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Beute (Prey) Audio-CD – Audiobook, 2006


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Random House Audio (2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866042817
  • ISBN-13: 978-3866042810
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (161 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.129.444 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Wer sein Schicksal herausfordert, kommt bekanntlich darin um. So ist es in der griechischen Tragödie, und auch die wissenschaftsthriller des Amerikaners Michael Crichton funktionieren nach dem gleichen Muster: "Die Dinge entwickeln sich nie so, wie man denkt", heißt es dementsprechend gleich mehrmals in Crichtons neuem, packenden Bestseller Beute. Was allerdings auf dem Gebiet menschlichen Schicksals als Unberechenbarkeit des Lebens (bei Chrichton: der Forschung) die Protagonisten ins Unglück stürzt, sorgt allemal für spannenden Lesestoff. Deshalb ist es bei Crichton ganz anders als bei seinen tragischen Helden: Was immer er auch anpackt, es gelingt.

Entführte uns Crichtons Jurassic Park noch in den Makrokosmos einer von Dinosauriern bevölkerten und von Wissenschaftlern neu belebten Vergangenheit, so ist Beute ganz der Bio- und Nanotechnologie der Zukunft gewidmet, die mit ihrer bald vielleicht schon sehr realen Utopie von kleinsten, auf organischer (Bakterien-)Basis funktionierenden Computern und Maschinen die Welt in eine ganz und gar andere verwandeln könnte.

Der arbeitslose Biotechnologe Jack wird in die Wüste von Nevada gerufen, wo ein Riesenunternehmen im Auftrag des US-Militärs Miniatur-Überwachungsanlagen bauen soll, die auf organischen Mini-Strukturen basieren. Menschliches Versagen hat hier zu einer Katastrophe geführt, die sich auszubreiten droht. Denn die künstlichen Maschinen-Organismen sind entwichen, und drohen nun ihrerseits Beute auf den Menschen zu machen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

"Es ist davon auszugehen, dass in den kommenden fünfzig bis hundert Jahren eine neue Kategorie von Organismen entstehen wird, die ursprünglich vom Menschen entworfen wurden", orakelte einst J. Doyne Farmer, und ein anderer Experte, K. Eric Drexler, äußerte ob der schönen neuen Welt der Nanotechnologie erhebliche Ängste: "Das Ausmaß der möglichen Veränderungen ist bedenklich, und es besteht die große Gefahr, dass die Gesellschaft ohne ausreichende Vorbereitung nur sehr schlecht damit umgehen wird." Auch nach der Lektüre von Crichtons packendem Thriller werden wir auf die Unwägbarkeiten dieser Zukunft mit "lebenden" Computersystemen und Maschinen nicht besser vorbereitet sein. Eine Beute für fesselnde Leseabende ist dieser neue, großartig spannende Crichton aber allemal. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Crichton strickt aus den komplexesten wissenschaftlichen Themen spannende Bestseller." (Die Zeit)

"Eine haarsträubende Zukunftsvision, spannend verpackt." (Freundin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kfir am 16. August 2007
Format: Taschenbuch
Das Konzept des Buches erinnert schon stark an den Dino-Park. Eine neue Technologie wird von einem geldgierigen Unternehmen zur Serienreife gebracht, doch leider macht sich das Ergebnis selbständig, was leider nur für den Leser vorhersehbar ist. Ein etwas unbedarfter Hausmann wird unvermittelt involviert, nimmt die Sache in die Hand, wächst über sich hinaus und rettet so ganz nebenbei die Welt. Was bei den Dinos noch wunderbar geklappt hat, denn jeder kann was damit anfangen und jedes Kind findet sie süss, funktioniert bei der Nano-Technologie nicht bei jedem Leser. Zu wenig greifbar ist das Thema.

Dabei kann man Micael Crichton in Bezug auf seine Recherche keinen Vorwurf machen. Es ist wieder einmal alles technisch denkbare glaubhaft und auch für den Laien gut verständlich geschildert und fachlich fundiert. Dabei findet der Autor einen guten Spagat zwischen wissenschaftlichen Erklärungen, die sich durch den ganzen Text ziehen und der eigentlichen Handlung.

Leider liegt die Schwäche dieses Buches in der Handlung und der Charakteren. Die Personen sind ziemlich schwach und glatt gezeichnet, bieten kaum Ansatz einer Entwicklung, sind in manchen Szenen unglaubwürdig und nicht nachvollziehbar. Sehr gut durchschaubar und streckenweise leider auch vorhersehbar ist leider die Handlung. Der Thematik und den Nano-Partikeln entsprechend kommt es zu sehr vielen Dialogen. Um ein wenig "Fleisch auf die Knochen" des Buchgerippes zu bekommen, greift Crichton wie auch im Dino-Park zu zahlreichen Action-Szenen. Diese sind allerdings dermassen hanebüchen und unglaubwürdig, dass es schon fast weh tut.

