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Beutegier: Roman
 
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Beutegier: Roman (Taschenbuch)

von Jack Ketchum (Autor), Tim Jürgens (Herausgeber), Joannis Stefanidis (Übersetzer)
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (4. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453675622
  • ISBN-13: 978-3453675629
  • Originaltitel: Offspring
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 5.431 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 23 in  Bücher > Science Fiction, Fantasy & Horror > Horror
    Nr. 48 in  Bücher > Krimis & Thriller > Nach Ländern > Großbritannien

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Goya der Horrorliteratur." (Publisher's Weekly )

"Der furchterregendste Autor Amerikas." (Stephen King )

"Der Mann ist mindestens so gut wie Stephen King, nur nicht so geschwätzig. Haarsträubend gut." (Michael Althen, FAS )


Kurzbeschreibung

Die Rückkehr der Kannibalen

Vor elf Jahren wurde Sheriff George Peters Zeuge, wie eine Gruppe verwilderter Kannibalen über Touristen herfiel. Inzwischen ist Peters im Ruhestand, doch als an der Küste von Maine erneut Leichen von Urlaubern entdeckt werden, wird er zu den Ermittlungen hinzugezogen. Die Wilden sind zurück - die Jagd beginnt von Neuem.


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Es ist wieder angerichtet..., 10. Mai 2009
Von Jan Roever (Uelzen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
So, Beutegier grad beendet.
Bin an sich schon ganz zufrieden mit dem Buch, auch wenn es nicht an seinen Vorgänger Beutezeit herankommt.
Beutezeit war für mich eine wilde und knallharte Achterbahnfahrt, die nicht mehr zu stoppen war. Selten wurde einem in Ketchum's Debut eine Atempause gegönnt. Sein Nachfolger kann mit dieser Geschwindigkeit nicht mithalten und ist eher ein langsames Grauen, welches einen aber dennoch in seinen Bann zieht. Auch die Gewaltschraube wurde ziemlich gelockert.
In Beutegier wurde etwas mehr wert auf die Charaktere gelegt (welche aber noch immer nicht an die Charakterzeichnungen eines frühen Stephen King herankommen). Auch die Kannibalen haben hier mehr Tiefe spendiert bekommen. Eigentlich begrüße ich solche Schritte ja, aber hier finde ich es irgendwie hinderlich. Dadurch verliert die Geschichte ziemlich an Fahrt und Geschwindigkeit.
Was ich auch recht schade finde ist, daß das Buch keine wirklichen Überraschungen bietet. Beutezeit hatte in dieser Richtung mehr zu bieten.
Aber trotz all dem Gemecker ist Beutegier ein klasse Buch, welches sich kein Ketchum-Fan entgehen lassen sollte. Es ist spannend, es ist (noch immer) hart und erbarmungslos und es liest sich äußerst flüssig.
Wenn man einmal damit angefangen hat, legt man es erst wieder aus der Hand, wenn man die letzte Seite beendet hat.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mahlzeit !, 10. Oktober 2009
Mit Beutegier ist Jack Ketchum eine wirklich würdige Fortsetzung von Beutezeit gelungen. Ich will dieses Werk nicht verhamlosen indem ich schreibe dass es nicht ganz so brutal ist, und nicht * ganz so brutal * ist vielleicht sogar der falsche Ausdruck. Ketchum geht bei den Gewaltszenen nicht ganz so ins Detail wie bei Beutezeit und er ist ein klein wenig eleganter beim Beschreiben der Taten. Das ist wohl die bessere Beschreibung. Trotz allem ist es noch immer der blanke Horror wie die extremen Szenen dargestellt werden, und es richten sich einem die Nackenhaare auf. Wem aber bei Beutezeit ganz anders wurde, der sollte dieses Werk dann nicht lesen. Für einen Ketchum Fan aber ist es natürlich ein muss diesen Thriller gelesen zu haben. Allein die einfache Schreibform mit den kurzen Sätzen lässt keine langeweile aufkommen, und man saugt das Buch förmlich in sich auf, und erlaubt einem nicht es aus der Hand zu legen. Ob der mitlerweile in die Jahre gekommene Ex Polizist George Peters, Amy, Carey oder der kleine Luke, alle Charaktere sind gut beschrieben und das macht es einem leicht sich in sie hinein zu versetzen. Für zusätzliche Spannug in diesem Thriller sorgt der Einbau von Careys Ex Mann Steven, das lässt die Frage offen wer eigentlich kränker im Kopf ist, die Kannibalen oder er.......
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Ich hatte gerade ein Deja-vu...., 10. Mai 2009
Von P. Stein - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ca. 10 Jahre nach dem "Klassiker" Beutezeit schrieb Ketchum den Nachfolger und gibt in seinem Nachwort mehr oder weniger offen zu, dass der finanzielle Aspekt durchaus eine wichtige Rolle gespielt hat. Um es vorweg zu nehmen: das merkt man den Buch an.
