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Beute : Roman.
 
 
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Beute : Roman. [Broschiert]

Michael Crichton
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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Augsburg : Weltbild, (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3828972799
  • ISBN-13: 978-3828972797
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (150 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.203.845 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kfir TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Das Konzept des Buches erinnert schon stark an den Dino-Park. Eine neue Technologie wird von einem geldgierigen Unternehmen zur Serienreife gebracht, doch leider macht sich das Ergebnis selbständig, was leider nur für den Leser vorhersehbar ist. Ein etwas unbedarfter Hausmann wird unvermittelt involviert, nimmt die Sache in die Hand, wächst über sich hinaus und rettet so ganz nebenbei die Welt. Was bei den Dinos noch wunderbar geklappt hat, denn jeder kann was damit anfangen und jedes Kind findet sie süss, funktioniert bei der Nano-Technologie nicht bei jedem Leser. Zu wenig greifbar ist das Thema.

Dabei kann man Micael Crichton in Bezug auf seine Recherche keinen Vorwurf machen. Es ist wieder einmal alles technisch denkbare glaubhaft und auch für den Laien gut verständlich geschildert und fachlich fundiert. Dabei findet der Autor einen guten Spagat zwischen wissenschaftlichen Erklärungen, die sich durch den ganzen Text ziehen und der eigentlichen Handlung.

Leider liegt die Schwäche dieses Buches in der Handlung und der Charakteren. Die Personen sind ziemlich schwach und glatt gezeichnet, bieten kaum Ansatz einer Entwicklung, sind in manchen Szenen unglaubwürdig und nicht nachvollziehbar. Sehr gut durchschaubar und streckenweise leider auch vorhersehbar ist leider die Handlung. Der Thematik und den Nano-Partikeln entsprechend kommt es zu sehr vielen Dialogen. Um ein wenig "Fleisch auf die Knochen" des Buchgerippes zu bekommen, greift Crichton wie auch im Dino-Park zu zahlreichen Action-Szenen. Diese sind allerdings dermassen hanebüchen und unglaubwürdig, dass es schon fast weh tut.

Insgesamt wird hier ein interessantes Thema recht schwach umgesetzt, die mahnenden Worte des Autoren zur Nano-Technologie versöhnen allerdings ein wenig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Wüste lebt 5. Januar 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Nanotechnologie macht sich auf, die Welt zu verändern und beginnt damit in einer amerikanischen Wüste. Diese winzigen "Arbeiter" werden selbstständig und durchgleiten die Evolution in Minutenschritten.
Crichtons Romane sind vor allem durch ihren wissenschaftlich recherchierten Background sehr lesenswert. Bei "Prey - Beute" kann man sich darauf verlassen, alle 10 Seiten eine detailierte Beschreibung der Zustände im Wüstenlabor und der umgesetzten Technik zu bekommen. Was ab und an auch ein leichtes Schmunzeln hervorruft, da die hier aufgekommene Bedrohung aus einer Sci-Fi-Geschichte stammt bzw. der Autor uns hier ein paar Jahrzehnte oder Jahrhunderte voraus ist. Nebenbei erwähnt, kommen einem die einsamen Labore in den USA schon aus anderen Romanen dieses Autors bekannt vor.
Trotzdem: Es wird spannend erzählt, von der ersten bis zur letzten Seite. Einen Einblick in die Welt der Atome und Moleküle erhält man gratis dazu.
Und wie üblich: Das ganze eignet sich wahrscheinlich prima für einen Film mit netten Special-Effects und Stunteinlagen.
Danke, gelesen - der nächste Crichton kann kommen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Über eine Radioempfehlung bin ich an „Beute" von Crichton geraten. Diese Empfehlung war dermaßen gut, dass ich nicht die Zeit bis zum Taschenbuch abgewartet habe, sondern mir gleich die Hardcover-Version zugelegt.
Zum Inhalt: Jack ist arbeitsloser Familienvater und bekommt die Möglichkeit sofort in der Firma seiner Frau wieder einzusteigen. Dort ist ein Schwarm von Nanorobotern außer Kontrolle geraten. Die Wahrheit erfährt Jack aber erst nach und nach und kann nicht jedem seiner Kollegen trauen...
Die Idee ist wirklich klasse, da es ein Thema ist, das uns alle in naher Zukunft vielleicht erwartet (vielleicht ist es sogar schon soweit). Miniroboter, die außer Kontrolle geraten.
Crichton verwendet sehr viel Zeit und sehr viele Seiten auf die Erläuterung der Nanotechnologie. Das macht das gezecihnete Horror-Szenario zwar umso realistischer, führt aber zu einem äußerst schleppenden Erzähltempo. Erst nach der Hälfte des Buches geht daher die wahre Geschichte los. Dann gefällt mir die Handlung wirklich richtig klasse. Das Finale (eigentlich gibt es zwei) ist zwar spannend, aber irgendwie mag man es nicht annehmen, da es doch einige „Unwahrscheinlichkeiten" gibt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Page-Turner mit einem Aber
Ein typischer Crichton, in Ich-Erzählung, die einen sofort fesselt, mit dem Thema eines Schwarm von Nanorobotern, der als Spionagemittel und dergleichen eingesetzt werden... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von h'mph veröffentlicht
Genial
Nachdem ich mittlerweile meinen Bachelor in Mikrotechnologie und Nanotechnologie abgeschlossen habe, griff ich zu diesem Roman. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von N.P. veröffentlicht
spannend zwischen Gegenwart und Zukunft
hochinteressant für Leser von Romanen zur Problematik beim Umgang mit Nanotechnologie im Zusammenhang mit Bakteriologie
Vor 18 Monaten von Udo Schmitt veröffentlicht
Das soll Crichton sein? Oh weh...
Zunächst einmal sei gesagt, dass sich meine Rezension auf das Hörbuch bezieht.

Hannes Jaennicke ist als Sprecher eine wirklich grauenhafte Wahl. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Ajona Rebäu veröffentlicht
Spitze!
Ich hab "Beute" auf Empfehlung eines Freundes gelesen.
Den Anfang fand ich etwas langweilig, es dauert halt bis Crichton dann endlich auf den Punkt kommt und die Hauptperson... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2010 von Luna Seddig
Unheimlich. Und unheimlich gut.
Auch in "Prey/Beute" gelingt dem Meister der Science-Thriller der Spagat zwischen Unterhaltung und "Message". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2010 von Slate
Beute
Dieses Buch sagt nichts anderes aus, als dass die Nanotechnologie bis heute nicht beherrschbar ist.
Das gilt auch und gerade für Lebensmittel.
Veröffentlicht am 20. Februar 2010 von Franz Josef Kostinek
mehr Spannung wäre toll gewesen
Die Verwandschat hat uns das Buch geliehen... wäre was für uns; es war das erste Buch von ihm, dass ich gelesen habe und es hat "mich nicht vom Hocker" gerissen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2009 von Trebbinchen
Auf Crichton ist/war Verlass
Jab, schreiben konnte er, der Herr Crichton. So zumindest mein Eindruck nach meinem dritten Buch, vom leider schon verstorbenen Erfolgsautor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2009 von chrisp
Exzellent!
Ich habe in den letzten Monaten etliche Krimis mit angeblichen Bestsellern darunter gelesen - die meisten waren schlicht langweilig: hier ein Jesus-Papier, da ein eintöniger... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2009 von master-trader
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