Musikexpress 03/04
"Erfreulich verfeinert und elektrifizierter (...) überrascht der notorische Pilzkopf mit netten Details (Frauenstimmen, Bläser, Violine, Cello). Und immer wieder diese unerwartet schönen Momente zwischen Melancholie und Wehmut. Zeitlos schöne Songs. Respekt."
Brigitte März 2004
Hier gibt es wieder vollen Bandsound, den unverwechselbar warmen Klang seiner Fender-Akustik-Gitarre,mitreißende Melodien und großartige Miniaturgeschichten als Texte
Das Label über die CD
Seitdem Dirk Darmstaedter Ende der 80er Jahre mit den Jeremy Days auf der musikalischen Bildfläche auftauchte, gilt er als Verfasser wunderschöner Popsongs. Auf "Between Wake And Sleep" stellt er dies einmal mehr unter Beweis. Allerdings ist es im Gegensatz zum Vorgänger "Hope, With A Pain Chaser" ein Album mit Band-Sound geworden. Unterstützt wird er von Sven Schumacher am Bass, Lars Plogtschies (Besser) am Schlagzeug, Dave Storey an der Gitarre und Tess Wiley (Sixpence None The Richer) beim Gesang. Die Lieder erzählen Geschichten aus den Tourtagebüchern oder direkt aus dem Herzen, sind mal melancholisch, mal freudestrahlend, mal auffordernd und mal sanft beruhigend. Seine musikalischen Vorbilder kann und will Dirk Darmstaedter nicht verheimlichen, und so fühlt man sich bei einigen Liedern an Lloyd Cole, Bob Dylan, Orange Juice oder Talk Talk erinnert. "Between Wake And Sleep" fängt die unterschiedlichsten Stimmungen ein; von den rockigen "Let The Music Be" und "Smoke" geht es über Lieder, die einem ein Lächeln aufs Gesicht zaubern wie "Misunderstood" oder "Sunflower" hin zu wunderschönen Balladen wie "Madeleine" oder "Walking With Your Shoes..."