder kann damit etwas anfangen.

Kompromissloser Horror, der schonungslos alles ausspricht und eine starke Psyche erfordert. Wer zart besaitet ist wird schon auf den ersten Seiten Probleme bekommen und das Buch vermutlich ganz schnell weglegen.

Deshalb sollte man als Leser auch vor dem Kauf einige Informationen an die Hand bekommen. Wie in den beiden vorangehenden Büchern der Reihe, Beutezeit (Originaltitel: Off Season) und Beutegier (Originaltitel: Offspring), hat Beuterausch (Originaltitel: The Woman) Kannibalismus als zentrales Thema der Geschichte aufzuweisen.

Doch im Buch geht es um weit mehr - es beschreibt Schrecknisse die sich hinter der Fassade einer heilen Familie abspielen genauso, wie die verstörende Urgewalt einer Kannibalin aus den Wäldern, die ungezähmt und wild mit der Zivilisation konfrontiert wird, nur um zu erleben, dass die Menschen, auf die sie trifft, weit schlimmer sind, als sie selbst.

Die Frau ist die Letzte ihres Stammes. Verwundet und geschwächt schleppt sie sich an der Küste Maines entlang, bis sie in einer Höhle am Atlantischen Ozean Schutz findet. Dort versucht sie wieder zu Kräften zu kommen.

Christopher Cleek hingegen ist ein Mann, welcher nach außen hin perfekt die Fassade des erfolgreichen Anwalts und treusorgenden Familienvaters aufrechterhält. Doch er regiert seine Frau und seine Kinder mit eiserner Hand und seine perversen und sadistischen Neigungen drängen immer häufiger an die Oberfläche.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Borussen-Fohlen am 14. Dezember 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Jack Ketchum ist ja bekannt dafür, die wohl zwei letzten Tabu-Themen der Menschheit aufzugreifen und die Leser damit zu konfrontieren - die Thematik "Inzest" und "Kannibalismus". Wo er vorher die beiden Themen in unterschiedlichen Romanen, getrennt voneinander aufgenommen- und den Lesern nahe gebracht hat, vereint er diese in "Beuterausch". Für die Leser wird es somit gleich doppelt schwer, das Gelesene zu verarbeiten, den Schrecken zu verdauen und dafür zu sorgen, dass sich die vorgestellten Bilder nicht dauerhaft in die Netzhaut einbrennen und für ein stetiges Kopfkino sorgen.

Mit knappen, präzisen und kurzen Sätzen verzichtet er auf das Aufschmücken der Figuren und der Szenerie, und beschränkt sich damit auf das Wesentliche - seinen Lesern die unverblümte Grausamkeit einzutrichtern. Er schafft es auf eine beängstigend einfache Weise, die Mägen der Leser auf links zu stülpen, und beschert ihnen somit ein dauerhaftes Schlucken des Kloßes, der sich im Hals bildet. Jack Ketchum seine Art zu schreiben ist wohl einzigartig, und er versteht es wie kein anderer - besitzt diese einmalige Gabe - seine Leser so tief in die Story eintauchen zu lassen, um sie die Schmerzen hautnah und intensiv fühlen zu lassen, genau so wie die Opfer sie fühlen. Die vielen versteckten Informationen zwischen den Zeilen tragen noch ihren Teil dazu bei und somit schafft Ketchum das, was kein anderes Medium sonst schaffen würde.

Ketchum führt den Lesern in "Beuterausch" deutlich vor Augen, wie viel Macht Erwachsene, speziell Männer, auf Kinder ausüben -, wie viel Angst sie in ihnen hervorrufen können, und sie ihnen dadurch dauerhaften Schaden zufügen, für den Rest ihres Lebens.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Egmont am 18. Dezember 2014
Format: Kindle Edition
Die letzte Überlebende eines Kannibalenstammes wird von dem despotischen Rechtsanwalt Chris Cleek gefangen, um in der Abgeschiedenheit seines ländlichen Familienwohnsitzes auf sadistische Weise „zivilisiert“ zu werden, doch das menschenverachtende Experiment des Juristen, eines Mannes mit vielen Geheimnissen, geht auf dramatische Weise schief.

Die Vorlage ist bemüht, dem männlichen Protagonisten wenigstens oberflächlich annähernd menschliche Züge zu verleihen, dies jedoch nicht aus Interesse an einer differenzierteren Figurengestaltung, sondern nur um das beabsichtigte Grauen etwas subtiler zu machen.
Sohn Brian eifert dem Vater in seiner sadistischen Orientierung nach und löst mit seiner versuchten Vergewaltigung der Kannibalin die Rebellion der Mutter und damit den finalen Gewaltrausch der Vorlage aus.
Mit seichter Psychologie wird den Figuren ein Gemütskorsett angelegt, dss die bedrückende Grundstimmung innerhalb der Familie erklären und gleichzeitig einen Rest von Normalität versprechen soll. Ein despotischer, kontrollsüchtiger Vater und passiv-ergebene Familienmitglieder? Dergleichen ist den meisten Lesern vielleicht noch nicht ganz unbekannt. Aber alle Psychologie wird über Bord geworfen, als die Handlung im letzten Viertel des Buches auf ihr blutrünstiges Finale zudrängt, in dem sich Cleek als die wahre Bestie entlarvt und die Kannibalin zur Rächerin wird.
Am Ende bietet der Roman insgesamt nicht mehr als eine seichte, blutrünstige Gewaltorgie, Schade um die Lesezeit.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden