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Beute : Roman. [Unbekannter Einband]

3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (159 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • ISBN-10: 3828972799
  • ISBN-13: 978-3828972797
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (159 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.774.797 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Genehmigte Lizenzausgabe 2003.

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Kundenrezensionen

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eines der schwächeren Bücher Crichtons 16. August 2007
Von kfir
Format:Taschenbuch
Das Konzept des Buches erinnert schon stark an den Dino-Park. Eine neue Technologie wird von einem geldgierigen Unternehmen zur Serienreife gebracht, doch leider macht sich das Ergebnis selbständig, was leider nur für den Leser vorhersehbar ist. Ein etwas unbedarfter Hausmann wird unvermittelt involviert, nimmt die Sache in die Hand, wächst über sich hinaus und rettet so ganz nebenbei die Welt. Was bei den Dinos noch wunderbar geklappt hat, denn jeder kann was damit anfangen und jedes Kind findet sie süss, funktioniert bei der Nano-Technologie nicht bei jedem Leser. Zu wenig greifbar ist das Thema.

Dabei kann man Micael Crichton in Bezug auf seine Recherche keinen Vorwurf machen. Es ist wieder einmal alles technisch denkbare glaubhaft und auch für den Laien gut verständlich geschildert und fachlich fundiert. Dabei findet der Autor einen guten Spagat zwischen wissenschaftlichen Erklärungen, die sich durch den ganzen Text ziehen und der eigentlichen Handlung.

Leider liegt die Schwäche dieses Buches in der Handlung und der Charakteren. Die Personen sind ziemlich schwach und glatt gezeichnet, bieten kaum Ansatz einer Entwicklung, sind in manchen Szenen unglaubwürdig und nicht nachvollziehbar. Sehr gut durchschaubar und streckenweise leider auch vorhersehbar ist leider die Handlung. Der Thematik und den Nano-Partikeln entsprechend kommt es zu sehr vielen Dialogen. Um ein wenig "Fleisch auf die Knochen" des Buchgerippes zu bekommen, greift Crichton wie auch im Dino-Park zu zahlreichen Action-Szenen. Diese sind allerdings dermassen hanebüchen und unglaubwürdig, dass es schon fast weh tut.