Insgesamt wird hier ein interessantes Thema recht schwach umgesetzt, die mahnenden Worte des Autoren zur Nano-Technologie versöhnen allerdings ein wenig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Oktober 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Über eine Radioempfehlung bin ich an „Beute" von Crichton geraten. Diese Empfehlung war dermaßen gut, dass ich nicht die Zeit bis zum Taschenbuch abgewartet habe, sondern mir gleich die Hardcover-Version zugelegt.
Zum Inhalt: Jack ist arbeitsloser Familienvater und bekommt die Möglichkeit sofort in der Firma seiner Frau wieder einzusteigen. Dort ist ein Schwarm von Nanorobotern außer Kontrolle geraten. Die Wahrheit erfährt Jack aber erst nach und nach und kann nicht jedem seiner Kollegen trauen...
Die Idee ist wirklich klasse, da es ein Thema ist, das uns alle in naher Zukunft vielleicht erwartet (vielleicht ist es sogar schon soweit). Miniroboter, die außer Kontrolle geraten.
Crichton verwendet sehr viel Zeit und sehr viele Seiten auf die Erläuterung der Nanotechnologie. Das macht das gezecihnete Horror-Szenario zwar umso realistischer, führt aber zu einem äußerst schleppenden Erzähltempo. Erst nach der Hälfte des Buches geht daher die wahre Geschichte los. Dann gefällt mir die Handlung wirklich richtig klasse. Das Finale (eigentlich gibt es zwei) ist zwar spannend, aber irgendwie mag man es nicht annehmen, da es doch einige „Unwahrscheinlichkeiten" gibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Hess am 5. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Nanotechnologie macht sich auf, die Welt zu verändern und beginnt damit in einer amerikanischen Wüste. Diese winzigen "Arbeiter" werden selbstständig und durchgleiten die Evolution in Minutenschritten.
Crichtons Romane sind vor allem durch ihren wissenschaftlich recherchierten Background sehr lesenswert. Bei "Prey - Beute" kann man sich darauf verlassen, alle 10 Seiten eine detailierte Beschreibung der Zustände im Wüstenlabor und der umgesetzten Technik zu bekommen. Was ab und an auch ein leichtes Schmunzeln hervorruft, da die hier aufgekommene Bedrohung aus einer Sci-Fi-Geschichte stammt bzw. der Autor uns hier ein paar Jahrzehnte oder Jahrhunderte voraus ist. Nebenbei erwähnt, kommen einem die einsamen Labore in den USA schon aus anderen Romanen dieses Autors bekannt vor.
Trotzdem: Es wird spannend erzählt, von der ersten bis zur letzten Seite. Einen Einblick in die Welt der Atome und Moleküle erhält man gratis dazu.
Und wie üblich: Das ganze eignet sich wahrscheinlich prima für einen Film mit netten Special-Effects und Stunteinlagen.
Danke, gelesen - der nächste Crichton kann kommen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hank Chinasky am 8. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
Ihr wollt ein spannendes Buch haben? Eines, das wirklich spannend ist? Also so eins, wo es nervt, wenn man auf's Klo muß, weil man während des die-Hose-Runterlassens nicht weiterlesen kann? Dann schaut Euch dieses Büchlein mal an. Ich hatte es mir gestern, als ich von einem Freund nach Hause fuhr und noch eine Viertelstunde am Bahnhof warten mußte, gekauft, und gegen zwei Uhr morgens dann endlich durch. Keine Ahnung, wer mich darauf aufmerksam machte, aus dem Zug wieder auszusteigen, dann noch den Bus zu nehmen, aus dem Bus wieder auszusteigen, die Schlüssel aus der Tasche zu klambüstern, die Haustür aufzuschließen usw. usf. ...
Kurzer Inhalts-Anriß: Jack ist seit ein paar Monaten arbeitslos und damit Hausmann. Einst ein gefragter Programmierer für verteilte Agentensysteme, kam er einem Mitarbeiter auf die Schliche, welcher geistiges Eigentum der Firma an die Konkurrenz verkaufte. Seit er dies "nach oben" meldete, wird er im ganzen Silicon Valley gemobbt, seine Ex-Chefs waren wohl ebenfalls in die krummen Geschäfte verwickelt und nun hat er einen Ruf als Querulant usw. weg und seine Headhunterin ist verzweifelt, weil er keine Jobs mehr in der Gegeng bekommen kann, aber seiner Frau wegen auch nicht umziehen möchte.
Denn seine Frau Julia macht Karriere im Management einer Hightech-Firma, die im Nano-Technik-Bereich arbeitet. Sie macht sogar richtig Karriere und dafür natürlich viele Überstunden, immer öfter kann sie ihre Familien-Termine nicht einhalten und entfremdet sich den drei Kindern inzwischen merklich.
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