Die Story spielt ebenfalls 10 Jahre nach dem ersten Teil. Der damalige Polizist, der dem Treiben des Kannibalenstammes ein Ende bereitete, ist nunmehr ein alkohlabhängiger, dickbäuchiger Rentner, der mit seinem Leben nicht so recht etwas anzufangen weiß. Plötztlich wird er wieder wieder zu einem Tatort gerufen, der fatal an die damaligen Vorkomnisse erinnert: grausam zugerichtete Leichen ohne Gliedmaßen. Nunmehr beginnt die Jagd, denn damals wurde keineswegs die gesamte Kannibalenfamilie zur Strecke gebracht. Diese haben sich wieder vermehrt und kehren nun zurück.
Ketchum zieht den Stil, den bereits der erste Teil ausgemacht hat, auch hier konsequent durch. Man durchlebt die Geschichte nicht nur aus der Sicht eines Protagonisten sondern erlebt die Gedankengänge aller Beteiligten, inklusive der Mitglieder der Kannibalenfamilie. Exzessive Gewaltbeschreibungen ohne Tabus (Säuglinge als potentielle Opfer)gehören ebenfalls dazu. Der Autor spielt vor alle mit der Frage, wie Menschen mit Extremsituationen umgehen und hebt sich mit dem Ergebnis wohltuhend von dem "Mainstream" ab, wo allzu häufig der strahlende Ritter auf seinem weißen Pferd daherreitet und die holde Prinzessi rettet. Besonders deutlich wird dies bei Ende von "Beutezeit", als die Polizisten die Höhle des Kannibalenstammes stürmen und auf alles schießen was sich bewegt. Damit erledigen sie zwar die Mörder, aber auch die unschuldigen Opfer. Teilweise findet man dieses Stilmittel auch in Beutegier wieder. Und damit habe ich letztlich den Punkt angesprochen, der mich an diesem Buch stört. Es ist fast eine Kopie des ersten Teils. Ob Geschichte, Gedankengänge der Beteiligten oder Beschreibung der Taten: es gibt wirklich kaum einen Unterschied zu Beutezeit. Ein bißchen was Neues hätte ich mir da schon gewünscht. Ketchum selbst schreibt, dass er Forsetzungen normalerweise nicht mag. Falls das den Hintergrund hat, dass diese häufig wenig inspirierte Versuche sind, nochmals auf einfache Art und Weise Erfolg zu haben, muss er sich diesen Vorwurf selbst gefallen lassen.
Mein Fazit deshalb: wem der erste Teil gefallen hat und noch einmal praktisch genau das Gleiche lesen will, kann ich dieses Buch empfehlen. Wer ein Feuerwerk an neuen Ideen erwartet (so wie es damals Beutezeit war) wird möglicherweise enttäuscht sein.
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2.0 von 5 Sternen Äußerst dürftig
Ich habe den Roman vor etwa drei Monaten gelesen und ich fand ihn so langweilig,
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Vor 2 Monaten von Thomas Berger veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Alles hat ein Ende
Vor knapp zehn Jahren ließ Jack Ketchum ein kleines Hintertörchen auf, um vielleicht irgendwann einmal die Geschichte weiter zu erzählen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von relaxingskipper veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein echter Ketchum halt
Die Bücher von "Jack Ketchum" sind schon etwas besonderes auf dem Horror Thiller Sektor. Bei seinen Bücher ziehen sich die Magenwende zusammen!!! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Pluto veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Langweilig
ich habe mir das Buch im Urlaub durchgelesen. Ich fand es ziemlich langweilig. Es gab paar spanneede Stellen, aber das wars auch schon. Der erste Teil war viel besser. Der 2. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Öztasdelen veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Der Wahnsinn geht weiter
Der erste Band, Beutezeit, ging mir schon an die Nerven - und Beutegier steht dem in Nichts nach! Einfach nur toll, Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Mata veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Schocker ja, aber..........
Das Buch ist zwar hardcore allerdings bevorzuge ich mehr die psychische Spannung und weniger die Umschreibung wie man Menschen zerlegt und verzehrt. Daher nur 4 Sterne.
Vor 4 Monaten von L.Klebert veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen ...denn Du bist was Du isst !!
Eins erstmal ganz vorneweg - es ist ein typischer Ketchum, und das sind schon mal verdammt gute Neuigkeiten ! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Wilkins veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Würdiger Nachfolger!
Ich bin ein großer Jack Ketchum Fan und habe außer Amokjad alle Bücher von ihm gelesen. Natürlich musste ich mir sofort die Fortsetzung von Beutezeit kaufen und bin nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von J. Samek veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Ein Page - Turner für Leute mit starken Nerven
Ketchum startet sehr turbulent. Sehr schnell wird der Bezug zum ersten Buch Beitezeit hergestellt. Eine aus der Gruppe der Kannibalen hat das Massaker vor elf Jahren überlebt und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Olaf veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen wieder einmal super
Beutegier ist mal wieder (oder eher wie bisher alle in Deutschland erschienen Bücher von Jack Ketchum) ein gutes Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Philipp S. veröffentlicht

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