Insgesamt wird hier ein interessantes Thema recht schwach umgesetzt, die mahnenden Worte des Autoren zur Nano-Technologie versöhnen allerdings ein wenig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Wüste lebt 5. Januar 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Nanotechnologie macht sich auf, die Welt zu verändern und beginnt damit in einer amerikanischen Wüste. Diese winzigen "Arbeiter" werden selbstständig und durchgleiten die Evolution in Minutenschritten.
Crichtons Romane sind vor allem durch ihren wissenschaftlich recherchierten Background sehr lesenswert. Bei "Prey - Beute" kann man sich darauf verlassen, alle 10 Seiten eine detailierte Beschreibung der Zustände im Wüstenlabor und der umgesetzten Technik zu bekommen. Was ab und an auch ein leichtes Schmunzeln hervorruft, da die hier aufgekommene Bedrohung aus einer Sci-Fi-Geschichte stammt bzw. der Autor uns hier ein paar Jahrzehnte oder Jahrhunderte voraus ist. Nebenbei erwähnt, kommen einem die einsamen Labore in den USA schon aus anderen Romanen dieses Autors bekannt vor.
Trotzdem: Es wird spannend erzählt, von der ersten bis zur letzten Seite. Einen Einblick in die Welt der Atome und Moleküle erhält man gratis dazu.
Und wie üblich: Das ganze eignet sich wahrscheinlich prima für einen Film mit netten Special-Effects und Stunteinlagen.
Danke, gelesen - der nächste Crichton kann kommen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Thema, durchschnittlicher Thriller 24. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Über eine Radioempfehlung bin ich an „Beute" von Crichton geraten. Diese Empfehlung war dermaßen gut, dass ich nicht die Zeit bis zum Taschenbuch abgewartet habe, sondern mir gleich die Hardcover-Version zugelegt.
Zum Inhalt: Jack ist arbeitsloser Familienvater und bekommt die Möglichkeit sofort in der Firma seiner Frau wieder einzusteigen. Dort ist ein Schwarm von Nanorobotern außer Kontrolle geraten. Die Wahrheit erfährt Jack aber erst nach und nach und kann nicht jedem seiner Kollegen trauen...
Die Idee ist wirklich klasse, da es ein Thema ist, das uns alle in naher Zukunft vielleicht erwartet (vielleicht ist es sogar schon soweit). Miniroboter, die außer Kontrolle geraten.
Crichton verwendet sehr viel Zeit und sehr viele Seiten auf die Erläuterung der Nanotechnologie. Das macht das gezecihnete Horror-Szenario zwar umso realistischer, führt aber zu einem äußerst schleppenden Erzähltempo. Erst nach der Hälfte des Buches geht daher die wahre Geschichte los. Dann gefällt mir die Handlung wirklich richtig klasse. Das Finale (eigentlich gibt es zwei) ist zwar spannend, aber irgendwie mag man es nicht annehmen, da es doch einige „Unwahrscheinlichkeiten" gibt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser, wenn der Wind bläst... 8. Dezember 2004
Format:Taschenbuch
Ihr wollt ein spannendes Buch haben? Eines, das wirklich spannend ist? Also so eins, wo es nervt, wenn man auf's Klo muß, weil man während des die-Hose-Runterlassens nicht weiterlesen kann? Dann schaut Euch dieses Büchlein mal an. Ich hatte es mir gestern, als ich von einem Freund nach Hause fuhr und noch eine Viertelstunde am Bahnhof warten mußte, gekauft, und gegen zwei Uhr morgens dann endlich durch. Keine Ahnung, wer mich darauf aufmerksam machte, aus dem Zug wieder auszusteigen, dann noch den Bus zu nehmen, aus dem Bus wieder auszusteigen, die Schlüssel aus der Tasche zu klambüstern, die Haustür aufzuschließen usw. usf. ...
Kurzer Inhalts-Anriß: Jack ist seit ein paar Monaten arbeitslos und damit Hausmann. Einst ein gefragter Programmierer für verteilte Agentensysteme, kam er einem Mitarbeiter auf die Schliche, welcher geistiges Eigentum der Firma an die Konkurrenz verkaufte. Seit er dies "nach oben" meldete, wird er im ganzen Silicon Valley gemobbt, seine Ex-Chefs waren wohl ebenfalls in die krummen Geschäfte verwickelt und nun hat er einen Ruf als Querulant usw. weg und seine Headhunterin ist verzweifelt, weil er keine Jobs mehr in der Gegeng bekommen kann, aber seiner Frau wegen auch nicht umziehen möchte.
Denn seine Frau Julia macht Karriere im Management einer Hightech-Firma, die im Nano-Technik-Bereich arbeitet. Sie macht sogar richtig Karriere und dafür natürlich viele Überstunden, immer öfter kann sie ihre Familien-Termine nicht einhalten und entfremdet sich den drei Kindern inzwischen merklich.
Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss
Trotz kleiner logischer Defizite im Handlungsablauf spannend bis zum Schluss.
Das Thema ist auch unter dem heute aktuellen Konzepten autonomer Systeme durchaus aktuell.
Vor 9 Tagen von Frank Baumgarten veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ein klassischer Michael Crichton
Wie gewohnt ist auch dieses Buch in typischer weise eine augenschmaus für alle die von einem Roman nicht nur eine nette Geschichte, sondern ebenso ihren technischen... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Guter Thriller
Jack ist Informatiker und seit einiger Zeit arbeitslos. Er kümmert sich um den Haushalt und die Kinder während seine Frau Julia in einem Forschungslabor als Managerin... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von M. Simunic veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "... denn sie wissen nicht, was sie tun"
"Beute" von Michael Crichton ist ein "Wissenschaftsthriller". Solche Bücher kann man auf zweierlei Art lesen - sich auf Action konzentrierend oder - wie ich es gelesen habe -... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Dr. Ilona Banet veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein interessantes Buch
Ich habe dieses Buch mehrmals gelesen, so interessant fand ich die Geschichte. Es ist gut recherchiert und die Welt der Mikromoleküle ist wirklich sehr spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Cassiopeia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Realistisch
Erschreckend nahe an der Realität nach Aussage von einem deutrschen Wissenschaftler vor ca. 6 Jahren geäußert. Sehr empfehlenswert da gute Hintergründe.
Vor 17 Monaten von wolfgang fischer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eines der schwachen Werke des Großmeisters!
Starker Anfang, guter Mittelteil...dann leider ein extremer Hänger und ein Ende, bei dem man sich die Haare rauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2012 von QuickSilverMercury
4.0 von 5 Sternen Page-Turner mit einem Aber
Ein typischer Crichton, in Ich-Erzählung, die einen sofort fesselt, mit dem Thema eines Schwarm von Nanorobotern, der als Spionagemittel und dergleichen eingesetzt werden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2012 von Gloria Viktoria
5.0 von 5 Sternen Genial
Nachdem ich mittlerweile meinen Bachelor in Mikrotechnologie und Nanotechnologie abgeschlossen habe, griff ich zu diesem Roman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2010 von N.P.
4.0 von 5 Sternen spannend zwischen Gegenwart und Zukunft
hochinteressant für Leser von Romanen zur Problematik beim Umgang mit Nanotechnologie im Zusammenhang mit Bakteriologie
Veröffentlicht am 8. November 2010 von udo
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